Neubau - Welche Heizung

Diskutiere Neubau - Welche Heizung im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Moinsen, wir möchten gerne bauen und sind aktuell in der Phase wo wir alles hinterfragen. Aktuell steht die Heizung auf dem Prüfstand. Zu...

  1. MViggy

    MViggy

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    Moinsen,

    wir möchten gerne bauen und sind aktuell in der Phase wo wir alles hinterfragen. Aktuell steht die Heizung auf dem Prüfstand.

    Zu den Fakten:

    - Wir wollen min. ein KFW 55 Haus bauen (Fertighaus).
    - Fußbodenheizung
    - Be-und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

    Nun zur Frage:

    Was ist auf die Dauer effizienter und günstiger?

    Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. einer PV-Anlage (5,4 Kwp) zur Stromgewinnung
    Gasbrennwerttherme (evtl. auch mit PV-Anlage oder Solar <- wenn es lohnt)
    oder ganz was anderes

    Aktuell rät uns jeder Anbieter zu einer LWWP mit PV-Anlage zur Stromerzeugung oder LWWP mit Solaranlage als Unterstützung der Heizung.
    Wir sind uns einfach nicht sicher welche Heizungsanlage die richtige Wahl ist in Hinblick auf die Zukunft und die Kosten.

    MFG Viggy
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 16. September 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Es gibt nicht "DIE" Heizung.
    Und KfW 55 sagt erstmal nicht viel, weil ein schlecht gedämmtes Haus mit politisch "guter" Heiztechnik (erneuerbare Energien) und nennen wirs mal idealisierter Anlagenkennwerte ebenso KfW 55 erreicht wie ein supergut gedämmtes mit "böser" fossiler Heiztechnik.

    Gerade für eine Luft-WP (egal welchen Wärmeabgabesystems) braucht es aber eine sehr gute Dämmung, denn die Heizung muss ja den Energieverlust ausgleichen.
    Dieser steigt mir sinkender Aussentemperatur, der wiederum gleichzeitig weniger Energie entzogen werden kann.
    Die Luft-WP verbarucht also viel Strom für Kompressorleistung und Heizschwert.

    Mein Vorschlag wäre, die Dämmung für KfW 55 mit Gasbrennwert zu konziperen und dann über eine WP nachzudenken!

    Ahc ja - die Anbieter raten alle zur LLWP, weil das die in der Herstellung günstigste Heiztechnik ist, sie also beim Preis "glänzen" können. Die Verbrauchskosten bei mieser Dämmung sind ja nicht mehr deren Problem!
    Das soll jatzt nicht heissen, alle Anbieter mit LLWP seien schlecht bei der Dämmung. Aber es sollte zum genauedn Hinsehen animieren.
     
  4. KyleFL

    KyleFL

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    Wie groß wird das Haus? (qm Wohnfläche)
    Welche Heizlast?

    Abhängig davon kann man dann die verschiedenen Systeme vergleichen.

    Ja nach Heizlast / Grundstücksgrösse kann eine SoleWP mit Flächenkollektor (z.B. Grabenkollektor) eine Alternative sein.
    Eine LWP hat es meist schwer, da preislich einen grösseren Vorteil zu ziehen.
    Zusätzliche PV würde ich getrennt betrachten und dann entscheiden ob sich die Investition lohnt.
    Eine thermische Solaranlage lohnt sich in den allermeisten Fällen finanziell nicht. Würde jederzeit eine PV Anlage einer thermischen Anlage vorziehen!

    Cu KyleFL
     
  5. Jan81

    Jan81

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    Also LWWP mit Solaranlage sollet man nicht machen, weil beide im Sommer besonders effiktiv sind und das macht einfach keinen Sinn.

    Problem bei PV-anlage und LWWP ist, dass die PV Anlage immer dann deutlich weniger Strom liefert, wenn die LWWP am meisten verbraucht. Also die PV Anlage wird wahrscheinlich nur für LWWP nicht rechnen. Deswegen verkaufen ja so viel den Strom tags über den keiner braucht. Wir haben hier tagsüber einfach Strom überschuss.

