Leerstehendes Haus winterfest machen

Diskutiere Leerstehendes Haus winterfest machen im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Es gibt keinen "massiven" Unterschied in den Durchschnittstemperaturen zwischen München und Wien. Du hast was von Durchschnittstemperaturen...

  1. #61 simon84, 01.12.2018
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    Du hast was von Durchschnittstemperaturen geschrieben, ich von Klima, das beinhaltet aber noch etwas mehr.
    Es gibt hier massive Unterschiede. Wie dem auch sei, wenn du der Meinung bist, dass der Standort für deine Frage irrelevant ist, dann
    kann man eben keine standortbezogenen Tips geben.
     
  2. #62 Der Blaue, 01.12.2018
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    Klar schreibe ich von den Durchschnittstemperaturen. Das Klima ist mir egal, da es in diesem Thread um den Heizbedarf von Häusern im Winter geht. Und dafür ist nunmal nicht das ganze Klima relevant, sondern die durchschnittliche Temperatur im Winter.

    Ein Haus in Wien dürfte ähnliche Heizkosten im Winter verursachen, wie in München. Die Winter sind ähnlich lang und ähnlich kalt. Hingegen dürfte der Frostschutz in der Stadt Jakutsk etwas mehr Energie brauchen.
     
  3. #63 simon84, 01.12.2018
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    Wie du meinst. In München ist es im Durchschnitt wesentlich kälter als in Wien teilweise doppelt so kalt, abgesehen davon komplett anderer Niederschlag. (Im Winter)

    Das einzige was hier ähnlich ist, ist die Anzahl der Sonnenstunden pro Tag.
     
  4. #64 Der Blaue, 03.12.2018
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    Keine Ahnung, was du mit "standortbezogenen Tips" meinst. Was genau für Tipps sollen das denn sein? Und was hat das mit dem Heizen von Ferienhäusern zu tun?

    Der User R.B. hat schon auf der 1. Seite alles Wesentliche gesagt.

    Klar ist nämlich, dass ich den Frostschutz für ein Haus BJ 1979 nicht für 10 € pro Winter hinbekomme. Das geht nunmal nicht.

    Wenn ich mir die bisher aufgelaufenen Stromkosten ansehe und das hochrechne auf den ganzen Winter, gehe ich von 600 kWh aus, die ich benötigen werde. Das hängt natürlich auch davon ab, ob es ein strenger oder milder Winter wird. Das ist allerdings absolut im Rahmen, wenn man bedenkt dass das Haus an der Fassade ungedämmt ist und nicht klein ist. Mit der eingeschalteten Ölheizung käme ich nicht billiger weg, weil diese schon ziemlich alt ist.

    Zu gegebener Zeit werde ich noch eine Wärmepumpe installieren lassen. Diese wird aber bestimmt mit 12k zu Buche schlagen.

    Ich bin jedenfalls bisher mit meiner Entscheidung Elektroheizungen als Frostschutz zu installieren sehr zufrieden.
     
  5. #65 simon84, 03.12.2018
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    Ich mein damit z.B. dass es gerade bei einer Notheizung bzw. Frostschutz einen sehr großen Unterschied macht, ob es dann nun -5 oder -10 Grad hat.
    Wenn ich mir die Diagramme von München und Wien so anschaue gibts da schon "riesige" Unterschiede.

    Und die Regenhäufigkeit und Luftfeuchtigkeit spielt doch auch eine ganz wichtige Rolle, wenn du Schimmel vermeiden willst usw. !
    Eine zeitgesteuerte elektrische Lüftung wäre sicher auch nicht verkehrt.

    Den Unterschied zwischen Öl- und Stromheizung hab ich noch nicht ganz kapiert.
    Sofern die Wärmeverteilung gedämmt ist und du z.B. einen Mischer hast, solltest du doch ohne Probleme auf einen Minimalbetrieb einstellen können.
    Das hat mit dem Alter der Heizung wenig zu tun.

    600 kWh Öl verursachen 1/2 der Kosten von 600 kWh Strom oder weniger (Je nach Land/Standort) :)

    Ich bleibe gespannt, glaube aber nicht, dass dir 600 kWh reichen werden. Würde mich freuen wenn du dich im Mai zurückmeldest.
     
  6. #66 Der Blaue, 03.12.2018
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    Keine Ahnung, wo du bei den Temperaturen zwischen Wien und München "riesige" Unterschiede erkennst, aber egal.

