Neubau DIN missachtet - wie Ringerder nachrüsten?

Diskutiere Neubau DIN missachtet - wie Ringerder nachrüsten? im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Moinsen, bei meinem Neubau wurde wie so häufig noch zu lesen ist die DIN missachtet. Der Grund ist relativ leicht: Der Tiefbauer hat das Fundament...

  1. ramke

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    Moinsen, bei meinem Neubau wurde wie so häufig noch zu lesen ist die DIN missachtet. Der Grund ist relativ leicht: Der Tiefbauer hat das Fundament bzw die Drainage zu schnell verlegt, noch bevor überhaupt jemand den Ringerder hätte verlegen können. Ich kann also jetzt im Nachhinein auch nicht mehr die ständige Verbindung des Ringerders zum Fundament herstellen.

    Die Situation ist jetzt folgende: Grundstück ist größtenteils ca 60cm aufgefüllt worden. Dann wurde ein Streifenfundament angelegt, Fundamenterder wurde eingelegt, EINE Erdungsfahne schaut aus dem Technikraum heraus. Anschließend wurde ein Garagenfundament mit einem Abstand von vielleicht 10cm neben dem Haus angelegt. Ich hab also einen Spalt zwischen Haus und Garage. Beim Hausfundament handelt es sich um den Typ schwarze Wanne mit Bitumanstrich und Perimeterplatte. Vorn in der Einfahrt natürlich auch ordentlich Drainage, direkt vorm Haus auch alles Dicht weil da der Kran hinkommt. Alles schon verdichtet.

    Weil es ja n Neubau ist muss ich mit dem V4A einmal ums Haus. An der einen Seite kein Problem, da ist nur Mutterboden. Hinter dem Haus kann ich auch in einem Meter Abstand entlang gehen. Jetzt die Frage: Muss ich mit dem Band um die Garage herum damit ich im Erdreich bin (klingt logisch, weil bessere Erdung oder kann ich die Abkürzung zwischen Haus und Garage nehmen? Da kann ich aber höchstens 10 cm tief in die Drainage rein. Dann würde ich wieder tiefer gehen können (aber immer noch nicht bis ins Erdreich, das wäre schwer zu machen weil es immerhin ne 60cm Schicht Schotter etc ist). Die Bilder im Anhang können das besser erklären.

    Ich würde das mit Hilfe eines befreundeten Elektrikers machen, der mir auch die Dokumentation erstellen könnte.

    Und eins Vorweg: ich bin dankbar für jede Informationen, möchte aber Lösungsorientierte Antworten lesen.
     

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  3. ramke

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    Zusatz: Ist es erlaubt, einen V4A Tiefenerder in der vorderen Ecke des Grundstücks zu versenken und mit der Erdung des Hauses zu verbinden? Es wäre keine Elegante Lösung, nicht mal annähernd DIN Konform, aber solang doch die Ohm Werte stimmen ist es doch in Ordnung.

    Ringerder wären auch fast 60m wenn ich um die Garage mit gehen muss.

    Ich seh gerade, dass es noch ältere Bilder sind. Kurz nach dem die da oben gemacht wurden, wurde auch das Fundament der Garage gegossen.
     
  4. Yilmaz

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    Hallo, Sie haben doch Fundamenterder einbetoniert?
    Brauchen keine weitere Erdund draußen.

    Mfg
     
  5. Yilmaz

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    Lese immer nicht Din-konform , was ist Ihrer Meinung nach Din-Konform??
    Was ist für Sie Drainage?
    Mit Ihrem Halbwissen sind Sie auf dem Holzweg.
    Hoffetlich sind die Handwerker vor Ort Kompetent.
    mfg
     
  6. ramke

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    Sind die Delbrücker immer so drauf? ;)

    Ein Fundamenterder ist vorhanden, soll aber lt. der ersten elektrischen Messung nicht ausreichen, da mein Tiefbauer den Bauplan missachtet hat und keine Potenzialausgleichsfahnen gesetzt hat.

    Ich bin nicht vom Fach, daher kann ich mir gewisses Halbwissen erlauben. Darum frage ich ja hier die Experten.
     
  7. Yilmaz

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    Wieso? :)

    Also im Betonfundament ist ein Erdung eingebaut? Dieser wurde eingebaut vom Rohbauer oder Erdbauer?
    Wieso sind die werte nicht ausgereichend? Nicht fachgerecht eingebaut? Normal ist das ausreichend wenn statt ringerder eine fundamenterder vorhanden ist.

    Sie können mit tiefenerder arbeiten. Was ich befürchte ist es das in der Bodenplatte keine Potenzialausgleich eingebaut worden ist.

    Grüsse nach PB
     
  8. ramke

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    Ach sollte nur ein kleiner Seitenhieb auf die ewige Paderborn-Delbrück Geschichte sein, da ich selbst auch aus der Gegend komme.

    Richtig, Fundamenterder wurde eingebaut, nur hat der Erdbauer es verpennt, die Potenzial.. lt. Fundamentplan zu plazieren. Ich bekomme ein Fertighaus und bei der Abnahme des Fundaments wurde halt festgestellt, dass die Ohm Werte wohl nicht ausreichend sein sollen.

