Meterriss über Rohdecke

Diskutiere Meterriss über Rohdecke im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Ich WILL es verstehen. Ehrlich. Aber ich verstehe es immer noch nicht ganz. Ok, man überprüft also während der Rohbau hochgezogen wird die...

  1. Skeptiker

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    Es geht nicht darum einen Höhenriss außen anzubringen, sondern immer wieder innen eine Abweichung vom SOLL festzustellen. Das geht aber nur mit absoluten Maßen, also im Abgleich mit dem Höhenbezugspunkt außen, denn gerade die relativen Ungenauigkeiten im Gebäude können sich schnell erheblich aufaddieren. Wenn aber auch nur die Oberkante Sohle falsch liegt, ist es egal ob alle Geschosshöhen und Deckenstärken richtig sind, denn dies wäre nur ein "richtiges Leben im falschen". Und eine solche Abweichung kann es bei jedem Geschoß / jedem Bauteil wieder geben.

    Löcher lassen sich nachträglich noch relativ einfach anpassen, Deckenhöhen nicht.
     
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  3. CastleInGT

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    ..setzt voraus, dass eine Überprüfung durch den Rohbauer nicht stattgefunden hat und/oder pauschal von einem Fehler ausgegangen werden muss.

    @TE
    Hol dir deinen Rohbauer dazu und lass einen Meterriss setzen.
    @Yilmaz
    Hier in OWL/NRW wird halt noch ordentlich gebaut. Vermesser für den Meterriss habe ich noch an keinem Archi-Rohbau gesehen. ;)

    @Ralf Dühlmeyer
    Merkst du eigentlich wie du es schaffst eine einfache Diskussion zum Kochen zu bringen? Mach mal Sport, ... das baut Aggressionen ab. (nix mit Pfeil und Bogen ;) )
     
  4. Julius

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    Ich glaub, er hat ganz schlicht nur den feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen einem "von außen eingebrachten" Meterriß (das war die Erklärung) und einem "außen angebrachten" (so hat er es in der Nachfrage wiederholt) nicht verstanden.
     
  5. Skeptiker

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    Die Erfahrung zeigt leider, dass Fertigmaße nicht immer (ausreichend) geprüft werden und dass festgestellte negative Ergebnisse nicht unbedingt mitgeteilt werden. Mit dem von einem Externen hergestellten Meterriß im Gebäude ist ein verbindliches, einheitliches und "richtiges" Maß für alle Gewerke vorhanden. Dieses Bezugsmaß falsch herzustellen hat weitreichende Folgen und sollte deswegen nur von jemandem gemacht werden, der genau weiß was er tut und der hierfür später auch mögliche finanzielle Konsequenzen eines Fehlers schultern kann (-> entsprechende Haftpflichtversicherung).
     
  6. Kalle88

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    Manche Leute verlassen sich eben nicht auf Glück - was umgottes Willen ist daran so schlimm? Und vorallem, was haben Vermessungen mit "ordentlich Bauen" zu tun? Manche schreiben einen Quatsch...
     
  7. CastleInGT

    CastleInGT

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    @Kalle ..wertfrei nachgefragt..
    Wer hat was von Glück in diesem Thread WO geschrieben?

    Wo steht nun das?

    Ordentlich Bauen = Zielerfüllung unter Berücksichtigung etwaiger zulässiger Toleranzen.
     
  8. Kalle88

    Kalle88

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    Ernsthaft? Du hast es doch vor einigen Minuten selber verfasst...:

    Eine Überprüfung des Rohbauers? Was hat der mit Bauleitung zu tun? Der soll nach Plan mauern und fertig. Logisch das der Architekt der die Bauleitung übernimmt nicht einfach annimmt, dass der Rohbauer guten Willens war. Glück ist es dann, wenn ich ein Gewerk kontrollieren werde, mit den Fixpunkt aber vom Gewerk vorgeben. Wie soll ich da kontrollieren? Aber das scheinen viele hier einfach nicht zu verstehen.


    Und wie misst du die etwaigen zulässigen Toleranzen ohne aussagekräftigen Ausgangspunkt? Mit nem Rotationslaser auf der Sohle/Rohdecke? Und um dich selber noch einmal zu zitieren:

    Impliziert, dass du der Annahme bist bei "ordentlichen Bauten" müsse das nicht gemacht werden. Weil in deiner Umgebung kein Vermesser auf einem Archi Rohbau war.