    Du redest hier über Dinge, die völlig uninteressant für das Thema sind. Das Haus steht da, wo es steht. Den Standort werden wir hier nicht durch Diskussionen über den Standort ändern.

    Aber klar hat das mit dem Alter der Heizung zu tun.

    Sonst würden wohl kaum alle Internetseiten dazu raten die Ölheizung zu erneuern, oder? In Deutschland ist das sogar Pflicht.

    Alte Ölheizung erneuern und Heizkosten sparen | heizung.de

    Warten wir es ab.
     
  7. #67 simon84, 04.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 04.12.2018
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    Naja du weißt ja eh alles besser, dann wird schon hinhauen!

    Ich würde jedenfalls lieber die Ölheizung ab und zu mal laufen lassen, als mir elektroheizer anzuschaffen.
     
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  8. #68 Der Blaue, 04.12.2018
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    Das ist ja ok für dich. Aber nicht jedermann hat zu Hause ein neue moderne Ölheizung, die sich perfekt per Fernzugriff steuern lässt.

    Ich selbst habe mich bewußt für Elektroheizungen entschieden, weil diese sauber arbeiten, wartungsfrei sind und sich per Internetzugriff leicht steuern und überwachen lassen. Ich kann ganz genau sehen wieviel Grad es in jedem Raum hat, wieviel kWh jede Heizung verbraucht, wann sie arbeitet und ich kann jede Heizung auch per Internet vollständig aus- und einschalten. Und das für jeden Raum einzeln!

    Dafür nehme ich auch mögliche Mehrkosten in Kauf. Zumal ich mit meiner veralteten Ölheizung wahrscheinlich noch höhere Kosten hätte.
     
  9. #69 simon84, 04.12.2018
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    Die Ölheizung kannst du genauso per Fernzugriff ein- und ausschalten. (Fernsteuerbare Steckdose)
    Ebenso ähnlich kannst du z.B. einen elektrisch betriebenen Mischer fernsteuern.

    Und Raumthermometer sowie Thermostate kannst du ebenfalls unabhängig von Elektro installieren.

    Aber gut, es ist auch eine Lösung mit Elektro.

    Ich hab jetzt endlich kapiert, dass das Haus in Wien bzw. Nähe steht. Das stand ein paar Seiten weiter vorne.
    In Wien ist das Klima ja doch etwas milder, daher ist das für deine Zwecke auf jeden Fall positiv.

    Eine (Öl)heizung kann in erster Linie bei der Wärmeerzeugung und bei der Wärmeverteilung effizient bzw. ineffizient sein.

    Pauschal die Aussage, dass eine alte Ölheizung deshalb ineffizient sei, weil sie alt ist, ist einfach nicht ganz richtig.
    Da müsste man schon genauer hinschauen. Aber du hast schon recht, evtl. braucht sie ein paar Liter mehr.

    Ich dachte einfach auch mit dem Hintergedanken, dass so eine Ölheizung ja auch mal betrieben werden sollte.
    Langer Stillstand ist nie gut.
     
  10. #70 Der Blaue, 04.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 04.12.2018
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    Eine Steckdose würde nur den Brenner ein- und ausschalten. Das kann ich übrigens jetzt schon. Ich habe aber keine Möglichkeit die Räume individuell damit zu temperieren und gezielt Räume abzuschalten.

    Raumthermostate müssen nämlich irgendwie mit den Heizungen gekoppelt werden.

    Derzeit werden die Heizungen über normale Thermostatköpfe gesteuert. Es wäre möglich alle Thermostatköpfe durch elektronische Thermostatköpfe (DECT) auszutauschen.

    An diese Lösung hatte ich schon vor geraumer Zeit gedacht. Allerdings gefällt mir der Gedanke den Brenner und die gesamte Heizungsanlage während meiner Abwesenheit laufen zu lassen nicht so gut. Außerdem muss man bei diesen elektrischen Thermostatköpfe auch immer die Batterien wechseln.

    Prinzipiell ist das aber schon etwas, was in Frage käme, vorallem wenn ich demnächst eine Wärmepumpe kaufe.

    Ich habe da mehrere Optionen. Derzeit belasse ich es bei den Elektro-Konvektoren. Was aber nicht heißt, dass das immer so bleiben wird.
     
  11. #71 Lexmaul, 04.12.2018
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    Was versprichst Du Dir bei dem alten Haus mit einer Wärmepumpe?

