Monolithisch oder mit WDVS

Diskutiere Monolithisch oder mit WDVS im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; früher konnte man mit zweischalig mit WDVS Wandstärke sparen, sprich höhere Dämmwirkung bei gleicher Stärke erreichen, mit den hochdämmenden 0,08...

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  1. Taust

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    früher konnte man mit zweischalig mit WDVS Wandstärke sparen, sprich höhere Dämmwirkung bei gleicher Stärke erreichen, mit den hochdämmenden 0,08 oder 0,07 Ziegeln ist das nicht mehr der Fall.
    Grundsätzlich ist es eine Glaubensfrage, ob Masse (KS oder W14/16 oder...) + WDVS oder monolithisch mit z.B. T/W (0)8 besser oder schlechter ist. Küchenschränke hängen an beiden Wandaufbauten sicher...bei WDVS muss man aber die Außenbefestigungen die über einen Briefkasten hinausgehen schon intensiver im Vorfeld einplanen/berücksichtigen.

    Meine Hauptargumente gegen WDVS sind aber:
    1) höheres Risiko von Problemen bzw. Mängeln bei der Ausführung ((Eck)armierung, Verklebung, Anschlüsse, Lage & Befestigung Fenster...) und spätere Rissbildung oder/und Ablösung des WDVS vom Traggrund. Gerade bei Eigenleistung noch kritischer.
    2) stärkere Unterkühlung der Fassade (weniger Speichermasse, geringere IR Abstrahlung) und damit stärkere Veralgung (höherer Taufeuchteaufschlag). Die Gegenmaßnahmen (Biozide in der Farbe) wirken nur temporär, etwas gegensteuern kann/muss man über höhere Putzstärke (mehr Masse)....gibt nette Untersuchung dazu z.B. vom Fraunhofer.
    3) zweischalig ist nur günstiger mit EPS, mit WiWo/Holzfaser wird das System ohne Eigenleistung eher teurer als monolithisch. Wenn Eigenleistung, siehe 1)
     
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  2. Hans500

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    Klar muß man alle Arbeiten sauber und gewissenhaft ausführen.
    Gegen das Ablösen vom Traggrund nimmt man ja ausreichend Tellerdübel.
    Das mit der Veralgung trifft bloß auf EPS zu?
    Bei Faserplatten hat man dieses Porblem nicht wenn man sie richtig verarbeitet und das Gesamtsystem stimmt?
     
  3. Hans500

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    Mit Steinwolldämmplatte
     
  4. Hans500

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    Würde mir ja eigtl. auch am besten gefallen monolithisch, nur sind mir solche T7 T8 oder T9 einfach zu windig.
    Und einen stabileren Stein nehmen und dafür auf 42er oder 49er gehen ist mir zu dick. (Lichteinfall, weniger Wohnraum).
    Deswegen der Gedanke einen 24er zu nehmen und aussen eine 100er Dämmplatte drauf, entweder Holzfaser oder Steinwolle etc. nur kein EPS.

    Übrigens:
    2006 hab ich mein anderes Haus kpl. selbst gemacht mit Neowa** und Caparo* . Die Fassade sieht heute noch aus wie neu.
    Keine Risse und keine Veralgung
    Ich glaube, das die Neowa** von der Diffussion besser ist, als das weisse EPS
     
  5. #25 Hans500, 15.04.2019 um 10:33 Uhr
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15.04.2019 um 18:20 Uhr
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    Wie geht es dann?
    Den 36er bündig mit der Bodenplattenkante mauern und Glasschaumschotter aufschütten bis OK Bodenplatte, damit die Stirnseite der Platte gedämmt ist?
     
  6. Taust

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    man muss es aber auch können und wissen wie es geht. Gewebespachtelung, Eckarmierung, vollflächiges Verkleben, Dübel überdämmen, wenn Fenster in der Dämmeben dann...
    nein...hängt von der Masse ab
    desto weniger Masse, desto bessere Dämmung. desto mehr Masse, desto weniger Veralgung

    welche EnEV galt 2006? Welchen U-Wert hat die Wand?
     
  7. wurmwichtel

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    Warum regst Du Dich über Dinge auf die Du nicht ändern kannst?

    Weil?
     
  8. Hans500

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    Vorher waren 24er Beton-Hohlblock drauf, danach hatte ich um die 0,23
     
  9. #29 Hans500, 15.04.2019 um 11:24 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 15.04.2019 um 11:48 Uhr
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    Wahrscheinlich hast du Recht, das ich sie nicht ändern kann.
    Aber ich kann einen stabileren Stein nehmen
    Tut mir schon leid aber von T7 bis T10 oder T12 halte ich nicht viel, und von Porenbeton auch nicht mehr.
    Alles irgendwie zu windig.
    Klar mag es so sein, das sie statisch allesamt ausreichend sind für EFH's, aber lieber einen festen Stein, bei dem man problemlos noch einen Dübel reinbekommt so das er hält.
    Gefällt mir halt nicht wenn ich lese, das man für einen Ziegelstein teilweise Ankerbolzen braucht, weil das Zeugs rausbröselt. Oder das es Probleme beim Schlitzeschlagen geben kann.
    Also das ist wohl alles andere als gut!
    Gut ist es bloß für die, die uns das Geld für ihre sogenannten Supersteine abnehmen.
    In 20 Jahren werden wir wohl alle lt. Regierung kleine Styroporboxen aufstellen müssen, damit wir alle Platz haben und es schön warm ist? Und da gibt es bestimmt auch noch Leute, die verbreiten, das das gut wäre.

