Macht sich ein Archi auch finanziell bezahlt?

Diskutiere Macht sich ein Archi auch finanziell bezahlt? im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; bb war länger nicht da , und bm noch nicht lange genug..........die sollten sich etwas einlesen , bevor sie über lb herziehen , das im isartal...

  1. wasweissich

    wasweissich Gast

    bb war länger nicht da , und bm noch nicht lange genug..........die sollten sich etwas einlesen , bevor sie über lb herziehen , das im isartal wird schon klasse werden

    denkt j.p.
     
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  3. butterbär

    butterbär

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    Wer zieht den über LB her?

    Thema ist doch nicht dessen Eigenheim, sondern ob sich das Bauen mit Ar(s)chitekt finanziell bezahlt macht.

    Nicht immer so schlau und oberleherhaft daherreden bitte.
     
  4. wasweissich

    wasweissich Gast

    landbub hat einen , und ist der meinung , der ist sein geld wert...........
    oberlehrer muss man nicht sein...........#212
     
  5. Baumal

    Baumal

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    LB?
    wurde bis dato nicht die landesbauordnung in abkürzung benannt??:confused:
     
  6. Baumal

    Baumal

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    @ wasweissich
    jetzt verstehe ich, daß mit bm ich gemeint bin,
    schreib doch nicht in rätseln oder bist du ein im :yikes
     
  7. Landbub

    Landbub

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    Und wie!
    Jetzt, wo man schon "reingehen" kann, zeigt sich, dass es so wird wie geplant. Trotz der Kritik für den Grundriss, den es hier im Forum gab, bin ich davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit dem Architekten das FÜR UNS Optimale hingestellt haben.
    Das Foto ist von heute nachmittag:
    [​IMG]

    Ganz oben, wo jetzt das Haus aufhört, kommen nochmal Türen selben Ausmasses wie die des OGs, und davor ein Balkon. Ich bin heute oben gestanden und habe den Ausblick genossen. Toll! Wenn man Berge mag. Und unverbaubar. Bei dem Foto stehe ich mit dem Rücken nahe an der Böschung zum Fluss.

    Auch die rückseitigen Mietwohnungen wirken gut. Alles schön hell, der große Wintergarten... das passt alles.

    Für euch Bauleute ist dies vielleicht belangloses Gelabere, aber wenn man als Bauherr so langsam einen "Live-Eindruck" gewinnt, ist das schon was besonderes.
     
  8. Pfriem

    Pfriem

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    Bei solchen Sprüchen fällt mir echt nix mehr ein. Du denkst wohl als Architekt ist man automatisch ein großer Künstler. Möchte gar nicht wissen wie viele Architekten nur von Dackelgaragen leben. Macht auch nix, denn ein Haus ist nur ein "Schutzraum" für Menschen. Es KANN zwar auch mehr sein, aber das gilt genauso für Schuhe, Autos, Unterhosen...


    PS:
    Natürlich kaufst DU nur Designerunterhosen und dein Auto ist eine Einzelanfertigung, nicht so ein banaler Mist vom Fließband.

    Verkaufst du eigentlich immer noch Fertighäuser?
     
  9. Landbub

    Landbub

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    WÜRDEN! "...gerne leben würden".
    Aus meiner beruflichen Praxis kenne ich einige Planer, die sehr gerne mehr Aufträge haben würden. Die Auftragslage war/ist halt nicht so toll im Baugewerbe. Und wer baut, will möglichst wenig Geld dafür ausgeben, was einen Architekten dann oft schon ausscheiden lässt. Zur Frage dieses Threads, ob sich ein Planer "lohnt", kommts meist gar nicht mehr.
    Ich glaube auch verstanden zu haben, dass es dem Butterbären v.a. auch darum geht: Billig soll es sein. Darunter leiden dann nicht nur Planer, sondern auch die Hauser werden uniform. Diesen Kampf hat Butterbär in der Praxis wohl aufgegeben und führt in verbal weiter.
     
