Leichte Fußbodenheizung ?

Diskutiere Leichte Fußbodenheizung ? im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Hi Leute, hatte heute nochmal den Statiker zu besuch in meinem Altbau. Er hatte gute und schlechte Nachrichten für mich. Zu den etwas...

  1. Manfred

    Manfred

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    Hi Leute,

    hatte heute nochmal den Statiker zu besuch in meinem Altbau. Er hatte gute und schlechte Nachrichten für mich.

    Zu den etwas schlechteren zählt die Tatsache das die Statik anscheinend keinen Raum für eine Fußbodenheizung lässt. Die Gründe dafür möchte ich nicht nennen da ich nicht sicher bin ob ich seine Aussagen richtig wieder gebe und ich möchte ja nicht das jemand auf ihn eindrischt ;)

    Auf jeden Fall soll ich eine Fußbodenheizung nehmen die möglichst leicht ist. Man kennt ja diese Aussagen in denen der Statiker sagt wie er es machen würde. Unterschreiben wird er mir das natürlich nicht. Da habe ich auch kein Problem mit.

    Trotzdem würde ich gerne von euch wissen welche Systeme relativ leicht sind und möglichst nicht, wie viele Trockenbausysteme, drei mal soviel kostet wie eine normale Estrichfußbodenheizung.

    Auf dem Boden befindet sich kein Estrich sondern wohl nur ein "Klebespachtel" welcher wohl mit 50 kg/m² berechnet ist. Bekommt man den raus ? Geht das maschinell mit einer Fräse oder ähnlichem ? Damit hätte ich etwas mehr Luft.

    Dank euch im Voraus für Tipps....
     
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  3. #2 Jürgen V., 3. Februar 2006
    Jürgen V.

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    Aha

    Altbau oder Neubau ???

    Eine E. Fußbodenheizung macht so um die 300g/m2
    Eine wassergeführte um die 1,5 Kg/m2
    Eine Person Schlank, mittelgroß um die 55Kg/m2
    Meine Kumpel 1,90m groß 120Kg/m2
    bei ner Party einen Stehbiertisch ins Wohnzimmer, 7 Leute drum herum
    bei angenommenen 2,25m2 Platbedarf und eine Durschnitsgewicht
    von 80 Kg/P kommt das ganze schon auf 265Kg/m2. :winken

    Wenn also die FBH schon ein Problem darstellt lieber keine Party machen. :shades

    Nur m.M.

    Da können die Statiger hier aber mehr zu sagen.

    MfG
     
  4. Manfred

    Manfred

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    Es handelt sich um einen Altbau.

    Eine Wasserführende FBH wiegt, mit normalen Estrich, 120 kg/m² habe ich mir sagen lassen.

    Anscheinend wurden da keine Reserven geplant. Irgendwie beklagte sich der Statiker auch über nicht berechnete Trennwandzuschläge und noch so nen paar Dinge.

    Er empfahl mir auch alle neuen Wände in Leichtbauweise zu machen. Das verstehe ich allerdings nicht so ganz da ich sowieso in beiden Geschossen und im Keller den selben Grundriss plane. So stehen die Wände immer übereinander und es sollte keine Probleme geben. Jetzt sind ja auch keine Leichtbauwände drin. Allerdings sind es zum Teil viel weniger Wände und es ergeben sich größere Flächen ohne "Unterstützung".

    Vielleicht kann mir ja noch jemand ein paar Tipps zu meinen Fragen geben.
     
  5. susannede

    susannede

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    Hallo Werte-Durcheinanderschmeißer,

    Ich würde mal sagen, ein "Stück" Estrich mit oder ohne FBH drinne, wiegt ca. 1,3 kN/m2, das sind, wenn mich nicht alles verlassen hat, 13 kg/m2 umgerechnet. Das sagt auch der Bauch, wenn ich mir vorstelle, ich muß die m2-Platte jetzt mal wegschleppen. (gerechnet: 6cm Stärke!)

    Fragen Sie doch mal den Statiker, wieso nichttragende Leichtbauwand, wenn die Wände übereinander sitzen. Das kann nur aus der Gesamtlast resultieren, die ja schließlich irgendwo unten ankommt.

    Grüße!

    1 kN = 1000 N

    1 N entspricht ca. 1kg/10 = 100g.

    Mein Physiklehrer sagte uns damals, das ist die Kraft, die eine Tafel Schokolade ausübt, das konnten wir uns vorstellen.
     
  6. MichaelG

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    Aber

    das wären dann mit 13KN eher 1300 tAFELN sCHOKOLADE.

    Susiauge trägt das unterm Arm wech? :respekt
     
  7. susannede

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    Neee, 1300 Tafeln Schoko ess ich wech! :D

    Nachtrag: Aber Du hast latürnich recht...130 kg...doch so schwer? Kam mir beim wegschleppen viel leichter vor.... :o
     
  8. Manfred

    Manfred

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    Tjo, ich habe jetzt ja auch keine Leichtbauwände drin.

