Mindestabstand von Steckdosen zur Dusche

Diskutiere Mindestabstand von Steckdosen zur Dusche im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen! Mein Elektriker hat mir heute mitgeteilt, dass man im Abstand von weniger als 60 cm zur Dusche oder Badewanne keine Steckdosen...

  1. Björn

    Björn

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    Hallo zusammen!

    Mein Elektriker hat mir heute mitgeteilt, dass man im Abstand von weniger als 60 cm zur Dusche oder Badewanne keine Steckdosen platzieren darf. Die bauliche Situation ist so, dass wir die Steckdose gerne im Abstand von ca. 20 cm neben der feststehenden Trennwand platzieren würden.

    Kann mir jemand sagen, wo ich das mit dem Mindestabstand nachlesen kann? Gibt es eine VDE-Vorschrift oder ähnliches?

    Danke im Voraus für Eure Antworten.

    Gruß
    Björn
     
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  3. Lebski

    Lebski Gast

  4. Björn

    Björn

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    keine Ahnung - keine Planung - kein Konzept
    @Lebski

    Danke, prima Link:respekt

    Und lassen wir den Elektriker auf freiem Fuß.

    Gruß
    Björn
     
  5. Plewka

    Plewka

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    Oh, man!
    Leider gilt Bestandsschutz. Viele finden es grob fahrlässig Geräte ohne FI im Bad zu betreiben und würden sogar einen Trenntrafo <150W empfehlen. Sprich definitiv KEIN Fön. Waschmaschine nur noch mit Ceecon.

    Ich würde immer versuchen mit dem Strom sehr weit weg von Wasser zu kommen. Der Mensch ist in desen bereichen sehr leicht "umzunieten".

    In dem Bereich (auch Waschküche und Pools, Aussen) sind die Verordnungen viel zu weich. Als Reaktion zum Entfernen der Steckdosen aus den Gefahrenzonen wurden die Kabel am Fön z.B. immer länger und gar zum Qualitätsmerkmal...Glückwunsch genau so hatte man sich das gedacht.

    Schönen Spiegel aussen an die Badtür und in Reichweite eine Dose....aber nein man ist zu faul...

    Ich würde für Feuchträume/Pools einen 10mA FI hinter einen anderen (30mA) schalten sofern noch möglich. Gerade mit Kindern ist es meiner Meinung nach dumm nicht das ganze Haus per 30mA FI zu sichern. Schafft mehr als die Pappdeckel in den Steckdosen...
     
  6. MAB

    MAB Gast

    Ärgerlich aber sinnvoll

    Vorab: von Elektro hab ich keine Ahnung. OK, Deckenlampen bei abgeschalteter Sicherung anschließen kann ich gerade noch.

    In dieser gemieteten Wohnung ist im gesamten Bad keine Steckdose angebracht. Für mich ärgerlich, weil ich dann alles über Verlängerungskabel reinführen muß (Föhn für die Frau, Infrarotstrahler bzw. Heizlüfter, Ladegerät für Akkurasierer, Staubsauger, Dampfstrahler etc.). Die nächste Steckdose ist außen an der Tür unter dem Lichtschalter.

    Dann habe ich mal nachgefragt, warum das so ist. Hat nix mit Normen oder VDE zu tun, sondern war wohl eine Vorschrift wegen behindertengerechten Wohnens. Genaues konnte mir keiner sagen.

    Worauf ich hinaus will: wir werden alle älter. Von daher macht die gefragte Vorschrift schon Sinn. Selbst meine Situation macht da Sinn. Schon mal mit Gipsbein geduscht? Da fällt man schnell um, und mit der nassen Hand an die Steckdose? (jaja, FI-Schalter).

