Massivholzdielen Eiche schüsseln sich leicht, normal?

Diskutiere Massivholzdielen Eiche schüsseln sich leicht, normal? im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hallo, ca. einen Monat nach Verlegung schüsseln sich die Massivholzdielen leicht. Die Dielen sind 18cm breit, 20mm dick, aus Eiche,...

  1. Eumeltier

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    Hallo,

    ca. einen Monat nach Verlegung schüsseln sich die Massivholzdielen leicht.

    Die Dielen sind 18cm breit, 20mm dick, aus Eiche, getrocknet auf 9%, mit drei leichten Nuten unten gegen das Verziehen. Verlegt klassisch auf Unterkonstruktion, KVH, ebenfalls vorgetrocknet.

    Der Unterbeton war zu dem Verlegezeitpunkt schon mehrere Monate alt. Darüber noch Bitumenschweißbahn als Feuchtigkeitssperre.

    Ausreichend Ausdehnungsfuge außenrum ist auch vorhanden.

    Luftfeuchtigkeit knapp 60%



    Das Schüsseln ist (noch?) nicht besonders schlimm, die "Mulde" ist an den schlimmsten Stellen etwas mehr als einen mm tief. Damit kann ich leben.

    Die Frage ist, ist das normal und mehr oder weniger unvermeidlich, oder gab es hier noch einen Verarbeitungsfehler?

    Gruß,
    Martin
     
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  3. Neutal

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    je beiter die Diele, desto mehr arbeitet sie. Kleine schusselungen kommen durch Änderung der Luftfeuchtigkeit, gehen aber auch wieder zurück. Vor dem verlegen sollte die Luftfeuchtigkeit bei gut 50%liegen und das Holz zur Klimatisierung in dem Raum liegen
     
  4. Eumeltier

    Eumeltier

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    Hmm, bei dem Hersteller hieß es: erst kurz vor Verlegung auspacken.

    Wie auch immer, was ich meine:

    Es kommen noch einige Räume, in denen Dielen gelegt werden sollen. Kann man da noch was besser machen, oder "ist das einfach so"...

    Gruß,
    Martin
     
  5. Sterneberg

    Sterneberg

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    moin,
    die Breite von 180 mm ist ja im Massivholzbereich schon mal ne Ansage-- vielmehr geht da nicht, auch wenn es Eiche ist. Klassische Verlegung heißt bei mir: Vernagelung in der Feder, aber auch hier kann es zu Schüsselungen kommen.

    Wenn es nicht mehr als einen Millimeter wird, dann ist das Top. In meinem Arbeitsbereich heißt rs gerne: Holz ist in der Werkstatt das Fleißigste, es arbeitet immer. :winken Man sollte es sich also schon an die klimatischen Verhältnisse des Raumes anpassen lassen. Da diese aber über die Jahreszeiten üblicherweise schwanken, wird es immer Bewegung in der Fläche geben. -- Es ist halt Massivholz--- und kein Laminat.

    Lebe damit und freue dich über einen so schönen Naturholzboden :bef1003:

    MfG der Sterneberger
     
  6. Friedl1953

    Friedl1953

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    Also 60 % Luftfeuchte ist schon hoch. 40% bis maximal 50% wie Flocke geschrieben hat ist optimal und würde die Holzfeuchte der Dielen ungefähr auf dem eingestellten Wert von 9 % Holzfeuchte halten. Damit wären Bewegungen (Schüsselungen) minimiert aber natürlich nicht verhindert.
    Bei 60 % Luftfeuchte stellt sich in etwa eine Holzausgleichsfeuchte von 11 % ein und damit ist die Formveränderung schon erklärt.
    Ich vermute mal, dass der Hersteller bewußt empfohlen hat die Elemente kurz vor der Verlegung auszupacken. Was Flocke empfiehlt trifft nur dann zu, wenn der Raum schon wohnfertig ist, also das Klima eines normalen Wohnraumes hat. Wenn Du die Dielen in einem feuchten Rohbau auslegst kann es natürlich zur Holzfeuchteerhöhung kommen, dann verlegst Du die und dann hast Du zum Schluss Spalten.
    Das Verhältnis von Dicke zur Breite ist natürlich etwas ungünstig und fördert die Schüsselung, wobei wie schon oben geschrieben 180 mm gerad für ein Laubhartholz schon eine Wort ist. Hier wird schon auf Grund der Gestaltung das Holz vergewaltigt.
    Aber wie schon Sterneberg geschrieben hat, freu dich an Deinem schönen Holzboden und akzeptiere das Holz seinen eigenen Kopf hat. Das ist gerade das spannende an diesem Material.
     
