Nachdenken über eigene Zufahrt (Hang)

Diskutiere Nachdenken über eigene Zufahrt (Hang) im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, wir spielen mit dem Gedanken uns eine eigene Zufahrt zu bauen und ich habe nun schon geknobelt, weil's nicht ganz so easy...

  1. trekkie

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    Hallo zusammen,

    wir spielen mit dem Gedanken uns eine eigene Zufahrt zu bauen und ich habe nun schon geknobelt,
    weil's nicht ganz so easy scheint/ist.
    Schön wäre es wenn jemand mal Muse hat und mit draufschaut ;)

    Mal kurz die Eckdaten zur Situation:

    - zu überwindender Höhenunterschied ca. 4.40m auf 35m Länge (Mitte Fahrspur)
    - Gelände: Hanglage, mit starker Böschung (H/T: 2.50/4m) runter zur Grenze
    - Böschung endet auf Grenze auf ca. 80cm hoher Natursteinmauer gegenüber Niveau Nachbar
    - Geländeveränderungen (Aushub/Aufschüttung) in den letzten 80 Jahren keine > gewachsener Boden?

    Meine Idee ist nun, die jetzige Böschung (in fast gesamter Breite) als Zufahrt zu nehmen.
    Habe mal eine Skizze angehängt, die Flurkarte (Bestand) liegt drunter.

    Ich möchte/denke damit den geringsten Aufwand seitens Erdbewegung/Aushub zu haben und kann gleichzeitig
    die Böschung teils mit Aushub verfüllen (wie ein halbiertes rechteckiges Dreieck)

    Auf die vorhandene 80cm hohe Grenzmauer/Natursteinsockel würde ich L-Elemente setzen,
    stufenweise bis zur 1.90 (2m) Höhengrenze und danach gleichbleibend in der 2m Höhe weiterführen (die 17.77m).
    Ab der 2m Höhen(mauerlinie) gehe ich von der Grenze weg um ab dort die 2m zu verfüllen und nach oben zu verböschen,
    da ja die Zufahrt mehr als 2m überwinden muss. (der Bereich mit den ??)
    Die rote Linie (17.77m) wären also L-Elemente (h ca. 135cm), welche auf dem ca. 80cm hohen Sockel gesetzt und
    hinterfüllt/verdichtet und abgeböscht werden müssten.

    Die blaue Linie im unteren Bereich der Zufahrt ist für mich noch ein Fragezeichen,
    dort ist auch der meiste Aushub zu erwarten.
    Sollte man da lieber abböschen oder auch L-Elemente setzen oder Kombination aus beidem?
    Untergrund ist übrigens sehr steinig, rein felsig (a'ka alpin) aber nicht.

    Bevor ich das so durchziehe, lieber nochmal (Grenz) Vermessen lassen?
    Bauamt war ich schon, bis 2m kann ich genehmigungsfrei und somit baulastfrei bauen.

    An dieser Stelle hör' ich mal auf, wird sonst zuviel auf einmal und keeener hat Lust ellenlange Texte zu lesen.

    Mir gehts erstmal nur ums Prinzip. Ist der Ansatz okay?

    Wiegesagt, ist nicht ganz einfach sich da reinzudenken.
    Schonmal Danke an die 'Freigeister' die mal über den Ansatz drüberschauen ;)

    lg Nancy
    --
    'Warum ich?' fragte der Frosch. 'Reine Geschmackssache.' sagte der Storch.

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  3. gast3

    gast3 Gast

    wenn ich mal ein paar Stunden so gar nicht weiß, was ich tun soll ...

    dann versuche ich zu verstehen, wer da was bauen will ....

    Sorry, aber das geht so gar nicht ...
     
  4. trekkie

    trekkie

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    Dachte ich mir fast ... und verstehe es, den Knoten im Kopf hab ich selber schon.

    > Sorry, aber das geht so gar nicht ...

    Was für Angaben wollt ihr?
    Einfach sagen, ich versuche zu liefern.

    Und nochmal, es geht rein um die (theoretische) Zufahrts(planung) auf dem Papier
    und die damit verbundenen (Rohbau)Kosten.

    So schwer ist's ja nun auch wieder nicht, heruntergebrochen:

    blaue Linie: Gelände links der Zufahrt abfangen/ausbaggern, rote Linie rechts der Zufahrt abfangen/auffüllen.

    Ich weiss dass es kompliziert ist.

    > Sorry, aber das geht so gar nicht ...

    Wie dann am besten? Helfe gerne mit.

    lg Nancy
     
  5. trekkie

    trekkie

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    Helge,

    okay, hab deine Antwort sacken lassen - und ... magst recht haben.

    Ist halt blöde für Privatpersonen derartige Bauleistungen zu realisieren,
    leider bin ich keine Gemeinde oder gehöre zur HOAI.
    Übersteigt einfach die Vorstellungskraft und damit sprengt die Frage wohl den Rahmen des Forums?

