Lost in Space .. aeh Bauangeboten .. mit wem bau ich denn nun?

Diskutiere Lost in Space .. aeh Bauangeboten .. mit wem bau ich denn nun? im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Hallo, jetzt mal ehrlich: Wie entscheidet man sich mit wem man baut? Ich habe jetzt zur Auswahl: (1) - Deutschlandweiter Fertighausbauer, der...

  1. #1 Shadowblues, 5. Juli 2013
    Shadowblues

    Shadowblues Gast

    Hallo,

    jetzt mal ehrlich: Wie entscheidet man sich mit wem man baut?

    Ich habe jetzt zur Auswahl:

    (1) - Deutschlandweiter Fertighausbauer, der mal gerne als Mitglied einer Billigbaugruppe beschimpft wird. HRB Haus, keine Inst-Ebene, Decke EG/OG fast optimal was mit HRB wohl geht. Hat mir einen Grundrissvorschlag gemacht der mir gar nicht taugt .. aber nach Auftragsvergabe gehen wir da nochmal drueber .. Preis: Obere Schmerzgrenze, 10.000 Reserve

    (2) - Neuer Fertighausbauer, produziert in Polen seit 2,5 Jahren erst. Haus sah gut aus, hat gedämmte Installationsebene, Decke EG/OG wohl ideal für HRB Bau nachdem wir nochmal diskutiert hatten :-) Grundriss? Naja .. :-) Aber wird ja nochmal gemacht nach Auftragsvergabe .. Preis: Obere Schmerzgrenze, 10.000 Reserve

    (3) - Architekt hier aus dem Ort, hat mir einen Preisrahmen genannt der ganz knapp an meiner Budgetgrenze kitzelt, Reserve tendiert gegen 0. Grundriss .. haut mich auch nicht vom Hocker, aber vielleicht gehts ja wirklich nicht besser?

    (4) - Architekt aus dem Bereich meiner Schwiegereltern, 650km weit weg. (ganz tief im Osten von D) Wir kenne dort viele Handwerker und würden auch gerne dort Aufträge vergeben (wenn wir massiv bauen). Lief beim ersten Hausbau damals auch sehr gut und tut der Region auch ganz gut. (Und meiner Frau auch, die bekommt im Gegenzug auch wieder Aufträge von dort :-) ) Dort geht leider grade alles den Bach runter. Bauleiter meint er, kann er nicht machen - logisch, den muesste ich mir hier suchen. Ohne Bodengrundachten macht er's auch nicht :-) Finde ich aber ne vernünftige Ansicht. Statik usw. würde er in seiner Region vergeben. Er hat KEINEN Grundriss geliefert bis jetzt, nur ein Vertragsangebot. Budget: Nicht superbillig aber noch Reserve drin nach erster Schätzung. (35.000 Euro). Honorarzone III? Viertelsatz? Ist das viel oder wenig für LP1-6?

    (2) und (4) haben 40qm mehr im Grundriss/Kosten eingeplant, daher ist dort n bissl mehr Spielraum im Grundriss.

    Habe noch ein paar andere mir empfohlene Unternehmen hier in der Region angefragt. Einen treff ich noch naechste Woche, solange warte ich auf jeden Fall. Aber kamen auch oft Antworten wie: "Naja, koennten wir nächsten Sommer einplanen" oder "zu weit weg ..." wobei ich weiss, dass die 15km entfernt gebaut haben ..

    Die sind hier irgendwie alle gesättigt, der Architekt im Osten reagiert sofort auf Anfragen ...

    Wie komme ich zu einer Entscheidung? Weiss so gar nicht wie ich die Alternativen bewerten soll. Grosses HRB mit neuem Unternehmen gegen kleines HRB mit langjährigem Unternehmen? Oder Architekt hier oder dort? Kann man den Architekten 650km weiter weg haben? Mal weg vom Sinn, der ist für die Region gegeben: Ist das sinnvoll realisierbar?

    (1) faellt nach dem Gefühl eigentlich raus ... Rest ist schwer finde ich ..

    Könntet ihr mir bitte ein paar Bewertungskriterien nennen nach denen ich noch entscheiden kann?

