Neue Fenster im Altbau

Diskutiere Neue Fenster im Altbau im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir wollen in unserem Altbau (Baujahr 1960) neue Fenster einbauen lassen. Wir haben uns für Kunststoffenster entschieden. Nun habe...

  1. melissa

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    Hallo,

    wir wollen in unserem Altbau (Baujahr 1960) neue Fenster einbauen lassen.
    Wir haben uns für Kunststoffenster entschieden.

    Nun habe ich jedoch gehört, dass es hierbei hauptsächlich auf den Einbau ankommt. Worauf müssen wir da achten?
    Wir hatten bisher einen Fensterbauer da und er meinte, dass alles nur mit Schaum abgedichtet wird. Ist das ausreichend oder müssen wir noch detaillierter nachfragen?

    Vielen Dank schon vorab,
    melissa
     
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  3. #2 Olaf (†), 14. Januar 2008
    Olaf (†)

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    Nich fragen...

    wegjagen und neuen suchen - bei dem Ansatz wird das eh nix.
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 14. Januar 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Janz ruhig, Olaf...

    Du kennst ja die Vorgaben nicht. ;)
    Was wollen Sie???
    ***
    Fachgerechten, perfekten Einbau nach heutigem Stand der Technik ohne Rücksicht auf Verluste und Kosten.
    Dann hat Olaf recht, die Mär vom dichten Schaum gehört samt Barden in die Tonne. Aussen mit Kompriband, Mitte mit Schaum oder MiWo, innen mit Dichtband, Dazu in den Leibungen Putz abschlagen und hinterher neu putzen.
    ***
    Eine fast perfekte Lösung ohne Dreck. Dafür gibts von Illbruck ganz neu ein Band, das alles kann, aber recht teuer ist.
    ***
    Oder war die Vorgabe > preiwert und ohne Schäden an der Tapete.
    Dann kriegt die Schaumlösung schon ein etwas anderes Gesicht.
    Also bitte erstmal die Parameter darlegen und dann sehen wir, was geht und Sinn macht.
    MfG
     
  5. Julius

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    Ohne inhaltliche Vorgane von AG ist der Ansatz sicherlich immer "möglichst preiswert".
    Ich würde die Schaum- (+Silikon-/Acryl-) Lösung für nen Altbau auch nicht generell ablehnen.
     
  6. Andreas77

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    Für den Inneren Anschluß den Putz von der Laibung schlagen muss heute bei einer Fenstersanierung nicht unbedingt sein! Es gibt auch Renovierungsdichtleisten die die genannten Anforderungen erfüllen!
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 15. Januar 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Na - die würd ich gerne mal sehen. Samt aller bauphysikalischer Kennwerte.

    MfG
     
  8. Andreas77

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    Nennt sich SA-Plus Typ R
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 15. Januar 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Ahnt ich´s doch. Das Ding taugt nur, um die Rundablage zu füllen.
    Ne "Dichtlippe", die keine Dampfdichtheit und keine Winddichtheit garantiert, dafür aber planmässige Dreiflankenhaftung des Fugendichtstoffs hervorruft und somit zum noch schnelleren Flankenabriss beiträgt. :boxing :mauer :motz
    Aber Hauptsache, es klingt gut und füllt die Kasse.

    Ich hoffe, irgendwer, der mit dem Kram auf die Nase fällt, verklagt den Anbieter ob dieses Textes.

    Für alle, die den Mist sehen wollen, hier der Link

    http://www.tischler-versand.at/bilder/SA-Plus/GW Altbauleiste Prospekt 2007.pdf
     
  10. Andreas77

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    Sorry aber ich habe diese Leiste nicht erfunden! Kann dazu nur sagen das es sie eben gibt! Ein Prüfzeugnis vom ift Rosenheim liegt auch vor! Soweit mir bekannt ist hat ein grosser Namhafter Hersteller von Fensterdichtfolien (wir kennen ihn alle) auch schon vor längerem eine Klage versucht! Und ist meines wissens kläglich gescheitert! Ob das Ding jetzt was taugt oder nicht kann ich nicht sagen! Ich bin kein Prüfinstitut! Ich gehe mal davon aus das die Rosenheimer wissen was sie machen! Wenn deine zweifel so stark sind musst du dich mal mit denen in Verbindung setzten. Die haben bestimmt ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge

    Gruß

    Andreas
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 15. Januar 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Die Rosenheimer bescheinigen, was Sie gefragt werden und nicht widerlegen können - so einfach ist das. Die leben nämlich u.a. von solch tollen Bescheinigungen.
    MfG
     
  12. Andreas77

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    Und das nicht schlecht!