    Meine Theorie: Weil das Hausbauunternehmen nicht das Fundament bauen durfte, reagieren diese ein wenig zickig und suchen nur so nach Fehlern.
     
  9. Yilmaz

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    Fertighaus? DFH? Oder anderes? Kann Ihnen genau sagen was gefordert ist:)
     
  10. ramke

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    nein von bien-zenker.
     
  11. Yilmaz

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    Machen wir auch:) War die platte wesentlich günstiger als bien-zenker?
    Die erdung bei bien-zenker ist etwas komplizierter, ich denke war wird noch zum Unannehmlichkeiten kommen.
     
  12. Dipol

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    Was nach Norm gefordert ist, steht doch schon längst hier.

    Wo keine Erdfühligkeit, da auch kein Erder.

    Es wurde ein Funktionspotenzialausgleichsleiter (hoffentlich) wie ein Fundamenterder verlegt. Bereits diese Arbeiten durften seit DIN 18014:2007-09 nicht mehr von den Rohbauunternehmen verlegt werden, aber die Norm ist noch viel zu neu um allen Architekten und sonstigen Baubeteiligten einschließlich Elektrofachkräften ohne VDE Auswahlabo bekannt zu sein. Für die aktuelle DIN 18014:2014-03 gilt das leider noch mehr.

    In eine neue Garage mit Stromanschluss gehört auf jeden Fall auch ein Fundamenterder im Fundament oder in der Bodenplatte, wurde das auch unterlassen?

    Ringerder von Neubauten sind als geschlossener Ring und mit einer Maschenweite von max. 20 x 20 Metern in gewachsenen Boden zu verlegen, für eine Blitzschutzanlage ist eine Maschenweite von max. 10 x 10 Metern einzuhalten. Die Verlegetiefe wurde in der DIN 18014:2014-03 mit min. 0,7 m an die in anderen Baunormen übliche Frosttiefe angeglichen. 1 m Abstand zum Hausgrund ist nur erforderlich, wenn man damit dem aufgefüllten trockeneren Arbeitsraumbereich entgehen muss.

    RÄUSPER: Wie soll denn dein Eli nachträglich feststellen wie der PA-Leiter in der Bodenplatte verlegt wurde? Die Dokumentation hat ausdrücklich vor dem Betonieren von Fundamenten/Bodenplatten zu erfolgen. Aber deutsche Elektriker können dank übersinnlicher Fähigkeiten die Erdungsanlagen nachträglich in den Zähleranmeldungen für normkonform testieren.

    Wenn du noch einen Grundrissplan mit Maßketten und der Verlegetiefe des Ringerders einstellst, kann man sich Gedanken machen was noch zu retten ist. Normkonform nach DIN 18014 wird die Erdungsanlage auch dann nicht, auch dein Eli kann die geforderten Detailfotos nachträglich nicht erstellen.
    :hammer:
     
  13. ramke

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    Danke für die Infos, teilweise habe ich mich da auch schon eingelesen aber ist mir dann doch zu fach spezifisch. Die Grundsätzliche Frage ist nun, wie ich das Kind was schon in den Brunnen gefallen ist wieder rausholen kann. Es hilft mir nicht weiter zu wissen was alles schief läuft.
     
  14. ramke

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    Jetzt wollte ich eig. noch was nacheditieren, aber war dann doch auch nciht mehr möglich.


    Danke für die Infos, teilweise habe ich mich da auch schon eingelesen aber ist mir dann doch zu fach spezifisch. Die Grundsätzliche Frage ist nun, wie ich das Kind was schon in den Brunnen gefallen ist wieder rausholen kann. Es hilft mir nicht weiter zu wissen was alles schief läuft.

    Stromanschkluss der Garage wird vom Haus rübergezogen und ist lt. Architekt auch so vorgesehen.

    Ich habe keinen BLitzableiter

    Die Maschenweite von 20x20 wird ja wohl JETZT schwer werden einzuhalten :D

    Lösungsvorschläge?
     

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  15. Yilmaz

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    Wer hat den durchbruch in der bodenplatte angeordnet? Versorgen in Pb haben eigene leerrohre.
     
  16. #15 jodler2014, 1. August 2016
    jodler2014

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    Hallo ,

    Frage :

    Bodenplatte aus Stahlfaser- Beton oder mit Stahlmatten als Armierung ?

    Historie :

    Auch vor 30 Jahren wurde einfach nur ein verzinktes Bandeisen ( manchmal auch auf Abstandhaltern oder mit Bindedraht irgendwo an der Armierung besfestigt oder auch einfach nur im Matsch versenkt .

    Und ich bestehe darauf ,dass auch damals bei mindestens 60 % der E-Anlagen ,die damals erforderlichen Erdungswiderstände nicht eingehalten worden sind .:shades

    Stand heute :
    siehe Dipol :konfusius

    Lösungsvorschlag :

    Im Randbereich der BP ( Wohnhaus und Garage ) eine Kernbohrung ausführen lassen .
    Im Außenbereich einen Ringerder aus V4A verlegen und diesen durch die erstellte KB mittels einer geeigneten BP-Durchführung in den HAR verlegen und dann dort verbinden.