    Witzigerweise hängt an einer völlig ungeschützen Fassade eine völlig normale E-Leitung, die munter vor sich hinrostet (Die Lüsterklemmen, nicht das Kupfer). Und siehe da, es wurden Kriechströme festgestellt. (Fragt nicht nach, ich hab da keine Ahnung von. Kabel wurde jedenfalls durch Fachfirma entfernt)
     
  7. Plewka

    Plewka

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    Re: Ärgerlich aber sinnvoll

    Kribbelte wohl irgendwo, oder bei Regen löste der FI aus...

    Gut sind auch die Stegleitungen NYIF (drei bis fünf Kabel nebeneinander unter Putz).

    Einerseits fehlt die erhöhte Wahrscheinlichkeit mit Nagel und Bohrmaschine mindestens auch Null/N oder Erde/PE zu treffen, zweitens dürften schon viele Leute nach dem Lösen von Tapeten eine Wandheizung gebaut haben (blankschaben und anfeuchten), drittens zerbröselt der Mist bei Reparaturen in Dosen garantiert. Echt Tonne...

    Dürfte Lobby-Kabel sein...gehört verboten, ist es aber nicht.

    Schraubklemmen sind auch nix. Eingebaute Zeitbombe: Erhöhte Gefahr fehlerhafter Verarbeitung -> nicht festgezogen) und spätestens nach 20 Jahren sowieso lose und am rumschmoren. Zu erkennen an den dunklen dünneren Drähten:-(((

    Nach wie vor State of the Art...

    PS: Ich habe natürlich auch keine Ahnung - höre nur einiges
     
  8. Ebel

    Ebel

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    Stegleitung

    In einem anderen Beitrag schrieb jemand, daß es in Österreich schon verboten ist. Beim VDE erhält man die Verlegevorschriften nicht mehr, weil es eh keiner mehr einsetzt und deswegen erfolgt kein Nachdruck.

    Aber - es wird leider noch eingesetzt - und dann massiv gegen die Verlegevorschriften verstoßen: Kein Einsatz in Feuchtraum und Biegeradius größer 6 mal Dicke. In einer Kita mußte ich es z.B. aus dem Duschraum für Kinder entfernen lassen. Wenn Bögen in der flachen Ebene notwendig sind, wird die Stegleitung einfach gefaltet anstatt die 3 Adern voneinander zu lösen. nur die äußerste Ader darf ein einfacher Bogen sein, die anderen müssen "Omega"-förmig (Biegeradius immer größer 6 mal Dicke) verlegt werden. Ich glaube, wenn Stegleitung eingesetzt wird: man findet keine vorschriftsmäßige Verlegung.
     
  9. Lebski

    Lebski Gast

    Respekt

    Herr Ebel!

    Nur der Umkehrschluss feht noch: Weil es schwierig und zeitaufwendig zu Montieren ist, wird es kaum noch Eingesetzt. Nur Billigfirmen und Selbstbauer benutzen es noch. Dann folgt Ihr letzter Satz:
    Dann stimmt alles! :respekt
     
  10. #9 C. Schwarze, 27. Juli 2003
    C. Schwarze

    C. Schwarze

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    Schonmal daran gedacht, das deshalb Stegleitungen genommen werden, weil man (je nach örtlichen Gegebenheiten) nicht horizontal in der (tragenden) Wand schlitzen/fräsen möchte/darf?
     
  11. Lebski

    Lebski Gast

    Nö. Wo macht man das? Und was ist mit den Schaltern? Steckdosen? Telefon? Abzweigdosen? LAN? Rolladenantreib? Einbruchschutz? Merkst du, worauf ich raus will?

    Wenn vom Verbot für Schlitze gesprochen wir, so bezieht sich das (meines Wissens nach) nicht auf einzelne Leitungen, sondern auf Sammelschlitze z. B. im Treppenhaus. Da ist die Stegleitung keine Altenative. Sonst brächte man (s.o.) etwa 2 mtr. Wandfäche,
     
  12. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    mal Hr. Schwarze unterstützen muss (!)

