Neubau - Lohnt sich finanziell Solartermie oder PV

Diskutiere Neubau - Lohnt sich finanziell Solartermie oder PV im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wir sind beim Neubau unseres EFH (Niedrigenergie) mit Luftwärmepumpe und Belüftung. Das Haus ist recht groß (ca 250m2) und hat einen...

  1. puttyfly

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    Hallo,
    wir sind beim Neubau unseres EFH (Niedrigenergie) mit Luftwärmepumpe und Belüftung.
    Das Haus ist recht groß (ca 250m2) und hat einen Satteldach (35°) mit Südwestausrichtung (nicht Süd).

    Die Frage wo wir jetzt zum Dach kommen, stellt sich ob man sich eine Solarthermie oder PV-Anlage zulegen sollte.
    Wir haben auch aus Umweltgründen (Niedrigenergie und Luftwärmepumpe) gebaut, allerdings stellt sich für uns die Frage nach Solarthermie oder PV jetzt erstmal finazineller Hinsicht.

    Hat man in 10 Jahren seine Anlage rein (pauschal gesprochen) oder ist es eh eine Minusrechnung?

    Wir hatten auch überlegt uns im Dach die Vorrichtungen schon machen zu lassen, wenn später mehr Geld da ist, dann eventuell etwas nachzurüsten.

    Wie sieht es mit der Entwicklung aus, kommt eh in ein paar Jahren etwas Neues?
    Ich habe mir schon diesen Link durchgelesen:http://www.dach.de/solar/ aber so richtig weiter hat er mich noch nicht gebracht.
    Vielen Dank
     
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  3. icom852

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    Hallo,

    ich würde mal das Thema aus Umweltgründen nicht so hoch hängen, denn dann wäre jeder Bau der Felder, Wiesen und Bäume entfernt nicht umweltverträglich, da könntest du genauso überlegen einfach kleiner zu bauen und mehr Ressourcen zu sparen, sofern du das nicht willst, bau einfach so wie es sich finanziell und zukünftig rechnet.

    Ob Solar oder PV, beides ist nur eine Unterstützung für die Luftwärmepumpe oder um ein KfW Ziel zu erreichen.
    Ich würde jetzt so bauen, das es zum Gesamtkonzept passt - das sollte aber dein Architekt oder Planer mit dir genau erarbeiten.
     
  4. R.B.

    R.B.

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    - Wo steht das Haus
    - Strompreis?
    - Einspeisevergütung möglich?

    Zur Solarthermie:
    - Heizlast?
    - WW Bedarf?

    Ohne Details zu kennen ist es schwer zu antworten.

    Mein Bauchgefühl sagt mir, dass sich die Anlagen in 10 Jahren nicht rechnen werden, und auch in 20 Jahren nicht. Wenn die Kosten eine Rolle spielen, dann würde ich dieses Thema ganz weit hinten anstellen.

    Wunder wird es nicht geben, oder was meinst Du damit?
     
  5. Jonny

    Jonny

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    bei PV möglich,

    je nach Rechenweise, armortisierung in 7 Jahren, 10 Jahren, 15 Jahren ,......... oder nie.

    Grüsse
    Jonny

    (der z.B. eine Anlage kennt die seit 16 Jahren ohne Ausfälle Strom zu 51ct je kWh produziert)
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Dir ist aufgefallen, dass der Ort "Luxemburg" ist? Strompreise drastisch niedriger als in DE, dafür gibt es anscheinend noch höhere Einspeisevergütung.
     
  7. #6 zille1976, 2. Mai 2015
    zille1976

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    Dort gibts wohl noch 20% Beteiligung an den Investitionskosten und die Einspeisevergütung von gut 20ct pro kWh sind für 15 Jahre garantiert (degression 9% per anno).

    Könnte sich also gerade noch lohnen.

    In Deutschland gibts nur noch 12ct pro kWh. Beispiele aus der frühehen PV Zeit, in der die Politik noch dachte son Schwachsinn zu fördern bringt was, sind hier nicht zielführend.

