Neues Streifenfundament für Anbau: Anschluss an das Hausfundament

Diskutiere Neues Streifenfundament für Anbau: Anschluss an das Hausfundament im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Ein kleiner Anbau am Haus benötigt ein Streifenfundament mit Bodenplatte. Wie werden Streifenfundament und Bodenplatte mit dem Hausfundament...

  1. #1 Eberh@rd, 21. Mai 2003
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    Ein kleiner Anbau am Haus benötigt ein Streifenfundament mit Bodenplatte.

    Wie werden Streifenfundament und Bodenplatte mit dem Hausfundament verbunden?

    Meine laienhafte Vorstellung ist, dass nach dem Erdaushub lange Metallanker waagerecht in das Hausfundament (bzw. eigentlich in die Kellermauern/in die Kellerdecke) eingedübelt werden, die außen ca. 20cm überstehen, und die dann in das neue Fundament einbetoniert werden.

    [​IMG]

    Stimmts?
     
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  3. WM

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    ganz einfach

    Lies in der Bibel nach.

    Was Gott getrennt hat soll der Mensch nicht verbinden.

    Mit bibelfesten Grüßen
    Wolfgang
     
  4. JDB

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    auch ohne bibelfestigkeit:
    setz wreit. wie der ami sacht.

    but be konsequent !
     
  5. zx1

    zx1 Gast

    uuups

    na dann auf zum lustigen Heimwerken ... wenn man noch wüßt´ wie alt das Gemäuer ist und ob klein wirklich klein ist ....
     
  6. #5 Eberh@rd, 22. Mai 2003
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    Ähm - wie meinen?

    Ist die Frage so unklar, oder was ist los.

    Wie verbinde ich ein kleines Nebenfundament (4x2m) mit dem Hausfundament/Keller? Haus ist 12 Jahre alt.

    Gar nicht oder wie oder was.

    Jedenfalls will ich doch vermeiden, dass bei evtl. Senkungen des Erdreichs das Nebenfundament vom Haus wegkippt.

    Leute, ich bin kein Bauunternehmer, deshalb habe ich es gewagt, hier dumme Fragen zu stellen. Das war möglicherweise ein Fehler, wie ich an den freundlichen Antworten erkenne.

    Vielleicht lässt sich einer der Herren ja zu einer Belehrung und Erleuchtung meiner Wenigkeit herab.
     
  7. bauhexe

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    high tech heXenhäuser
    Männer!!!! :mauer
    Dürfen auch Frauen leuchten,bei dieser Herrlichkeit? :konfusius

     
  8. #7 Eberh@rd, 22. Mai 2003
    Eberh@rd

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    Das Bauvorhaben geht hier noch etwas deutlicher hervor.

    Also keine Anker, wenn es nach der Lehrmeinung geht.

    Was steht zu befürchten, wenn Anker eingesetzt werden? Bricht mir dann 'ne Ecke vom Haus weg?
     
  9. #8 jetter, 22. Mai 2003
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2003
    jetter

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    Dat löppt
    Der Link sorgt in Verbindung

    mit dieser Anfrage eher für Stirnrunzeln als für Aufklärung.

    Schön ist aber doch, das sowohl hier als auch im angegebenen Link zur letztendlichen Klärung ein Statiker/ Planer empfohlen wird. Somit sollte die passende Lösung wohl zu finden sein.

    Hab beim Nachbarn auch so eine ähnliche Konstruktion gesehen, war Eigenbau mit Eigenstatik - zwischenzeitlich ist der Ärger über Setzungen und Risse, besonders am Anschlussbereich, nicht mehr überhör- und übersehbar. Hier muss also zwingend für einen sorgfältig getrennten Übergang gesorgt werden.

    In diesem Sinne viel Spaß beim Fernsehen und wenns knackt - ruhig lauter machen.
     