    Ich persönlich würde sehr gut dämmen, dann nur eine LWWP machen. Von PV Anlage bin nicht überzeugt. Erst wenn es eine Speichermöglichkeit für min. einen ganzen Tag gibt.

    ps: Ralf von eine Luft Luft wärmpepumpe wurde doch gar nicht geschrieben?
     
  6. Julius

    Julius

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    Wenn Du eine vernünftige Auslegung haben und auch vor der Entscheidung echt vergleichen können möchtest, mußt Du einen pPaner beauftragen, statt Anbieter (= Verkäufer) zu fragen!
    Kostet zwar, lohnt sich aber.

    Z.B. ist aber die Kombination LWP mit Solar generell nicht sonderlich sinnvoll (also unwirtschaftlich). Denn beide System liefern genau dann am meisten bzw. billigsten Wärme, wenn man kaum welche braucht.
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 16. September 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Stimmt - Ist Luft-Wasser.
    Für mich die schwierigste Form, weil ich für die Auslegungstemperatur der FBH ggf. noch höhere Entzugsleistungen brauche als bei einer LL WP. Schwierig, weil die Auslegung schon mit Planungsbeginn stimmen muss!
    Wenn schon FBH, dann lieber eine Direktverdampfer oder eine WP mit Kollektor Körben (bei entsprechender Dämmung)
     
  8. Taskiran

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    Wenn man Umwelt bewusst heizen möchte, dann ist die Wärmepumpentechnik das aller letzte!
    Dem Normalo kann der Staat erzählen "Du machst aus 1KW Strom 5KW Wärme". Aber der Erzählt dem "Opfer" nicht, dass dieser Wert nur unter Idealbedingungen zu erzielen ist und dass zur Erzeugung der Elektrizität wieder fossile Brennstoffe benutzt werden.
    Die Wärmepumpe ist solange "günstig", solange man bei den Stromkosten subventioniert wird. Aber wie sieht die Politik in 5 oder 10 Jahren aus? Siehe der Schwachsinn mit Photovoltaik!
    Also ich würde auf Gas setzen. Ist günstig, 90% Wirkungsgrad. Wenn man ganz Umweltbewusst ist, dann sollte man sich an eine Daunenjacke beim Fernsehen gewöhnen und duschen mit 4°C Wasser :)
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 17. September 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Man darf ja eigene Ansichten haben, aber die sollten doch bitte nicht derart vertreten werden!
     
  10. andi5783

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    1. Jo, stimmt. Ich hab 3,5 statt den angegebenen 3,7 :)
    2. Ich für meinen Teil nutze als Wärmepumpenstrom einen Ökotarif eines größeren Stromkonzern und habe daher ein grünes Gewissen. Frag mal deinen Gaslieferanten nach "Öko"-Gas

    *duckundweg*
     
  11. Thomas B

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    Ich habe -ehrlich gesagt- auch meine Probleme mit LW-WP.

    Gerade heute auf einer Baustelle: Nachbarin erscheint: Kommt da jetzt eine LW-WP. Ich : Nö..Sole---Tiefenbohrung. Sie: und steht da dann auch so ein Gerät drauß0en rum: Ich: Aber nein...warum fragen Sie? Sie: auf der anderen Straßenseite hat gersde Jemand sein haus saniert und nun brummt da munter eine LW-WP niedefrequent vor sich hin.....ich kann gar nicht draußen sitzen...furchtbar. (das "niederfrequent" habe ich dazugedichtet...ist aber so).

    Toll sieht anders aus.

    Auch das Problem der Effizienz in der kalten Jahreszeit....ich weiß....kann man sich alles schön rechnen.

    Die beste Energie ist doch die, die man erst gar nicht verbraucht. Und das erreicht man m.E. am besten durch eine vernünftige Ausrichtung des Hauses (Fenster nach Süden/ geschlossene Fassade nach Norden) und einer ordentlichen Dämmung (Mauerwerk + Fenster).
     