    Die vom ift-Rosenheim aktualisierte Neuerscheinung der RAL-Montagefibel 12/2006 enthält Dichtleisten. Dichtleisten wurden als zusätzliche Abdichtungsmöglichkeit für Fensterfugen in der Montagefibel aufgenommen und gehören damit zum aktuellen "stand der Technik".
    Auch die Technische Richtlinie Nr.20 wurde gleichzeitig vom ift-Rosenheim überarbeitet und enthält in der aktuellen Ausgabe 12/06 Anputzleisten als Alternative zu Dichtfolien, Kompribändern, usw..


    mfG
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 15. Januar 2008
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    Moment mal.
    Unter 6.4.5 (Fassung 12/2006) sind Anputzdichtleisten zur Einbindung IN den Putz enthalten.
    Keine AP-Leisten OHNE Putzeinbindung.

    MfG
     
  14. Doozer

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    ... zur Nr. 3 von Ralf ...

    Illbruck Illmod Trioplex.
    Einsatzmöglichkeit kommt jedoch auf die Situation vor Ort an, Altbausanierung ist nicht mit Neubau zu vergleichen. Grundsätzlich an die Vorschläge meiner Vorredner halten (3-facher Aufbau (Abdichtung, Dämmung, Schlagregendichtheit) und innen dichter als außen).
    Wichtig bei der Verwendung des o.g. Bandes: Fachgerechte Ausführung in den Rahmenecken!
     
  15. #14 Wilfried Kunze, 15. Januar 2008
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    Wilfried Kunze
    Noch ein paar Hinweise zu vorhandenen Wänden

    Von dem Dichtsystem aus Österreich halte ich auch nichts! Wenn jemand anfängt, auf Bauschaum mit Silikon und Acryl zu "dichten", dann gehen bei mir alle Alarmglocken an!:frust

    Es hilft nichts: neue Fenster müssen rundum fachgerecht an die Leibungen innenseitig dicht angeschlossen werden (DIN 4108-7, Bild 21). Und außen ist eine diffusionsoffene Fuge (Kompriband) erforderlich, dazwischen wird der Hohlraum mit Mineralwolle ausgestopft. Bauschaum ist nur was für Scharlatane, die man in diesem Falle auch als Schaumschläger bezeichnen kann. Bauschaum wird spröde, ist nicht ausreichend dicht und löst sich allmählich von den Flanken, da sich Blendrahmen und Wandmaterial immer unterschiedlich bewegen.

    Aber was noch alle vergessen haben: Was ist mit der vorhandenen Wand? Wie ist die gedämmt? Es kann nämlich passieren, dass der U-Wert der Wand jetzt höher ist als der der neuen Fenster! Und damit verändert sich ggf. das Raumklima ungünstig. Es kann dann passieren, dass die Wandoberflächen innen kälter sind als die Fensteroberflächen. Wird dann der Taupunkt an der Wand unterschritten, dann kommt der Schimmel garantiert! Ein Fensteraustausch muss daher immer im Kontext mit den übrigen wärmeübertragenden Bauteilen untersucht und beurteilt werden. Ich habe in meiner Praxis häufig das Problem, dass sich nach dem Fensteraustausch die Nutzer nicht umstellen und es dadurch dann zu Schäden kommt...

    Viele Grüße
    Wilfried Kunze
    ö.b.u.v. Sachverständiger
     
  16. Andreas77

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    Was habt ihr nur immer mit eurem Schaum? Ob die ausführende Firma die Dämmung der Fuge mit Schaum oder Miwo ausführt bleibt sofern es nicht wünsche des AG gibt der Firma überlassen! Schaum ist ein absolut konformes Mittel zur Fugendämmung!
    Das Dichtsystem kommt übrigens nicht aus Österreich!
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 15. Januar 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    1) Ich hab nix gegen Fugenschaum
    2) Beim VOB-Vertrag geht nur MiWo oder Bauherrenzustimmung
    3) Egal, woher der Krams kommt

    MfG
     
  18. Andreas77

    Andreas77

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    Schaum ist sogar wieder VOB Konform!
     
