Muss diese Außenwand/Decke gedämmt werden?

Diskutiere Muss diese Außenwand/Decke gedämmt werden? im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, wir haben auf unserer Terrasse eine "Unterdachung" - ich kenne leider den Fachbegriff dafür nicht (siehe Bild im Anhang). Wir...

  1. #1 xor, 11.04.2020
    Zuletzt bearbeitet: 11.04.2020
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    Hallo zusammen,

    wir haben auf unserer Terrasse eine "Unterdachung" - ich kenne leider den Fachbegriff dafür nicht (siehe Bild im Anhang). Wir können hier jedenfalls sitzen und haben die Betondecke und das Dach vom Obergeschoss über uns. Über dieser Decke ist das Schlafzimmer. Die Decke besteht aus 20cm Stahlbeton und darauf ist der normale Fußbodenaufbau mit FBH (Dämmung, Heizschlaufen, Estrich, Bodenbelag).

    Muss hier nun die Decke von unten außen (roter Pfeil) gedämmt werden? Beton hat ja keinen Dämmwert und wir haben quasi die Dämmung nun innen - verschiebt sich da nicht der Taupunkt nach innen und es schimmelt unter dem Fußboden?

    Bisher wurde außen nichts gedämmt und wir bekommen nun bald den Außenputz... Deswegen meine Frage.

    PS: Das Haus selbst hat außen keine Dämmung, sondern nur die Ytong Steine.

    Vielen Dank im Voraus!
     

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  2. #2 Andreas Teich, 11.04.2020
    Andreas Teich

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    Auf jeden Fall unterseitig und stirnseitig dämmen,
    das müsste aber euer Hausbauer schon ausgeführt haben, da nur die übliche Fußbodendämmung keinesfalls genügt.
    Gibts Bilder im Rohbau?
     
  3. JPtm

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    Ja klar, das ist genauso eine Außenwand wie jede senkrechte Wand auch. Die muss genauso die mindest ENEV oder je nachdem was euer Haus können soll, können.
     
  4. #4 BaUT, 11.04.2020
    Zuletzt bearbeitet: 11.04.2020
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    Immer diese Panikmache

    @Andreas Teich: Wie kommen sie denn bei diesem Bauteil auf eine zwingend notwendige Außendämmung?
    Sofern ein Isokorb als thermische Trennung vor den EG-Außenwänden eingebaut ist, braucht die Fläche selbst keine Außendämmung.

    Ich dachte Sie sind Energieverbrater?!?
    Da sollten Sie doch wissen :think: Den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108 (und nicht EnEV) schafft sicher auch schon die Dämmung unter der Fußbodenheizung (8 cm EPS 035) - und wenn die Gesamtbilanz im EnEV-Nachweis stimmt, dann ist da alles im Lot. Ich seh da noch keinen Mangel.

    Schimmeln wird es auch nicht, denn die Innenoberfläche ist ja beheizt.
     
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  5. #5 driver55, 11.04.2020
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    Weshalb zeigt man eigentlich irgendeine Modellzeichnung und nicht die echte "Hütte"?
    Wie schon gefragt wurde. Bilder vom Rohbau. Sicherlich habt ihr doch auch Pläne.
    Ansonsten siehe BaUT.
     
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  6. BaUT

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    Genau!
    Was steht denn im EnEV-Nachweis?
     
  7. #7 Andreas Teich, 11.04.2020
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    Unter 'normalem Fußbodenaufbau' verstehe ich den von angrenzenden Wohnräumen weitergeführten-
    das werden ja nicht unbedingt überall 8 cm PUR-Platten sein.
    Deshalb meine Frage nach weitergehenden Infos oder Rohbau-Fotos.

    Es schimmelt ja nur dann nicht, wenn die Heizung in Betrieb ist,
    was aber in Übergangszeiten oder aus anderen Gründen
    nicht immer der fall sein muß. Zudem gibts dann unnötige Wärmeverluste.

    Der Dämmstandard sollte bei ähnlichen Bauteilen gleich sein.
    vielleicht kommt ja noch eine Baubeschreibung
     
  8. xor

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    Hallo zusammen,

    ich hatte leider die originalen Fotos nicht zur Hand - deswegen das Symbolfoto. Hier ein Bild von der Unterdachung im Rohbau (im Anhang). Für die Zukunft weiß ich nun, dass ich echte Fotos nutzen muss!

    Der Rohbauer wird hier leider gar nichts weiter machen, da sich diese Firma mit unserem Bauträger im Rechtsstreit befindet und beide vor der Insolvenz stehen. Wir haben aktuell ca. 30.000 Euro Schaden durch Mängel und zu viel gezahlten Leistungen und wollen wenigstens das retten, was noch zu retten ist.

