Leerrohrverlegung einige Fragen

Diskutiere Leerrohrverlegung einige Fragen im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, bin neu hier im Forum und habe auch schon einige Zeit mitgelesen, ich will in meinem Neubau (in absehbarer Zukunft) die Leerohre für die...

  1. Jasi

    Jasi

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    Hallo,

    bin neu hier im Forum und habe auch schon einige Zeit mitgelesen, ich will in meinem Neubau (in absehbarer Zukunft) die Leerohre für die Elektroinstallation (EG ohne Keller) in die Bodenplatte einlassen, da dieses mir am sinnvollsten erscheint, nun habe ich aber noch einige Fragen an die Profis!
    Als Leerrohr wollte ich eigentlich FFKuS-EM-F von Fränkische nutzen, bin mir aber nicht wirklich sicher welchen Durchmesser ich verwenden soll. Der Grund meiner Unsicherheit ist, dass ich ja die Zuleitung zu den Zimmern durch das Leerrohr in einer Schalterabzweigdose (meistens die vom Lichtschalter) enden lassen will und genau in diesem Rohr 1x3x1,5 Stromversorgung und 1x5x1,5 für Thermoregler Fussbodenheizung verlegen will, die Fränkische schlägt nun 40mm Aussendurchmesser vor.
    Ist das nicht zu dick um dieses Rohr dann aus der Bodenplatte bis ins Mauerwerk (Poroton) bis zur Schalterabzweigdose zu führen, da müsste ich ja einen ziemlich breiten/tiefen Schlitz machen.
    Wie ist eure Meinung dazu und noch besser habt Ihr Vorschläge wie man soetwas lösen kann (ggf. 2 Leerohre 1x25mm und 1x32mm dicht nebeneinander im Mauerwerk und in zwei Schalterabzweigdosen enden lassen)?
    Generell stellt sich natürlich die Frage welche Rohrdurchmesser Ihr benutzt habt ;)

    Eigentlich wollte ich zur Sicherheit Ziehdrähte in die Leerohre legen, was empfiehlt ihr hierfür für einen Draht?

    Die Verkabelung (NYM) in den Zimmern wollte ich in Schlitze ohne Leerohr legen und mit Mauernutschellen fixieren, unter http://www.omega-mauernutschelle.de kann man sich diese anschauen und auch in kleiner Stückzahl bestellen, hat schon jemand Erfahrung damit gemacht?

    Freue mich auf eure Antworten.

    Jan
     
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  3. Distler

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    Ist H07V für die Temperaturfühler möglich?
     
  4. Jasi

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    generell ja, würde aber lieber nym nutzen.
     
  5. Distler

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    nur als info: ich habe 3x1,5 qmm NYM + 2 x H07V-K 1,5 qmm in einem 20mm-Rohr ohne Probleme, allerdings nicht lang (max 5 m und ziemlich geradlinig)
     
  6. Jasi

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    Frage mich halt ob ich für z.B. 5x2,5 wirklich 32 mm Rohr (fraenkische FFKuS) heranziehen muss oder z.B. für 3x1,5 das 25mm Leerrohr?
     
  7. Reniar

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    Hallo Jan!

    Die oMega-Schellen kannst du sicherlich verwenden. Habe ich noch nie verwendet. Ich fixiere die Kabel Leerrohre mit Näglen, die ich nach dem Fixieren mit Zement/Gips wieder entferne. Dieses oMegasystem klappt bestimmt hervorragend in Beton wobei ich da ungerne Schlitze fräse (!), in Gasbeton, KS, also allen "vollen" Steinen und somit bei Ziegel weniger. Evtl ist darum kein Schlitz im Ziegel abgebildet! Da du Poroton nimmst, also sicher verwendbar. Ob die wirklich so gut funktionieren, wie sie angepriesen werden, möchte ich auch gerne wissen. Mehrere Leitungen sind jedenfalls nicht in der Omegaschelle möglich. Die müssen zunächst ins Leerrohr. So interpretiere ich jedenfalls die Abbildungen.

    Bei Verlegung in der Decke nicht übertreiben bzw. Statiker fragen.