  19. melissa

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    Hallo,

    Vielen Dank erstmal für die zahlreichen Beiträge zu meiner Frage.

    Kurz ein paar Einzelheiten: Wir wollen in ca. 3 Jahren das Haus von außen komplett dämmen (z.Zt. ist das Mauerwerk gar nicht gedämmt).
    Die Rolladenkästen sind alt ,sollten aber dabei erhalten bleiben.
    Ebenso die zugehörigen Fensterbretter.
    Dem Fensterbauer haben wir das auch gesagt.
    Dadurch dass das Haus komplett renoviert wird spielen Beschädigungen an Tapeten und Putz keine Rolle. Was würdet Ihr in diesem Fall für eine Einbauvariante empfehlen?

    Grüße Melissa
    :winken
     
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  21. Olaf (†)

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    Liebe...

    Melissa und Co. ;)
    weil ich von der Profession her eigentlich der sein müsste, der sacht "los, Fenster tauschen", hoffe ich, dass meine Bemerkungen offene Ohren für eine Diskussion in der Familie führen und nicht unter dem Gesichtspunkt, der will uns ja bloß was aufschwätzen, ad acta gelegt wird.
    So wie Ihr Euch das vorstellt, wird das nix halbes und nix ganzes. Energetische Sanierung ist nicht Fenster+Dämmung+Heizung+...., sondern Fenster sind eine Teilmenge des Ganzen, mit gegenseitiger Beeinflussung.
    Mit den Schritten, wie Du sie angedeutet hast werdet Ihr bauphysikalisch, optisch und wirtschaftlich nur ein unbefriedigendes Ergebnis erreichen.
    Kurz ein paar Probleme angerissen: Wenn jetzt die Fenster eingebaut werden, die gute Eigenschaften haben und die übrige Bauhülle nicht dazu passt, wird sich feuchte Luft eine andere Stelle suchen, an der sie sich absetzt -> Schimmelgefahr.
    Fenster gehören zu mindestens in die Mitte der Außenhülle, weils sonst Stress mit den Isothermen gibt - wie siehts denn aus, wenn dann noch irgendwann die Dämmung draufkommt? Abgesehen von der optischen Wirkung, wenn man dann außen 20 oder mehr cm Leibung hat?
    Des weiteren sollten die Rahmen außen überdämmt werden oder zu mindestens die Leibung selbst mit einer solchen versehen werden - wie wollt ihr das jetzt bereits berücksichtigen?
    Weiß ja nicht, was ihr mit der Heizung vorhabt und wann. Macht ihr die jetzt, wird diese überdimensioniert sein, spätestens dann, wenn die resliche Außenhülle gedämmt wird.
    Empfehlung: Sucht Euch einen Energieberater, der Euch ein GESAMTKONZEPT macht, Euch sagen kann, was wann und wie zu machen ist und Euch außerdem noch aufzeigen kann, welche Fördermittel in Form von zinsgünstigen Krediten z.B. der KfW abgegriffen werden können. In dem Falle wird es sogar möglich sein, dessen Entlohnung mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss zu deckeln.
    Ich weiß ja nicht, warum die Dämmung erst in drei Jahren kommen soll. Wenn es daran liegt, dass Ihr das Geld für fenster zusammenhabt: dann lasst es noch ein bisschen arbeiten, bis alles auf einmal gemacht werden kann.

    Ach so: Weder der Verbleib der Fensterbänke (wie schließt man die denn technisch richtig an die neuen Fenster und später ans WDVS an?) noch der Rückgriff auf die alten Rollladenkästen (wärmetechnische Eigenschaften...) sind eine gute Idee.

    Gruß
    Olaf
     
  22. Julius

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    Hart gesagt:
    Wenn die alten Rollokästen erhalten bleiben sollen, könnt Ihr Euch die neuen Fenster ganz schenken!
     
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