Mein Totalrenovierungsprojekt Bericht und einige Fragen zur Fassandendämmung

Diskutiere Mein Totalrenovierungsprojekt Bericht und einige Fragen zur Fassandendämmung im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen. Ich habe mir vor einem Jahr ein altes Haus Baujahr 60 gekauft. Angebaut wurde anfang der 90er ein Anbau von ca. 40m² mit...

  1. #1 giniflocke, 13. Januar 2013
    giniflocke

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    Hallo zusammen. Ich habe mir vor einem Jahr ein altes Haus Baujahr 60 gekauft. Angebaut wurde anfang der 90er ein Anbau von ca. 40m² mit Flachdach.
    Die Aussenmauer besteht aus Folgenden Schichten

    Aussen: Ganz normaler begrannter Klinker
    Mitte: 9cm ruhende Holschicht
    Innen: 10 mit mörtel gemauerter Porenbeton.

    Da neben Solplatte (damit ich 10cm Dämmen kann und Fussbodenheizung installieren kann)und co. auch die Elektro und Wasserinstallaton ernuert werden sollten, habe ich die Aussenmauern innen noch mit einem 5cm Porenbetonstein versehen. So haben elektrik und Rohrinstallaton genügent Platz und es muss nicht in die ohnehin schon sehr dünne Mauer gestemmt werden. Dämmen tuts ja auch noch ein ganz klein wenig.

    Die Stürze der Fenster (durchgezogen und gegossener Beton) Habe ich mit 5cm Heratekt(mit Styroporkern) verkleidet sattt mit den Porenbeton. Somit sind die Stürze auch eindlich in der Waage.

    Die Meisten Fenster sind von 2002. Jediglich in Küche/Wohn/Esszimmer (jetzt ein Grosser Raum) wurden die Fenster gegen neue 3Fach verglaste Fenster getauscht. Die Fenster waren noch die alten.

    Die Decke habe ich abgehangen isw. Fertig bin ich noch lange nicht.

    Das Dach kommt noch neu und so weiter und so weiter

    kommen wir jetzt aber zum eigentlichen Thema: Die Kerndämmung bzw das WDVS. Die Fassade des Hauses ist Okkergelb und entspricht so nicht meinem Geschmak.
    Somit habe ich gleich an ein WDVS, oder eine Verputzung gedacht.
    Allerdings würde ich vorher trotzdem die schön saubere (dachte ich) Hohlschicht verfüllen lassen.
    Ich habe immer wenn sich die Gelegenheit bei Flickarbeiten ergab in die Hohlschicht geschaut und Sie für sehr sauber gefunden.
    Vor einigen Wochen habe ich den alten Stromkasten abgerissen und musste wieder ein wenig anflicken. Auf der Seite des Hauses hatte ich noch keinen Einblich in die Hohlschicht. also hab eich die Situation gleich genutzt und die Kamera in das Loche gehalten. Leider musste ich dabei feststellen, das die Seite des Hauses eine evtl vor Jahren befüllte Hohlschicht hatt.
    Das ist so hellblälichses Zeug und zerfällt sofoert, wenn man ran kommt. Es ist auch nur seht unregelmässig vorhanen, aber es ist da.

    Jetzt frage ich mich, was das für eine Einlasdämmung ist.Evtl. irgendeine art Schaum?
    Eine Einblasdämmung ist dort aufgrund der "alten Dämmung", die brockenweise vorhanden ist wohl nicht zu machen, oder?

    Würde ich direkt auf ein WDVS gehen, währe eine Stärke von 18cm schon sinnvoll, oder?

    Ich hoffe es war nicht zu viel Text
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 13. Januar 2013
    Ralf Dühlmeyer

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    Bevor Du über irgendwelche Dämmmaßnahmen nachdenkst, klär erstmal, ob die Verblendschale überhaupt noch standsicher verankert ist!
    Oder ob, wie zu erwarten ist, die Anker längst weggerottet sind!

    Dann kannst nämlich ohne Abbruch der Verblendschale gar nichts machen!
     
  4. Inkognito

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    Das Wort kenne ich nicht und selbst google findet nichts - können Sie das etwas deutlicher beschreiben?
     