    Verzeih mir also, wenn ich dir unterstelle du schreibst fachlichen Quatsch! Wertfreie Grüße ;)
     
  9. feelfree

    feelfree Gast

    Ok, ich glaube zumindest das habe ich jetzt verstanden. Wenn jedes Geschoss z.B. 1-2cm zu hoch gemauert wird mag das jedesmal noch in der Toleranz liegen, aber bei 4 Stockwerken können dann auch knapp 10cm zusammenkommen und schon ist das Gebäude zu hoch.
     
  10. CastleInGT

    CastleInGT

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    @Kalle88
    Glück: Pures Glück also wenn ein Rohbauer nach Maß baut. :respekt
    Vielleicht in deinem Unternehmen...

    Du implizierst mir hier zu viel, ... :mega_lol:

    Dazu holt man sich den Archi oder den BL und dann wird einmal kurz durchgemessen. Daher die Empfehlung an den sicherlich verschreckten TE: Hol dir den BL oder Archi und lass es kurz durchmessen. Mein Archi kann das zumindest...
     
  11. Skeptiker

    Skeptiker

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    Ja, genau, denn dieses Maß läge geschoßweise sowohl in der Messtoleranz einfacher baustellenüblicher Messgerätschaften wie auch in der zulässigen Maßabweichung des Rohbauers, könnte aber aufaddiert zu einem gravierenden Problem werden. Bei nur geschossweiser Kontrolle würde es nicht einmal auffallen.
     
  12. JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    Das ganze nennt sich Fehlerfortpflanzung.
    Wenn ich mir die Höhen von einem von außen liegenden, fixen Messpunkt immer wieder einzeln reinhole, dann sich ein ggfs. vorhandener Messfehler nur einmal auswirken. Wenn man aber die Höhe nur einmal von einem Fixpunkt in das Haus reinholt und dann immer weiter von Höhe zu Höhe geht, dann wird der Fehler auf jeden Meßpunkt übertragen.
    Richtig so ?
     
  13. baufix 39

    baufix 39

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    Tach zusammen,
    die Sache mit dem Meterriß ist eigentlich recht einfach.
    wer braucht den denn: alle am Bau beteiligten, logisch.
    der erste ist der Ausschachtmensch der die Baugrube ausschachtet.
    denn der braucht doch die Angabe wie weit es runter ausschachten muß.
    geht halt nur wenn er einen Bezugspunk hat.
    da noch kein Rohbau da ist wird der Festpunkt OK FF + 1,00 m meist am Schnurgerüst (hab ich so gemacht)
    fest angebracht. von da an wird erst runter gemessen, später alles nach oben.
    Der Robauer wird den Meterriß allerdings auf - Fußbodenaufbau benutzen, rechnet sich besser bis
    ok Bodenplatte, Decken,Stürze, usw.
    Steht das EG, werden die Markierungen entfernt und das Maß OK FF + 1,00m neu angebracht damit die
    Nachfolgehandwerker ein verbindliches Maß haben von dem aus gemessen wird.
    Der Meterriß muß sicherlich noch einmal für den Estrichmenschen hergestellt werden da der Putzer die entfernt.(sind nur im Wege)

    bei einer sauberen Architektenleistung sollten alle Maße in den Ausführungszeichnungen angegeben sein
    dann kann auch nichts schief laufen.
     
  14. #73 Thomas Traut, 22. Januar 2014
    Thomas Traut

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    Ich glaube, jetzt ist die Diskussion soweit in Sphären abgedriftet, dass der gemeine Häuslebauer nur noch Bahnhof versteht.

    Ich weiß nicht, wie es in anderen Ländern ist, in Brandenburg ist nach Fertigstellung der Fundament- bzw. Bodenplatte eine Einmessbescheinigung vom ÖbVI gefordert. Spätestens hier kommen Abweichungen vom Soll ans Licht. und dann gibt es genau 3 Möglichkeiten:
    1. i.O.
    2. nicht i.O., Abweichung genehmigungsfähig - Nachtrag zur Baugenehmigung (Tektur) einreichen
    3. nicht i.O., Abweichung nicht genehmigungsfähig - Rückbau.

    Noch nie habe ich beim EFH in offener Bauweise erlebt, dass der Vermesser geschossweise zur Einmessung der Höhenlagen bestellt wurde. Das mag bei komplizierteren Bauvorhaben üblich und nötig sein, aber doch nicht beim EFH! Wenn ich falsch liegen, bitte konkrete Beispiele.
     
  15. Skeptiker

    Skeptiker

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    Das ist mir in D weder in B, Bay, HH noch NRW begegnet, zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt - oder habe ich da 'was verpasst? Es handelt sich dabei anscheinend um eine weitere dieser leicht neurotisch wirkenden brandenburgischen Überwachungsspezialitäten. Wie war das doch gleich mit dem Prüfingenieur beim EFH?