    40 er Rohre sind schon heftig... Mit nem 25`er sollte es auch funktionieren, kommt halt drauf an wie lange, wie viele Biegungen. Denke auch mal dran, dass das 40`er Rohr auch in die Wand und dann hinreichen überdeckt werden muss !!! u.U., wenn du die Kabel mal wechseln können willst, kann es ratsam sein, sie in zwei Rohren zu verlegen. (und da reichen 2*20 er auch. Gleich nebeneinander ist schlecht, denn dann hast wieder 40mm und da reist u.U. der Putz irgendwann. Evtl hintereinander, wenn die Mauer dick genug ist, gibt dazu Vorschriften, bei einer 10er/11er Wand keine Chance) Die von der FBH-Regelung müssen ja nicht im Sicherungskasten enden.... Die müssen ja die Ventile im Heizungsverteiler steuern! Daher würde ich die getrennt verlegen.
    Und wenn schon Leitungen in einem Rohr: Man kann sie auch schon vorher einziehen und Rohr mit Leitungen verlegen. Ist manchmal einfacher ;)

    (Bei Deckenlampen habe ich da 16`er Leerrohr verwendet und 3* 1,5 gleich eingezogen)

    Ziehdrähte? Ne Ggte Spirale ist ausreichend. bei langen Längen kann man sich auch ein Leerrohr gönnen, bei dem der Ziehdraht dabei ist. Du kannst aber auch eine dünne Nylonschnur durchziehen. Schont das Rohr und damit kannst du eine Einziehspirale nachziehen. Allerdings, wenn du die Installation selber macht, könntest du bei weniger Aufwand gleich die Leitungen durchziehen und dann verlegen, dann machen Biegungen nicht mehr ganz so viel aus.

    Ich habe eine Einziehspirale, aber keine billige Baumarkt Nylonware sondern durchgängig aus Metall mit Feder am Anfang. Habe bisher jede Kurve gekriegt ;) Auch ohne Einziehdraht.

    Ach 5*2,5 passt in 25´er Rohr.
     
  8. Jasi

    Jasi

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    Boar danke für Deine ausführlichen Antworten :respekt

    Also habe mich jetzt eigentlich schon festgelegt, somit werde ich generell 25er Rohr für die Elektroinstallation verwenden, da diese Maß auch gut in die Schalterabzweigdose passt (glaube ich).
    An den Stellen wo ich Lichtschalter und Thermoregler für die FB Heizung habe werde ich zwei 25er Rohre legen, schlitzen werde ich relativ dicht beieinander (also nicht zwei rohre in einem schlitz), diese Enden dann jeweils im Elektroverteiler und andererseits an den Stellmotorensteuerungen der Fußbodenheizung.
    Die Deckenleuchten mache ich in 16er Rohr (3x1,5).

    Der Herd und Drehstrom in der Garage (5x2,5) wollte ich eigentlich in 32er legen, wenn das aber auch in 25er passt (ggf. vorher eingezogen) werde ich dieses heranziehen.

    Jetzt stellt sich die Frage welches Rohr von welcher Fa. ich nehmen soll, Fraenkische scheint sehr gut aber auch teuer zu sein.

    Zeichne die Kabelpläne des Erdgeschosses gerade in Visio (meistens direkte Wege da ja in der Bodenplatte eingelassen), könnte diese ja dann mal hier einstellen, ggf. hat jemand ja dann noch einen Tip :lock

    Gruss

    Jan
     
  9. Jasi

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    hmmm, hab nun im EG mit Garage 20 Leerrohre a 25 mm² in der Bodenplatte geplant. Wie ist da eure Meinung, ist das zuviel oder durchaus okay, wobei das nur die Stromversorgung ist. LAN, Koax, Telefon und Thermoregler fehlen da noch, diese werden aber nicht im Verteilerschrank enden.

    Eine Ballung von 20 Leerohren im Bereich des Verteilers, hmm, was meint Ihr dazu?

