Mein Durcheinander mit KfW70

Diskutiere Mein Durcheinander mit KfW70 im EnEV 2002 / 2004 / 2007 / 2009 Forum im Bereich Bauphysik; Hallo zusammen, ich bin neu hier, und auch wie bei den meisten hier, steht in kürze das Häuslebauen an. Nun aber zum Thema: Geplant ist mit...

  1. #1 Samsung123, 13. Juni 2014
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    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier, und auch wie bei den meisten hier, steht in kürze das Häuslebauen an.
    Nun aber zum Thema:

    Geplant ist mit dem Architekten ein KFW 70 Haus. Der Architekt hat den Wärmeschutznachweis geplant, und die Gelder für die KFW Förderung sind bereits bewilligt worden.

    KFW 70

    Jetzt haben wir uns mit verschiedenen Rohbauunternehmen zusammengesetzt, und gemeinsam festgestellt das der Nachweis bzw. Antrag für die Einhaltung der KFW 70 Situation irgendwie nicht nachvollziehbar ist.

    Allgemeine Werte:

    Bausubstanz: Volumen: 700 m3 / 220 qm
    Absoluter Bedarf Trinkwasser: 2831 kWh/a
    Absoluter Bedarf Heizung: 8751 kWh/a

    Bezogender Bedarf Trinkwasser: 13,00 kWh/m2 a
    Bezogender Bedarf Heizung : 38,00 kWh/m2 a
    Luftwechsel: Standart // Fenster
    Wärmebrücken= Zuschlag 0,05W/m2K

    Ich versuche es mal zu verdeutlichen: Hier der Aufbau von unten nach oben:

    Bodenplatte 30 cm mit darunterliegender 20 cm XPS Dämmung
    Mauerwerk Keller: Monolitisch Poroton T16 plan
    Mauerwerk EG: Monolitisch Poroton T7 42,5
    Mauerwerk OG: Monolitisch Poroton T7 42,5
    Dach: Stahlbeton EPS 035 / 20 cm Gefälledämmung
    Technik:
    Gas Brennwert Heizung mit Solar Brauchwasser und Heizungsunterstützung
    3Flach verglaste Fenster
    Pelletofen mit Brauchwasser und Heizungsunterstützung (Gleicher Pufferspeicher von Heizung)
    ( Auf einer KWL Anlage wurde verzichtet, das der Porotonstein und die damit verbundene monolitische Bauweise für ein gutes Raumklima sorgen soll)

    Hydraulischer Abgleich
    Blower Door Test

    Die meisten Unternehmer haben mich gefragt warum so gedämmt wird,( T7 Stein und nicht z.B T8) andere meinen das wäre wohl schon Passivniveau.

    Auf Rückfrage bei meinem Architekten teilte mir dieser mit, dass alle als Gesamtpaket betrachtet werden muss. Auch stellte sich im Gespräch heraus, dass die Heizungsunterstützung der Solaranlage nicht berücksichtigt worden ist. Um den Bauantrag und die Fördergelder zu erhalten mussten im Vorfeld Daten eigegeben werden, die bis heute noch gar nicht 100% feststehen. ( Die Angaben im Wärmeschutznachweis beziehen sich auf Standarttabellenwerte z.B keine Hocheffizienzpumpe, keine Angaben über die Technik des Pufferspeichers(Speicherinhalt viel zu klein) .... und und und )


    Mein Problem:
    Ich glaube das die Technik nicht ausreichend berücksichtigt worden ist, und die Bilanzierung( -30%)zum grpßen teil über das Mauerwerk erfolgt ist.(Was sehr sehr teuer wird!)

    Ich kann nirgendwo feststellen was ich genau für ein KFW70 Gebäude machen muss. Die Daten eines Referenzgebäudes (Stand vor Juni 2014) kann ich im Netz nicht finden, und der Architekt weißt immer aus das Gesamtpaket zurück. ( und sagt alles sei richtig, sonst wären ja keine Gelder bewilligt worden) Schlau werde ich aus allen Angaben nicht, und glauben tue ich nix mehr
    Weis einer Rat?

    Grüße aus dem Rheinland:-)
     
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  3. #2 stockstadt, 13. Juni 2014
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    Hallo,

    ist das eine Aussage von deinem Archtekt? (wenn ja, würde ich mir Gedanken machen)

    LG
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 13. Juni 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Der Kollege hat mit dem Gesamtpaket recht!!
    Ich kann ein mieses Dämmkonzept der Hüllfläche mit politisch gewünschter Technik aufbrezeln - Porenbeton 36,5 cm mit LLWP und KWL mit WRG ins WW
    Und ich kann politisch eher ungeliebte Technik (Gas-/Ölheizung) mit einem guten Dämmpakte der Hüllfläche "retten".

