Neue Hürden für Energieberater und qualifizierte Baubegleiter?!

Diskutiere Neue Hürden für Energieberater und qualifizierte Baubegleiter?! im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Auszug aus dem aktuellen Newsletter meines Fachverbandes ... : BAFA stellt die Beraterliste ein - anstelle tritt eine neue Expertenliste der...

  1. KPS.EF

    KPS.EF

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    Auszug aus dem aktuellen Newsletter meines Fachverbandes ... :

    BAFA stellt die Beraterliste ein - anstelle tritt eine neue
    Expertenliste der dena

    In der Juli/August-Ausgebe des "Gebäudeenergieberaters" wird über eine neue "Qualifizierungsoffensive" berichtet. Um die Qualität bei Energieberatungen und hocheffizienten Sanierungen und Neubauten zu verbessern, haben 2 Ministerien sowie das BAFA und die KfW-Bankengruppe vereinbart, zukünftig entsprechende "Experten" in einer zentralen Liste zur erfassen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Qualifikation. Die Liste wird von der dena (Deutschen Energieagentur) betreut. Sie wird die BAFA-Liste ablösen und die Antragsberechtigung für KfW-Effizienzhäuser 40 und 55 ausweisen.

    Die neue Liste hat Auswirkungen auf die Berechtigung, Anträge auf die Förderung für Neubauten und Sanierung von KfW-Effizienzhäuser 55 / 40 stellen zu dürfen. Ebenso dürfen nur die auf der neuen Liste eingetragenen Energieberater "Vor-Ort-Beratungen" im Rahmen des BAFA-Förderprogramms durchführen. Die neue Liste soll zum 15. Dezember 2011 veröffentlicht werden.

    Die Voraussetzungen zum Eintrag in die neue Beraterliste sind: Ausstellungsberechtigung für Energieausweise nach Par. 21 EnEV und eine zusätzlich erfolgreich absolvierte Weiterbildung. Die dena wird eine Liste der anerkannter Weiterbildungen veröffentlichen.

    Es gibt 2 Weiterbildungsmodule: "Beratung" und "Umsetzung und Planung". Das Modul "Beratung" ist für die Berechtigung zur BAFA Vor-Ort-Beratung notwendig. Das Modul "Umsetzung und Planung" müssen Planer und Baubegleiter für die Antragsberechtigung für das KfW-Programm Bauen und Sanieren KfW-Effizienzhaus 55 und 40 nachweisen.

    Beide Module haben jeweils 210 Unterrichtseinheiten. Für Fachingenieure (Architektur, Bauingenieirwesen, Technische Gebäudeausrüstung, Physik, Bauphysik, Maschinenbau und Elektrotechnik) reduziert sich die Zahl auf 130 UE. In jeden Fall sind dies sehr aufwändige und teure Ausbildungsmodule.

    Interessant ist, dass Architekten und Bauingenieure, die bisher Niedrigenergiehäuser und Passivhäuser geplant haben, keinen Antrag auf die Förderung durch die KfW-Bank stellen dürfen. Auch sie müssen den Fortbildungsnachweis erbringen oder einen "Experten" beauftragen.

    Eine weitere Anforderung ist die "Unabhängigkeit" der Experten. Die bisherigen Bedingungen der BAFA werden übernommen. Es darf kein Eigeninteresse für Investitionsentscheidungen bestehen. Diese Anforderung ist das "Aus" für viele Handwerker, die im Bereich der Energieberatung tätig sind. Sie können nicht in die "Expertenliste" eingetragen werden.

    Alle "Experten" mussen sich alle 2 Jahre rezertifizieren lassen und weitere Fortbildung nachweisen. Zusätzlich müssen Referenzen über mindestens 2 durchgeführte Energieberatungen, davon eine hocheffiziente Sanierung oder hocheffizienter Neubau nachgewiesen werden.

    Ein Beispiel für eine Seminarreihe für Passivhausberatung ist dieses Seminar:

    http://www.bayernenergie.de/termine/seminare/seminar-passivhaus-nuernberg.html

    Der Umfang dieses Seminars ist nur 64 Unterrichtseinheiten mit überwiegend Stoff aus den Lehrgängen zum Energieberater (HWK). Die Kosten mit Prüfung liegen bei knapp EUR 2.000,00. Da ist schon die Frage erlaubt, was denn der Lehrinhalt für die 130 / 210 UE eines Moduls ist. Von diesen Kosten und dem zeitlichen Auswand / Reisekosten ganz zu schweigen.

