Massivhaus: defekte 'Güstrower' Wärmepumpe in 10 Jahre alten Fertighaus

Diskutiere Massivhaus: defekte 'Güstrower' Wärmepumpe in 10 Jahre alten Fertighaus im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Forum, meine Schwester hat folgendes Problem: Sie lebt in einem 10 Jahre alten Fertighaus, einem 'D....-Massivhaus'. Nun ist die Wärmepumpe...

  1. #1 kamake, 24. September 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. September 2014
    kamake

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    Hallo Forum,
    meine Schwester hat folgendes Problem: Sie lebt in einem 10 Jahre alten Fertighaus, einem 'D....-Massivhaus'.
    Nun ist die Wärmepumpe bzw. der Kompressor defekt. Ein Servicemann des Nachfolgeunternehmens der Güstrower Wärmepumpen (wurde als Hersteller genannt) vor Ort ist unverrichteter Dinge wieder gegangen, hat aber natürlich schön abgerechnet. Ein Elektriker hat danach Fließstrom am Kompressorengehäuse der Heizung gemessen, weshalb wohl der FI-Schalter rausfliegt.
    Folgende Infos liegen uns vor:
    Hersteller: Güstrower Wärmepumpen, keine Produkt-/Herstellernr. vorhanden,
    Abluft - Wärmepumpen Typ ICON 2.3 oder 3.7 (Überschrift des Benutzerhandbuches Haustyp D......-Massivhaus)
    Der Lüfter des Kompressors ist ein ebm papst g1g140-aw31-43
    Verbaut ist eine Danfoss Steuerung.
    Die Heizung wurde im Frühjahr 2003 durch die Firma D.......t Massivhaus GmbH verbaut.

    Zur Behebung des Problems wird wohl sowas wie ein Werkskundendienst benötigt, um mit dem richtigen Ersatzteil den Fehler zu beheben. Es liegen Fotos der Anlage, des Kompressors etc. vor - habe ich drangehängt.
    Meine Schwester hat ein echtes Problem, weil der Winter vor der Tür steht und hier anscheinend keiner bereit ist, zu helfen - am wenigsten die von D....... Die sind nicht in der Lage, einem Auskunft zu geben, was das für eine Anlage ist, die da reingebaut wurde... Ist denen völlig egal, dass da einer vor 10 Jahren ein Haus bei Ihnen bestellt hat... Die haben doch auch sowas wie eine Dokumentationspflicht (LP9, HOAI), der sie dann ja nicht nachgekommen sind, wenn nicht genügend Infos vorliegen, damit die Heizung repariert werden kann.

    Wäre super, wenn uns jemand helfen könnte und weiß, was das für eine Heizung ist (Bilder im Anhang) oder wie wir hier an Hilfe kommen.

    Danke Euch schon mal und viele Grüße aus Mainz/Freudenberg/Kaiserslautern
    K.

    Heizung-Steuerung.jpg
    Lüfter-Kompressor.jpg
    Typenbezeichung-Lüfter Kopie.jpg
    Handbuch Kopie.jpeg
     
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  3. R.B.

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    Dann noch einmal den Hersteller kontaktieren, dass sein "Fachmann" den Fehler nicht finden konnte. Ich bin an sich etwas erstaunt, weil ein defekter Kompressor sollte für einen Klima-/Käktetechniker an sich keine Herausforderung sein.

    Irgendwo an der Maschine muss ein Typenschild angebracht sein. (Pflichtangaben).

    Wenn der Kompressor defekt sein sollte, dann müsste man auch dort ein Typenschild finden, so dass ein Klimatechniker zumindest einen Ersatztyp beschaffen könnte.
     
  4. flo79

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    Ralf hat Recht. Am Kompressor müßte was zu finden sein. Allerdings sind diese Abluft-WP-Teile ja nicht so toll. Je nachdem was die Rep. kosten soll würd ich als Alternative mir mal ne richtige WP anbieten lassen.
     