    Aber zwischendurch ging es hier im die Aussage (frei zitiert): "Meterrisse macht der Rohbauer und nur der, alles andere ist Quatsch." Und das stand da ganz pauschal, nicht eingeschränkt für EFH.

    Aber ich mag das jetzt nicht mehr länger erörtern - baut EFH oder was auch immer ohne sichere Meterrisse, ihr könnt das schon!
     
  16. #75 Thomas Traut, 22. Januar 2014
    Thomas Traut

    Thomas Traut

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    zu Satz 1: Die Neurosen werden werden dem Bauherren wohl eher kommen, wenn die Hütte fertig ist, aber nicht der Baugenehmigung oder den angezeigten Unterlagen entspricht. Da muss man sich nicht mehr darüber unterhalten, ob der Meterriss 2 cm zu hoch oder zu tief war.

    zu Satz 2: Den Prüfing. halte ich für eine der sinnvollsten Investitionen, die der Bauherr (meist gezwungenermaßen) macht. Die Kosten erreichen nicht mal annähernd den Skontobereich der gesamten Bausumme, als Gegenwert wird das Risiko grober Planungs- und Ausführungsfehler beim Rohbau minimiert. Leider wird wahrscheinlich auch in Brandenburg die Prüfpflicht mit der nächsten Bauordnung abgeschafft. Wieder ein Grund, warum die Neurosen der Bauherren wohl nicht abnehmen werden.
     
  17. Gast036816

    Gast036816 Gast

    castle - ich kenne auch unordentliche bauten in OWL. die ostwestfalen können auch nur mit wasser kochen. jeder bauleiter entscheidet das für sich und seine baustelle, wie und von wo der meterriss angetragen wird. es gibt eine sichere methode und einige andere mit weniger sicherheit.
     
  18. CastleInGT

    CastleInGT

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    Rolf das ist mir auch bekannt, ..
    Ich will damit nur ausdrücken, dass ein gescheiter Archi so eine Maßübernahme mit links hinbekommen sollte. Natürlich setzt das eine gewisse Grundkontrolle des Baus voraus.

    Dennoch für den TE, der lediglich Dosen senken möchte sollte +- 1cm keinen Unterschied machen, solange der Archi bestätigen kann, dass innerhalb der Toleranzen gebaut wurde. Die jeweiligen Toleranzen der Folgegewerke werden eh ein gewissen endlichen Spielraum hervorbringen. Sei es der Estrichleger, sei es der Fliesenleger, oder die Frau die dann statt Fliesen doch Parkett haben möchte. ;)
     
  19. Fassade

    Fassade

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    Sorry wenn ich mich hier einklinke.
    Folgende Gegebenheiten.
    Gebäude 50x30m auf 4 Etagen. Sehr verwinkelt. In jeden Raum soll estrichbündiger Bodenkanal.
    Momentaner Stand 1 Meterriss im Treppenhaus linke Seite (innenliegend aber nach links versetzt)
    Aussage: Der muss reichen sie müssen sich den auf alle Räume übertragen.
    Nach VOB heisst es (vereinbart) in unmittelbarer Nähe der baulichen Anlage.

    Habe ich das Recht auf mehr Meterrisse? Wenn ja auf was kann ich mich berufen?

    Vielen Dank.
     
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  21. #79 Ralf Dühlmeyer, 9. September 2014
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Du hast Deinen Master-Meterriss. Das Übertragen in die einzelnen Räume ist Deine Sache.
    Du verlangst ja auch für das Setzen der Schalterdosen (+ 105) keinen Riss in jedem Raum, sondern holst Dir den dafür genauso um die Ecken.
     
  22. Skeptiker

    Skeptiker

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    Das ist bei größeren Objekten eine häufiger wiederkehrende Diskussion. Eine genauere Vorgabe als die von Dir zitierte in § 3 Abs. 2 VOB/B b (= DIN 1961) kenne ich nicht. Ich selbst habe bisher selbst noch keine Diskussionen gehabt, wenn an allen baurechtlichen "notwendigen" Treppen(häusern) je ein Meterriss angebracht war. Dies entspricht einer um alle Ecken herum angewickelten "Rettungsweglänge" von 35 m und sollte mit heute üblichen leistungsfähigen Rotations-Niveliergeräten kein Problem sein (1 - 2 x Umsetzen). Aber auch im Zeitalter der Schlauchwaage waren 20 m überhaupt kein Problem, 40 m bedeutete 1 x umsetzen.

    Ein Blick in einen VOB-Kommentar könnte noch weiterhelfen, mir liegt grad keiner vor.

    Also bis 35 m Weglänge sehe ich wenig Chancen für Dich.
     
Thema: Meterriss über Rohdecke
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