  12. Taskiran

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    Das geht mir schon sehr nah, dass Menschen die es eigentlich gut meinen, im weitesten Sinne, aus politischen Gründen, hintergangen werden.
    Eine kleine Rechnung:
    Damit ich mit mein, mit einer Gastherme beheiztes Haus, als KFW-Haus ausweisen kann, musste ich eine Solaranlage installieren lassen. Diese hat mir ca. 6.000€ Mehrkosten geschert.
    Soweit so gut. Wenn's was für die Umwelt bringt, bezahle ich das gerne.
    So jetzt habe ich diese Dinger auf dem 30° Satteldach (Süd-West Ausrichtung) und ich kann ablesen, wie viel Energie ich gewonnen habe. Ich habe seit der Inbetriebnahme im Dezember 2013 sage und schreibe 950Kwh erzielt. Und das meiste natürlich als ich im Urlaub war.
    Wow - Ich habe also 50-60€ bis jetzt gespart. Lass mal bis Dezember noch utopische 20€ gelten.
    Also Ersparnis pro Jahr: 80€
    Die Anlage rentiert sich so in etwa 75Jahren, wenn man davon ausgeht, dass Gaspreise sich erhöhen und die Anlage auch mal gewartet werden muss. Die Umweltschäden, die durch die Herstellung der Solarkomponenten entstanden sind, will ich hier nicht aufführen.

    Ein Vorschlag an die Politik. Das nächste mal wäre ich bereit 6.000€ in eine Art Straf-Fond zu bezahlen. Diese ist dann verpflichtet, die Luftdichtheit eines Neubaus bzw. einer Sanierung zu überprüfen und ggf. zu korrigieren.

    DAS würde sehr viel bringen. Denn was nützt die beste Wärmedämmung und Heizung, wenn das isolierte Haus aus jedem Loch pfeift. Meine Handwerker haben mich für bekloppt gehalten, als ich jedem Gewerk von neuem erzählen musste, dass Undichtigkeiten im Haus nicht zu tolerieren sind. Angefangen vom Elektriker, dem ich die Lehrrohre im Dachboden unterhalb der Dampfbremse verlegen lies und alle Lehrrohre die ins Frei gingen mit Silikon ausspritzen lies bis zum Verputzer, dem Dachdecker, Fensterbauer,...
     
  13. Taskiran

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    Ja, Hauptsache Gewissen ist beruhigt. Wir sehen (schreiben) uns bei einer Leckage in der Sonde ;)
    Achja, das Kühlmittel was da verwendet wird, ist die größte Umwelt schande. Du wirst einen Ozonloch generieren, der meine Solaranlage auf Vordermann bringt. Ich bedanke mich jetzt schon mal ;)
     
  14. Thomas B

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    "Mein" Bauphysiker sagt immer: "...eine LW-WP ist eine Braunkohleheizung, weil der meiste Strom in D mit Braunkohle erzeugt wird und die Heizung über Strom läuft..."

    Ist sicher etwas plakativ (provokativ?), aber das Märchen, daß eine LW-WP ökologisch Supi ist, glaube ich auch schon lange nicht mehr...
     
  15. Taskiran

    Taskiran

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    Über Sohle WP kann man ja noch diskutieren. Aber LW-WP ist kein Gespräch wert.
     
  16. andi5783

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    Hmm, dann werden wir uns wohl nimmer schreiben, denn eine Sonde habe ich nicht ;)

    Und bei jedem der einen Kühlschrank hat ;)

    Naja, eine mit Ökostrom betriebene WP ist mit Sicherheit ökologischer als eine Gasheizung.

    Ich persönlich habe meine WP nicht aus ökologischen Gründen gewählt, sondern weil ich nicht vom Gas(preis) abhängig sein wollte. Wie sich die Preise für Strom und Gas ändern kann keiner beurteilen und vielleicht werde ich mir in 30 Jahren denken, hätte ich bloß Gas genommen, was hätte ich mir da gespart....Aber was hilft's es gibt Tage da gewinnt man und es gibt Tage da gewinnen die Anderen :bierchen:

    Das gleiche denke ich über Gas :bierchen:
     
  17. Thomas B

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    Ich denke ganu das ist es doch wert: darüber zu diskutieren.

