Mobiles Billighaus

Diskutiere Mobiles Billighaus im Mein Hausbau Forum im Bereich Rund um den Bau; Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Es geht um die Zweigeschosser im Hintergrund. Sind ja schon fast fertig und heißt nicht, dass die mit...

  1. #41 Friedl1953, 01.01.2014
    Friedl1953

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    Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Es geht um die Zweigeschosser im Hintergrund. Sind ja schon fast fertig und heißt nicht, dass die mit dem gleichen Kran montiert wurden. Ich vermute aber eher hinter der Fassade steckt ein skandinavischer HRB.
     
  2. ziesel

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    Ist das ein Spezifikum des Germanen - oder (abhängig vom Untergrund und der zu erwartenden Belastung durch die Konstruktion) technisch zwingendes Erfordernis? Ohne gescheites Fundament versinkt das Bauwerk plötzlich im versumpften Erdboden.

    Und genau daraus resultiert schon ein "Problempunkt" mobiler Kompaktbauten: Es sind am Aufstellort gewisse Rahmenbedingungen bereitzustellen. Zum einen eben ein technisch "passender" Abstellplatz. Hinzu kommt der eine oder andere Anschluss: Wasser und Abwasser kann man womöglich als verpflichtend ansehen, auch Strom, Telefon, Kabel-TV, Gas werden ggf. gern genommen. Solange diese Infrastruktur nicht vielerorts in einer zum Bauprojekt passenden Form vorliegt, muss sie bei jedem "Umzug" von neuem geschaffen werden. Kostenintensiv.
    Das Gas ist dabei ein recht kritischer Parameter: Was für Gas? Erd- oder Flüssiggas? Erdgas ist nicht allerorten vorhanden, Flüssiggas bedingt einen Tank. Kommt der in die Kubatur der Mobilie - oder wird er vor die Tür gestellt? Oder wird das Haus doch bei jedem Umzug auf die lokal mögliche Gasart umgestellt? Und was passiert beim Umzug in ein anderes Land: Sind da die Anschlussbedingungen vergleichbar und (technisch) kompatibel - oder wird ein Umzug über Landesgrenzen hinweg auch unmöglich?

    Vom energetischen Aspekt durchaus ein naheliegender Gedanke. Aber wie verhält sich das mit dem Transport? Wird die Dämmung so gestaltet, dass man sie auf "normalen" LKW transportieren kann? (=> Viele Fugen in der Dämmung, Abdichtung erschwert, Wärmedämmeffekt fraglich) Oder soll die komplette Wandfläche einer Hausseite ein separates großflächiges Dämmelement werden? (=> Transportprobleme, bedarf zumindest bei der aktuellen Rechtslage in D 5 Grossraumschwertransporte, einen für jedes "zu große" Element)

    So praktisch das ganze auf den ersten Blick auch erscheinen mag: Die logistische Komponente ist dabei nicht zu unterschätzen. 3-4 normale LKW-Züge plus 5-6 Grossraumschwertransporte, jeweils mit Begleitfahrzeug, dazu zweimal ein Kran stellen beim Umzug eine nicht zu unterschätzende Kostenkomponente dar. Wenn man die Möbel im Wohnelement mangels geeigneter Zurrpunkte nicht verkehrsgerecht sichern kann kommt ein Möbellastwagen hinzu. Zusammen mit der "Grundlagenschaffung" (Untergrund+Anschlüsse) kommt da der Umzug schnell ähnlich teuer wie eine kleine Eigentumswohnung am Zielort. Und inwiefern die vermeintliche ökologische Sinnhaftigkeit noch gegeben ist, wenn bei jedem Umzug über 10 LKW durch die Gegend gondeln sei auch mal dahingestellt.

    Das Haus "light" zu gestalten mag sinnvoll sein. Aber bei der Mobilität wirds meines Erachtens kompliziert und teuer, wenn das Objekt insgesamt deutlich größer als ein Sattelauflieger wird. Ich halte es da für sehr fraglich, ob man da überhaupt in irgendeiner Weise "besser" dasteht als bei einer "normalen" Immobilie, die man bei geänderten Bedürfnissen verkauft, um vom Erlös eine passende Immobilie am gewünschten Ort zu erwerben.

    Soll es eine "Mobilie" werden, so würde ich vielleicht erstmal überschlagen, was ein Umzug der Mobilie kostet - und das dem drohenden "Verlust" durch einen "normalen" Wechsel einer Immobilie gegenüberstellen. Möglicherweise verfliegt der Reiz da recht schnell.
     
  3. #43 Pruefhammer, 02.01.2014
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    es sind am Aufstellort nicht nur technische sondern auch bürokratische Rahmenbindungen erforderlich. Was ist mit Erfüllung von B-Plan, Abstandsflächen etc.? Das kann die Grundstückssuche am gewünschten neuen Standort ganz schön einschränken.
    Letztendlich ist der hier gezeigte Ansatz auch nicht neu, hier will jemand zum wiederholten mal erfolglos das Rad neu erfinden. Solche Ansätze modularen und mobilen Bauens gibt es schon seit sicher rd. 40Jahren, wirklich durchgesetzt hat sich das nicht. Ich sehe auch keine technischen Errungenschaften, die es heute einfacher machen würden sowas zu realisieren. Ganz im Gegenteil, immer höhere Ansprüche an technische Gebäudeausrüstung lassen das schwieriger werden. Was ist eigentlich, wenn das Haus "umzieht"? Ist das dann ein Neubau? Wie will man sicher stellen, dass das Haus dann in 5, 10 oder 20J den gültigen Bestimmungen genügt?
     