  7. Eumeltier

    Eumeltier

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    Hallo,

    geschraubt... aber ansonsten genau so.

    Ich denke mal, daß sich die Luftfeuchtigkeit noch nach unten korrigieren wird.,.

    Das tue ich auch. Die ersten "Tests" hat der Boden auch schon hinter sich. Trotz aller Vorsicht gab es beim weiteren Renovieren ein Paar Flecke, die sich nicht abwischen liessen. Kurz mit 400er Papier rüber, Stelle neu geölt, nichts mehr zu sehen. Wirklich Top.


    Ich bin durchaus zufrieden mit dem Boden, wollte nur wissen, ob es beim nächsten Mal vielleicht "noch besser" geht :e_smiley_brille02:

    Gruß,
    Martin
     
  8. Friedl1953

    Friedl1953

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    Besser ist eigentlich auch beantwortet, bei niedriger Luftfeuchte (40-50 %) verlegen, damit die 9% HF sich möglichst wenig verändert. Günstigerer Querschnitt wählen, wenn es die Ansprüche an das Design zulassen.
     
  9. Baustopp

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    Ähm... was ist denn an 180m Breite so weltbewegend viel? Oder meint ihr das nur im Verhältnis zur Dicke?

    Baustopp
     
  10. Sterneberg

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    Hallo Baustopp,

    180 mm ist für eine Diele schon mal ne ordentliche Breite. Natürlich ist das auch in Abhängigkeit zur Dicke zu sehen, denn wenn diese auch 180 Betragen würde, würde das Schüsseln sich sicherlich reduzieren. :mega_lol:

    Das Schwinden und Quellen würde es aber nicht aufheben. Vielleicht kennst du Dielen, z. B. auf den Zwischendecken alter Bauernhäuser, hier wurde teilweise beim Aufschneiden der Stämme nicht mal ein Quartierschnitt gemacht (der Stamm also geviertelt) sondern die Bretter in der kompletten Breite aufgegattert. So hatte man dann teilweise Dielen in vierhunderter Breite oder mehr, aber für Heuboden kam es auch nicht auf Ebenheit und Fugenmaß an.
     
  11. Julius

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  12. Baustopp

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    Ja, aber warum ist diese Breite "ordentlich"? Ich würde das jetzt lediglich für ein Maß halten, mit dem man anscheinend ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erzielen kann. Das Holz wird überproportional teurer, je breiter (und natürlich länger) die Dielen werden und der Verlegeaufwand ist auch etwas größer. Aber es ist ja nicht so, dass man, auch im Wohnraum, nicht noch deutlich breitere Dielen verlegen kann.

    @Eumeltier
    Ich hab seit rund zwei Jahren ca 30qm Eiche im selben Maß wie du in zwei Räumen liegen, im komplett trockenen Altbau. Das Schüsseln ist auch hier durchaus spürbar, wenn man barfuß drüber geht und ist bei uns vor allem abhängig von den Jahreszeiten. Wenn die Luft feuchter wird, vor allem im Frühsommer, wird der Boden welliger, bei trockener Heizungsluft im Winter ist er glatt und die Fugen werden größer. Ich fahr' da ja voll drauf ab, das hat sowas lebendiges.

    @Julius: war ja klar. ;)

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  13. Sterneberg

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    Baustopp,

    wir sprechen hier von Massivholzdielen. Was heisst dan bei dir "noch deutlich breitere Dielen? Wie groß soll das Schwundmaß denn pro Diele noch sein. "Je mehr Holz am Stück, desto größer werden die Fugen und der Verzug im jahreszeitlichen Wechsel"
     
  14. Baustopp

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    Ach so. Dir geht es jetzt nicht um das Schüsseln, sondern vorwiegend nur um die Fugen. Da würde ich mal sagen, dass die Fugenbreite reine Geschmacksache ist. Natürlich muss (dem Bauherrn) klar sein, dass breitere Dielen auch breite Fugen bekommen, wenn das Holz schwindet. Ich dachte es gäbe technische Bedenken.

    Aber gut, Butter bei die Fische. 300mm wäre "deutlich breiter", bei dann 30mm Dicke. Am besten noch ordentlich gefast, dann sind die Fugen mit Fase locker 5mm breit. Das ganze in der Ausführung mit groben Ästen, Rissen und allen "Fehlern", die die Natur zu bieten hat. Vielleicht hab ich auch einfach einen komischen Geschmack, aber genau so liegen die Bäume in meinem Wohnzimmer auf knapp 50qm. In der Tat, ich spreche von Massivholzdielen, ich liebe diese Dinger! :)

    Übrigens, die 300er-Dielen wellen sich zwar auch, aber es ist beim Begehen absolut nicht spürbar. Da musst du schon 'ne Wasserwaage drauf legen um es zu sehen. Die Fugen sind natürlich fett, wie gesagt.