    Als wir noch einen Bauleiter hatten (der leider gar nichts kontrolliert hat - aber das ist ein anderes Thema, wozu ich mir hier im Forum noch mal einen klugen Rat einholen wollen würde), hatten wir mal über dieses Thema gesprochen. "Eine Frostschürze für die Stirnseite würde reichen und dieses ganze Dämmen ist doch totaler Quatsch..." Bei der restlichen Betondecke ist die Dämmung hinter den Portenbetonsteinen. Da gibt es ein System von Porit, was hier genutzt wurde.

    Wir wohnen auf jedenfall schon ein halbes Jahr im Haus, nachdem der Bau bis zum Einzug ganze 1 1/2 Jahre gedauert hat und wir mit den Nerven echt am Ende waren... Innerhalb diesen halben Jahres haben wir natürlich immer geheizt und gelüftet. Und nun können wir das Haus endlich verputzen lassen, da unsere Firma eingelenkt hat, dass wir uns selbst um alle weiteren Baumaßnahmen kümmern dürfen...

    Vielen Dank schon mal!
     

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  9. #9 Fabian Weber, 12.04.2020
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    Bauzeichnung vom Haus gibt es aber doch schon, oder.

    Da müsste das doch zu sehen sein.
     
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  10. BaUT

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    ...und EnEV-Nachweis und Heizungsauslegung und....
    holen Sie sich sofort alles was sie noch an Planungsunterlagen bekommen können vom Bauträger.
     
  11. #11 Andreas Teich, 12.04.2020
    Zuletzt bearbeitet: 12.04.2020
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    Das Foto zeigt nur dass offenbar die Stirnseiten gedämmt werden sollen.
    Du müßtest noch feststellen wieviel Dämmung auf dem Boden und ggf unter der Decke verwendet wurde.
    Du hörst ja beim Gegenklopfen ob dort überhaupt Dämmung verwendet wurde.
     
  12. #12 driver55, 12.04.2020
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    Das Bild zeigt doch sicherlich nicht den aktuellen Baustand. Wie sieht es dort jetzt aus? Stirnseiten gedämmt und unten/Decke vermutlich auch. Zur Not kannst ja den Abstand Decke Boden akutell messen und meinetwegen den auf dem Bild berechnen, wenn du weisst welche Maße die Steine haben.
     
  13. xor

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    Das Bild zeigt genau den aktuellen Baustand. Da ist nichts weiter gedämmt. Wir haben bisher nur die Rohre für die Dachrinne durch eine Kernbohrung durch die Terrassendecke in den darunter vorhandenen Außenkeller geleitet um das Wasser zum Entwässerungspunkt der Straße zu leiten. Sonst zeigt das Bild den aktuellen Stand.

    Wir haben Planungsunterlagen bekommen, wo in dem Schnitt des Hauses die Dämmung im Haus beschrieben wird (Erdgeschoss FBH, Obergeschoss FBH und Dachsparrendämmung). Von der Dämmung außen ist dort nichts aufgeführt.

    Die Terrasse war vom Architekten (es ist ein freigeplantes Haus) auch als Aufschüttung geplant, welche mit L-Elementen abgestützt werden sollte. Da wir hier aber von zwei Meter Höhe sprechen (Hanggrundstück) war dies wohl in der Realität nicht möglich und man hat die Terrasse spontan mit einem "Außenkeller" versehen um das ganze Vorhaben realisieren zu können. Die Mauern wurden für den Keller alle massiv mit Hohlblocksteinen und Stahl + Beton ausgeführt - statt der L-Elemente. Dann als Decke eben 20cm Stahlbeton. Dieser Keller war im Winter aber total nass, da die Decke/Terassenboden eben nur eine 20cm Stahlbetondecke ist - ohne Dämmung und sich somit oben an der Decke das Tauwasser gebildet hat...

    Wegen der Dämmung und Abdichtung des Terrassenbodens beauftragen wir einen Dachdecker, da es im Prinzip ein genutztes Flachdach ist. Das ist ja deren Tagesgeschäft.

    Aber wegen der Dämmung unter dieser Unterdachung wissen wir nicht, wen wir fragen können. Der Architekt ist auch nicht mehr greifbar - dieser hat die Unterkellerung der Terrasse auch einfach nur so dahin gezeichnet... Den Architekten wollen wir auch nicht fragen, da er uns etwas gezeichnet und berechnet hat, was nicht realisierbar war und wir die Mehrkosten für die Unterkellerung tragen mussten.

    Wir als Bauherren stehen leider gerade ohne einen fachlichen Beistand da und deswegen die Idee hier zu fragen, was von Unten an die Decke der Unterdachung gehört.

    Das Haus selbst besteht aus 36,5er Porenbetonsteinen ohne weitere Dämmung.
     
  14. #14 Fabian Weber, 12.04.2020
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    Stirnseiten und Untersicht dämmen. Das macht Dein Verputzer.