  4. bernix

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    ...@ziesel

    Mobilität steht im Lastenheft des TE....ob das die "totale" Mobilität sein soll, dazu hat er sich noch nicht ausgelassen....
    Kein Grund also, jetzt schon haarklein aufzulisten warum die Mobilität nicht geht...

    Nebenbei: Niemand hast du hier etwas Neues aufgezeigt. Am wenigsten dem TE. Der hat sich mit Sicherheit schon etliche Stunden mit dem Thema beschäftigt bevor er sich in die Schlangengrube gewagt hat.

    Und ja @prüfhammer @ziesel: Wir haben momentan bürokratische Hürden/&Vorgaben was B-Plan und Gebäudetechnik angeht.
    Ob die aber auch noch in 5 Jahren in der Form bestehen werden wir sehen.
    (Ich wage mal an der Stelle ganz vorurteilsfrei (zumindest soweit es geht...) an das Freihandelsabkommen zu erinnern....das zur Zeit "in Arbeit" ist.

    Trailerparks gibts hier keine weil sie nicht in einen Bebauungsplan reinpassen...Ob das in ein paar Jahren noch so ist?
     
  5. #45 MoRüBe, 02.01.2014
    MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Ziesel:noch nix von Wärmepumpe gehört?, Argument gas weg.
    zusätzliche Außendämmung: eigentlich, wozu. Bau das Ding gleich vernünftig, dann hat man diese Probleme nicht. Problem hier ist, es sind Seecontainer vorhanden, die erst mal ertüchtigt werden müssen.

    zur Modulbauweise: wir haben schon genug Module gebaut. Glaub mir, der Transport ist das geringste Problem, selbst über Landesgrenzen hinweg, wenn man weiß,worüber man spricht und nicht nur Vermutungen anstellt.
     
  6. #46 Friedl1953, 02.01.2014
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    Es fällt mir auf, dass der TS sich bisher nicht wieder zu Wort gemeldet hat. Postive Statements kommen eher aus der Ecke der Leute die sich nicht beruflich mit Bauen beschäftigen. Negative vorrangig aus der Ecke Bauberuf.

    Die Neuerfindung des Rades ist die Idee sicherlich nicht. Weder die Mobilität noch das Aufmotzen von zum dauerhaften Wohnen an sich ungeeignete kubische Behälter. Solche Ideen gab es in den letzten Jahrzehnten zu Hauf und hat bisher noch kein Ergebnis gebracht. Übrigens auch die amerikanischen Trailerparks funktionieren so nicht. Auch dort sind die Mobilheime stationär und werden von leuten der untersten Einkommenskategorie bewohnt. Mobilität in Amerika funktioniert anders. Ein System aus Kauf und Verkauf ähnlich wie bei uns das Autoleasing, zumindest kenne ich es so aus Florida.

    Natürlich kann man ein Objekt auch umziehen, siehe das Bild von Norbert. Wäre der Cargo Lifter serienreif geworden vielleicht sogar wirtschaftlich. Hier ist aber die große Hürde, dass auf dem neuen Platz das Grundstück, Versorgung und die Bauvorschriften passen müssen und da wird es problematisch. Ich habe in meinem Berufsleben den Umzug von ca. 10 bis 15 Häusern begleitet (Musterhauspark - zu einem Käufer). Das hat sich für uns letztendlich nur deshalb gerechnet weil der Käufer für ein solches Haus gerade mal 10% zum Originalkaufpreis gespart hat.

    Module sind sicherlich eine Möglichkeit. Allerdings haben wir immer wieder davon Abstand genommen weil wir nie zu einem postiven Ergebnis (billiger) gekommen sind. Es war immer sinnvoller unsere Holzelemente so weit wie möglich im Werk vorzufertigen und dann auf der Baustelle zu montieren. Momentan kenne ich das Thema Module aus meiner letzten Firma bevor ich in Rente ging. Es kommt ein enormer Druck der finnischen Mutter auf die Mitteleuropäischen Betriebe hier etwas zu entwickeln und die Mitteleuropäischen Betriebe sehen das eher negativ. Sehr häufig kann es in einem anderen Land auch Parameter geben die bei genauer Betrachtung halt ein anders Ergebnis bringen.

    Übrigens auch das weiter vorne genannte Studentenwohnheim am Bodensee ist keine wirkliche Modulbauweise. Die Module wurden aus verschiedenen Gründen erst auf der Baustelle in einer Zeltwerkstatt zu modulen gemacht.
     