    Es drängt sich die Frage auf, ob diese Entwicklung nicht dazu dient, die Basis an Energieberatern durch eine 2-Klassengesellschaft auszudünnen und einem elitären Kreis durch hohe Hürden der Qualifizierung das Einkommen zu sichern. Wenn die BAFA-Beratung nur noch durch die "Experten" gefördert wird, wer will sich denn schon von einem "geringqualifizierten" Energieberater ohne Förderung beraten lassen?

    Der Vorstand des EVEU wird sich mit dieser Entwicklung der zusätzlichen Qualifikationsnachweise beschäftigen und im Newsletter über den Fortschritt berichten.

    Einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema gibt es im Magazin "Gebäudeenergieberater 07/08-2011" ...

    KPS.EF
     
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  3. sepp

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    gott sei dank muss ich mich nicht mit solch einem scheiss herumschlagen.
     
  4. #3 Achim Kaiser, 8. August 2011
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    Vollkommene Idiotie :)

    Erst lässt man jeden Hanswurst zu und dann kommt man mit Qualifizierung durch die Hintertüre !

    Dieses vermeintliche Beraterunwesen und die ständige Erfindung neuer halbgarer per Lehrgang zur Weisheit geführter Pseudo-Berufsgruppen gehört verboten !

    Wenn ich mir teilweise die Ergebnisse dieser Gehirnwindungsblähungen ansehe dann kommt mir das Frühstück wieder hoch ... aber der letzten 14 Tage auf 1x.

    Der ganze Stuss entwickelt sich immer mehr zu staatlich verordneten Geldverbrennungsmanie nach misterialem Weltverbesserungsideologie.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  5. #4 Alfons Fischer, 8. August 2011
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    Es wird immer schlimmer :irre

    Diese für mich vollkommen unverständliche Zulassungspraxis bei der BAFA ist für mich auch der Grund, dass ich Anfragen für "geförderte" (also BAFA-) Energieberatungen ablehne: ich sage den Kunden klipp und klar, dass ich dieses komplizierte Procedere nicht mitmache.

    ich habe immer wieder Anfragen für geförderte Energieberatungen. Durchgeführt habe ich schon lange keine mehr...

    Und in Zukunft werde ich halt möglicherweise keine Berechnungen mehr für Eff40/55-Häuser mehr machen.
    Mal sehen, wie sich das weiterentwickelt... :motz
     
  6. #5 Alfons Fischer, 8. August 2011
    Alfons Fischer

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    Ach ja: sind wir mal ehrlich: wenn sich das tatsächlich durchsetzen sollte, kann sich eine BAFA-Energieberatung ohnehin keiner mehr leisten. :winken

    Wenn ich für ein paar Eff55/40-Nachweise und BAFA-Beratungen eine solche Weiterbildung machen sollte, dann müsste ich ja, wenn sich der Aufwand für die Ausbildung einschließlich Verdienstausfall während der Weiterbildung in absehbarer Zeit amortisieren soll (um den Wortschatz der BAFA-Beratung zu benutzen), bevor wieder in drei Jahren das Gesetz geändert wird, geschätzt 300-500 Euro pro Beratung mehr verlangen.
    Und wenn ich dann die Kunden, die wegen der hohen Honorarkosten abspringen (was wohl die Mehrzahl sein wird), auch noch abziehe, dann wird sich das Zusatzhonorar auf vielleicht 1.000 Euro belaufen.
    Dann kostet eine ganz normale Energieberatung ja schon zwischen 1.600,-- und 2.000 Euro. Vielleicht auch 500 mehr. Plus Mehrwertsteuer, versteht sich... ;)

    Wer würde da denn zugreifen?
     
  7. uban

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    alles ein Mist

    als Bauher (habe ein 2 FH , BJ 1968) kommt mir kein KFW/Enev/BAFA.. Unsinn mehr ins Haus. Das was Subventionen meinem Konto angeblich zugute kommt wird sofort durch 'Beratung' aufgefressen.

    Das beste Preisleistungsverhältnis hatte der 'kostenlose' Energieberater von den Stadtwerken mit seinen gesunden Menschenverstand (er ist Handwerker im Heizungsbereich).

    Dass eine 14cm Aussendämmung, neue Fenster, 20cm Dachdämmung mir Energie sparen braucht keinen teueren Bestätigungsstempel eines Energieberaters.

    Bei den kniffligen Themen wird es mit der Beratung eh teuer (Amortisation bei einer Behebung der vielen Wärmebrücken im Bestand) da individuell und nicht mit Textbeausteinen per Programm ausgedruckt.
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Wenn Du dafür Fördermittel in Anspruch nehmen möchtest, dann schon.

    Es geht dabei auch nicht um pauschale Aussagen, sondern insbesondere auch um "Zahlen" mit denen man planen kann.