    Roger
     
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  3. #2 markus s, 5. Juli 2013
    markus s

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    Meinst du das ernst? Wenn du erstmal unterschrieben hat, rührt der keinen Finger mehr, solange du nicht mit Geldscheinen wedelst. Selbst wenn er dafür nichts zusätzlich berechnet, ist er dabei lange nicht mehr so motiviert, wie vor der Unterschrift.
     
  4. #3 ralf9000, 5. Juli 2013
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    Guck Dir doch einfach mal Referenzbauwerke von (3) an, rede mit den Bewohnern, mach Dir ein Bild, das kostet gar nichts. Wenn nicht dieser, dann der nächste ... hier musst Du Zeit und Initiative ergreifen.

    Einen Architekten zu haben, der seine Arbeit gut macht und in den Du Vertrauen haben kannst, ist Gold wert. Von einer Hausbaufirma bauen zu lassen, heißt, Du bist nur bis zu der Unterschrift König, danach wirst Du "abgewickelt" (bei den Meisten, es gibt aber wohl lobenswerte Ausnahmen, aber die findet man nicht) ...

    Wir haben in einem Neubaugebiet ohne Hausbaufirma gebaut, ich würde mit keinem Hausbaufirmenhaus hier tauschen wollen.
     
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    Worauf gründet dein Statement, diese Pauschlisierung ist schlicht unseriös.
     
  6. #5 ralf9000, 5. Juli 2013
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    War nicht undifferenziert, ich glaube das es auch sehr gute Hausbaufirmen gibt. Nur die haben wir nicht gefunden und anscheined auch nicht die Nachbarschaft und die besteht aus fast 40 verschiedenen Häusern. Wir hatten leider letztens wieder Nachbarschaftsfest und es kam erneut zum Austausch: es gibt kein einziges "Firmenhaus" nach 3-4 Jahren ohne gravierende Probleme (Wassereinbruch, Schimmel, Risse, Kältebrücken, Putzprobleme, Statik, Heizung, Elektro, ...) - so ergeben sich irgendwie zwangsfrei zwei Lager ...
     
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    Keine - 10.000 Reserve zu diesem Zeitpunkt sind viel zu wenig. Ich gehe davon aus, dass Du noch keine detaillierte Ausgabenplanung speziell für die Nebenkosten hast (zu diesen Zeitpunkt haben kannst). Und spätestens wenn es um die Ausstattung geht, gehen die Kosten nochmal nach oben.

    Egal mit wem Du baust, schau erst mal, das Du Deine Wünsche mit dem Budget in Übereinstimmung bringst, die 1.600€/m² Regel ist zum Beispiel ein guter Anhaltspunkt.

    Und ich muss mich meinen Vorrednern anschließen: Was willst Du mit einem Anbieter, der Dir nicht mal einen vernünftigen ersten (nicht finalen oder perfekten) Grundriss liefert?
     
  8. #7 Jan81, 5. Juli 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Juli 2013
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    Vielleicht solltest du dir erst mal Entscheiden wie du bauen willst? Massiv oder Holzständer. Angebot zu vergleichen ist fast unmöglich wenn man sich nicht auf bestimmte Sachen festlegt.

    Fertighausbauer aus Polen würde ich lassen. Allgemein habe ich erfahrung bist jetzt gemacht, dass Fertighaus teuerer ist als lokaler GU der Massiv baut. Kann aber auch mit der Region zu tun haben, weil seit Xxxxx sind hier im Norden Fertighäuser nicht gerade beliebt.

    ps: irgendwie hatte ich schon ein Bier zu viel.
     
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    @ralf9000
    Was meinst Du denn genau mit Hausbaufirmen? Bauträger, Fertighäuser oder was?

    Am Ende kochen doch alle nur mit Wasser. Qualität hat ihren Preis und Kontrolle der Leistung ist notwendig. Die Beispiele von Dir beziehen sich ja auf den Pfusch von einzelnen Gewerken. Entweder werden aus Kostengründen keine Fachleute genommen oder der Bauleiter nimmt seinen Job nicht so ernst wie er sollte.