    @ Yilmaz

    So verschieden sind die Geschmäcker !

    In manchen Gegenden geht ohne Futterrohr gar nichts ...:bef1013:
     
  17. fuchsi

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    Und was sagt die Bau-ausführende Firma?
    Wer macht die Koordinationen der einzelnen Firmen.

    Kann ja nicht sein, dass Du Dir da jetzt Kopfzerbrechen machen musst. Oder bist Du selbst der Baustellenleiter?
     
  18. Dipol

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    Bloß keine Kernbohrungen. :bef1005:

    Beim vorliegenden Gebäudeumfang > 40 m sind nach DIN 18014 min. drei Verbindungen zwischen Ringerder und PA-Leiter in der Bodenplatte gefordert. Wenn nicht auch noch der Funktionspotenzialausgleichsleiter in der Bodenplatte vergessen wurde, ist Aufspitzen angesagt. Mit Kernbohrungen ist das Risiko viel zu groß, dass man den PA-Leiter durchtrennt.

    Sollte der PA-Leiter fehlen oder mangelhaft eingebaut sein, gibt es nur eine Möglichkeit nach DIN 18014 wirklich normkonform nachzubessern: Abbruch der Bodenplatte! Ohne Dokumentation ist sowieso davon auszugehen, dass die Verlegung mangelhaft ist, siehe Kleiske Infos.

    Die Unkenntnis der DIN 18014 bei Architekten und sonstigen Baubeteiligten ist leider Normalität. Diese Baustelle ohne einen Kran oder auch nur einen Bauwagen lässt für mich nur den Schluss zu, dass hier mangelhafte Eigenleistung vorliegt.
     
  19. ramke

    ramke

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    Nur weil da kein Bauwagen steht, heisst das noch lange nicht, dass dort kein Bauunternehmen zu gange war. Es ist ein Fertighaus was darauf gestellt wird, die Platte wurde im Mai gegossen. Wozu sollte da jetzt noch n Bauwagen oder n Kran rumstehen, zumal das n Unternehmen macht was schon Jahrelang im Tiefbau tätig ist.

    Keine Frage, da lief was schief. Allerdings muss ich auch sagen, dass allein diese Woche 2 baugleiche Fundamente von dem Unternehmen ohne Probleme abgenommen wurden.
     
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  21. Dipol

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    Eine Bauleistung muss abgenommen werden, wenn sie im Wesentlichen vertragsgerecht ist. Ohne vor dem Betonieren der Fundamente erfolgte optische Prüfung und Mess-Dokumentation durch eine konzessionierte Elektrofachkraft müssen Fundament- und Ringerder nicht abgenommen werden.

    Meinen Glückwunsch an die anderen Bauherren, falls deren Erdungsanlagen tatsächlich durch konzessionierte EFK eingebaut oder wenigstens vor dem Betonieren optisch überprüft, gemessen und dokumentiert wurden. Wer von der DIN 18014 keinen blassen Schimmer hat, nimmt auch Blackboxen unbekannter Tauglichkeit und Normkonformität ab. Auch dein Interesse als ausnahmsweise kundiger Bauherr an einem zügigen Baufortschritt wird größer sein als das an einer nach DIN 18014 normkonformen Erdungsanlage sein, die nur durch Abbruch herzustellen ist.

    Nach der Blackbox in der Bodenplatte sollte man nicht noch beim Ringerder nach Mauselöchern suchen. Der muss erdfühlig in gewachsenem möglichst feuchten Boden eingebaut sein, die min. 0,8 m Einbautiefe sollen primär frostfreie Verlegung garantieren und sind auch mittels Bodenauffüllungen herzustellen. Ich bin gespannt ob noch Datails zu den drei geforderten Verbindungen zwischen Ringerder und Funktionspotenzialausgleichsleiter folgen werden.

    Wäre es nicht so einfach Gefälligkeitselektriker finden, welche die Zähleranmeldung "blind" machen, der Spuk der Normmissachtungen wäre schon längst vorbei. Aber die Sorge vor Verlust von Anschlussaufträgen ist bei Elis meist größer als das Bewusstwein, dass man sich durch wahrheitswidrige Zähleranmeldungen mit haftbar macht.
     
  22. Sulzknie

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    Mit der "blinden " Zähleranmeldung meldet der Eli beim Versorger eine nach Norm ausgeführte E-Anlage incl. Norm ausgeführte Erdungsanlage an .Hiermit hält er dann erstmal seinen Kopf hin.Soweit so gut und leider schlecht.
    Nach einem Zeitraum ,geht die Verantwortung auf den Betreiber/Besitzer über .Wer hält nun seinen Kopf für die NICHT Betriebssichere Anlage hin ? Wenn du darauf keine Antwort hast dann frag mal bei deinem Versorger nach.Aber was soll's ,was kann schon passieren.
     
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