    PV war noch niemals ein Gewinngeschäft, weil diese Energieform ineffektiv ist. Die Gewinne wurde künstlich durch Zuschüsse der EU generiert, weil dies Herren nicht in der Lage sind eine einfache Kosten/Nutzen Rechnung aufzustellen und PV zu der Zeit gerade "in" war.
     
  8. Julius

    Julius

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    Wo gab es in D "Zuschüsse der EU" für PV-Anlagen?
    Das lief/läuft doch alles per Umlage auf einen teil der Stromkunden...
    Mit der generellen Unwirtschaftlichkeit hast Du allerdings Recht.
     
  9. Julius

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    Also zu rund dem Zehnfachen des echten Marktpreises.
    Tolle Wurst!
    Und da wundern sich manche über die Höhe der EEG-Umlage...

    @TE
    Mit der WP bist Du doch schon gut dabei.
    Eine solare Wassererwärmung wäre hierzu nicht sinnvoll, weder technisch noch wirtschaftlich.

    Bei PV kommts neben der örtlichen Einspeisevergütung vor allem auf die persönliche Skrupellosigkeit an (das Betreiben solcher Anlagen ist grob unsozial, da es eine Umverteilung von Unten nach Oben bedeutet - zumindest bei dem deutschen Fördersystem)!
     
  10. reezer

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    selten liest man hier so einen ideologischen Mist, wenigstens ist der Beruf richtig angegeben mit "Affe"
    bezüglich der Höhe der EEG Umlage empfehle ich einen Blick auf den Mechanismus und die Ausnahmen, hier ist der Begriff "Umverteilung von Unten nach Oben" viel eher angemessen.
    wegen "Skrupellosigkeit" und "grob unsozial" ist auch ein Vergleich mit den "konventionellen" Arten der Energiebereitstellung sinnvoll, die ja nach der Meinung des TS offenbar von caritativen ökologischen Organisationen betrieben werden.
    Auch wäre eine eine tiefere Betrachtung über die Vorstellung des "Affen" vom "echten Marktpreis" interessant, vor Allem welche Anteile der Kosten einer kWh in diesem "echten Marktpreis" sich niederschlagen.
    Gesundheits- und Umweltfolgen von Abbau und Verbrennung fossiler Energieträger, Endlagerkosten für den radioaktiven Abfall über die nächsten 100.000 Jahre, und vieles mehr.
    Bitte erst nachdenken.
     
  11. #10 puttyfly, 2. Mai 2015
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    Hallo, vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Effektiv wohnen wir in Luxemburg.
    Die Anlage würde uns ca. 20.000€ kosten.
    Durch Zuschüsse, könnte man das Ganze Richtung 16.000€ drücken.

    In Luxemburg wird ab 2016 (in Betriebnahme der Anlage), ein garantierter Strompreis von 19,6 ct geboten und das über 15 Jahre.
    Allerdings wird jede Anlage über 4 kwh auch besteuert - als Einkommen. Wie viel, das bin ich gerade dabei mich zu umfragen. Hänkt natürlich auch noch vom eigenen Verdienst ab.

    Die angebotene Anlage scheint soweit in Ordung zu sein. 8kwh! Da das Haus nicht optimal ausgerichtet ist, würde man beide Dächer vom Satteldach nutzen (vorne und hinten). Man würde eine Ratio von ca. 79% erhalten und ca. 6,3 kwh aus den 8 kwh herausbekommen.

    Was uns aktuell etwas abhält (außer dem finanziellen Engagement), ist dass das Dach fast komplett vorne bis hinten mit Panelen belegt ist. Wir haben uns extra für ein Schieferdach entschieden, diesen Aufpreis hätten wir uns sparen können und optisch ist das ganze nicht so "schön". Wenn es auch sekundär ist. Wir hatten eigentlich damit gerechnet nur hinten Panele zu machen, da die hintere Seite - Südwest orientiert ist.
     