    Oder wir energetisch massiv saniert?
     
  12. #72 Der Blaue, 05.12.2018
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    Was genau soll "energetisch massiv saniert" werden? Die Fassade? Wozu sollte ich energetisch sanieren? Damit ich 8% Heizkosten einspare, dafür mehrere 10.000 € zahle und dann Schimmel an den Hauswänden habe, die ich nach 40 Jahren auf dem Sondermüll entsorgen muss?

    Was ich mir von einer Wärmepumpe verspreche?

    1. Sauberes Heizen ohne Verbrennung.
    2. Kein Ölgestank und keine Öltanks mehr.
    3. Höhere Effizienz gegenüber dem derzeitigen Ölbrenner, vorallem im Sommer.
    4. Betrieb als Klima möglich.
     
  13. #73 Lexmaul, 05.12.2018
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    Dann hast Du bisher nicht wirklich weit gedacht - eine WP ist nur mit niedrigen Vorlauftemperaturen sparsam, ansonsten ein Groschengrab. Und als Klima ist keine zu nutzen - oder willst Du Dir Splitgeräte holen?

    Luftheizungen sind so ziemlich das ineffizienteste, was es gibt...und nur beim Passivhaus zu was gebrauchen, wo wir wieder bei der massiven energetischen Sanierung wären.
     
  14. #74 simon84, 05.12.2018
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    Ja, bitte das jetzt nicht übel nehmen @Der Blaue , aber ich bekomme so das Gefühl die Werbung der Heizungsindustrie hat bei dir gefruchtet und "Wärmepumpe ist gut" "Alte Ölheizung ist böse" hat sich so eingebürgert.

    Auch wenn du jetzt die absoluten Vebrauchswerte mal außen vor lässt (Dämmung usw.).

    So musst du trotzdem den effizienten Wirkungsbereich vom Wärmeerzeuger beachten.
    @Leser112 stellt dazu bestimmt gleich das Diagramm für Wärmepumpen ein.

    Ich sag jetzt mal vereinfacht: Jedenfalls ist es bei einer Öl-, Gas- oder Holzheizung (Pellets, Hackschnitzel, Schichtholz etc.) so, dass es eigentlich relativ egal ist, welche VL Temperatur du fährst, manchmal sogar besser bzw. effizienter bei höheren VL Temperaturen wie 50-60-70 Grad.

    Bei Wärmepumpen ist es eigentlich durch die Bank so, dass es je höher die VL Temperatur wird umsonst weniger effizient wird.

    Bei einem (fast) ungedämmten Haus im heutigen Sinne brauchst du aber eine hohe VL und/oder sehr große Heizflächen um die Bude warm zu kriegen bzw zu halten.

    Also Wärmepumpe im ungedämmten Haus macht generell eher wenig Sinn.
    Ausser vielleicht um einen elektrischen Warmwasser "Boiler" zu ersetzen.
    Da kann es durchaus noch Sinn machen.
     
  15. #75 simon84, 05.12.2018
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    Der Strom kommt woher ? :)
    Was ist an einer Verbrennung unsauber bzw. generell auszusetzen ?
    Gas wäre auch sehr sauber verbrennend.

    Tankraum bzw. Türe abdichten.
    Auf Holzheizung oder Gas umstellen ebenso eine Option für dieses Thema.

    Extrem schlechte Effizienz bei hohen VL Temperaturen. Relevant ? Musst du selber prüfen.
    Wenn dein Heizverhalten nur "Frostfrei heizen im Winter" ist, kann ich schlecht was dazu sagen, das ist eher untypisch.
    Mal durchplanen und durchrechnen.

    Effizient im Sommer ? Wie viel heizt du im Sommer ? Oder geht es nur um Warmwasserbereitung ?
    Wie effizient ist das geplante Konstrukt als Klimaanlage ? Du hast doch schon eine Klimaanlage, die gar nicht klein ist.
    Was machst du dann mit der ? Verkaufen? Wegwerfen ? Parallel betreiben?

    Bedingt !!! Mit Heizkörpern eher nicht !
     
  16. #76 simon84, 05.12.2018
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    Warum musst du Räume individuell ein- bzw. ausschalten ? Ist das wirklich nötig ?
    Wenn das Rohrnetz mit Heizkörpern einigermassen hydraulisch abgeglichen ist, dann kannst du doch einfach die Thermostate irgendwo zwischen Sternchen und 1 einstellen,
    das sind dann (ungefähr) zwischen 6 und 12 Grad und du bist auf der sicheren Seite.

