maximale Baufinanzierungssumme bei Hauskauf?

Diskutiere maximale Baufinanzierungssumme bei Hauskauf? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Ob hier Riester für einen Single sinnvoll ist, darüber kann man streiten. Warum streiten? Warum ist Riester für einen Single und dann noch mit...

  1. #41 derPumin, 29.03.2016
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    Warum streiten? Warum ist Riester für einen Single und dann noch mit diesem Einkommen nicht sinnvoll?
     
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    Wo kommen denn jetzt die 510,- € her?
     
  4. #43 dimitri, 29.03.2016
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    Naja weg wie weg. Es haben jetzt eben andere, ohne dass für mich ein nachvollziehbarer Nutzen entsteht. Deine Tipps wirken wie das Verkaufsgespräch eines Maklers, der seinen Teil vom Kuchen haben möchte und jetzt alle möglichen Produkte heranzieht die angeblich zur wundersamen Geldvermehrung beitragen.

    Nach 16 Jahren in der Versicherungswirtschaft kann ich solches Verhalten natürlich nur begrüßen, der TE sollte sich das aber genau überlegen ob er es wirklich braucht.

    Ich würde z.B. zuerst ein Grundstück suchen und dieses Kaufen. Bei einer Beleihung von ca. 70% und einem variablen Darlehen habe ich zum einen eine geringe Zinsbelastungen, zum anderen erfahre ich sogar eine echte Wertsteigerung wenn ich nicht grad die größte Schrottimmobilie erworben hab.

    Je nachdem wie es mir finanziell geht kann ich den Bau zum gewünschten Zeitpunkt in Angriff nehmen, noch warten oder ich verkaufe das Grundstück im schlimmsten Fall. Meine Existenz hängt aber nicht dran, weil die Summen geringer sind und sich ein Grundstück momentan sehr gut verkaufen läßt.

    Von irgendwelchen Wohnbiester/BSV/was aus immer Konstellationen hat in erster Linie der Verkäufer was davon, der Nutzen für den TE ist bei der aktuellen Lage überschaubar.
     
  5. #44 derPumin, 29.03.2016
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    Sorry, war zw. Tür und Angel und nicht korrekt geschrieben... hatte die hälfte vergessen - ist doch mehr!

    Ich rechne natürlich alle möglichen Förderungen dazu (WOP, Riester + Berufstarter einmalig für sie) + Zinsen.
    0,1% Zinsen rund 50 Euro + 2 x 154 Euro + einm. 200 Euro + mind. 90 Euro WOP (+ evtl. 90 Euro WOP) + 2 Jahre Steuervorteil = weit mehr als 600 Euro!

    Mal nebenbei ist es glaube ich nicht Zielführend für den TE hier zu diskutieren. Ich bleibe bei meiner Empfehlung zu einem guten Beratungsgespräch und weiter zu sparen. Ob mit oder ohne Bausparen ist ihm überlassen...
     
  6. R.B.

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    Dann solltest Du den möglichen Lottogewinn nicht vergessen.

    Die Zinsen (50,- €) bekommt er jederzeit wenn er das Geld irgendwo liegen lässt. Wozu also in den BSV einlegen?
    Als einzelne Person bekommt er 154,- € Förderung. (oben steht nichts, dass die beiden verheiratet wären, anhand der LStKl deutet das eher auf Singles hin).

    200,- € wenn der TE schon 29 Jahre alt ist?
    Wohnungsbauprämie? Zuerst mal abwarten was das Einkommen ergibt.
    Steuervorteil? Zuerst mal abwarten wie die Steuererklärung aussieht.

    Es ist schon erstaunlich, wenn man Produkte nur noch mit Förderung verkaufen kann.
    Ach ja, auch an die Zukunft denken, sprich Versteuerung.

    Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen, da geht die komplette Förderung für die Abschlussgebühr drauf. So etwas nennt man abschöpfen, und da sollte der TE lieber überlegen, ob er sein Haus ganz klasscih über ein Annuitätendarlehn finanziert, und die paar Euro Förderung in einen Banksparplan oder sonst wie deponiert. Verzingsung gibt es sowieso nicht, und wenn schon, dann ein Produkt suchen, das nicht auch noch eine Menge an Gebühren produziert, so dass von der Förderung nichts mehr übrig bleibt.

    Nebenbei bemerkt, das ist vergleichbar mit den Förderprogrammen beim Hausbau. Wenn da ein Topf aufgemacht wird, steigen sofort die Preise für das geförderte Produkt, und die Förderung wird abgeschöpft. Ob PV, Heizung, Dämmung, egal was.
     
  7. #46 Der Bauamateur, 29.03.2016
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    Ich finde die Vor- und Nachteile des Bausparens sind auf www.tagesgeldvergleich.net ganz gut und neutral beschrieben.