    Gruss

    Jan
     
  10. Distler

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  11. #10 Martin Hovekamp, 8. April 2005
    Martin Hovekamp

    Martin Hovekamp Gast

    meine Erfahrungen zum Thema Leerrohre - in Kurzform

    Ich habe in unserem Neubau NUR Leerrohre (x Rollen) verlegt - zu jedem Zimmer zur jeder Steckdose und zu jeder Leuchte. Die Leerrohre waren meist 25er, ein paar 32er, 20er? und 16er. Und nur sehr wenige (1 Rolle) 40er für Verbindungen zwischen Unter-Verteilern und Technik.
    Ich habe fast nur 5*1,5qm NYM verlegt (und einige auch 7*1,5) - praktisch keine 3*,1,5. Dies emfehle ich für Neubauten auf jeden Fall, weil man dann auch ein Bus-System (auf LCN-Basis) nachträglich einbauen kann, wo und wann man es möchte. (Achtung dafür am besten nur tiefen Dosen einbauen. Siehe www.lcn.de)
    Ich habe für unser Fussbodenheizung zwar Leerrohre für Temperaturfühler in jedes Zimmer verlegt. Diese werden jetzt garnicht (dafür) genutzt, weil bei uns das LCN-Bus-System die Temperaturerfassung in den Räumen so nebenbei macht.
    Einen Tipp eines Vorredners kann ich nur wiederholen: In die Leerrohre am besten im Rohbau schon die NYM Leitungen einziehen, soweit man es weiss. Das dürfte VIEL einfacher sein als nachträglich - so wie ich es leider gemacht habe.
    Für LAN, Koax, Telefon usw. habe ich pro Raum mind. ein weiteres 25er Leerrohr im Beton(boden+decke) verlegt. Am besten mit Abstand zu Stromkabeln.

    Gruss, Martin
     
  12. Jasi

    Jasi

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    Vielen Dank für die zahlreichen Tips. Ich war gerade bei einem Bekannten, in seinem Haus habe ich vor 2 Jahren die E-Installation durchgeführt, er hat nicht Massiv sondern in Holz gebaut (Fertighaus) und ohne Leerrohre alle Kabel in der Wand .
    Er sagte mir das bei seiner Bodenplatte keine Bewährung eingelassen wurde an der man die Leerohre fixieren könnte.
    Nun schwirren mir wieder Bilder vor den Augen herum, wenn nun bei meinem Bau (ohne Keller) keine Bewährung vorhanden ist (ist noch nichts geplant) an der man die Leerohre hochbinden könnte, was dann, wie macht man soetwas?

    Gruss

    Jan

    P.S. Sorry für die vielen Fragen
     
  13. Distler

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    Bewährung bekommt man vor Gericht ...

    auf dem Bau nur Bewehrung!

    Hatte Ihr Bekannter evtl. Stahlfaserbeton?

    Gruß Distler
     
  14. Jasi

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    er sagte das da wohl Stahlteile im Beton mit drin waren, nicht die Bewehrung wie ich Sie mir eigentlich vorgestellt habe.
    Ist wohl günstiger als die Variante mit Bewehrung nur wie man dann die Rohre nach oben stellen und fixieren soll ist mir ein Rätsel, da bleibt dann nur die auf Bodenplatte Variante und die in Geschossdecke Variante (auf Filigarndecke).

    Gruss

    Jan
     
  15. Distler

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    Suchen Sie mal im Forum nach "Stahlfaserbeton" und nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit.
    Meine LAIEN-Wahrnehmung ist, dass das im EFH-Bereich noch experimentell und nicht allgemein anerkannter Stand der Bautechnik ist.
    Müssen Sie den auch nehmen?

    Gruß Distler
     
  16. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "mmmh"

    hab schon einiges mitgemacht ... "aber" Leerrohre in der Bodenplatte waren stets tabu weil:
    .
    • bei einer WU-Konstruktion jene nix verloren haben (!)
      .
    • bei keiner WU-Konstruktion ohnehin eine Abdichtung nach 18195 erfoderlich ist ... "wie" will man diese Rohrdurchführung abdichten ?
      .
    .
    zum Thema Stahlfaserbeton als Bodenplatte gab´s mal einen sehr interesanten Artikel mal schaun ob ich den wiederfinde. ... Ihnen kann man einstweilen "nur" anraten einen Tragwerksplaner aufzusuchen dann wär das Thema Stahlfaser gleich erledigt (!)
    .
     