    Baustopp
     
  15. Friedl1953

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    Das Verhältnis zur Dicke und auch die Breite insgesamt (gerade bei Eiche, ein Holz mit relativ viel Spannung). Um eine solche Diele zum Beispiel im Riftschnitte einzuschneiden (um den Bewegungsdrang so weit wie möglich zu minimieren) brauchst Du schon einen gewaltigen Stamm. Aber beruhig dich bekommst Du heute wahrscheinlich kaum noch. Diese Einschnitttechnik kann von der hochtechnisierten Sägeindustrie mit gewaltigem Ausstoss kaum noch hergestellt werden. Das Schüsseln hängt mit dem unterschiedlichen Quell- und Schwindverhalten von harten und weichen Jahrringen zusammen. Das wirkt sich bei diesem Verhältnis dünn zu sehr breit halt negativ aus.

    Riftschnitt
    Radialer Einschnitt, bei dem die Zuwachszonen möglichst rechtwinklig (aufrecht) zur Brettbreite liegen, auch Einschnitt 'mit stehenden Jahresringen' genannt. Durch Riftschnitt läßt sich das Stehvermögen des Holzes verbessern und das Verziehen von Holzquerschnitten vermeiden
     
  16. Friedl1953

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    Aber über Holz "dozierst" Du nicht, oder doch?:lock

    Nichts kann den Bewegungsdrang von Holz gänzlich stoppen. Nicht einmal eine OSB-Platte bleibt 100 % ruhig. Aber es ist doch schön noch dazu zu lernen. Zumindest "aufgattern" und "quartierschnitt" habe ich noch nicht gehört. Holz wird zu einem bestimmten Sortiment eingeschnitten, was auch mit einem Gatter aber nicht nur geht. Der Quartierschnitt ist ein Rift-Schnitt und den gibt es wieder in den unterschiedlichsten Arten. Hauptaugenmerk stehende Jahrringe weil das die Auswirkungen des Bewegungsdrang minimiert.
     
  17. Friedl1953

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    In Unerfrangge. :winken
     
  18. Friedl1953

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    Hier irrst Du in jeder Hinsicht.

    Ansonsten kannst Du so Breit verlegen wie Du willst, wenn Du stärkeren Verzug, mehr Schüsselung, größere Fugen und auch Risse akzeptierst.
     
  19. Friedl1953

    Friedl1953

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    Symphatisch: Je breiter das Holz wird und je größer die Differenz zwischen dicke und breite ist um so mehr treten die """Holzfehler""" auf. Nur leider kannst Du nicht für die Masse sprechen und die ist nun mal auf dem Tripp: "Ja Holz ein schönes Naturmaterial aber bitte lass es aussehen wie Laminat". Noch schlimmer die glauben auch Holz sieht aus wie Laminat.:bierchen:
     
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  21. Baustopp

    Baustopp

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    Das stimmt. Es ist offensichtlich so, dass viele solche Maße erst gar nicht anbieten, weil sie Reklamationen fürchten, wo's mal so gar nichts zu reklamieren gibt. Diese "Fehler" sind ja gerade das Alleinstellungsmerkmal des Naturproduktes.

    Allerdings frage ich mich, warum ich oben irre?! Ist es nicht so, dass größere Dielen (in der selben Qualität versteht sich) überproportional teurer werden und die Verlegung auch aufwendiger wird? Ersteres musste ich meinem Bodenleger einfach glauben, weil er für's Material angeblich keine besseren Preise machen konnte und letzteres war bei der Verlegung eindeutig zu beobachten. Es ist ein Unterschied, ob die Jungs mit 180x20mm oder 300x30mm rumhantieren. Für die großen Bretter waren zwei Mann erforderlich, die kleinen wurden komplett von einem verlegt.

    Zugegeben, das war eine Beobachtung und stellt keine allgemeingültige Aussage dar.

    Baustopp
     
  22. Friedl1953

    Friedl1953

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    Je größer die Dimension des Holzes um so geringer ist ist der Verlust bei der Bearbeitung (prozentual). Je größer die Fläche des Einzelbrettes um so mehr m² verlege ich in der Zeit. Warum man für eine 20/180 Diele 1 Mann braucht und für eine 30/300 Diele 2 Mann erschließt sich mir nicht.
     
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