    Ich sollte vielleicht dazu sagen das 2 Wände ursprünglich als tragende Wände ausgelegt waren. Sie sollten das Dach mittragen. Die Dachkonstruktion wurde aber so geändert dass das Dach nun auf einer anderen Wand steht. Diese beiden Wände würde ich ebenfalls versetzen. Auch da sollte ich Leichtbauwände nehmen. Da könnte ich mir natürlich vorstellen das diese Wände auf einem verstärkten Fundament stehen und wenn ich Sie versetze dann wäre das natürlich nicht mehr der Fall.

    Gibt es eigentlich keinen Estrich der leichter ist ? Was ist mit dem Klebespachtel den ich entfernen möchte ?
     
  9. bauhexe

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    ich kenne nur die werbung, vielleicht hat aber schon jemand erfahrung damit. es gibt doch auch trockenbauelemente mit unten dämmung, dann eine faserplatte mit aluschicht, die für das verlegen der fbh. mit geringen einbauhöhen gedacht ist.
    da gibts sicherlich auch andere fabrikate, eben so was
     
  10. Manfred

    Manfred

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    Jo, das Jupitersystem ist aber im Vergleich zu einer normalen FBH unverschämt teuer. Da kostet das Material schon mehr als die normale FBH mit Arbeitslohn und Estrich und allem drum und dran.

    Trotzdem Danke für den Hinweis.
     
  11. MichaelG

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    Leichtestriche gibbet

    Aber ich würde sagen wir warten bis Berni antwortet/antworten kann. Er hat wohl die meiste Ahnung.

    z.B. weiß ich was von Knauf:

    "stretto", da gabs/gibts auch ein System mit FBH (ob elektrisch oder Wasser, weiß ich aber nicht.

    http://www.knauf.de/bilder/katalog/33769/detailbl/f331.pdf


    Im Knauf-Bauinfo war das mal in 2005 vorgestellt. *weitergrübel

    Sorry Peeder, wiedermal Knauf *schmunzel oder gibbet da nix von ratio... öhm Lafarge? :winken

    Susi immer noch sicher mit den 1300 Tafeln? *feix sonst schmeißen wir da noch was durcheinander und nehmen die joules:-D und das Teil wiegt doch die 120-130 Kilöchen
     
  12. susannede

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  13. bauhexe

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    Berni ist super drauf wenns um AE geht!
    ich würd auf ein trockenbausystem mit geringer höhe zurück greifen wollen. die werbung von allen möglichen herstellern bekomm ich immer und fliegt meist in die ablage "P", da so was ja doch selten kommt.
    fbh bei ZE oder Ae hat eine mindestestrichstärke von 6 bis 7 cm. wenns zu schwer wird muß wohl was anderes gehen.
     
  14. MichaelG

    MichaelG

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    hmpf

    schade, bin jetzt weg.

    Bei www.knauf.de steht: stretto nicht mit FBH!

    Ich bin mir aber sicher, dass es da was gab/gibt. (Wo stand das???)

    Der stretto ist ja doch relativ schwer, je nach Schichtdicke.

    Oder Epo-Leicht als Ausgleich da dann weiterer Aufbau???

    Z.B. Trockenestrich auf dafür geeigneter FBH mit Wärmeleitblechen...

    Epo-Rasant wäre auch noch so eine "in dünn mögliche" Lösung(je nach Unterbau), allerdings wohl ohne FBH und auch so 180 Tafeln Schokolade pro m²und cm kräftig oder schwer. (18 kg)

    Bin mal auf Bernis Beitrag gespannt, werde das dann leider erst morgen abend lesen können.
     
  15. Manfred

    Manfred

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    Danke erstmal für eure Mühe. Viel scheint es da wohl erstmal nicht zu geben. Vielleicht meldet sich Berni ja noch dazu.

    Was ist mit dem Klebespachtel ? Bekommt man den raus ?

    Wobei ich sagen muß das ich nicht erkennen kann ob da überhaupt welcher drauf ist. Sieht für mich aus wie ein dunkelrot angestrichener Beton/Estrichboden. Wie könnte ich das am besten prüfen ? Löcher reinhauen ?
     
  16. marcusch

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    Hallo,
    also irgendwie kann ich dass alles nicht verstehen:
    - ein Statiker, der Angst hat, einer FB-Heizung zuzustimmen, wobei das Gewicht für Rohrleitung und Heizungswasser verschwindend gering sind
    - ein Statiker (der gleiche), der Vorschläge macht, aber das nicht unterschreiben will
    - eine Wohnung die eigentlich sofort geräumt werden müsste
    - und tausende Tafeln Schokolade - ich hätte auch gern eine!