    Gruß
    Ralf
     
  9. planfix

    planfix Gast

    wer hat diesen text veröffentlicht?

    in der enev stand bisher nix, dass man/frau den schmarrn nicht veranstalten darf, wenn man in keiner beraterliste ist.
    bisher waren architekten und ingenieösen einfach so qualifiziert wenn sie entsprechende fachrichtungen studiert haben.
    da ist aus meiner sicht auch ausreichend, weil bauphysik ja nun mal einfach zu dem job dazugehört.
    dagegen fand ich die "zertifizierten quereinsteiger" schon immer hirnrissig, weil man ja nun mal nicht ein einem 2 wochen kurs alles wissen lernt, was nun mal zum qualifitierten bauen/planen/berechnen dazugehört.

    egal ob dena, bafa, trallala, ... die versuchen nur mal wieder ihre eigene exsistenz zu rechtfertigen. eigentlich sind die so überflüssig wie ein kropf.
    ... eine abm-maßnahme wie die energieberater, die ohne bautechnische grundlagen sotware anwenden, nicht wissen welche baustoffe überhaupt am markt sind und mit einem arbeitsamtgefördertem 2-wochen listenzertifikat, groben unfug in die welt setzen.
     
  10. KPS.EF

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    kps.ef
     
  11. #10 Alfons Fischer, 1. Dezember 2011
    Alfons Fischer

    Alfons Fischer

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    dieses Thema möchte ich nochmal aufrollen. :frust

    mir hat man bei der BAFA (telefonisch) gesagt, dass der Termin, bis zu dem man auf der einsehbaren BAFA-Liste stehen musste (ich glaube 14.12..2011) verworfen worden wäre.
    Daraufhin habe ich mal ein bisschen recherchiert und komme zu dem Ergebnis, dass in dieser Sache der dena (mit Recht!) ordentlich Gegenwind in das Gesicht bläst...

    Also habe ich heute eine E-Mail an die KfW geschickt mit der Frage, ob es eine andere Möglichkeit gibt, in Zukunft Bestätigungen für Effizienz 40 und 55-Häuser (und damit für öffentliche Fördermittel des Bundes) zu unterschreiben, als auf einer kostenpflichtigen Liste eines mehrheitlich privatwirtschaftlich orientierten Unternehmens gelistet zu sein.

    Ich bin mal auf die Antwort der KfW gespannt...

    Weiß hier jemand was Konkreteres?

    Gruß,
    Alfons Fischer
     
  12. mls

    mls Bauexpertenforum

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    es könnte dir passieren, dass die frage an die dena weitergeleitet wird :mega_lol:
    ich bin sicher, du verstehst den insidergag? :)

    bei mir war´s jedenfalls so.


    nebenbei, ich habe vor einiger zeit in einem brief von hrn. hanneforth gelesen, dass die
    enev-relevanten normen nur 4000 seiten umfassen.
    mehr nicht? :p :irre

    man muss ein system nur unendlich kompliziert machen, dann funktionierts auch
    fehlerfrei .. so scheint jedenfalls die denke zu sein. toi, toi, toi.
    und um das dann praxisgerecht umsetzen zu können, braucht man natürlich keine energetiker,
    sondern denagetiker :p
     
  13. susannede

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    Wie heißt es so schön bei "über uns"

     
  14. susannede

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    Dazu heute von der AK Rheinland-Pfalz:

     
  15. Bruno

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  16. susannede

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    Aktuell die Reaktion der Pälzer Kammer:

     
  17. ecobauer

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    Na, da hat wohl eine Lobbygruppe einer anderen ans Bein gep......:mega_lol:
     
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  19. Bruno

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    Ganz so einfach ist es nicht. Hier geht es um einen Angriff auf die freie Ausübung eines erlernten akademischen Berufs und um die Unübersichtlichkeit von immer weiter zerfaserten Fachplanungsleistungen für Bauherren.

    Ganz interessant dazu -wenn auch schon vom Juli 2011 und nicht speziell zu diesem Fall erstellt - ein Positionspapier zu Fachplanern vom vbi:

    http://www.vbi.de/uploads/media/PosiPa_Fachplaner_7-2011.pdf
    (pdf, 208 kB)
     
  20. Bruno

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    Wenn so eine Liste käme, die über das Wohl und Wehe der Unterschriftsberechtigung zwischen KfW55- und KfW70-Häusern entscheidet, müssten viele bisher berechtigte Fachplaner zu ihren Bauherren sagen: Wenn ich die Dämmstärke in dem Eingabefeld meiner Software von 14 auf 16 cm erhöhe, darf ich den Ausdruck leider nicht mehr unterschreiben. Da müsste ich erst 250 Stunden Kurs machen und mich in eine neue Liste eintragen lassen und dafür ein paar Tausender abdrücken.
     
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