  10. ilis

    ilis

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    Waren sie doch grundsätzlich eh' schon immer. Vielleich ab und zu mal ein bißchen Schnickschnack dran, aber im großen und ganzen sehen jede Menge Häuser gleichen Alters auch etwa gleich aus. Ich würde sogar sagen, dass "früher" sogar noch mehr Uniformität vorhanden war. Material und Personal kamen ja eigentlich immer aus dem näheren Umkreis. 40-Tonner die Klinker/Dachpfannen etc bundes- oder europaweit durch die Gegend karrten waren ja eher noch nicht vorhanden.
    Den "Künstler" mag das stören - aber es ist halt nicht jeder ein Künstler oder will es sein.

    Außerdem verstehe ich die Aufregung um "individuell" eh nicht. Ist doch alles auch irgendwie zeitabhängig. Den 250 PS Sportwagen kann ich schnell verkaufen, um mir nen Pampers-Bomber anzuschaffen. Dito mit den meisten anderen Produkten. Und ein Haus? Muss schließlich nicht nur jetzt "passen", sondern auch in Zukunft. Da man aber in die Zukunft schlecht schauen kann, wird's halt eh immer ein Kompromiss. Jedenfalls wenn man nicht mit unbegrenzten finanz. Mitteln gesegnet ist.

    Lang lebe die "Dackelgarage" !
     
  11. Bauwahn

    Bauwahn

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    Das zwanghaft individuelle ist genauso krank wie das erzwungene kollektive und mitunter auch einfach lächerlich. Gelle.

    Gruß

    Thomas
     
  12. Bauwahn

    Bauwahn

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    [​IMG]
     
  13. Bauwahn

    Bauwahn

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    Mist

    das ist gar nicht so einfach...[​IMG]
     
  14. butterbär

    butterbär

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    gut, dass die fördermittel (eigenheimzulage) für diese mistbuden nach und nach zurückgefahren werden.

    der baubranche schadet es mehr, wenn bald jeder pfennigfuchser meint sich eine hütte für 40 tausend euro hinstellen zu müssen.
     
  15. ilis

    ilis

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    "Mein" Maurer glaubt das zwar nicht, aber der ist halt nur "Maurer" und nicht "Architekt". Da fehlt ihm wohl einfach das nötige Verständnis. Er will halt einfach nur arbeiten ...
     
  16. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Eigemheimzulage

    Der durch EHZ möglicherweise höhere Finanzierungsspielraum wurde auch bisher nicht in bessere Planung/Gestaltung gesteckt, sondern in größere Wohnfläche und teurere Sanitärobjekte.:)

    Solange es Anbieter gibt, die für 90.000.- € ein schlüsselfertiges Haus feilbieten, wird es Bauherren geben, die dieses Schnäppchen machen wollen.
     
  17. butterbär

    butterbär

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    ja... wie so mancher auf dem bau für nen hungerlohn arbeitet, wenn er den dann überhaupt noch ausbezahlt bekommt.

    es ist eine schande, dass bei uns leute aus osteuropa oder sonstwoher für ein scheissgeld arbeiten und hier damit noch ordentlich geld verdient wird.

    es kann nicht sein, dass man sich dauernd nach unten orientiert was preise angeht... ein haus kostet halt, und ein gutes haus kostet gutes geld.


    das hat nichts mehr mit marktwirtschaft zu tun, das ist menschenverachtender kapitalismus übelster sorte... solange man halt selber noch nicht davon betroffen ist schert es einen auch nen dreck... solange...
     
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  19. butterbär

    butterbär

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    für 90000 euro kauf ich mir lieber nen porsche, fahr in zu schrott und hab für den schrott noch mehr gegenwert als für so ne drecksbude... und spass hatte ich auch dabei. :bounce:
     
  20. aubauewill

    aubauewill

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    Geeeeereizt! :cool:

    ELvis
     
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