  12. #11 zille1976, 2. Mai 2015
    zille1976

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    Alles im Leben ist risikobehaftet. Bei unserem Verbrauch von Energie, den wir uns für unseren Luxus erlauben, müssen wir halt damit leben, dass irgendwo auf der Welt alle 30 Jahre mal ein AKW hochgeht. Wobei mittlerweile die gängigen technischen Schwächen bekannt sind und viele Unfälle (wie z.b. auch 1986) auf Einsparungen und Leistungsdruck beruhen. Somit könnte man den 30 Jahre Zyklus durchaus strecken. Aber irgendwann gibts den nächsten Störfall. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und da keiner bereit ist auf seinen Luxus zu verzichten und die eneuerbaren Energien allesamt Todgeburten sind, wird es halt immer so bleiben.

    Wer das nicht möchte, möge in eine Lehmhütte in Afrika ziehen aber nicht die Leute kritisieren und bekehren, die sich damit abgefunden haben, und das Risiko akzeptabel finden.

    Und wenn ich son Humbug von 100.000 Jahren Lagerzeit lese: Versuche erstmal die Geschichte der letzten 2000 Jahre zu erfassen bevor die hier Zeiträume in den Raum wirfst, die kein Mensch überhaupt in der Lage ist zu erfassen.

    Wenn man schon einen User beleidigt, der 10 Jahre hier aktiv mitgearbeitet hat, obwohl man selber erst ein paar Monate dabei ist, sollte man sich seiner Sache schon sehr sicher sein. Und ausser PV Lobbyisten Parolen nachzuplappern, kam von dir nicht wirklich viel.

    Wenn eine Energieart per Gesetz (also mit Gewalt) so gepuscht werden muss um überhaupt ne Nullrunde zu werden und eine Überlebenschance zu haben, dann sagt das doch schon alles aus. So ein Eingriff der Politik wie in die Energiewirtschaft ist vielleicht in einer Diktatur üblich, aber in einer Demokratie mit angeblich freier Marktwirtschaft eine Frechheit.
     
  13. #12 karo1170, 2. Mai 2015
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    Also irgendwas passt da nicht ganz zusammen. Fuer 8kW Peak installierte Leistung wuerde ich Kosten bei ca 1200-1300 Euro/kW im Neubau erwarten. Oder sind es je Dachseite 8kW Peak installierte Leistung? Dann waeren die 20000.- nachvollziehbar.
     
  14. reezer

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    wer sich damit abgefunden hat, und das Risiko akzeptabel findet, der möge doch nach Pripyat oder Fukushima ziehen und nicht jemand anderen in eine "Lehmhütte" nach Afrika schicken.
    Wobei auch die Betreiber der Anlagen von Tschernobyl und Fukushima der Meinung waren, daß Ihnen mittlerweilen die gängigen technischen Schwächen bekannt wären und daß sie das Risiko akzeptabel finden könnten. MIt den bekannen Ergebnissen.


    diesen "Humbug mit den 100.000 Jahren" habe ich nicht vorgegeben, oder "in den Raum geworfen" sondern die Physik.
    Immerhin sind wir uns offensichtlich einig bezüglich der Beurteilung der Möglichkeit der Überwachung oder Verwahrung der betreffenden Abfälle in der langen Zeit bis zu ihrer Ungefährlichkeit.
    Aber im Gegensatz zu dir ziehe ich aus der Einschätzung, daß kein Mensch in der Lage ist, diesen Zeitraum zu erfassen, nicht den Schluß daß deswegen eine sichere Verwahrung selbstverständlich möglich wäre.


    ich weiß ja nicht wie viel von dir "wirklich gekommen ist", und will es auch gar nicht wissen.
    Aber auch 10 Jahre aktive Mitarbeit hier verhindern nicht, wie man sehen kann, daß einer Schwachsinn von sich gibt .
    Und anstatt sich mit Argumenten zu befassen, lieber hirnlose Lobbyisten Parolen der Atom- und der konventionellen Energiewirtschaft nachplappert

    Vielleicht mal einen Gedanken darauf verwenden mit welchen Mitteln die Atomenergie "gepuscht" wurde und bis zum bitteren Ende auch weiter wird, wobei überhaupt nie auch nur der Ansatz von einer kostenmäßigen Nullrunde am Horizont erscheinen kann, wenn man ehrlich ist und die kompletten Systemkosten einschließlich der Verwahrung betrachtet.