    Wennste mich fragen tust, dann hat der Kollege da was gutes zusammengestellt - bis auf die zwei Heiztechniken, die ich so nicht richtig nachvollziehen kann.
    Gut gedämmte Hüllfläche, die auch in 15, 20 Jahren, wenn die Technik das erste Mal getauscht werden muss, noch sehr gut sein wird.
    So manches Hütchen aus dem Katalog mit wenig Dämmung viel "guter" Technik wird sich dann bitter rächen!
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 13. Juni 2014
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    Über was denn????
     
  6. #5 Gurkensalat, 13. Juni 2014
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    Das mit dem Gesamtpaket stimmt schon. Wir können z.B. durch bessere Fenster uns an anderer Stelle Dämmung sparen, wenn wir wollen.
    Laieneinschätzung: Nach allem, was ich bislang so gelesen habe: Du bekommst mit Gas-Brennwert keine KfW55 hin, wenn ich mich recht erinnere. Da ist es egal, ob Du die Solaranlage für Brauchwasser oder für Heizungsunterstützung ansetzt. Die Solaranlage hilft ja nur bzgl. des Primärenergiebedarfs und ist wegen des geforderten Einsatzes erneuerbarer Energien notwendig.

    Und wieso willst Du für KfW70 die Hülle 30% besser als das Referenzgebäude machen? Mein KfW-Merkblatt (https://www.kfw.de/PDF/Download-Cen...g)/PDF-Dokumente/6000003104_M_Anlage_153.pdf) sagt was von 15%, wenn ich das richtig interpretiere.

    Das Zitat zur KWL fand ich auch super. Wahrscheinlich atmest Du durch die Wände (oder wie war das nochmal)?!
    Und was genau macht der Pelletofen in dem Konzept?
    (Mein Tipp, aber sehr subjektiv: Pelletofen raus, KWL rein.)
     
  7. #6 Samsung123, 13. Juni 2014
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    Du bekommst mit Gas-Brennwert keine KfW55 hin, wenn ich mich recht erinnere. Da ist es egal, ob Du die Solaranlage für Brauchwasser oder für Heizungsunterstützung ansetzt. Die Solaranlage hilft ja nur bzgl. des Primärenergiebedarfs und ist wegen des geforderten Einsatzes erneuerbarer Energien notwendig.

    Und wieso willst Du für KfW70 die Hülle 30% besser als das Referenzgebäude machen?
     
  8. #7 Samsung123, 13. Juni 2014
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    Das mit den Zitaten bekomme ich auch noch hin : lach

    Also @ Gurkensalat: 1. Ich möchte kein KFW 55 sondern nur 70 und 2. Ich möchte die Hülle nicht 30% besser machen, sondern das Gebäude darf gegenüber dem Referenzgebäude nur 70% verbrauchen. Wenn die Referenz 100 % ist dann brauche ich ja noch -30% zur Bilanzierung, oder ?
     
  9. #8 Samsung123, 13. Juni 2014
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    Erstmal danke für so schnelle Antworten :-)

    Was ist denn an der Heizung nicht ok?
    Es ist ein System was auf der Shk 2014 in Essen vorgestellt.

    4 Kollektoren // 400l Pufferspeicher // 27 L Schichtenladespeicher// Trinkwasserwasserübergabestation // und Gas Therme.
    Dazu Anschlussmöglichkeiten über den Pufferspeicher eine weitere externe Wärmequelle anzubinden.

    Das wäre dann der Pelletofen, der imWinter Heizung- und Trinkwasser mit aufwärmt.

    Welches Konzept wäre denn eine bessere Alternative??
     
  10. #9 Samsung123, 13. Juni 2014
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    Achso,es ist keine Pelletheizung sondern ein kleiner Ofen der im Treppenhaussteht,und mit dem Pupperspeicher der Heizung wasserführend verbunden ist.
     
  11. #10 Samsung123, 13. Juni 2014
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    Achso,es ist keine Pelletheizung sondern ein kleiner Pelletofen der im Treppenhaus steht,und mit dem Pufferspeicher der Heizung wasserführend verbunden ist.
     
  12. #11 stockstadt, 13. Juni 2014
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    Hallo,

    wenn ein Architekt den Verzicht auf eine KWL (Kontrollierte Wohnraum Lüftung) mit dem Einsatz von Porotonsteinen begründet, würde ich mir Gedanken machen.
    Deshalb die Nachfrage!!!!

    Oder vertrittst du auch diese These??