    Falls dein Brenner wirklich so alt ist, dass er keine Temperaturregelung zulässt (Aussentemperatursensor vorhanden?), dann könntest du auch noch per Fernsteuerung deine Pumpe abschalten, wenn es dir "zu warm" wird.

    Und die paar Meter Rohre im Heizungsraum dämmen wird auch nicht zu wild sein.

    Ich sehe hier auf jeden Fall in erster Linie die Raumthermometer zur Überwachung, die sind auf jeden Fall wichtig.

    Wie dann beheizt wird, lasse ich mal offen :) Vielleicht als Denkanstoss für die Zukunft, Möglichkeiten gibt es viele.
     
  17. #77 Leser112, 05.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 06.12.2018
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    Energieeffizienzexperte
    Wie definierst Du Effizienz?

    [​IMG]


    Sicherlich ist die Anlagenaufwandszahl geringer, als bei einem Verbrennungswärmeerzeuger, sofern fachgerecht dimensioniert.
    Allerdings ist der Preis/kWh Strom deutlich höher;)
    Allein diese Schieflage kennzeichnet beispielhaft Versagen der Politik nicht nur in diesem Detail.
     
  18. #78 Der Blaue, 06.12.2018
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    Ok. Eine Wärmepumpe (Luft) scheint wohl bei nicht komplett gedämmten Häusern eher ungeeignet zu sein.

    Dann schaue ich mal, ob ich irgendwann die Ölheizung erneuere.

    Unabhängig davon, ist der Strom hier billig. Im Gegensatz zu Deutschland, kostet mich die kWh umgerechnet 15 Cent.

    Genau deshalb habe ich mich auch für Elektrokonvektoren als FROSTSCHUTZ entschieden.

    Ich habe nicht vor, die Ölheizung durch die Elektroheizungen zu ersetzen. Also wozu der Aufstand?
     
  19. #79 simon84, 06.12.2018
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    "umgerechnet" ? wohl doch kein Euro.
    Dann steht das Haus wohl doch nicht in Wien, sondern wohl eher in Ungarn oder sonst wo.
    Ist ja auch egal.

    Zwei verschiedene Heizungen finde ich halt einfach vom System her doof.
    Besser wäre du hättest ein System was effizient beide Anforderungen erfüllt:

    1. Heizen wenn du/ihr dort seid
    2. Frostschutz wenn niemand dort ist.

    Aber denke du hast das Haus ja auch nicht erst seit gestern, wie wurde denn bisher das Problem gelöst und was ist der Anlass sich etwas neues zu überlegen?
     
  20. #80 Der Blaue, 06.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 06.12.2018
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    Haha.

    Du interpretierst ja ganz schön viel rein in ein Wort. Keine Panik! Ich zahle sowohl in meinem Heimatort Freising mit dem Euro, als auch in dem Land wo mein Ferienhaus steht. Du kannst das Wort "umgerechnet" eher als ungefähr verstehen.

    SIehe Strompreise in Europa.

    https://1-stromvergleich.com/download/strompreise-europa-land/

    In Ungarn würde ich wohl eher 11 statt ca. 15 Cent zahlen.

    Das "Problem" wurde bisher gar nicht gelöst. Es wurde immer das komplette Wasserrohrsystem entleert, Frostschutz in die Sanitäreinrichtungen gekippt, Wasser abgesperrt und das Heizsystem mit Frostschutz ausgestattet. Es gab bisher keine nennenswerten Schäden, zumal das Haus früher noch leer stand.

    Da im Laufe der Zeit das Haus ausgebaut wurde und mittlerweile eine ziemlich teure Inneneinrichtung samt Eichenparkett und Elektrogeräten vorhanden ist, will ich das Haus keinesfalls mehr ohne Frostschutz (Mindesttemperatur innen) überwintern lassen. Zumal ich nicht glaube, dass das gut für die Bausubstanz ist.

    Deshalb habe ich nach einer Lösung gesucht, die für MEINEN Fall passt ohne jetzt sofort eine komplett neue Heizungsanlage/Ölheizung einbauen zu müssen.

    Elektrokonvektoren sind übrigens schmal und klein. Sie sind deshalb sehr gut als Frostschutz geeignet.
     
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