Nach Hauskauf Risse

Diskutiere Nach Hauskauf Risse im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo Leute, ich (45) habe mir im April dieses Jahrs, nach langem Zögern, ein Haus Baujahr 1964 in Hanglage gekauft, über einen ortsansässigen...

  1. #1 Sandmaennchen, 25.09.2019
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    Hallo Leute,

    ich (45) habe mir im April dieses Jahrs, nach langem Zögern, ein Haus Baujahr 1964 in Hanglage gekauft, über einen ortsansässigen Makler.

    Das Haus liegt in einer kleineren Ortschaft, in der es nicht wirklich was Besonderes gibt, deshalb war das Haus unter anderem auch sehr lange unter den Angeboten.

    Leider war es das einzige, welches nach langem Suchen in mein Budget passte, nachdem ich zusätzlich noch den Preis drücken konnte.

    Rein optisch stand das Haus gar nicht mal schlecht da und auch die Technik ist soweit fürs Alter entsprechend OK.

    Dafür hatte ich bereits im Vorfeld für die entsprechenden Gewerke die Fachleute da, Heizung, Kaminkehrer, Elektriker.

    Das Haus wurde mit Hohlblöcken errichtet, Trennwände dürften Backstein sein, teilweise auch schon Ziegelsteine.

    Der Vorbesitzer hat es soweit gut gepflegt und immer wieder mal was gemacht, neue Fenster, neues Dach, gestrichen usw.

    Bei den Besichtigungen zum Kauf fielen jedoch niemanden die mittlerweile zahlreichen auftretenden Risse innen und außen auf, nicht mal dem „Baugutachter“ einer befreundeten Baufirma, den ich dazu genommen hatte.

    Neulich wurde ich dann mal durch ein lautes Knack-Geräusch aufgeschreckt.

    Nach der Suche für den Grund, fand ich dann mehrere deutliche Risse, erst innen, dann außen.

    Der Vorbesitzer hatte in 2 Kellerräumen ein „Abhängung“ von der Decke angebracht, um nach seiner Aussage die darunter liegende Technik zu verbergen.

    Im Sommerurlaub jetzt im August habe ich diese dann mal entfernt, weil mir diese in der Ausführung nicht gefallen hatten, da ging mir dann schon so langsam ein Licht auf.

    In den Bereichen über diesen Abhängungen tauchten dann mehrere Risse in den Wänden und in der vermutlich verbauten Hohlsteindecke auf.

    Nach einer kurzen kleinen Panikattacke, bin ich mal in aller Ruhe ums Haus gelaufen, da folgte dann die größere längere Panikattacke.

    Hier zeigten sich an allen 4 Wänden von außen mehrere Risse, teilweise von den Ecken der Fensterausmauerungen ausgehend, teilweise auch irgendwo in der Mitte.

    Wirklich groß sind sie nicht, maximal 1 bis 2mm, fallen aber eben erst jetzt anfänglich optisch auf.

    Und sie sind auch nicht durchgehend nach innen, was ich rein optisch ermitteln konnte.

    Nun möchte ich aber nicht ewig in dieser Ortschaft bleiben, eigentlich nur so lange, bis sich heimatnah eventuell was anderes ergibt.

    Ich glaube zwar nicht, dass die Statik des Hauses wirklich betroffen ist, jetzt noch nicht, aber meine große Befürchtung ist nun, dass ich zusätzlich zur schlechten örtlichen Ausgangslage und durch die Risse einen folgenden Käufer abschrecke, bzw. dass ich diesem einem gewaltigen Preisnachlass geben muss.

    Im Kaufvertrag oder den Vorgesprächen wurde von Rissen oder ähnlichem rein gar nichts erwähnt.

    Das habe ich in einem Telefonat mit dem Vorbesitzer zur Sprache gebracht.

    Er teilte mir darin mit:

    „Ja, die Risse habe er mit Farbe verschlossen, sei doch nichts Schlimmes. Die Abhängungen im Keller wären für ihn nur rein optischer Natur gewesen, um die Technik darunter zu verstecken. Des Weiteren habe er bei einem Gespräch in der Vergangenheit mit dem Erbauer des Hauses, auch mal darüber gesprochen, dass halt wie üblich in den 60er, beim Streifenfundament und der Bodenplatte gespart wurde. Ich müsse mir aber keine Sorgen machen, das wäre normal, zudem würde das Haus auf Sandstein stehen.“

    Als Grund für seinen Verkauf, gab er mir damals an, dass sein Sohn erkrankt wäre und er sich nun um ihn kümmern müsste.

    Mir schwant anderes mittlerweile.

    Vor allem, weil er nach Überweisung des Kaufvertrages, gleich wieder ein anderes Haus gekauft hatte, was er mir selber bei der Übergabe mitteilte.

    Ich fühle mich hier über den wahren Zustand des Hauses und dessen Wertes vorsätzlich, bzw. arglistig getäuscht.