    Wir sind vor unserem jetzigen Bauvorhaben in einen auf genau diese Weise kaputtsanierten Altbau gezogen. Mit dem Erfolgt, dass wir daraufhin viele Punkte aufwendiger ein zweites Mal sanieren mussten.
     
  10. #9 ralf9000, 5. Juli 2013
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  11. ralf9000

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    Die, die per Vertrag das komplete Haus oder große Teile davon inkl. Planungsbestandteilen hinstellen und wo ich mind. 80% meines Geldes für das Haus (ohne Grundstück) mit einer einzigen Unterschrift am Anfang vergebe. Dies mal als Umschreibung, ohne auf die Begriffe einzugehen ...
     
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    Wie gesagt, das ist für mich eine Pauschalisierung, die an den Ursachen vorbeigeht. Siehe oben.

    Glaubst Du im Ernst, dass Dich Einzelvergabe und stückweises Vorgehen vor Pfusch schützt?

    Der Deal bei den von Dir genannten Firmen, ich sag jetzt mal z.B. ein GÜ, ist, dass Du einen einigermaßen fixen "Festpreis" bekommst, wenn Du Dich an die Firma bindest. Was der genannte Festpreis beinhaltet sollte man vorab wissen und bei einer seriösen Firma auch transparent sein.
     
  13. ralf9000

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    Das ist nicht der Punkt. Es gibt mehr eigene Überwachung des Ausführung durch meinen Architekten und es wird nicht ein Gewerk auf den Pfusch des Vorgewerks aufgesetzt. Und der Einzelausführende ist darauf bedacht, Qualität hinsichtlich meiner (bzw. die des Architekten) vorher niedergelegten Vorstellungen abzugeben, um seine Leistung auch bezahlt zu bekommen.

    Ich mach mal ein Beispiel: es wurde bei uns nicht der Oberputz ein Tag nach dem Armierungsputz aufgetragen, sondern die vom Hersteller vorgesehene Härtungszeit abgewartet. Bei den XvX-Häusern in der Nachbarschaft hat die Truppe sämtliche Zeitrekorde geschlagen. Nur letzte Wochen bei dem Starkregen gab es dann richtige "Wassertaschen" und Ablösungen, und das nicht nur bei einem Haus. Gerade werden wieder an Häusern Gerüste aufgebaut ...

    Aber ehrlich gesagt, jeder soll mit seiner Herangehensweise glücklich werden. Mein Rat an den TE ist, richtig Zeit zu investieren, Referenzen ansehen, mit den Personen sprechen und sich ein Bild machen ...
     
  14. Jan81

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    transparenter Preis bei einem GÜ? Also ich habe bis jetzt keinen kennen gelernt.
     
  15. mls

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    die frage ging zwar nicht an mich, aber den nebulösen pfusch möchte ich
    so nicht stehen lassen. speziell in neubaugebieten mit am ehesten grösserer
    bandbreite an herstellmechanismen (bt, gü, plg+ausf. getrennt, selbermacher)
    findet man (wenn man nicht die dicken scheuklappen anzieht) bei allen bauten
    "pfusch". ob der aus dummheit oder nickligkeit entsteht, ist zweitrangig,
    entscheidend ist, mit wem man das vermeiden kann bzw. gegenüber wem welche
    möglichst einfachen "reparatur"mechanismen greifen können:
    reparaturen sind bei jeder konstellation schwierig, aber es gibt konstellationen,
    die es einfacher macht, einen irrweg zu verlassen. allerdings treten auch da
    vorab probleme auf: überproportionales anspruchsdenken und maximierte
    gutgläubigkeit vs. mangelnde vertragliche klärung und leistungsfähigkeit.

    wenn die rahmenbedingungen angepasst sind, verlieren sich "systemvorteile".
    wenn aber bereits im vorfeld äpfel mit birnen verglichen werden, ist der
    weg zur gezielten entscheidung weit - kann ja trotzdem gutgehen, im sinn
    eines statistischen ausreissers ;)
     
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    Ich schon. Und sind wir jetzt weiter? Diese Pauschalisierung ist doch nicht zielführend.
     