    Was ist denn mit der restlichen Kellerabdichtung bzw. Bauwerksabdichtung allgemein?
     
  15. xor

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    Also der Außenkeller wird ja dann von Oben von dem beauftragten Dachdecker abgedichtet. Von unten ist der Keller in dem Sinne nicht abgedichtet. Da liegt als Boden nur Frostschutzmaterial drin. Der Außenkeller ist nur für Gartengeräte, Schubkarre, Winterräder usw. gedacht.Man sagte uns, dass wir bei Bedarf einfach einen Estrich reingießen können oder den Boden pflastern könnten.

    Die restliche Bauwerksabdichtung existiert noch nicht. Hier müssen wir noch einen Tiefbauer beauftragen, der wieder alles rund um etwas aufbaggert und entsprechend den Sockel abdichtet... Das Erdnieveau rund herum ist aktuell unter dem Niveau der Bodenplatte. Das Haus steht durch das Differenzmauerwerk ja etwas höher am Hang, damit bei einem "Sturzbach" nichts von der Straßenseite durch die Haustür ins Haus laufen könnte.

    Dann werde ich noch mal auf die Putzerfirma zugehen wegen der Dämmung von unten und der Stirnseite.
     
  16. #16 Fabian Weber, 14.04.2020
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    Dann lass mal einen Plan schmieden, wie das Haus an dem Punkt wo die Kellerwand anstößt, abgedichtet wird.

    Da fällt uns schon was langlebiges ein.

    Ich glaube Du solltest mit Forumshilfe Deine restlichen Baustellen fertig machen. Das ist allemal besser, als sich irgendwelchen Handwerkern auszuliefern. Erstmal musst Du genau wissen, was Du beauftragen musst, sonst endest Du wie unser @Saniergenervter Helmut.
     
  17. xor

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    Das wäre ja der Punkt mit dem roten Pfeil. Leider wurde der Keller eben nicht direkt mit dem Differenzmauerwerk des Hauses gebaut, sondern später angesetzt. Man hat da nun also diesen Stoß und sicher wird der Keller anders arbeiten als das Differenzmauerwerk samt Bodenplatte + Haus.

    Hier müsste ja etwas elastisches her. Das stelle ich mir ja noch machbar vor (in meinen Gedanken als Laie), aber beim Außenputz wird das ja sicher schwierig... denn an dieser Stelle wird ja noch etwas Sockel zu sehen sein, da dieser schräg mit dem Gelände nach unten laufen wird.
     

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  18. #18 Andreas Teich, 14.04.2020
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    Damit du bei der Terrassenuntersicht im System bleibst wäre es sicher günstig,
    diese unterseitig und an den Stirnseiten mit Multipor zu dämmen.
    Unterseite zuerst bis Außenkante Beton- dann Stirnseiten bis Unterkante Dämmung.

    Terrassendämmung kann sicher am dauerhaftesten mit Glaschaumplatten in Bitumen ausgeführt werden.
     
  19. #19 petra345, 14.04.2020
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    Da müssen ein oder mehrere Fachleute sich den derzeitigen Stand ansehen und Zeichnungen für den Weiterbau anfertigen.
    Die Dämmung unter dem Terrassenbelag zum Keller ist sinnvoll. Aber dann kommt der Belag höher und es kann Schwierigkeiten mit dem Boden innen geben. Je nach Klima kann auch Regenwasser die -Terrasse fluten und nach innen laufen. Das muß sorgfältig geplant werden.
    Die Kellerdecke innen dämmen ist nur eine zweitbeste Lösung bezüglich der Dämmung.

    Die tragende Säule bekommt in der derzeitigen Form ein Biegemoment. Das hat der Prüfstatiker wohl nicht gesehen oder es ist eine Bewehrung in der Säule eingebaut.

    Eine Dämmung an der Unter- und Stirnseite über der Terrasse ist offenbar vorgesehen und sinnvoll. Sie nimmt praktisch keinen Wohnraum weg. Warum soll man darauf verzichten?
    Man sollte immer bedenken, daß die Wärme nicht nur waagrecht, sondern auch senkrecht durch Decken und Mauerwerk entweicht. Das sieht man am besten auf den entsprechenden Schnittzeichnungen.
     
  20. xor

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    Die Säule ist laut dem Statikgutachten (da habe ich einen ganzen Ordner mit Berechnungen für jeden einzelnen Sturz und Dachsparren usw.) nicht tragend. Normal sollte da auch nur ein Pfeiler aus Holz hin. Der Bauleiter hat diesen jedoch einfach mauern lassen, was ich aber optisch gar nicht so schlecht finde.

    Vielen Dank schon mal für die ganzen Hinweise. Zu wem geht man denn, wenn man in meiner Situation steckt? Zu einem Architekten? Zu einen Gutachter? Was muss man denn sein um uns bei den vielen vielen Fragen, die wir haben, zur Seite zu stehen?
     
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