    Kann ich hier was machen, sprich Kaufvertrag anfechten, bzw. vom Kaufpreis etwas zurück verlangen?

    Vielen Dank vorab.

    Mfg Markus.
     
  2. #2 Lexmaul, 25.09.2019
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    Ich sehe kein Argument, was Deine vielleicht falsche Sparsamkeit rechtfertigt, dass Du beim Verkäufer was verlangen kannst.

    Lässt sich eh schwer einschätzen, weil Du keine Ahnung hast, aber alles dramatisch beschreibst. Wahrscheinlich nix wildes - plus viele Vermutungen Deinerseits.

    Bezahle einen Sachverstand, um für Dich mehr Sicherheit zu bekommen.
     
  3. #3 Sandmaennchen, 25.09.2019
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    Hallo Lexmaul,

    vielen Dank für deine, mir rein momentan gar nichts bringende Einschätzung!

    Sparsamkeit….na ja, ok, Einstellungssache, oder einfach bittere Wahrheit.

    Es gibt wirklich noch Menschen in unserer Welt, die haben einfach nicht mehr Geld zur Verfügung !

    Unglaublich oder….

    ….und natürlich habe ich nicht wirklich eine Ahnung.

    Übrigens vielen Dank für den Hinweis, weil mein Beruf in anderer Gattung angesiedelt ist.

    Für was schrieb ich hier im „Bauexpertenforum“ ?

    Wenn ich selber Ahnung hätte….

    Mfg Markus
     
  4. #4 Fabian Weber, 25.09.2019
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    Normalerweise gilt gekauft wie gesehen. Da anscheinend selbst Dein mitgebrachter Sachverständiger damals nichts gesehen hat, denke ich nicht, dass der Verkäufer Dich hier arg getäuscht hat.

    Das Haus steht ja auch schon ein paar Jahrzehnte.

    Ob es gravierende Schäden sind, sagt Die ein Statiker.
     
  5. #5 kheymann, 25.09.2019
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    Das eine Wort bei meinen Vorrednern sollte mit hoher Wahrscheinlichkeit Sachverständiger heißen.

    Es gibt da speziell vereidigte Leute, die das machen. Die sind meist rar gesät und nehmen da ca. nen Stundenlohn von bis zu 100€; da kommt vlt. noch was für Anfahrtskilometer und Gutachten erstellen dazu. Die unterscheiden sich aber von dem örtlichen Gewerkemeister; der macht sicherlich einen 1A-Job, ist aber nicht vereidigt und vermutlich daher nicht zweifelsfrei auch neutral; zumindestens würde das Gericht das wohl so sehen beim Rechtsfall.

    Vielleicht kann Dir das ja auf Nachfrage noch wer anders hier besser als ich erklären. Der Sachverständige würde Dir dann wohl ganz genau sagen, wie es um dein Häusle steht. So habe ich das zumindestens bisher verstanden.
     
  6. SIL

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    Hohlblocksteine? Was für welche Bims eventuell..?
    Ach, da gibt es viele... beginnt bei so um die 80 € rum bis open end, kommt darauf was er als Auftrag hat bzw seine Ausbildungen, du musst keinen öbuv nehmen, das ist kein Qualitätsmerkmal ;) leider wie so oft bemerkt.
     
  7. #7 simon84, 26.09.2019
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    oder mal nen maurermeister der die gegend auch kennt und da vielleicht schon ein paar haeuser gebaut hat.
     
  8. #8 Sandmaennchen, 26.09.2019
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    Erst mal danke für eure Antworten.


    Gerade weil niemand bei der Besichtigung etwas sehen konnte und der Besitzer keinerlei Erwähnung von etwaigen Problemen gemacht hat, finde ich schon, dass hier über den wirklichen Zustand hinweggetäuscht wurde, bzw. sollte.

    Das hat ja der Besitzer eigentlich so auch zugegeben.

    Seht bitte mal den Auszug der Hinweispflicht für Verkäufer, den ich angehängt habe.

    Grüßle Markus
     

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  9. #9 Lexmaul, 26.09.2019
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    Wer sagt denn, dass alle Risse nicht vorher da waren, Du sie nicht aber gesehen hast? Oder wenn jetzt aufgetreten, wer sagt, dass die im Keller nicht auch neu sind?

    Sowas ist extremst schwer nachzuweisen und ich würde erstmal einen Experten kommen lassen, der das einfach mal begutachtet und Dir die Panik nimmt.
     
  10. #10 Sandmaennchen, 26.09.2019
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    Nein, die Risse waren vorher da, hat ja der Eigentümer selber gesagt, sieh oben im Eingangstext, die hat er ja kaschiert.

    Nur er sieht darin ja keinerlei Probleme, ich schon.

    Ich möchte hier im Forum erst mal erstasten, ob es überhaupt Chancen gibt und Sinn macht, hier gegen anzugehen und Kosten zu verursachen, auf denen ich dann doch vielleicht sitzen bleiben.