    In einer Demokratie mit (sozialer) Marktwirtschaft (so heißt die, die wir haben) ist es eher eine Frechheit, daß es wenigen Konzernen gestattet wird, die Gewinne ihres Geschäftsmodells einzusacken und sämtliche Risiken der Gemeinschaft aufzubürden.
     
  15. Julius

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    Du sprichst von den Banken?
    Finde ich gar nicht so verkehrt.
    Aber was hat das mit dem Thema zu tun?


    Ach, lieber Steineaufeinanderschlichter,

    ich zumindest brauche in diesen Dingen bestimmt keinerlei Nachhilfe von Leuten, die ganz offenkundig nichts von den Notwendigkeiten des Netzbetriebes verstanden haben.
    Die (vergleichsweise geringe) Anschubfinanzierung für die deutsche Kernenergienutzung erfolgte übrigens - systemkonform - aus allgemeinen Steuermitteln! Vielleicht fällt Dir ja nun ein entscheidender Unterschied zur jetzigen "Erneuerbaren"-Zwangsumlage auf...?

    Versuche doch stattdessen fürs Erste, dem TE den Unterschied zwischen Leistung und Energie beizubringen! Das sollte Dir ja hoffentlich leichtfallen.
     
  16. #15 jodler2014, 2. Mai 2015
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    Wird bei 7 Jahren anders gerechnet ,wie bei 15 Jahren ?:bef1007:

    Außerdem wurde das Thema schon x-mal hier und auch in anderen Foren behandelt.
    Stand heute, kann man allgemein davon ausgehen lohnt sich STA und PV beim EFH fast nie.
    Zumindest in D nicht ,wenn es eine Neuanlage ist.

    Und wo wir gerade bei Moral und "grünes Gewissen " sind .
    Frau und Herr Schmitz haben aus ökologischen Gründen eine PV -Anlage auf dem Dach.
    Und in der Garage steht eine S-Klasse und ein 2 -Tonnen SUV .

    Herzlichen Glückwunsch!

    Wer auf Verkäufer-Geschwätz hört, ist selbst dran schuld.
    Wie R.B schon angedeutet hat ,muß man die Details kennen .
    D.h. man muss es rechnen .
    Wenn man es selbst nicht kann zum Fachmann gehen,der hoffentlich davon etwas versteht.

    Viel Glück
     
  17. #16 ThomasMD, 2. Mai 2015
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    "Als" Jodler, es heißt "als bei 15 Jahren" und die angegebenen Amortisationszeiten sind nicht die Eingabewerte sondern das Berechnungsergebnis, je nachdem welche Annahmen man trifft oder welche Kosten man weglässt. Die Frage ist insofern falsch gestellt.
     
  18. #17 jodler2014, 2. Mai 2015
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    Wieso " Kosten weglassen "?
    Wie soll man dann rechnen ,wenn man Zahlen nicht berücksichtigt?
     
  19. #18 ThomasMD, 2. Mai 2015
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    Darum lassen manche Verkäufer ihre Anlagen je nach Wunsch in mehr oder weniger Zeit amortisieren.
     
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  21. #19 puttyfly, 2. Mai 2015
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    Nein, beide Seiten ergeben zusammen : 8kwh.
    Die Panele alleine kosten ca. 10.000€, hinzu kommen Kabel, Montage, Schienen, etc...
     
  22. Julius

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    8 kWh (in Worten: Kilowattstunden) elektrischer Energie kosten in D derzeit etwa 2€ (in Worten: zwei Euro). In L dürfte es nicht viel mehr sein.
    Kein vernünftiger Mensch würde dafür 10.000€ ausgeben!

    Daher: Lerne den Unterschied zwischen Energie (Arbeit, Einheit: kWh) und Leistung (Arbeit pro Zeit, Einheit: kW)!
    Der Steineaufeinanderschlichter kann Dir dabei helfen.
    In D ist sowas Stoff in Physik der Mittelstufe (sollte also JEDER mit Schulabschluß beherrschen). Bisher ging in davon aus, in L sei das ähnlich.
     
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