    Nur so kann man überzeugen, sich eine Meinung bilden, sich informieren usw.

    Darum geht es hier doch (auch zum großen Teil).
     
  18. Jan81

    Jan81

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    so schlecht sind LWWP nicht, aber gut Geräte haben ihren Preis. Für gut gedämmte Häuser mit niedriger Heizlast... Warum nicht?
    Man lässt diese Tags überlaufen, wenn sowieso (eigentlich) genug strom da ist und gut ist.
    Es gibt auch Geräte die hört man ab 3m überhaupt nicht mehr.
     
  19. Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    die Diskussion ist doch schon zig fach geführt worden, immer ohne Ergebnis.
    Warum? weil es von (zu) vielen Faktoren abhängt.

    Wirtschaftlichkeit: alle Rechnungen hängen von Annahmen ab (Energiepreise und Entwicklung, Wartungskosten, Lebensdauer und Wiederbeschaffungskosten etc.). Allein hier kann man das Pendel beliebig nach links und rechts drehen, je nachdem welche (durchaus plausiblen) Annahmen man macht

    Nutzerverhalten und Komfortanspruch: sehr unterschiedlich und daher individuell. Hat aber einen großen Einfluß auf die Effizienz.

    ökologische Ansichten / persönliche Vorlieben / Technikaffinität: nicht zu unterschätzen,Technik als "Statussymbol" oder zumindest als "wenn schon Neubau, dann leiste ich mir das"; genauso wie schöne Fliesen, einen Kaminofen, Designer BW.

    Dem einen ist die reine Wirtschaftlichkeit (Vollkostenrechung) wichtiger, dem anderen möglichst geringe Betriebskosten (dafür höherer Invest egal), der nächste will unbedingt Gas/WP weil das jeweils andere nicht zukunfstfähig ist, der dritte will niemals so einen Kasten im Garten, der den vierten überhaupt nicht stört und der eher Angst hat, dass die Hütte durch Gas explodiert usw usf...

    Meine ganz persönliche Meinung und ich habe aufgehört die irgendjemand als gut verkaufen zu wollen:

    Mein Hauptargument pro Gas ist die deutlich höhere Sicherheit bzgl. Effizienz im späteren Betrieb. Egal ob ich 20m³ WW im Monat zu 60° brauche oder 5m³ zu 43°. Aus 1m³ Gas werden immer 9-10kWh th.
    Das gleiche bei der FBH. Das ist einfache und robuste Technik ziemlich unabhängig von der Randbedingungen/Einflußfaktoren, wo man bei Planung, Auslegung und Installation nicht viel falsch machen kann; Brot und Buttergeschäft der HB´s.
    Bei WP ist das Risiko einfach höher, dass ich am Ende viel Geld investiert habe, die sich dann nicht mal in einem Betriebskostenvorteil wiederfinden, weil das Nutzerverhalten, die Planung, die Ausführung, die Randbedingungen oder alles zusammen nicht zu einem effizienten Betrieb führt.
     
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  21. floba arb

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    Ich teile deine Meinung, habe hier in der Gegend aber häufig das Problem, dass es keinen Gasanschluss gibt.
    Wasn macht man dann? Bisher lief es in der Regel auf eine LWWP hinaus. Flüssiggas ist in meinen Augen keine Alternative da noch teurer.
     
  22. Zellstoff

    Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    Ja, würde ich verrmutlich auch machen. Flüssiggas vereint für mich zu viele Nachteile aller Energieträger: Preis, Platzbedarf, eingeschränkte Lieferanten, kümmern um Nachschub...
    Alles mit Holz/Pellets wäre mir im Betrieb zu aufwändig. Bleibt nicht viel, also WP. Wenn genug Platz, dann evtl noch Flächen/Grabenkolli. Sole mit Bohrung teuer. Also gut dämmen und die Vorteile der LWWP im Sommer für WW bei gleichzeitig rel geringem Invest nutzen. Den Nachbar muss man aber berücksichtigen. Wenn da ein Risiko für Ärger besteht, sind die paar/einige k€ für ne Bohrung gut investiert.
     
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