    Wie gesagt, Panik schiebe ich eigentlich hauptsächlich nur deshalb, weil ich mich vom Verkäufer getäuscht fühle.

    Das Haus wir die nächsten 20 Jahre nicht einstürzen oder unbewohnbar.

    Parallelbeispiel:

    Ich kaufe ein Auto, laut Anbieter unfallfrei, optisch einwandfrei, wird von mir gekauft.

    Ich fahre zur Inspektion in die Werkstatt und werde darauf hingewiesen, dass dieses Auto doch schon mal einen Unfall gehabt haben muss, von außen nicht sichtbar, aber auf der Hebebühne deutliche Anzeichen dafürsprechen.

    Daraufhin kontaktiere ich den Verkäufer, welcher sagt, dass das stimmt, aber er hättes es ja neu lackieren lassen.

    Vor einem Gericht mit Sicherheit ein arglistiger verschwiegener Mangel, um den Verkaufspreis hoch zu halten

    Und nun?

    Grüssle Markus
     
  11. #11 Lexmaul, 26.09.2019
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    Kannst nicht vergleichen - spar Dir echt die Mühen.
     
  12. #12 kheymann, 26.09.2019
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    Ist vermutlich halt so, dass da der Käufer nicht so genau hinschaut wie er sollte.

    Darum macht man ja auch das Häusle immer schön und streicht z.B. ein bissl vor'm Verkauf. Das sieht dann einfach ansprechender aus, selbst wenn es voller Farbnasen ist.

    Ich vermute, wenn man nicht geübt ist, geht man an den Hauskauf wie an eine Mietsache. Man schaut sich an, ob die Fenster und die Heizkörper gut aussehen und fängt nicht an, unter den Boden und unter die Deckenfarbe zu schauen.

    Bei so Wohnungsverkäufen fiel mir auch immer auf, dass da kaum einer fragt: wann ist das Dach gemacht, wie alt ist die Heizung, was sind die Beschlüsse, gibt es seltsame Nachbarn usw. Da hört man eher: oh, ein schöner Balkon und: hier, da können wir dies und das hinstellen. Wird beim Hauskauf wohl ähnlich sein?

    Und wenn ich so an meine Nachbarn denke...die wissen doch bis heute nicht, wie das bei denen unter der Zwischendecke aussieht. Unwissenheit kann da eher ein Segen bzw. beruhigend sein.
     
  13. #13 Fabian Weber, 26.09.2019
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    Also das Dokument geht ja von verschwiegenen Mängeln aus. Diese kann ich aber erstmal aus Deinem Schilderungen nicht erkennen. Bei einem Haus dieses Alters stellen diese minimalen Risse sicherlich keine Mängel dar.
     
  14. #14 Sandmaennchen, 27.09.2019
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    Moin,

    also müsste man erstmal irgendiwe beweisen, ob die Risse wirklich ein Mängel sind ?
    Sprich, solange sie nicht die Statik beeinflussen, werden sie auch nicht als Mangel einegstuft ?
    Eher als optischer Fehler?
     
  15. #15 Stadtbaumeister, 27.09.2019
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    Baujahr 1964 = kein Neubau
     
  16. #16 Sandmaennchen, 27.09.2019
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    Schon klar.
    Ich würde halt gerne wissen wie das eingetütet wird.
    Also nach dem was hier so geschriben wird, kann ich die Segel streichen.
     
  17. SIL

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    Da weder Bilder noch zum Mauwerk etc oder sonstige Angaben gegeben werden, kann dies ja niemand irgendwie sagen /bewerten - sind die Risse in allen AW und wurden mit 'Farbe' verschlossen, ist dies ein Mangel ( Häufigkeit und Breiten/Länge beachten) Risse in/an Öffnungen sofern nicht an jeder Laibung/Sturz etc mal aussen vor, ich gehe auch nicht davon aus, dass eine 'echte' Bodenplatte vorhanden ist, wäre eher untypisch für dieses Baujahr.
     
  18. #18 Lexmaul, 27.09.2019
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    Mangel in Hinsicht auf Ausführung, aber sicherlich kein Mangel in Bezug auf den Verkauf einer gebrauchten, über 50 Jahre alten Immobilie.

    Wenn man bei solchen Käufen das Risiko deutlich minimieren will, muss man Sachverständige an Bord haben - meist reicht kein Universalgenie, sondern die wichtigsten Gewerke. Macht in der Praxis aber keiner aufgrund der Kosten...

    Aber ein Bauunternehmer ist zwar nett, aber sicherlich nicht als fachlich fundierte Person anzusehen - das ist einfach nicht sein täglich Brot.
     
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  19. #19 Fabian Weber, 27.09.2019
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    Ein Bauunternehmer ist ja auch BWLer :)
     
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  20. #20 simon84, 27.09.2019
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    Es kann doch keine arglistige Täuschung oder ein versteckter Mangel sein, wenn der Verkäufer ihn erwähnt ?
     
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