    Und da ich bereits mein ganzes Leben Handwerker bin, gefallen mir halt Baustoffe, die robust sind.
    Bröselzeugs gehört da nicht dazu.

    Mein Nachbar hat alle Steckdosen ausbauen müssen, weils gezogen hat mit seinem T9.
    Klar >> ist schlecht verarbeitet worden! Fehlende Deckelung.
    Aber wenn man heute schon nach Maurer-Facharbeitern suchen muß, die so einen Stein überhaupt fachgerecht verbauen können, dann könnte ich mich auch gleich fragen, wie weit wir mit unserem Ausbildungssystem sind.
    Nein, die meisten Maurer können mauern.

    Styropor und Wolle in einen dünnen Stein reinstopfen?
    Sorry, aber auf so einen Krampf würde der größte Depp kommen.

    Ihr dürft nicht alles mitmachen, was die Industrie euch vorsetzt.

    Beim Fliesen war es genauso.
    Früher hatte man 44 Fliesen bei 15/15.
    Heute gibt es Duschfliesen mit 1,5x3m
    Klar, die Hersteller müssen dann nicht mehr 44 Stk. produzieren und verpacken, sondern nur wenige Fliesen, und der Verabreiter ist der Depp hoch 10.
    Furchtbar
     
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  10. Taust

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    also ~14cm WLG 40 draufgepackt? Da würden mich aktuelle Bilder der Fassade aus den unterschiedlichen Himmelsrichtungen interessieren.

    jetzt kommen wir aber in den Schmarrn rein...wegen dem T9 hat´s da sicher nicht gezogen bzw. dann hätte es mit einem T14 auch gezogen...

    bzgl. Befestigung: ohne es jetzt nachgemessen zu haben, ist die Stegdicke eines Unipor W14 Plan quasi gleich zu einem Unipor W08. Nur außen schaut´s beim WDVS mit den einleitbaren Kräften für ein Vordach, eine Markise etc. nicht so gut aus.

    Aber das ist eine Glaubensfrage, jeder wie er meint...ähnlich wie WP oder Gas als Heizung
     
  11. Hans500

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    Es hat wegen fehlender Kleberdeckelung gezogen, nicht wegen dem Stein - schrieb ich doch schon
     
  12. wurmwichtel

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    So lange auf dem Bau das Ausreden erfinden als Volkssport betrachtet wird und die Legislative die Hand schützend über die schwarzen Schafe hält, wird sich da nichts ändern.
    Unser Haus wird derzeit zusätzlich über drei Steckdosen belüftet. Von Außen.
    Die Maurer waren zum korrekten Verputzen der Wände schlicht und ergreifend zu faul weshalb die Luft über eine vertikale Fuge in das Haus strömt (Porenbeton)
    Die restlichen Gewerke will ich erst gar nicht ansprechen sondern nur die Zahl 116 nennen. Die beschreibt die Mängel in unserem Haus quantitativ.
     
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  13. Leser112

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    Wegen der konkurrierenden Ansprüche der einzelnen Funktionalitäten (Statik, Wärmedämmung, Schallschutz, Sommerlicher Wärmeschutz, Wärmespeicherung).
    Auf dem bunten Papier lässt sich sicherlich Alles monolithisch zusammenfassen/ vereinheitlichen. In Einzelheit jedoch nicht besonders gut.;)
    Daher eher WDVS oder mehrschalige AW.

    [​IMG]
     
  14. Taust

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    und wenn Du Deinen T14 ohne Mörtel und Putz aufeinanderstapelst zieht es nicht rein?

    Das hat doch nix mit T9 und Dünnbett zu tun...im Gegenteil: gefüllte Steine wären hier sogar klar im Vorteil

    Ich frag mich eh warum Du überhaupt frägst wenn Du moderne monolithische Wandaufbauten so vehement ablehnst? Willst Du nur eine Bestätigung für Deine T14 - WDVS Variante haben?
    Dann mach: Kann man machen, muss man aber nicht...wenn dann würde ich aber gleich KS nehmen, einfach um mehr Speichermasse im Haus zu haben.
     
  15. wurmwichtel

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    Was hältst Du dann von der Studie des Fraunhofer aus den 1990ern, laut der sich die Richtung des Wärmestroms bei monolithischem Mauerwerk auch bei sehr niedrigen Temperaturen umkehrt, sobald die Sonne einige Zeit auf das Mauerwerk einwirken kann?
     