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    ... im Leben
    @mls
    Einverstanden, ist manchmal wie bei den Ärzten: Gesund heißt nur noch nicht gründlich genug untersucht :bef1002:
     
  18. #17 Shadowblues, 7. Juli 2013
    Shadowblues

    Shadowblues Gast

    Huhu,

    ich danke euch erstmal für die vielen Meinungen :-)

    Ich hatte einst hier mal gebaut, hatte von einem Bauträger einen Rohbau gekauft und habe danach unter Leitung des Bauträgers Gewerke einzeln vergeben. War ansich nicht soo schlecht und mein Haus hat nur eine wirkliche Macke in der Eigenleistung .. und 2 Wasserschäden durch Bauträger :-) Vielleicht bin ich ja verwöhnt.

    Der Architekt den ich jetzt angesprochen habe hier, den habe ich mir aufgrund seiner Referenzobjekte ausgewählt und weil er mir am Telefon sympatisch war (und beim ersten Treffen auch).
    Von dem ostdeutschen Architekten kenne ich keine Referenzen weil alles über meinen Schwiegervater gimg.

    Heute kam dann nochmal ein Angebot rein .. Massivbau in Porenbeton vom GÜ ... er ist 60k runter, aber natürlich auch mit weniger Leistungen :-) Ich pflege den mal in meine Positiv / Negativ Liste ein .. U-Wert ist natürlich grausam und ein paar Formulierungen sind im Angebot drin über die ich nochmal schlafen muss .. Grundriss? Naja ..

    Ratlose Gruesse,
    Roger
     
  19. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Roger, auch wenn Du es nicht hören willst: Du bist planlos :konfusius

    Du hast doch nu weiss Gott genügend Hinweise bekommen, Du hoffst, irgendeiner präsentiert Dir bei seiner "Bewerbung" den ultimativen Grundriss und den besten Preis. Dabei wanderst Du zwischen massiv und HRB hin und her, hoffst, das ein Pole den besten Preis macht, ein Energiekonzept fehlt völlig und darüber hinaus haste noch ein nicht ganz einfaches Grundstück.

    Damit bist Du das gefundene Fressen, bis irgendeiner lang genug reden kann.

    Entscheide Dich erst mal für ne Bauweise. Und Du must irgendwann ne Entscheidung treffen. Davon hängt vieles ab. Wenn man dem online-Rechner trauen kann, dann gehst Du bei 300 k€ ein Risiko von 9 Mille ein. Aber dann haste wenigstens was und spielst nich "Major Tom".. :D
     
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  21. #19 Shadowblues, 7. Juli 2013
    Shadowblues

    Shadowblues Gast

    Wieso muss ich mich für eine Bauweise entscheiden? Ist mir nicht ganz klar. Ich sehe bei beiden Vorteile und Nachteile und kann mit beidem denke ich gut leben. Was ich mache ist eine interne Bewertungsliste, da fliesst von Schallschutz über Wärmekosten / Jahr bis zu Vertrauen zum Bauunternehmer so ziemlich alles ein was mir so einfällt und was relevant ist. Schauen wir mal was rauskommt ...

    Ich denke so eine Kriterienliste haben schon hunderte Leute gemacht ... aber leider finde ich keinen Anhaltspunkt dafuer im Netz ... schade eigentlich.

    Das mit dem Grundriss macht mir mehr Sorgen. Ich sehe das ja so wie ihr - wenn ich unterschrieben habe, machen die GÜs sich nicht mehr groß Mühe. Ein eigener Architekt wahrscheinlich mehr.

    Was meinst Du mit den 9Teuro die man evtl. rauswirft?

    Gruß
    Roger
     
  22. H.PF

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    9000 Euro = Architekt, der dir einen auf dich zugeschnittenen Plan macht und dann Ausschreibungen macht... Und man kann nicht einfach einen Plan machen ohne zu wissen ob HRB oder Massiv. Deine Vorgehensweise ist gelinde gesagt etwas *hust*

    Entscheide dich für eine Bauweise, einen Grundriss, schreibe aus, lass bauen... Du steckst viel zu viel Zeit in Dinge, die im Endeffekt nur Zeiträuber sind
     
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