  5. kamake

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    Danke schon mal...
    Der "Fachmann" hat sich jetzt nochmal zur Bauweise dieser speziellen Serie geäußert: Der Hersteller habe in dieser Maschine die einzelnen Komponenten so eng verbaut, dass weder eine Einstellung geschweige denn ein Austausch der Teile ohne immensen Aufwand möglich sei. Die WP müsse komplett ausgebaut und auseinandergelegt werden, um den Verdichter zu erneuern - wenn man den Verdichter überhaupt noch bekommt...(??) Den FI-Schalter bekäme man in verschnittenen Stärken - somit könne der Elektriker vor Ort am besten und am günstigsten versuchen ob die WP nicht doch noch läuft. Da die Sicherungen an der WP noch nicht ausgelöst hätten, bestünde die Möglichkeit, dass der Verdichter nicht komplett ausgefallen ist. Was fangen wir jetzt damit an? Falls Ihr da nochmal einen Rat habt, wäre das sehr hilfreich...
    Danke + viele Grüße, K.
     
  6. kamake

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    Ja, das wird wohl langfristig notwendig sein - was kostet denn so etwas? Reden wir da über 3.000,- € oder 6.000,- €? Danke schon mal
     
  7. Julius

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    Der Eli kann ja mal den Ableitstrom messen.
    Welchen Bemessungsfehlerstrom hat der verbaute FI denn? Welche Netzform liegt vor?

    Aber wenn ein Verdichter so einen Isolationsfehler hat, kann man absehen, daß er sich demnächst komplett verabschiedet.

    Läuft dann auf aufwendige Reparatur der WP durch einen Kältetechnik-Fachbetrieb hinaus - oder eben auf eine neue WP (dann aber gleich mit zusätzlicher Außenluftnutzung!).
     
  8. #7 Alfons Fischer, 26. September 2014
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    Am Rande: hatten diese Häuser nicht damals noch standardmäßig eine reine Stromheizung? ich bin nicht sicher, ob diese ein wasserführendes Heizverteilsystem hatten... (dann könnte man eine "richtige WP" gar nicht so ohne weiteres nachrüsten). Oder gibt es Heizkörper im Haus?

    Ist das wirklich eine Abluft-Wärmepumpe, also in Verbindung mit einer Lüftungsanlage?

    gut ist nur, dass diese Häuser für die Zeit recht gut gedämmt waren (z.B. 20cm WDVS als Standard), 20cm MinF im Dach, i.d.R. mit 2-fach-verglasten Fenstern...

    Vielleicht wäre eine Gasheizung die bessere Alternative, wenn man ohnehin austauschen muss...?
     
  9. flo79

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    kamake. Dazu müßte man die Anlage und die Gegebenheiten vor Ort besser kennen. Wenn das Gerät auch die Belüftung mit übernimmt (was ja wohl der Fall ist) bräuchte man dann entweder wieder so ein Teil oder zwei verschiedene Komponenten.

    Kannst du uns sagen was das Gerät die letzten Jahre so an Strom verbraucht hat? Wird irgendwie noch zugeheizt? z.B. mit einem Kaminofen.
     
  10. kamake

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    Es gibt Heizkörper und es gibt eine Lüftungsanlage. Das mit der Abluft-WP ist also wohl schon richtig.
    Nein, es gibt keinen Kaminofen, keine Solaranlage o.ä.. Stromverbrauch müsste ich erst mal rauskriegen, durch die dicke Hausdämmung waren die Kosten insgesamt glaube ich schon gering.
    Ich weiß, ist eigentlich nicht möglich, zu Kosten noch dazu via Ferndiagnose was zu sagen, kommt wohl auch auf die Region an usw.
    Ich denke ja immer noch, dass eine Reparatur mit Austausch des Kompressors am günstigsten wäre, wenn auch aufwendig.
    Aber heutzutage neigt man halt dazu, lieber was neues einzubauen als was zu reparieren - in diesem Fall macht es ja wahrscheinlich auch Sinn.
    Auf alle Fälle schon mal vielen Dank an Euch alle für die tolle Beratung...
     
  11. #10 Alfons Fischer, 26. September 2014
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    reparieren kann man schon. Wird aber was kosten.
    Und da muss man sich die Frage stellen, ob man diese "Chance" nicht nutzt, um umzustellen und in Zukunft vielleicht noch niedrigere Heizkosten zu haben.