    Für jemanden, der jetzt oder in naher Zukunft (2 Jahre gehören für mich noch zur nahen Zukunft) bauen will, halte ich im Moment von den mir bekannten Bauspar-Konstruktionen eigentlich keine einzige für wirklich sinnvoll. Die Abschlussgebühren sind horrend, die Zinsen lächerlich. Die Anbieter, die halbwegs marktkonforme Darlehenszinsen garantieren, bieten um die 0,1% Verzinsung. Da braucht man schon mal 10 Jahre - ohne Inflation! - damit die 1% Abschlussgebühren wieder drin sind.
    Wenn man in 2 Jahren bauen will und nicht weiß, wohin mit dem EK, dann gibt es Tagegeldanbieter die schon 1% anbieten. Das ist das zehnfache(!) der Verzinsung und kostet genau 0,- EUR Abschlussgebühr, kann kostenlos per online-Banking überwacht werden. Finde ich persönlich attraktiver.

    EDIT: WOB ist m.E. derzeit bei 45,06 EUR pro Nase oder habe ich da was verpasst?
     
  8. #47 derPumin, 29.03.2016
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    WOP: 45 Euro x zwei Jahre = 90
    Riester: Sie ist unter 25, also bekommt sie die 200 Euro. und jährlich 154 Euro

    U.a. die Riesterförderung gehen all die Jahre auch ins Darlehen, jedoch habe ich nur die ersten zwei Jahre vorgerechnet. Über 10 Jahre bekommt man allein durch Riesterzulagen zu zweit über 3.000 Euro. Ob er Single ist oder nicht spielt für den Steuervorteil gar keine negative Rolle! Er hat Steuervorteile, jedes Jahr - da brauche ich nicht abwarten wie die Steuererklärung aussieht. Wenn ein "Produkt" gerade wegen der Förderung interessant ist, ist das doch nichts negatives...
     
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    und wenn man sich wirklich die Riesterförderung sichern möchte, dann in ein Produkt investieren das keine nennenswerten Kosten verursacht, auch wenn die Guthabenverzinsung unterirdisch ist.
    Es gibt Banksparpläne bei denen man zumindest mit einer Null rechnen kann, ohne dass die Förderung aufgebraucht wird, evtl. auch Fondssparpläne, wobei man da schon wieder wegen der Kosten aufpassen muss.

    Wer Zinssicherheit für seine Immobilienfinanzierung möchte, kann nach Anbietern schauen, die 15 Jahre oder 20 Jahre im Programm haben. Das kostet natürlich Zinsaufschlag, das ist klar, aber Dank der niedrigen Zinsen sind auch diese Aufschläge zu verkraften.
    Man könnte aber auch 10 Jahre vereinbaren und das gesparte Geld in die Tilgung fließen lassen, so dass man nach 10 Jahren mit einer geringeren Retschuld arbeiten kann.

    Egal wie, Gesamtkosten aufstellen, Tabelle, und dann schauen was unter´m Strich an Gesamtkosten steht.
     
  10. R.B.

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    Doch, wenn die Förderung komplett durch die Kosten abgeschöpft wird.
     
  11. #50 derPumin, 29.03.2016
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    Was ja nicht der Fall ist! Die Kosten in diesem stehen hier nur am Anfang und schöpfen von den Förderungen die Jahre lang bis zum Darlehensende laufen nur einen Bruchteil ab. Interessant ist allerdings das die Zinsaufschläge ja nicht so schlimm eingeschätzt werden. Bei Aufschlägen von bis zu 0,8% bei 20 Jahren über die komplette Laufzeit (z.B. 20 Jahre bis Volltilgung) bedeutet das u.U. fast eine Kostenverdopplung. Hier reden wir nicht mehr von 600 Euro über die ewig lang diskutiert wird, sondern von über 15.000 Euro Mehrkosten!

    Aber Kostenvergleich ist das Zauberwort. Ich hoffe wir sind hier durch ;)
     
  12. #51 Der Bauamateur, 29.03.2016
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    Riestern kann ich auch mit anderen Produkten. Diese Form steuerliche Förderung ist kein Alleinstellungsmerkmal des Bausparvertrags, das kann ich auch schon mit einem "normalen" Riesterdarlehen. Der sogenannte "Vorteil" ist also dem Produkt Riester zuzuordnen und nicht dem Produkt Bausparer. Man sollte nämlich nicht vergessen, dass die Vermengung der zwei Vorsorgekategorien Riester und Immobilie auch Risiken birgt, z.B. dass man sich bei Auszug aus dem selbst genutzten Eigenheim auch noch die förderschädliche Verwendung einhandelt. Ein Risiko was gerade bei jungen Bauherren nicht von der Hand zu weisen ist.