    Wenns so ist, auch kein Prob. Ob mit oder ohne Forum, durch muss ich da (leider) trotzdem.

    Trotzdem Danke fürs Anschauen Helge.

    Mal gucken wie, aber irgendwie wirds immer (weiter)gehen.

    lg Nancy
    --
    'Shit will make the flowers grow - and ... thats beautiful.'
     
  6. #5 Manfred Abt, 12. April 2011
    Manfred Abt

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    Helge hat m.E. gesagt, dass dies eine Planungsaufgabe ist, die die Möglichkeiten und Zielsetzung des Forums übersteigt. Und damit hat Helge mit Sicherheit Recht.

    Ich versuchs mal etwas anders: ich als Fachplaner für solche Sachen würde mich nicht trauen, ohne Ortstermin auch nur irgendwelche Überlegungen zur Lösung anzustellen. Auch mit Fotos würde ich da nicht rangehen, dass muss selbst vor Ort auf einen wirken.
     
  7. bernix

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    Manfred, du bist ein netter Mensch....:biggthumpup:

    Es wird wohl gehen...soweits aus der Distanz zu beurteilen ist.
    Genaueres aber nur vor Ort.

    Was spontan eng aussieht: Das Wendedreieck dürfte nicht für alle Fahrzeuge ausreichend dimensioniert sein....vielleicht passt es für den eingezeichneten BMW...einige grosse Fronttriebler haben einen deutlich grösseren Wendekreis...

    gruss
     
  8. alex2008

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    Lageplan hast ja schon
    Die Längsachse steht auch etwa fest
    nun also die entsprechenden Querprofile erstellen
    dann siehste was Sache ist, vor allem sieht man dann wo die oberen und unteren Böschungskanten sind.
     
  9. trekkie

    trekkie

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    Guten Abend,

    erstmal Danke für die weiteren Antworten.

    @Manfred Abt
    Klar sprengt das den Rahmen eines Forums, zumindest die Frage in ihrer Gesamtheit.
    Hatte ich ja schon angemerkt, dass die Geschichte doch sehr komplex ist.
    Im Umkehrschluss würde ich mich ebenso verwehren wie Du, ungesehen und im Blindflug was zu raten,
    alles andere wäre unseriös.

    Im Endeffekt wird sich keiner zu weit aus dem Fenster lehnen und hieb&stichfest Antworten geben,
    das Risiko geht auf meine Kappe.
    Mir gings erstmal nur um eklatant/auffällige Dinge, nicht ums Detail.

    Paar Dinge halt, ähnlich wie Bernix schrieb:

    > Was spontan eng aussieht: Das Wendedreieck dürfte nicht für alle Fahrzeuge ausreichend dimensioniert sein....
    > vielleicht passt es für den eingezeichneten BMW...
    > einige grosse Fronttriebler haben einen deutlich grösseren Wendekreis...

    Danke für die Anregung, muss mal schauen wo ich die Schleppkurven von Transportern runterladen kann.
    Dass da auch mal ein Transporter/Multicar mal _vorwärts_ rauf+/runterfahren kann ist eine gute (Planungs)Basis.
    Leider denkt man zu oft an sich und weniger an Dritte ;)

    @alex
    > nun also die entsprechenden Querprofile erstellen
    > dann siehste was Sache ist, vor allem sieht man dann
    > wo die oberen und unteren Böschungskanten sind.

    Danke, werde ich machen (in 2D). In 3D wäres ja auch mal interessant, dazu habe ich aber keine Software (die mit Acad-Map)
    Meshes umgehen kann. Kann ich nur versuchen anzunähern.

    Schlussendlich, eigentlich stammt die bisherige Planung von mir, auch die Schätzung der Erdbewegung von 125cbm.
    Mein Tiefbauer meinte heute das seien in etwa realistische Massen.

    Nur eben Erdbwegung, wieviel davon zum Auffüllen wieder benutzt werden kann ... ist da nicht drinnen.

    Den unteren (Steilhang) muss ich erstmal 'entkernen' von Buschwerk, damit man sieht was Sache ist und man ggf.
    nochmal _vernünftig_ nivellieren kann und nicht so aus der Hüfte schiessen, wie ich bislang ...

    Jedenfalls nochmals thx für alle bisherigen Antworten.

    Frage bliebe noch eine: Darf ich hier zu dem Vorhaben noch ein/zwei Frägelchen stellen, wenn nötig,
    oder falle ich unter Kategorie 'indiskutabel'? ;)

    lg Nancy
    --
    "Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist."
    (Stanislaw Jerzy Lec)
     
  10. trekkie

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    Mal noch eine Frage hierzu, wäre ein 40cm Unterbau dauerhaft ausreichend?
     
