LWL vs Cu

Diskutiere LWL vs Cu im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Frage an alle Wissenden, mit der Bitte mein gefährliches Halbwissen nachzubessern. Ich meine, dass LWL erst ab einer gewissen Länge ab dem...

  1. #1 Ralf Dühlmeyer, 27. November 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Frage an alle Wissenden, mit der Bitte mein gefährliches Halbwissen nachzubessern.

    Ich meine, dass LWL erst ab einer gewissen Länge ab dem Abzweig ihre Vorteile gegenüber Cu ausspielen, weil darunter die Leistungsverluste so minimal sind, dass das nur für extrem hohe Datenmengen je Anschluß relevant wird.
    Ich meine weiter, diese Länge läge im Mittel bei rd. 100 m.

    Folgender Hintergrund:
    Objekt: Schulgebäude mit ca 20 Klassen der Jahrgänge 7 - 11 (Teil eines zergliederten Schulstandorts)
    Fernziel: Tablets&Co in allen Klassen über WLan
    LWL liegt gegenüber der Schule auf der anderen Seite einer viel befahrenen Hauptverkehrsader
    Cu liegt auf der gleichen Seite wie LWL und geht ins Gebäude
    Innerhalb des Gebäudes alles über W-Lan
    Für die Herstellung der Hauszuleitung in LWL sind rd. 250 €/m ermittelt worden. Wie weiß ich nicht.

    Gebäude soll daher (€€€) nicht ans LWL-Netz angeschlossen werden.

    Wären die 100 m annähernd richtig, wäre es nach meinen ersten groben Berechnungen durchaus leistbar, das gesamt Gebäude in Cu zu beschicken, zumal keiner weiß, ob die Router in LWL oder Cu angefahren werden sollen.

    Danke fürs Aufschlauen
     
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  3. mastehr

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    Das wird nicht funktionieren. Wie groß ist das Gebäude?

    Wenn es kein Holzgebäude ist, braucht man auf jeden Fall mehrere Access Points.

    Was soll den überhaupt erreicht werden? Internet? Intranet? Wem gehört die LWL- und CU-Leitung? Welche Bandbreite wird benötigt?
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Meinst Du hier Leitungen des Netzbetreibers?
    oder "private" Leitungen (wenn gegenüber auch ein Teil der Schule ist). "Hauszuleitung" klingt danach als wenn das Gebäude an das Netz des Netzbetreibers angeschlossen werden soll. Dann wäre doch zuerst einmal zu schauen, welche Datenrate und Kapazität der Betreiber an der Stelle anbieten kann, und was wirklich benötigt wird. Unter Umständen hat sich das Thema LWL dann schon erledigt, weil das mit Kanonen auf Spatzen geschossen wäre.

    Vereinfacht gesagt, wenn die Schule nur 50MBit/s benötigt, und das über die CU Leitungen geliefert werden kann, dann gibt es doch keine Notwendigkeit den Aufwand für LWL zu betreiben. Benötigt die Schule eine viel höhere Datenrate, dann muss man über die CU Leitungen nicht nachdenken, und es bleibt nichts anderes übrig als eine Lösung für die LWL zu finden.
     
  5. dimitri

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    Wieso sollte das nicht klappen? Das das nicht mit einer einzelnen FritzBox läuft dürfte klar sein ;)

    Zu klären ist, wie die Anforderungen hinsichtlich Bandbreite und Security sind. Wenn nur einzelne Räume versorgt werden sollen würde ich nicht auf WLAN gehen, sondern kabelgebundenen versorgen. Pausenräume o.ä. dann separat über einen Accesspoint versorgen.
     
  6. mastehr

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    Wenn es um die Verkabelung zweier großer Gebäude geht, würde ich immer LWL vorziehen. Nicht nur wegen der Datenrate, sondern auch, weil LWL elektrisch nicht leitfähig ist.
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 27. November 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Alle Räume sind durch U-förmige Flure erschlossen, in denen die Router montiert werden sollen
    Flurwände +- übliche Toleranzen übereinander
    Irgendwo zwischen Klassizismus und Jugendstil
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 27. November 2015
    Ralf Dühlmeyer

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  9. dimitri

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    Das wird aber dann mit Hardware ausgeführt, die zentrales WLAN Management unterstützt? Ich sag nur "ändern des WLAN Passwort", einrichten von Gastzugängen etc.
    Ansonsten wird das bei der Anzahl an AccessPoints schnell zu einem administrativen Albtraum oder alternativ zu einem offenem WLAN (Stichwort Störerhaftung)
     
  10. Jonny

    Jonny

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    gut das hier soviel Wlan-experten sind!
    Achso danach war ja garnicht gefragt!!!!!