  5. #4 GeraldWalter, 20. Januar 2013
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    Hallo Giniflocke,

    ein Gebäudeenergieberater wäre von Vorteil. Du musst schon einige Kriterien einhalten ( U-Werte etc.... ) Zu der Einblasdämmung könnte ich mir Polystyrol oder Zelluloseflocken vorstellen. Zusätzlich sollte bei Austausch der Fenster, Dämmung der Fassade sowie Dämmung des Daches ein Lüftungskonzept erstellt werden. Der Mindestluftwechsel muss sichergestellt werden.

    MFG
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    Oh weh... für die Hohlschicht im Mauerwerk ist Zellulose überhaupt nicht zugalssen. Bei 9 cm Luft würde ich auf jeden Fall jemanden rufen der mit dem Endoskop mal einen Blick in die Hohlschicht wirft. Sind die Verankerungen nicht korrodiert und ausreichend vorhanden, kann die Hohlschicht ausgeblasen werden. (Kommt auch noch auf den Zustand der Fassade an)
    Im Regelfall wird hierfür ein hydrophobiertes Polysterol Granulat genommen, es gibt aber auch sehr gute Mineralische Produkte. Gefördert wird dies ab einer WLG von 035 und besser. Perlite scheidet also aus.
    Zu beachten ist, das die Hohlschicht auch verfpüllt werden sollte, wenn ein WDVS aufgebracht wird. Ohne Verfüllung der Hohlschicht ist die erhoffte Verbesserung der Wärmedämmung nur zu einem Bruchteil wirksam.
     
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    Warum sind Zelluloseflocken für die Kerndämmung nicht zugelassen?
     
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    Weil sie Feuchtigkeit aufnehmen können und das Verdunstungspotential innerhalb der Steinschichten nicht ausreicht um eine Rücktrocknung zu gewährleisten.
    Bei einer Kerndämmung liegt der Taupunkt meist innerhalb der Dämmebene oder auf der Innenseite der Aussenschale. Das heißt, die Dämmung wird feucht werden. Aus diesem Grund sind auch nur hydrophobierte Dämmstoffe zugelassen. Zellulose wird anfangen zu schimmeln
     
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    Ah, ok! Das wusste ich nicht. Danke für deinen Tip:-)
     
  11. giniflocke

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    ja, ich meine Hellblau.
    Ich habe am WE angefangen oben zu entkernen. Es ist eine an den Dachschrägen und an der Geschossdecke Strohmatten verbaut, an denen der Putz aufgebracht is. Dahinter ist eine dünne Schicht glaswolle.
    Mein Dämmvorhaben, sobald wieder Geld in der Kasse vorhanden ist: 13cm Klemmfilz 035 an der Geschossdecke. Die Dachsparren werde ich mittels Latte, oder Kantholz vergrössern, sodass ich 20cm Klemmfilz 035 einbringen kann. Darüber kommt noch eine Schicht Aufsparrendämmung. Natürlich wird dazu das Dach abgedeckt, um Folie aufs Dach zu bekommen.

    Zu der Einbladämmung: Ich habe oben einen Porotonstein der Aussenmauer entfernt und gemessen. Ich habe oben nur noch 6cm Luft zum Klinker.
    Da es eh besser ist, die Hohlschicht verfüllen zu lassen, lasse ich im Frühjahr eh jemanden kommen. Ich habe pers. halte von Rigibead 033 recht viel.

    Zu den Fenstern: Die sind (ausser im Wohnzimmer und Küche) 2003 erneuert worden. Die Vorbesitzer haben aber Ornamentglas einsetzen lassen. Die Verglasung hab eich bereits gegen klares Glas austauschen lassen.
    Im Wohnzimmer/Küche/Esszimmer (alles ein Raum) habe ich die Fenster und Terassentüren gegen 3 Fach verglaste Fenster tauschen lassen.
    Ich werde jetzt oben weiter entkernen. Sobald ich an der Hauswand angelangt bin, wo ich die hellblaue Einblasdämmung angebracht ist, werde ich auch diese Aussenwand öffnen und mal einen Blick hinein werfen.
     
  12. NeoZ

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    Hallo giniflocke,

    welche U-Werte musst du denn hinbekommen wenn du die Dachschrägen dämmst und die oberste Geschossdecke?
    Wie sieht es mit ner Luftdichtheitsfolie im Dachboden aus? Welche U-Werte musst du an den Aussenwänden erreichen?