  11. alex2008

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    Was meinst mit Unterbau?
    Tragschicht + Frostschutzschicht?
    Da wären 40cm in sehr vielen Fällen ausreichend
     
  12. #11 DerSuchende, 15. April 2011
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    hört sich so an wie bei:
    Schnösel vs. Fifikus:mega_lol:
    mfg
     
  13. papabaut

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    Und eine ganz andere Idee: Baut eine Garage in den Hang (schön eingraben) und dann hinten einen Auzug gleich in Haus. Ist verrückt, edel, nicht ganz billig, aber der Garten bleibt erhalten.
     
  14. svjm

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    @ pappabaut

    Wohl früher gerne Batman-Filme gesehen? Dann müssen aber die alten BMWs aus der Entwurfszeichnung entfernt werden.:shades

    svjm
     
  15. trekkie

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    Damit meinte ich etwas in Richtung Befahrbarkeit.

    Kann da noch ein gängiger 'Familienfirma-Heizöl-LKW' rückwärts hoch, sagen wir bis zur Hälfte (Rest per Schlauch).
    Oder anders:
    Befahrbarkeit für PKW, Transporter, Multicar, (Klein)LKW, Minibagger & Co. ist also bei 40cm gegeben. Gut, das ist eine Ansage, die auch völlig ausreichend wäre.

    Sprich' mit dieser Belastungsgruppe lassen sich fast alle Fälle abdecken,
    ausgenommen 'richtig schweres Gerät' oder '40-Tonner' ;)

    Ergo muss ich nicht beachten mit dem Nachbar ein Notwegerecht für schwere Fahrzeuge verhandeln zu müssen.

    @Suchender:
    Netter Link, zum Thema Quergefälle (jooh, da gibts vermutlich eine ganz sensible Stelle, nämlich Anbindung geplante an vorhandene Zufahrt, beide Gefälle verlaufen sehr konträr, diese zu verziehen wird spannend),
    ansonsten klar denke ich daran. Ich kenne dies Gelände in&auswendig und fahre dort seit 20 Jahren vorwärts als auch rückwärts rauf & runter.
    Okay, mit Hänger nur vorwärts, nicht rückwärts, ich glaube da würden sich selbst Schumacher/Vettel/Lauda die Kupplung zur Sau machen ;)
    Hat nix mit Schnösel zu tun, einfach mein jahrelanges Feeling für das Grundstück ....

    @papabaut:
    Nette Idee - nur never ever machbar, null Chance bei dem Gelände/Grenzverlauf eine Garage einzuplanen.
    Wäre ein zusätzlicher Kostenfaktor, der obendrein weder machbar ist, noch benötigt wird. Verneint sich also von selbst.
     
  16. alex2008

    alex2008

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    Ob man da fahren kann hängt von der Breite, Steigung, Neigungswechseln ab.
    Ob der Belag stabil bleibt vom fahrerischen Geschick und Umwelteinflüssen wie Regen.
    Forstwege sind auch befahrbar und da kommt herzlich wenig Material drauf, dafür werden diese dann halt regelmässig ausgebessert.
     
  17. trekkie

    trekkie

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    Wir nähern uns :)

    Genau das schwebt mir im Kopf rum, da ich bezweifle, dass die Auffüllungen ausreichend verdichtet werden (können) um in einem Zuge auch zu pflastern, würde ich die gesamte Zufahrt erstmal im wahrsten Sinne des Wortes 'sacken/setzen' lassen.

    Meine Frage war allerdings auf's sofort danach und Pflastern bezogen, also einmal fix & ferig auf einen Hieb.

    Demgegenüber stünde eine 'Behelfszufahrt' herzustellen, diese 'sacken' zu lassen und danach über entgültige Oberflächenversiegelung nachzudenken.
     
  18. H.PF

    H.PF

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    *grins*

    Die machen aber mehr Spaß wenn sie nicht ausgebesser sind sondern so richtig böse schlammig und ausgefahren sind ;)

    Zumindest wenn man das richtige Auto mit den richtigen Reifen fährt...
     
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  20. trekkie

    trekkie

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    ... Nissan Petrol mit 'Marshall'?
    Und danach die Karre auch nicht waschen, das richtige verdreckte Äussere vermittelt erst die nötige Glaubwürdigkeit a'la 'Camel Trophy' :cool:
     
  21. #19 DerSuchende, 18. April 2011
    DerSuchende

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    bei dem link, gings mir weniger um das querGefälle sonder um die art und weise.

    entweder du finanzierst jedes "jahr" eine rallye
    oder
    du kaufst dir einmal die richtigen fachleute ein und könntest dich damit "ewig" an deinem bauwerk erfreuen.

    mfg
     
Thema: Nachdenken über eigene Zufahrt (Hang)
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