    :D

    @RD
    100m ??? wohin? bei der CU Doppelader zählz die länge bis zur VST (oder DSLAM), oder andersrum gesagt was kann der Versorger über die CU-Leitung bereitstellen (oder: was will er darüber bereitstellen). Da gibts halt a limit.

    LWL kann theoretisch alle Geschwindigkeiten.

    Also, was will ich oder: was will ich dafür ausgeben.

    Versorger fragen was über CU geht, Schule fragen ob das reicht.

    Grüsse
    Jonny

    (ich würde auf's LWL setzen, wer weiss was die Zukunft bringt)
     
  11. dimitri

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    Bereits gefragt in #2 #3 und #4 :D
     
  12. R.B.

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    Wie ich vermutet hatte, also s.o.

    WLAN ist wieder ein anderes Thema. Eine Anordnung in den jeweiligen Etagen der Verbindungsflure könnte hier kontraproduktiv sein. Die einzelnen Router/AP sollten sich hinsichtlich Abdeckung ergänzen. Am besten während der Ferienzeit, oder am Wochenende, die Feldstärkeverteilung ermitteln, und dann die Routerpositionen festlegen.
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 27. November 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    :respekt

    Also, weil so schön komplex ist:
    LWL öffentlich - vermutlich das pinke T
    Cu in Gebäude - entweder auch das T oder die Kommune

    Abzweiger (ich nenn die mal so) für beides stehen nebeneinander ca. 200 m straßab mit dem Rücken zu einer öffentlichen Grünfläche.
    Meine Vorstellung:
    LWL bis genau gegenüber legen, kleine Säule stellen, "Umformer" "LWL-Cu" da einbauen, Cu bis dahin zurückziehen, anklemmen und damit die Strasse unterwandern. Strassenbreite ca 20 m. Und im Keller gehts dann fleissig zur Sache.
    Dann ahbe ich im Grundriss max 80 m bis zur letzten Steigleitung (unter Kellerdecke) 4 Etagen sind selbst bei angenommenen 4 m Raumhöhe (oben müsste ich ja nur aus dem unmittelbaren Griffbereich raus, also eigentlich weniger)
    Wenn die 100 m stimmten, hätte ich sogar noch 4 m als Reserve :p
     
  14. malgucken

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    interessant... andere Länder stoppen den ausbau eher an schulen eher.
    naja, manchmal sind wir ja hier was hinterher. was richtig ist sieht man später.

    LWL erst besser ab einigen Metern.
    Kann den obigen nur zustimmen.
    LWL im Prinzip schneller, was aber hier nicht so entscheidend sein dürfte. Telekom schafft es auch mit Cu einige hundert MBit/s. Leitungsverluste sind i.A. uninteressant, es geht eher um Störungen.
    Potentialunterschiede werden mit LWL vermieden, auf kleinen wie auf großen Distanzen. Zwischen Gebäude kann das sehr sinnvoll sein.

    Du meinst nun den Abgang vom Glasfasernetz ins Gebäude. Irgendwo muss es ja dann umgesetzt werden... ist das dem Betreiber egal? Weil soo viel teuerer ist die Glasfaser auch nicht (schätze ich), im vergleich zum Graben.
    https://www.qwant.com/?q=netzwerk+zwischen+gebäuden+kupfer+glasfaser+topologie&client=firefox
     
  15. #14 Ralf Dühlmeyer, 27. November 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    PS @ RB
    Ach wäres doch nur SO einfach :cry.
    Zusätzlich noch ist es ein Pilotprojekt. Einerseits gaga, da Teilbereiche nicht zu bedienen, denn wie soll dann der Datenfluß vernünftig ausgewertet werden.
    Würden wir jetzt aber argumentieren, dann bitte besser Cu als nix, käme garantiert der Verweis auf Verfälschung der Ergebnisse :mauer

    Noch Fragen?