  17. Jasi

    Jasi

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    dachte immer das wäre die beste Lösung die Leerohre zu verlegen (auch hier aus dem Forum), wenn ich nun die Rohre auf die Bodenplatte lege frage ich mich wie ich mit Kreuzungen umgehen soll, denn die kann ich nicht vermeiden, auch wenn ich vorher alles durchplane.
    Zwei 25er Rohre übereinander an einer Kreuzung, das wären dann 50 mm, frage mich ob das dann nicht zu hoch ist, denn die Rohre müssen ja komplett in die Trittschalldämmung.
    Wie habt Ihr das gemacht? Hat da jemand vielleicht ein paar Bilder parat?

    Viele Grüsse
     
  18. #17 C. Schwarze, 11. April 2005
    C. Schwarze

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    Wer sagt das? ich habe mind. 3 Punkte genannt, die gegen das Verlegen in Decken sprechen würde.
    Es kommt eben drauf an wie hoch der Bodenaufbau sein kann, gucke ich mir aber manchmal die "cm" Diskussionen um die (Mindest)Raumhöhen an, wird mir ganz anders. Ein Grund mehr einen Altbau zu kaufen.
     
  19. Jasi

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    Scheint immer auch eine Glaubensfrage zu sein. Aber eigentlich wollte ich mir nur einige Tips einholen, von Leuten die Ihre Elektrik selber gemacht haben oder sogar Elektriker sind.
    Die Variante der Leerrohre in der Bodenplatte EG (Bau ohne Keller) kommt mir nun auch nicht mehr ganz so toll vor, würde jetzt eher den Weg über die Geschossdecke gehen (EG über Decke EG, OG ebenfalls über Decke EG) also praktisch nahezu alles in der Geschossdecke des EG.

    Eine andere Variante wäre EG in der Geschossdecke des EG und die Leitungen für das OG über den Spitzboden.

    Welche Variante würdet Ihr Empfehlen oder in welcher Variante habt Ihr es durchgeführt, ggf. hat ja auch jemand Bilder von seiner Ausführung parat.

    Hoffe ich nerve nicht zu sehr ;)
     
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  21. #19 C. Schwarze, 13. April 2005
    C. Schwarze

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    Wichtiger als Leerrohre in Decken ist der höhere Fußbodenaufbau und gemauerte (D= mind. 12cm, für Abwasserohr+Schelle)Schlitze in den Wänden. Wenn man eh Heizungsrohre zu verlegen hat, liegen die ebenfalls manchmal übereinander, und da kommt man schon auf mind. 17 cm Aufbau.(2 Rohre mit Dämmung+mind. 4,5 cm Estrichhöhe+Belag
    Die normal nötigen Leitungen kann man normal verlegen, und nur die Leerrohre legen, für das was noch kommen wird.
    Wenn man z.B. eine 2er Steckdosenkombination hat, fräst man entsprechend 3 oder gleich 4 Löcher, für die Rahmen vom Schalterprogramm, verhüllt die leeren aber mit einem weißen Deckel und setzt eben nur eine 2er oder 3er(Steckdose-TV-Kabel-Netzwerk+Telefon über RJ45 Doppeldose) Rahmen.
    Vom Loch nach unten auf den Boden fräsen und eben das Leerrohr mit Zugdraht(Einzelader) durchziehn. Im Idealfall gibts es nur 2 Bögen- von Dose zum Boden, und vom Boden zum Unterverteiler.
    Die Zwischenräume kann man dann mit Schüttperlite oder Sand ausfüllen.
    Aber dran denken, das je mehr Dämmung unterm Estrich, später sich um so mehr setzt/zusammendrückt. D.h. wenn möglich druckfestere Dämmung nehmen, sonst gibts wieder Mecker, wegen den abgerissenen Silikonfugen.
    ...
     
  22. Peter S.

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Leerrohrverlegung einige Fragen

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