    Wird es in der Wohnung Schränke geben? Trockenbau oder mit Siemens-Lufthaken befestigen? Noch besser ist es, wenn die Schränke (und sonstigen Möbel) einfach an der Raumdecke aufgehängt werden, dann wird der Fußboden nicht belastet ;-)

    Aber zur Frage, wer ein FB-System für Trockenbau liefert - wie wäre es hiermit:
    http://www.uponor.de/de/heizenundkuehlen/profiplus/trockenbausystem_siccus/
     
  17. Berni

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    Tach Manfred,

    den Tread seh ich erst Heute.

    Der dünnste und leichteste Estrich den ich kenne, ist der Prodan-Estrich.
    Mit 25mm Rohrüberdeckung und Gesamtstärke 45mm hat er ein Flächengewicht von 80Kg.

    http://www.prodan.de/deutsch/index.html

    Ist nur sauteuer, und stinkt die erste Zeit gewaltig. 45mm etwa 43-45€/m². Und ist nicht einfach zu verlegen.
    Ansonsten hält das Material, was es verspricht. Wird völlig ohne einen Tropfen Wasser eingebaut. Dabei muß aber erst mal bekannt sein, was der Statiker für eine Last durch den Estrich er noch unterstützt.
    Ansonsten bleibt nur das teure Heizsystem mit Aluleitblechen und Trockenestrich. Wobei ich bei immer bei größeren Flächen noch eine 10mm starke Trockenestrichplatte über die 20mm legen würde. Damit kannst Du dann auch den Boden voll belasten und auch großformatige Fliesen einbauen.
    Und zu beachten, der Untergrund muß eben sein.

    Von dem Uponor-System halte ich nicht das meiste. Wer in der Werbung schon mit 55mm Zement- Estrichstärke mit 61Kg/m² wirbt, obwohl tatsächlich 100Kg/m², da weis ich nicht, was ich sonst von dem halten soll.

    Gruß Berni
     
  18. Manfred

    Manfred

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    Danke für die Rückmeldung. Der dürfte dann wohl auch noch zu schwer sein.

    Die Fermacell-Lösung scheint da noch die beste zu sein - oder vielleicht diese Creaton Estrichziegel. Mal schauen.

    @markusch

    Der Statiker meinte "entweder FBH oder Möbel, beides geht nicht" :D

    War natürlich nur nen Scherz. Es ist wohl einerseits die massiven Umbauten die ich plane und zum anderen einige Punkte in den Statikberechnungen die entweder Fehlen, damals nicht bedacht oder sonstwie unklar sind.

    Sicher könnte man noch einiges möglich machen - aber mit welchem Aufwand ?
     
  19. Berni

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    Manfred, stemm doch mal Deinen roten Estrich auf. Früher wurden Steinholzestriche eingefärbt, die ein geringes Eigengewicht von 4-16Kg/cm Estrichstärke haben. Stemm aber nur ein kleines Löchsken, da diese alten Böden vor 1980 verlegt asbesthaltig sind. Fang da ja nicht an zu schleifen.
    Du kannst aber feststellen, wie dick (meist nur 15-20mm) der Estrich ist, und somit die 50 Kg, welche Dein Statiker für diese Schicht veranschlagt hat, zu reduzieren.
    Mit 20Kg. weniger hättest Du schon bessere Karten.

    Gruß Berni
     
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  21. Manfred

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    Der Estrich, oder was auch immer das ist, wurde in den Statikberechnungen mit 50 kg/m² angegeben. Ich muß also davon ausgehen das dieser tatsächlich so schwer ist.

    Ich bin ja gerade beim entkernen. Dabei kommt morgen der Kamin raus. Dann kann ich den Bodenaufbau ja wunderschön sehen. Mal schauen wie das aussieht - vielleicht bekommt man den ja raus.

    Asbesthaltig wäre natürlich nicht so gut. Beim rausreissen der Mauern wird der Estrich in den Randbereichen in mitleidenschaft gezogen. Da staubt es schonmal. Kommt natürlich auch viel vom Putz an den Wänden usw. das kann man nicht mehr auseinander halten ;)
     
  22. Berni

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    Tach Manfred,

    mit dem Steinholzestrich ist von mir nur eine Vermutung. Diese Estriche wurden früher eingefärbt und sind sehr leicht.
    Wenn es einer ist, müßt Ihr sehr vorsichtig damit umgehen. Im Moment können die Fasern nicht gefährlich sein. Auf keinen Fall den Boden flexen oder schleifen.
    Aber dazu kann eventuell noch ein anderer was schreiben. Wenn Ihr den entsorgen wollt, müßt Ihr eine Spezialfirma beauftragen, die diese Arbeiten ausführen darf. Also am besten nicht beigehen.

    Gruß Berni
     
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