  7. #47 Dachschaden, 06.01.2014
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    Ich hab' da noch mal einen Link zu aussagekräftigeren Fotos:
    http://www.foerdernundwohnen.de/index.php?id=292

    Klar, das Teil ist mehr nüchtern-sachlich für "gewerbliche" Anwendung, aber wer seine Prioritäten anders setzt...
    Die Häuser kann man jedenfalls nach eigenem Bedarf ergänzen und notfalls wieder demontieren. Ich weiß zumindest von einem (ähnlichen) Gebäude eines anderen Betreibers, das inzwischen "verkauft" abgebaut und andernorts wieder genutzt wird.
    Wobei "verkauft" wohl eher hieß: "Nimm mit, das Teil". Aber Kosten-Nutzen wird sich wohl jemand ausgerechnet haben.

    Schönes neues Jahr!

    Jörg

    PS: Zugegeben, die "hinteren" Häuser sind schicker und etwas anders konstruiert (Aber auch Containermodule, die verkleidet wurden). Es ging mir ja auch eher ums Prinzip.
     
  8. Baumal

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    was ist los mit dir?

    weißt du nicht mehr welchen link du 2013 gepostet hast?, beitrag 33.
     
  9. #49 Dachschaden, 07.01.2014
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    @ Baumal:
    Oooops!
    Nein, das hat nichts mit Silvester zu tun. Ich hatte bei #33 eigentlich einen Link für die "schöneren" alten Bauten (auch mit "Containerkern") rausgesucht und muß den dann beim Posten verwechselt haben. Na, dann ist der jetzt doppelt.

    Sorry
    Jörg
     
  10. #50 Baggerbedrieb, 07.01.2014
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    Darf ich hier Links zu Herstellern posten? Bei uns um die Ecke sitzt ein Unternehmen welches Modulbau Wörtlich nimmt und hier ganze Konzernzentralen und Stadien damit baut ... Das hat mit Containern nichts mehr zu tun.
     
  11. #51 Friedl1953, 07.01.2014
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    Mich würde es interessieren und den Kopf wird man Dir nicht abreißen.
     
  12. #52 Skeptiker, 07.01.2014
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    mich auch!
     
  13. #53 Baggerbedrieb, 18.01.2014
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  14. #54 Baggerbedrieb, 18.01.2014
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  15. #55 alex2008, 19.01.2014
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    Schwaben verstehen sich halt aufs "Häuslebauen"
     
  16. #56 Passivcontainer, 05.06.2014
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    Zwischenstatus nach nun 1/2 Jahr
    - Statikvorbemessung habe ich endlich geschafft und dem Statiker übergeben
    - Für den Wärmeschutznachweis sind noch ein paar Entscheidungen offen. Da werde ich ggf. nochmal hier im Forum fragen.
    - Bin immer noch bei der Containerdemontage und -aufbereitung. Das gesparte Geld im Vergleich zu neuen Rahmen kostet viel Zeit ...

    PS: Die Baukosten gelten nur bis Einzug, also erstmal ohne Solarthermie, ohne Lüftungsanlage ohne PCM, ohne Warmwasserrückgewinnung... dafür mit allen Nebenkosten.
     
  17. #57 Drivoner, 14.06.2014
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    Hallo,
    ich habe mich eben hier durch den Thread gelesen. Wann planst du denn ca. den Abschluss des Baus bzw. Einzug?
     
  18. #58 Passivcontainer, 14.06.2014
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    Einen genauen Termin kann ich aktuell nicht nennen. Den Plan muss ich noch aktualisieren. Wegen Verzögerungen vermute ich Einzug Ende 2015. Die Fertigstellung nach Einzug plane ich erst danach.
     
  19. #59 Passivcontainer, 23.01.2015
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    Zwischenstatus: Fundament fast fertig; Containerumbau begonnen; erhebliche Zeitverzögerungen durch Baugrund und der Fehlentscheidung zum Gebrauchtcontainerkauf.

    Aktueller Einzugstermin: Mitte 2016, bei gleichbleibender Tendenz eher Ende 2016

    1. Erkenntnis: Baugrundgutachten sind das Papier nicht wert; Baugeologen/-gutachter während und nach dem Aushub sind viel wert.

    2. Erkenntnis: Die fachgerechte Demontage von Wohncontainern erfordert viel mehr Zeit als gedacht, knapp 620h für 6 Container.

    3. Erkenntnis: Man kann tatsächlich auch heute noch als Laie ein vollständiges Haus planen und sogar (Statik + Wärmeschutz) berechnen. Allerdings frißt es schon viel Recherchezeit.

    4. Erkenntnis: Es ist schwer, professionelle spezalisierte Handwerksunternehmen für Nicht-08/15-Aufträge zu begeistern. Allgemeine Baudienstleister tun sich hier leichter. Der Versuch, mit der Vergabe von Aufgaben den Zeitplan zu halten, ist gescheitert.

    5. Erkenntnis: Die geplanten 14h/Woche sind neben Job & Familie machbar, viel mehr aber wahrscheinlich nicht.
     
  20. #60 mastehr, 24.01.2015
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    Natürlich kann man das. Das ist ja schließlich keine Zauberei.

    Die Frage ist nur: Was sind diese Berechnungen wert? Wer erkennst sie an?
     
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