Lichtplanung - wieviel LED Spots pro qm ?

Diskutiere Lichtplanung - wieviel LED Spots pro qm ? im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, ich bin gerade dabei die Lichtplanung für unser EFH zu machen. Ich habe mich dabei an dieser Rechenformal orientiert:...

  1. #1 frankgayer, 9. Juli 2017
    frankgayer

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    Hallo,

    ich bin gerade dabei die Lichtplanung für unser EFH zu machen. Ich habe mich dabei an dieser Rechenformal orientiert:

    https://rechneronline.de/licht-raum/

    und dabei auch den Abstrahlwinkel beachtet der auf dieser Seite gut berechenbar ist:

    https://www.spar-helferchen.de/Abstrahlwinkel-berechnen:_:44.html

    Ich habe in aller erster Wahl die Paulmann 927.86, das sind LED Spots mit 14 Watt Leistung und einem Abstrahlwinkel von 110°.

    Wenn ich diese beiden Informationen zusammennehme komme ich im Wohnbereich, das sind ca. 55 qm auf 7500 Lumen benötigter Lichtstrom, das wären dann 10 dieser Paulmann Lampen für den ganzen Bereich.

    Wenn ich dagegen den Abstrahlwinkel bei einer Deckenhöhe von 2,70 m nehme komme ich auf einen Lichtkegeldurchmesser von 7 m. Dieser Wert irritiert mich etwas.

    Wenn ich die Spots in einem Abstand von 3 meter einbaue überlappen sich diese um ca. 0,5 Meter. Wäre das OK ?
     
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  3. #2 frankgayer, 12. Juli 2017
    frankgayer

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    Hallo,

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  4. Andybaut

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    Hallo,

    es gibt extra Lichtplaner, das am Rande.
    Für ein Wohnhaus würde ich pragmatischer vorgehen, da z.B. ein Lichtplaner von einer gewissen lux Zahl ausgeht, die aber vielleicht für dich zu hoch ist.

    Für ein 16m² Zimmer wird eine alte 100Watt Glühbirne ausreichen. Deine Fläche ist ungefähr 4mal so groß, also 4 alte Birnen.
    Nun rechnest du eine alte 100Watt Birne in deine LED um. Das wären ~19Watt.
    Also brauchst du 4~19Watt LED oder 6*deine 14Watt.

    Und jetzt prüfst du , wie du das ganze hübsch anordnen kannst. Wenn ein sinniges Bild 8 LED sind, dann baust du halt 8 ein.

    Vielleicht sind es am Ende des Tages auch 12 um ein hübsches Bild zu erhalten.

    So ganz grundsätzlich ist es immer besser mehr Lichtquellen zu haben die man individuell schalten kann.
    Das gibt eine bessere Atmosphäre im Raum wie nur wenige. die zu hell sind.
    https://www.google.de/search?q=bele...UIBigB&biw=1652&bih=922#imgrc=NysTizbCmgWJZM:
     
  5. driver55

    driver55

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    Doch, aber die willst du wahrscheinlich nicht hören.

    Ich find's lächerlich (oder sagen wir überflüssig, übertrieben...) in einem EFH eine Lichtplanung durchzuführen. Gesunder Menscheinverstand sollte reichen.
    Du has doch keine 500 m²-Showroom, wo jede Stelle, Ecke etc. individuell beleuchtet werden muss.

    Setz die Teile da hin, wo Licht benötigt wird und/oder indirektes Licht gewünscht ist, der Rest geht dann über die Leistung/Lichtleistung...
     
  6. driver55

    driver55

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  7. Andybaut

    Andybaut

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    Hallo driver,

    mir ging´s eher darum zu zeigen, dass man mit verschiedenen Quellen eine interresante Atmosphäre schaffen kann.
    Hab aber leider kein anderes Bild gefunden.
    Ist zu groß, stimmt schon :-)
     
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  9. #7 frankgayer, 14. Juli 2017
    frankgayer

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    Hallo,

    danke für Euer Feedback. Das Poblem ist ja dabei, dass man am Ende vielleicht zu wenig Licht an diversen Stellen hat, denn die Umrechnung von Glühbirnen auf LED ist doch etwas schwierig. mit der "Formel" von Andybaut ist das etwas verständlicher. Ich plane jetzt mal damit und natürlich mit etwas Luft nach oben, denn dimmen geht ja immer.

    Aber am Ende geht es auch um das liebe Geld, denn jeder Spot kostet 40 € und bei der Hausgröße sind das dann einige.
     
  10. Coke83m

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    Richte dich nach dem Lichtstrom (LUMEN, abgekürzt: lm) bei dem ersten Link und beim WInkel siehst du nur ob das Leuchtmittel tiefstrahlend, oder breitstrahlend ist. Für die Berechnung
    würde ich 100 Lux, sind denk ich aussreichend für eine Wohnung, nehmen.
    Die Watt Zahl kannst du komplett aus deinem Kopf streichen Watt sagt dir nicht wie hell das Leuchtmittel ist sondern nur den Stromverbrauch.
    Der erste Links sieht vernünftig aus, damit kannst du rechnen. Der zweite rechnet zwar schön den durchmesser aus allerdings nicht was für ein Lichtrom am Boden ankommt.
    Dafür gibt es von den Lampenhersteller Driagramme auf denen man sieht wie der Lichtstrom in welcher höhe ist. Das haben aber so noname Produkte nicht und
    wenn dann nur auf Anfrage. Berechnung ist eines allerdings in Real sieht es wieder anders aus, da die Reflektionen von Boden und den Wänden eine sehr große rolle noch
    spielen. Mach lieber ein Paar mehr rein als du ausrechnest ;) oder geh ins Bauhaus und seh dir an wie hell die Dinger wirklich sind. Um das ganze genau auszulegen
    Brauchst du ein Berechnungsprogramm.
     
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