    Ich würde daher die zwei Aspekte - Finanzierung von EFH/ETW und Altersvorsorge durch Riester immer erst dann vermengen, wenn ich mir im ersten Schritt gut überlegt habe, wie die Immobilienfinanzierung auf eigenen Füßen stehen kann. Dann kann man sicherlich hingehen und unter Abwägung der Risiken und Vorteile noch einen Steuervorteil mitnehmen, aber der Vorteilhaftigkeitsüberlegung des Produktes "Bausparvertrag" die Vorteile des anderen Produktes "Riester" unterzuschieben ist m.E. unsauber und verzerrt die Argumentation zu Gunsten eines Bausparvertrags obwohl für den TE das Produkt Riester z.B. in Form eines Sparplan vielleicht viel günstiger wäre.
     
  13. #52 Der Bauamateur, 29.03.2016
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    Wir reden hier über eine Finanzierung eines Teilbetrags, die in 2(!) Jahren zum Tragen kommen soll: woher sollen denn da aus dem Markt heraus 0,8%-Punkte Aufschlag kommen? Zumal die angebotenen Zinsen der Bausparkassen nun auch nicht wirklich die tollen Schnapper sind. Da kann man doch das EK einfach 2 Jahre auf Tagesgeld oder Festgeld-Konten anlegen, bekommt ein Mehrfaches der Bauspar-Rendite und erhöht so seine Ek-Quote.
     
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    Dafür zahlt man dann beim BSV nicht nur die 10 Jahre (nur als Beispiel) ohne Guthabenverzinsung, weil die für die Abschlussgebühr drauf geht, sondern hat auch keinen Zinsvorteil durch die fehlende Tilgung. Die Tilgungsraten fließen ja (TA Darlehen) in den BSV.

    Man könnte ja über einen BSV reden, wenn jemand Geld übrig hat, und irgendwann vielleicht mal ein Darlehen brauchen könnte. Das wäre auch der Sinn eines BSV, denn schließlich heißt der nicht umsonst Bausparvertrag. Wenn er dann noch pessimistisch veranlagt ist und davon ausgeht, dass die Zinsen in x oder xx Jahren drastisch gestiegen sein werden, dann könnte er versuchen sich ein paar Euro Darlehen über einen BSV zu sichern.
    Dann würde er die paar Euro einsetzen um sich ein Darlehen zu fest vereinbarten Zinsen zu sichern, wobei das auch nicht ganz korrekt ist, denn ob er in beispielsweise 10 Jahren das Darlehen bekommt, das steht in den Sternen. Die Wahrscheinlichkeit ist aber hoch, dass er seinen "Anspruch" in ein reales Darlehen umsetzen kann.

    Der TE möchte aber im Sommer 2017, also in vielleicht 15 Monaten ein Haus bauen. Ein paar Monate hin oder her, wer weiß das schon.
    Was bedeutet das im Klartext? Er muss versuchen den BSV bis dahin in die Zuteilung zu bekommen, was selbst bei einer Sofortaufzahlung nur schwer möglich sein wird, wobei er dann bei einer eff. Zinssatz von unter 2 % landet, aber nur wenige Jahre Zeit hat um das Darlehen zurückzuführen, oder er landet bei über 2% eff. und hat dann etwas über 10 Jahre Zeit. Oder er arbeitet über eine Zwischenfinanzierung, wobei seine Raten ja nicht tilungswirksam werden, was nach xx Jahren die Gesamtkosten in die Höhe treibt.

    Dann soll er stattdessen sein Riester in einen Banksparplan stecken, Verzinsung nahe Null, Kosten nahe Null, ihm bleiben aber seine Sparraten und die Förderung komplett erhalten. Parallel ein Annuitätendarlehen, das er aktuell selbst bei dem geringen EK unter 1,5% bekommt (10J LZ) oder bei 15 Jahren oder 20 Jahren LZ halt in Richtung 2%. Den Steuervorteil durch Riester kann er als SoTi in die Finanzierung packen. Theoretisch könnte er auch den Banksparplan in die Immofinzierung fließen lassen, da müsste ich jetzt aber nachschauen, was es dabei noch zu beachten gibt. Ich glaube da war was mit 3.000,- € die drin bleiben müssen damit der Vertrag fortgeführt werden kann.

    Zum Vergleich, die BSV Variante landet bei 20 Jahren auch jenseits der 2% eff.

    Wenn er die obigen Varianten gegenüberstellt, wird er schnell feststellen, dass er mit der BSV-Lösung schlechter fährt.

    Auf die WoBP kann er verzichten, bei den paar Euro lohnt es sich bei den o.g. Beträgen nicht einmal darüber nachzudenken, zumal noch nicht einmal sicher ist, ob er die überhaupt bekommt.
     
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  16. #54 dimitri, 29.03.2016
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    Ich glaub, der TE hat das Vorhaben mittlerweile überdacht ;)
     
  17. R.B.

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    Na, dann haben wir heute mal wieder die Welt gerettet. :mega_lol:
     
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