    @TE
    Ich halte eine KWL im Übrigen heutzutage für unverzichtbar, ansonsten heißt das Konzept für den Luftaustausch "Stoßlüftung"

    LG
     
  13. #12 Alfons Fischer, 13. Juni 2014
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    Formularausfüller
    um den Standard eines Effizienzhauses 70 zu erreichen, müssen (vereinfacht gesagt) zwei Grenzwerte gleichzeitig eingehalten werden:
    der Höchstwert des Jahres-Primärenergiebedarfs nach Enev muss um mindestens 30% unterschritten werden
    und
    der Höchstwert des spezifischen Transmissionswärmeverlusts H'T nach EnEV für das Referenzgebäude muss um mindestens 15% unterschritten werden.

    Selbst mit Top-Anlagentechnik bekommt man kein Effizienzhaus 70 hin, wenn die Gebäudehülle nicht passt und selbst mit Top-Gebäudehülle bekommt man vermutlich Effizienzhaus 70 nicht hin, wenn die Anlagentechnik nicht passt.

    Also kann es durchaus sein, dass man so eine gut gedämmte Gebäudehülle braucht.

    Dies erlebe ich in meiner Praxis auch sehr häufig, dass über die Ergebnisse meiner Berechnungen geurteilt wird, ohne dass derjenige die Berechnung selbst kennt.
    Aber: Man kann nicht pauschal sagen, für Effizienzhaus 70 oder 55 brauche man diese oder jene Gebäudehülle. Kann schon sein, dass es bei Haus A mit 36,5cm Mauerwerk lambda 0,09 klappt und dass man beim anderen mit 42,5cm lamda 0,07 "gerade so" hinkommt...

    ich halte die Aussage des Architekten hinsichtlich des "Gesamtpakets" für plausibel.


    @Samsung123: Was meinen Sie mit 20cm Gefälledämmung? Es gibt keine Gefälledämmung mit 20cm, sondern vielleicht eine mit 10-30cm oder mit 15-25 oder mit 18-32...
    Wichtig: der U-Wert darf nicht mit der "mittleren Dämmstoffstärke" gerechnet werden.
    Mein Meinung ist, dass die Dachdämmung im Verhältnis zu den übrigen Bauteilen etwas mehr Dämmung vertragen könnte...
     
  14. #13 Sanierung2012, 14. Juni 2014
    Sanierung2012

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    Ohne Kontrolle wird es Murx!
    M.E. ist da noch Luft nach unten bei der Hülle.
    Wenn die WB nicht pauschal berücksichtigt sondern einzeln berechnet werden dürfte der Transmissionswärmeverlust noch kleiner werden - wenn Planung aber vor allem die Ausführung entsprechend sind.
     
  15. Ortwin

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    Der Nachweis liegt dir doch sicherlich vor, Samsung. Lass ihn doch einfach von einem Experten prüfen, wenn du der Meinung bist, dass dein Architekt diesbezüglich "rumeiert"
     
  16. tgaeb01

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    TGA Planer, Energieberater, Gutachter
    Weisst Du was das zusätzlich kostet? I.d.R. macht man das nur in Grenzfällen.

    mfg
     
  17. tgaeb01

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    TGA Planer, Energieberater, Gutachter
    Insgesamt ein Konglomerat verschiedener WE! Oft gelingt es in der Praxis nicht einmal, Anlagen mit nur einem WE richtig "auf die Reihe zu bringen".
    Hierzu müsste zunächst der tatsächliche Bedarf (Leistung, Energie) für Hzg u. WW ermittelt worden sein.
    Dazu würde ich empfehlen, mal einen TGA Planer zu konsultieren.

    Seit EnEV 2009 ist das Referenzgebäude mit einer STA für WW "vorbelastet" (qp´´- Hürde). Dem liegen theoretische Deckungsanteile ~ 50%, auf 12,5 * An bezogen, zugrunde, völlig unabhängig davon, ob diese in der Praxis überhaupt tatsächlich erreicht werden können ;-) Oftmals werden nicht einmal 25% erreicht, da es sich meist um billige 0815 Standardanlagen handelt.
    Grundsätzlich würde ich daher stets Ersatzmaßnahmen favorisieren.
    Zudem ist der grundsätzliche Ansatz "Gesamtpaket" vollkommen korrekt. Es macht wenig Sinn auf Details von Baukörper oder Anlage zu schielen, da die Gesamtheit wirksam ist.

    v.g.
     
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  19. Julius

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    Hast Du akuten "t"-Mangel, nen Hutladen geerbt oder einfach nur zuviel Pizza bei einer bestimmten Schnellfreßkette gegessen?
    Jedenfalls machst Du in letzter Zeit gerne mal aus Hütten Hüte... :winken
     
  20. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Das geht ihm ganz einfach gegen die Huttschnur :mega_lol:
     
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