    VG
    NeoZ
     
  13. giniflocke

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    Aber zu meiner nächsten Frage: Estrich im Erdgeschoss
    Das Haus ist Teilunterkellert. Badezimmer, Angleide und Küche/Wohn und Esszimmer) sind nicht unterkellert. Als wir den Estrich rausgeholt haben, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, auch die Bodenplatte zu entfernen (von 7 bis 3 cm Dicke war alles dabei), damit ich keine Probleme mit der Fusbodenheizung bekomme und ordentlich Dämmung unter dem Estrich bekomme.
    Jetzt ist die Frage, welche Dämmung ich nehmen soll. Ich habe 10cm "Dämmplatz". Ich habe es so vor:
    Erste Schicht 4cm, Zweite Schicht 3cm und obendrauf kommt dann die 3cm Tackermatte für die Fussbodenheizung. Die Hohlräme der Heizungsrohre werden dann natürlich mit Schüttdämmung verfüllt. Sind die Stärken so ok, oder soll ich das anders machen?
    Jetzt habe ich keine Ahnung, welche Platten ich nehmen soll. Jackodur und Styrodur ist echt teuer.
    Ich benötige ja unten keine Trittschalldämmung. Also sollte ich die härtesten Platten nehemn, die ich bekommen kann. Reicht dafür Styropor mit 150 kpa, oder sollte ich besser 200 kpa nehmen (Styrodur) um ganz sicher zu gehen. Die Tackerplatte gibt es ja in 4kN und 5kN. Da sollte ich natürlich die 5kN nehmen, oder?
    Mir ist wichtig, dass der Estrich auf keinen Fall absacken kann.
     
  14. Lebski

    Lebski Gast

    Das hängt aber von deinem Unterbau ab, den du rausgerissen hast...

    Richtig wäre es jetzt so: Bodenplatte rein. Abdichten. Dämmung, Tackerplatten und Estrich. Und nu?
     
  15. Neutal

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    Ich hoffe Du weißt was Du tust. Mal eben die Bodenplatte raustemmen läßt mich daran zweifeln. Hier entsteht mehr und mehr der Eindruck, das überall gleichzeitig und leider ohne Plan und Fachwissen gewerkelt wird. Die Bodenplatte hat oftmals eine statische Funktion und dient nicht nur der Aufnahme des Estrichs...
    bitte berate Dich vor weiteren Abrissvorhaben mit Fachleuten, oder besser, lass es von Fachleuten machen
     
  16. giniflocke

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    Laut EnV09 Aussenwand und Dachschrägen 0,24
    Eine Luftdichtheitsfolie ist nicht vorhanden. Muss die denn noch über dem Klemmfilz sein? Ich dachte eine Folie unter dem Klemmfilz als Dampfbremse reicht aus. Der Dachboden ist ganz normal mit Holzbrettern ausgelegt. Er ist also begehbar.
     
  17. giniflocke

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    Natürlich wurde der Architekt zu rate gezogen und weitere Fundamentstreifen eingebracht. Mein Vater ist Maurermeister und hat sein Auge drauf. Er kann Krankheitsbedingt leider nicht tun. Das hat alles seine Richtigkeit.
    Die Bodenplatte ist derzeit mit Schweissbahn abgedeckt
     
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    Der Aufbau von Innen nach Außen: Beplankung ( Gibskarton z.B ) / Luftdichtheitsfolie( Dampfbremse) / Zwischensparrendämmung / Aufsparrendämmung / Überspannbahn(Winddichtigkeitsfolie ) Dachziegel.......

    Die Luftdichtigkeitsfolie( Dampfbremse ) muss sehr ordentlich verarbeitet werden. Kleinste Lücken könne mit den Jahren deine Dämmung versauen:-)
     
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    Das ist mir bekannt. Aber ich glaube grad ging es um die oberste Geschossdecke. Da reicht doch allein die DAmpfbremse
     
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    Warum die oberste Geschossdecke dämmen wenn du dach Dach dämmen möchtest?
     
  22. giniflocke

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    beides kann nicht schaden. das sind auf der QM Zahl ca. 400 bis 450€ für die 130mm 035 Klemmfilzdämmung
     
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