    Du bist da nicht in der freien Wirtschaft, in der es schon kompl. genug sein kann.
    Da spielen politische Interesssen, Ideen von Sachbearbeitern und persönliche Amigos und Animositäten grosse Rollen!
     
  16. OLger MD

    OLger MD

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    Die 100m-Grenze, an die Du gerade denkst, könnte die Längenbegrenzung für CAT-Verkabelung nach Ethernetstandard sein für eine Kabellänge (ohne Switche, Repeater, Router, etc. dazwischen).

    Das VDSL schickt die Telekom auch auf längeren Wegen durch ihre CU-Kabel. Durch das Vectoring kriegen die das irgendwie hin, dass bis zu 50 MBit oder bis zu 100 MBit am Hausanschluss ankommen. Mal mit mehr mal mit weniger CRC-Fehlern.

    Bei größeren Gebäuden kann es schon Vorteile bringen, das Modem in einem Raum aufzustellen, der dem Wanddurchbruch für die Telekommunikationsanschlüsse am nächsten liegt und von dort aus mit Ethernetsignal im Gebäude weiter zu verkabeln bis zum Router.

    Ist der Schulkomplex baulich getrennt (z.B. Schulhof zwischen 2 Gebäuden), dann kommt wieder LWL zum Einsatz.

    Darf hier über V-LAN's, Multi-SSID-Accesspoints, WLC's, Kanalüberschneidungen, Active Radio Control, IEEE 802.1X, Radius-server, SPI Firewalls, usw. diskutiert werden oder zählt das unter Bau-Ing's & Architekten als DIY.
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 27. November 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Das z#hlt zu; :bef1013: :bef1018:
     
  18. PeMu

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    Hmm, da kennst du den rosa Riesen schlecht. Du hast zwar pragmatische Ideen, aber die Geschäftskunden Abteilung, große Datenmengen schottet sich leider ab. technisch, wie auch preislich. So die "einfachen Lösungen erhöhter Datenmengen, kennen die nicht. -> VDSL einfach oder LWL Großkunde und das geht nach Aufwand und ...
    Hat der Schulträger mit denen eine spezielle Abmachung, z.B. für alle Standorte und liegt irgendwo bereits LWL als Backbone in der Nähe?
    Hoheitsgebiet rosa ist bis Hauseinführung-Abschluss, bei LWL Firmenkunde die gesamte Strecke bis Gerät.
     
  19. karo1170

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    Wenn Bandbreite und Geschwindigkeit der Kupferleitung vor der Haustuer ausreichen, dann Cu ins Gebäude einfuehren und verteilen. (Wenn die Schueler auch noch mal zeitweise lernen und nicht nur streamen, kann man mit den technischen Möglichkeiten einer Kupferleitung schon sehr weit kommen. Ob in ein paar Jahren LWL oder Luft das bevorzugte Übertragungsmedium sein werden, weiss man heute noch nicht.)
    Ansonsten könnte man gleich ein LWL vom Verteiler bis in den Keller (also neudeutsch FTH) beim Netzbetreiber anfragen? Spart den "Umformer" (Wem gehört der dann eigentlich, Netzbetreiber, Schule, Schultraeger?), Hauseinfuehrungen für LWL (Speedpipe) existieren auch, Weiterverteilung im Gebäude als LWL bietet einige Vorteile hinsichtlich Leitungslängen und Störfestigkeit, da sich wohl nicht immer gemeinsame Verlegung mit Starkstromleitungen vermeiden lassen.
     
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    Vergiss einfach mal die 100m. Welche Leitungslänge Du "übrig" hast, das hängt auch davon ab, wieviel Leitungslänge die Telekomiker schon vorher verbraten haben. Wenn Du von LWL auf CU umsetzen würdest, dann würden die 100m CU auch für 1GBit/s ausreichen.

    Deswegen ist ja wichtig zu wissen, was der Netzbetreiber an der Stelle noch liefern kann, dann siehst Du auch was für Dich noch an Reserve bleibt.
     
  22. #20 Ralf Dühlmeyer, 27. November 2015
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Ich seh schon, das überschreitet den kleinen Horizont meiner kleinen Datenübertragungsscheibenwelt bei Weitem, bietet mir aber viel Futter für kleine Nachfragen :D
     
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