    "JA" das ist ein Grund warum man eventl. mal auch auf Stegleitungen zurückgreifen muss ... "ODER" auf Kellerwänden "ala" Wu-Konstruktionen (!) uswusf.
    -
    Zitat:
    ------------------------
    "Weil es schwierig und zeitaufwendig zu Montieren ist, wird es kaum noch Eingesetzt. Nur Billigfirmen und Selbstbauer benutzen es noch."
    ------------------------
    ich bin auf´n Bau daheim und daher weis ich das der Einsatz von Stegleitungen ca. 20-25% günstiger iss als ne Rohrmontage (!) ...
    die grossen Bauträger machen des allesamt natürlich um die Herstellungskosten zu drücken ... "ob" jetzt ne Stegleitung ein Nachteil ist kann ich fachlich ned beurteilen ... "klar" Hr. Ebel´s einwand mit den ecken kann man gut nachvollziehn (ich kenn es übrigens auch so aus der Praxis) ... "ABER" warum die Rohrleitung deswegen besser ist weiss ich immer noch nicht ... wie wär´s wenn "IHR" mal die Vorteile der Rohrleitungen aufzählt ? ... "ABER" ein Argument lass ich nicht gelten "das man da auch neue Kabel einziehn kann" "denn" soweit ich mich zurückerinnere ist dies "NIE" zugetroffen (!)

    MfG
     
  13. Lebski

    Lebski Gast

    @ Josef
    Man sollte das nicht gegen Mantelleitung in Rohren setzen. Das Hauptproblem: Bohr mal eine Mantelleitung an: 3 Adrig (mindestens) zu 90 % mehr als ein Leiter durchtrennt, AHA! Problem!
    Jetzt Bohr mal eine Stegleitung an: zu 99 % nur ein Leiter durchtrennt. Ist es die Phase (Stromführend), kennst du das Problem. Wenn nicht ist es in Zukunft lebensgefährlich.

    Zur Montage: Falsche Biegeradien können wie eine Bohrmaschiene wirken: Zu eng gebogen: Kabelbruch! Selbe Gefahr!

    Als ich gelernt habe, war schon folgendes klar: Ordnungsgemäße Montage der Steigleitungen ist teurer als die Montage von Mantelleitung in Schlitzen! So ist es mir 1988 bei der Rheinelektra beigebracht worden. Auf Problem wie Stegleitungskleber, Beschädigung durch Gibser, Unausgeglichenes Magnetfeld, Schlechte Isolierung, geringe Dauerbelastbarkeit... will ich hier nicht eingehen, das führt zu weit.

    Das Mantelleitunegen in Rohr nicht besser sind, das ist ein zweischneidiges Schwert!

    Bei Steckdosenverbindungen kann man nachziehen, aber wer bohr 30 cm über dem Fussboden?

    Bei Zuleitungen? Vergiss es. 5 Bögen, dann ist Ende! Leitung Keller-". OG da brauct man viel Glück!

    Deckenzuleitung (Lampe) unbedingt! Gute Erfolgsaussicht, hohe Wahrscheinlichkeit eines Schadens: "Jetzt bohr ich da den Haken rein" UPS! Weitere Grund: Die sollten in die Decke! Das siht man ja bei den Problemen mit Leitungen in den Stößen von Plattendecken.

    Hoffentlich war das verständlich, im Erklären war ich noch nie so gut.
     
  14. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    ich kann´s einfach ned so stehnlassen (!)
    -
     
  15. Lebski

    Lebski Gast

    Sach mal, brauchst du ne Brille? Was redest du von Leerohren? Zur genaueren Definition, da ich mich auch nicht eindeutig ausgedrückt hatte:
    Mantelleitung in Schlitzen ist billiger. Nicht Mantelleitung in Leeerohr, die in Schlitzen liegen.
     