    Ist wie bei einem alten, spritfressenden Auto: wenn da einem der Zahnriemen reißt, kann man sicher 2000 oder 3000 Euro in eine Reparatur stecken. Das Auto ist danach aber auch nicht mehr 2000 wert und braucht immer noch so viel Sprit.
    Oder man sagt, man sucht sich gleich ein anderes sparsameres Auto und steckt diese 2000 oder 3000 da rein.
     
  12. tgaeb01

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    Hiermit gab´s wohl schon mehrfach, erhebliche, div. Probleme!!!! ;-)
    AWP sind grundsätzlich bestenfalls für PH tangierend an KfW 55(Ht´-Wert) geeignet (Nur Heizbetrieb, nicht zusätzlich WW!!!) Für alle anderen Anwendungsfälle ein absolutes Groschengrab!!!
    Wie können Forumsuser ohne jegliche Fachausbildung da helfen, zumal deren Auskünfte rechtlich überhaupt nicht verwertbar sind!?
     
  13. R.B.

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    Wie können Berater helfen die nur ihren eigenen Vorteil im Sinn haben?
     
  14. andi5783

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  15. Taipan

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    Ich stelle hier mal leise die Frage, wieso die Schwester einer Architektin sich bei der Errichtung des Gebäudes nicht hat alle notwendigen Unterlagen übergeben lassen ... Nunmehr wird es wohl nur mit viel Geld zu klären sein ... beginnend mit einem vollständigen Gebäudeaufmaß mit allen Anlagenteilen und den entsprechenden Berechnungen ...
     
  16. tgaeb01

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    Prof. Berater müssen selbstverständlich wie alle Anderen ebenfalls überleben, für die erbrachte Leistung auch einen entsprechenden Obulus erwarten/ können/ müssen. Andernfalls wären sie auf Dauer geschäftsunfähig.
    Arbeitest Du umsonst?
     
  17. tgaeb01

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    Völlig korrekt!
     
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    ymmd....DANKE :bef1003:
     
  19. kamake

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    1. hat man von sowas wie Dokumentationspflicht leider noch keine Ahnung, wenn man noch studiert 2. fand' ich die Entscheidung für ein Fertighaus auch vor 11 Jahren schon nicht unterstützenswert, weil sich die Bauherren da in den meisten Fällen nur für Zeit und Kosten interessieren und nicht für die Qualität eines Hauses oder wie das ganze funktioniert. Da sollte man davon ausgehen, dass das 3. in dem ‚Rundum-sorglos-Paket‘ eines Fertighausherstellers mitgeliefert wird und 4. dass sich der Bauherr wenigstens darum selbst kümmert. Jetzt muss der Bauherr ausbaden, dass die Hersteller mit schlauen Beratersprüchen nochmal Profit rausschlagen. Es geht ja wirklich nur darum, dass die mal nachschlagen, welche Heizung da verbaut wurde. Ein anderer Heizungsbauer war mittlerweile vor Ort - Kompressor ist definitiv defekt, kann ausgetauscht werden, wenn die techn. Dokumentation vorliegt, sonst ist nur eine neue Wärmepumpe möglich, was ja eh die beste Lösung wäre und wahrscheinlich auch nur das doppelte kostet. Danke nochmal an alle ;)
     
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  21. Julius

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    Warum sagte ich ausdrücklich Kälteanlagenbauer (und eben nicht Heizungsbauer!)?
    DER könnte vermutlich auch ohne Doku den Verdichter ersetzen.

    Aber da nur Abluft-Anlage, rate auch ich zur neuen WP (dann aber unbedingt mit zusätzlicher Außenluftnutzung).
     
  22. tgaeb01

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    Das hat sich nicht wesentlich geändert, eher verschärft!
    Je naiver und blauäugiger der Bauhherr ist, eher buntem Werbegedöns vertraut, statt die Werbesprüche vertraglich zu binden, je besser funktioniert das!
    Das könnte u.U. die bessere Lösung auf Dauer werden. Allerdings vorher eine solide Grundlagenermittlung durchführen lassen, andernfalls wiederholt sich die Problematk.
     
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Massivhaus: defekte 'Güstrower' Wärmepumpe in 10 Jahre alten Fertighaus

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