  16. #36 Hans500, 15.04.2019 um 17:44 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 15.04.2019 um 18:14 Uhr
    Hans500

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    Doch, dann zieht es rein.
    Aber ich staple nicht, sondern die Steine sollen ein vollflächiges Klebebett haben, dann ziehts auch nicht rein.
    So soll es doch auch ausgeführt werden.
    Hier haben die Maurer bei meinem Nachbarn schlampig gearbeitet, weil sie nicht darauf geachtet haben, ein deckendes Klebebett zu haben.

    Das stimmt, dann kann vom Kleber nix in die Luftkammern fallen, aber bei meinem Nachbarn waren es ungefüllte T9

    Deine Frage ist berechtigt, eine Bestätigung wär natürlich super aber ist kein muss.
    Also einschalig ist mir schon immer sehr sympathisch, innen und aussen Putz und hält ewig, wenns fachgerecht gemacht ist.
    Meiner Meinung nach die beste Art zu bauen.
    Ich stör mich an den Steinchen mit den dünnen Stegen. Meiner Meinung nach ist das kein richtiger Stein mehr.
    Die Erfüllung dieser ENEV geht klar zu Lasten der Steinqualität. Es werden hochporosierte Steine mit dünnen Stegen erzeugt, nur um einen Stein anbieten zu können, mit dem man monolithisch gebaut gerade so noch die ENEV erfüllt.
    Ob die nun was taugen oder nicht, ist anscheinend uninteressant geworden, hauptsache noch bessere U-Werte erzielen.
    Will man mehr, muß entweder unvernünftig dicke Wände machen, oder mann muß dann gefüllte Steine nehmen, wobei keiner von uns weiß gegenwärtig, wie sich solch eine Füllung in ein paar Jahrzehnten verhält.

    Und ja, es ist mehr als fragwürdig, wenn ein Hersteller nun 10 verschiedene Ziegelsteine anbietet, alle gefüllt mit irgendeinem Zeugs, und diese zu horrenden Preisen anbietet. Die nächsthöhere Klasse mit besserem Dämmwert kostet dann für ein EFH gleich mehrere tausend Euro mehr, obwohl man dann nach Berechnung oft feststellt, das man für diesen Mehrpreis gerademal 50 Euro pro Jahr spart. Lachhaft das Ganze.
    Hier wird erst Angst geschürt (Scheiß Styropor, Sondermüll, hohe Kosten bei Entsorgung) und die Steinehersteller stopfen es in die Steine rein und da ist es gut aufgehoben oder was?

    Insofern beisst es mich schon sehr wenn ich lese, das die einen WDVS ablehnen, und bei KS finden sie es dann wieder gut.
    Und gefüllte Steine finden sie dann auch gut.
    Ob aufgeschäumtes Material in den Steinen ist oder auf der Wand ist doch egal, wenn die Menge an solchen "sogenannten Schadstoffen für die man in 50 Jahren horrende Summen für die Entsorgung ausgeben muß" die Gleiche ist.

    Darauf kommt doch jeder Depp, die Steine zu füllen, damit sie besser dämmen, das hat mit Innovation überhaupt nichts mehr zu tun. Schon früher hat es Leute gegeben, die Hohlblocksteine gefüllt haben.
    Wahrscheinlich gibt es in 10 oder 20 Jahren bloß noch "Ziegelsteine" die aussenrum 5mm Ton haben, und innendrin einen einzigen Styroporblock. Das ist dann wohl auch gut und innovativ?

    Ich bleibe dabei: Dieser Dämmwahn ist zu Lasten der Steinqualität gegangen.

    Will man EPS verbannen, sollte man bei der Industrie anfangen.
    So lange die es fertigen, und Baumärkte und Fachhandel das Material mit dem Hinweis zur WDVS Dämmung anbieten, wird es auch verkauft und verarbeitet.
     
  17. #37 Hans500, 15.04.2019 um 18:16 Uhr
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15.04.2019 um 20:38 Uhr
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    Kommt das nicht auch darauf an, von welcher Seite (innen oder aussen) mehr Energie einwirkt?

    Absolut nicht, schau dir mal den W14 Plan oder W16 Plan an, die haben ein vollkommen anderes Lochbild und auch viel dickere Stege als der W08 Plan
     
  18. SIL

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    @Hans500 in allen Ehren, du wirst 'glühende' Verfechter jeglicher Ausführung finden - am Ende entscheidet dein Planer - dein Anspruch und nicht zuletzt deine finanziellen Möglichkeiten, es gibt nicht die Nonplusultra Lösung, das wird auch immer so bleiben und wenn deine Wahl für dich die 'beste' scheint dann führ es doch so, niemand wird etwas Gegenteiliges behaupten - es ist dein Gebäude.
     
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  19. Hans500

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    @SIL Ich weiß, du hast recht.
     
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    @Hans:
    Es ging in der Studie unter anderem um Betrachtungen zur Auswirkung der Sonneneinstrahlung auf den Energiefluss im Mauerwerk. Die Arbeit ist veröffentlicht und sogar im Netz nachlesbar - WVDS kam dabei nicht gut weg.
     
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