  16. Plewka

    Plewka

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    Der ist ja auch weg, wenn man die Leitung ggf. nach Jahren anbohrt;-))

    Zur Montage: Falsche Biegeradien können wie eine Bohrmaschiene wirken: Zu eng gebogen: Kabelbruch! Selbe Gefahr!
    [/QUOTE]

    _Leider_ ist nicht der sofortige Kabelbruch das Hauptproblem, sondern die Reduzierung des Kupferquerschnitts. Dies führt bei einer belasteten Leitung auf Dauer zu starker Erhitzung. Sicherungsautomaten lösen nicht korrekt aus, Berührungsspannungen sind zu hoch.
    Die Isolierung der betroffenen Ader verbrennt und es gibt nichtmal einen Kurzschluss. Die Wand freut sich dann über Wasser beim nächsten Tapezieren.

    Macht man dann einen Kurzschluss ist es um die Leitung sowieso geschehen. Das sehe ich aber eher als Idealfall.

    Stegleitung hat keinen Mantel, der z.B. auch als Biegeschutz wirkt. Das Material bedingt bereits eine prinzipiell deutlich niedrigere Qualität auch bei guter Ausführung.

    Gute BUs setzen Zuganker in Gebäudeecken um ihrem Verständnis nach Qualität genüge zu tun. Gute Elektriker verwenden nie Stegleitung sondern Mantelkabel in Wänden und in der Decke Erdkabel. Wenn man etwas "nach Stand der Technik" ausführt, sollte es nichts sein, bei dem man seit Jahren ein Verbot erwartet, weil es unnötig gefährdet, IMO. :winken
     
  17. AnneB

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    Hallo, Forum,

    ich bin neu hier und habe mich für diese Frage angemeldet, aber im Lauf der Zeit fallen mir sicher noch ein paar mehr ein *g*:

    ich grabe diesen thread aus, denn ich habe beim Renovieren einer kleinen Altbauwohnung folgendes Problem:

    Das Bad ist nur 1,28cm auf 2,29cm "groß". Wir haben eine Planung mit Raumsparwanne 165 lang-75/50 breit ausgetüftelt. Jetzt soll die Waschmaschine, 45cm breit, neben dem Kopfteil der Wanne stehen, ABER da sind natürlich keine 60cm Platz, wie fast nirgens in dem Raum.

    Gilt die obere Begrenzung von 225cm des Schutzraumes 1 auch heute noch (hab nur eine Bestimmung von 2004 gefunden)? Ist es eine völlig verrückte Idee, die WaMa so weit oben anzuschließen?

    Vielen Dank schon jetzt für alle sachdienlichn Hinweise!

    LG, Anne
     
  18. Olaf (†)

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    Das

    ist aber wirklich sehr klein :D

    Warum sollen sich die Strömlinge jetzt anders als 2004 verhalten?
     
  19. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Bei einer Raumsparwanne dürfte auch sichergestellt sein, daß die Waschmaschine nicht aus Versehen in die Badewanne reinfällt.
     
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  21. sk8goat

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    Warum Erdkabel in der Decke?
    Und was ist mit Kabel auf dem Rohboden?

    @Björn:
    Ich würde mir das mit der Dose nochmal gut überlegen, ob es wirklich sein muss. Du glaubst gar nicht auf welche Idenn z.B. Kinder und alte Leute kommen können. Vorschift hin oder her.

    Ansonste: Frag doch einfach ganz direkt deinen Eli auf welche Vorschrift er sich da bezieht.
     
  22. AnneB

    AnneB

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    Olaf, da hast du mich kalt erwischt :o. Aber 1,28 m x 2,28 m ist immer noch nicht groß :D.

    Es könnten sich ja die Vorschriften geändert haben und die Höhenbegrenzung fällt weg (Immer gültig bis Raumhöhe), um Leute wie mich davon abzuhalten, die Wama unter der Decke anzuschließen...

    @sk8goat: worauf du dich beziehst, das war 2003. Ich glaube, die schrauben nimmer, die wohnen schon :winken.
     
Thema: Mindestabstand von Steckdosen zur Dusche
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