  10. Gast

    Gast Gast

    Hallo Eberhard,

    Wenn du Anker setzt, ist eigentlich nichts zu befürchten. Außer das der nicht bring und rausgeschmissenes Geld ist.
    Du wirst auch nicht mit Anker eine auf ewig haltende Verbinden schaffen können.
    Die Bauteil ( Neubau und Anbau) werden in der Regel sowieso unterschiedlich arbeiten, mit oder ohne Anker.
    Was du machen kannst, hat schon die Bauhexe geschrieben. Also, Arbeitsfugen schaffen und diese richtig verschlissen. Dann sieht’s auch von außen und innen schön aus.

    Gruß Thomas
     
  11. #10 Eberh@rd, 22. Mai 2003
    Zuletzt bearbeitet: 3. Mai 2005
    Eberh@rd

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    z.B. @jetter:
    > "zwischenzeitlich ist der Ärger über Setzungen und Risse, besonders am Anschlussbereich, nicht mehr überhör- und übersehbar. Hier muss also zwingend für einen sorgfältig getrennten Übergang gesorgt werden."

    Also: wenn ich alles trenne, arbeitet Haus und Anbau jeweils für sich (wobei die Balkonplatte zum Haus hält). Dann kriege ich jetters >"Setzungen und Risse, besonders am Anschlussbereich"

    Wenn ich das kleine Streifenfundament und die Bodenplatte aber gescheit am Keller verankere (wie die Balkonplatte am Haus), kann sich der Wintergarten kaum vom Haus wegarbeiten. Dann kriege ich keine >"Setzungen und Risse, besonders am Anschlussbereich". So meine unmaßgebliche plastische Vorstellung von der Sache.

    Man korrigiere mich - jedoch bitte nach Möglichkeit mit eigener Sachkenntnis anstelle des Verweises auf diesen oder jenen Fachmann vor Ort. Ich gehe genau aus dem Grund gerne in's Fachforum, weil ich dort *mehr* und *bessere* Meinungen erwarte, als wenn ich mich auf Gedeih und Verderb *EINEM* "Fachmann" aus dem Kuhkaff ausliefere (der sich im Nachhinein vielleicht als Penner herausstellt).

    Danke bereits für weitere Meinungen und Erfahrungen.

    Ach ja: so soll die Geschichte demnächst aussehen:
    <center>
    [​IMG]</center>
     
  12. JDB

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    selbst schuld, wenne wesentliche Fakten verschweigst. :)

    Das hätteste sagen sollen:
    "Dach ist bereits mit dem Haus verbunden ! (Balkon)"

    Eine konsequente, komplette Trennung ist nicht möglich.
     
  13. Eberh@rd

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    >"Eine konsequente, komplette Trennung ist nicht möglich."

    Danke, dass ich nun höre, was *nicht* möglich ist. ¦o(

    Der wahre Experte möge mir doch nun mitteilen, wie ich's machen soll.

    (jaja, jetzt heißt es bestimmt wieder "GARNICHT!")

    Danke für weitere wohlmeinende Hinweise und Tipps.
     
  14. jetter

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    Dat löppt
    nach meinem - gewiss laienhaften- Verständnis

    arbeitet ein Anbau immer anders als ein zuvor vorhandenes Gebäude, da helfen auch keine 18-er Gewindestangen in die Wand/Bodenplatte!
    Im Ernstfall treten die >"Setzungen und Risse, besonders am Anschlussbereich" nur etwas später zu Tage.

    Hier müssen "ganz einfach" sämtliche Anschlusspunkte (zur Balkonplatte; integrierte Stützen, Wand, Fußboden, Installationen etc.) vernünftig durchdacht sein, damit sich Setzungen auf die späteren "Finish-Elemente" nicht negativ auswirken.
    Das Fundament und die Platte hinzubekommen dürfte da das geringste Problem bei der Lösung sein.

    Die Intention, die hinter den bisherigen Hinweisen steht, ist lediglich auf die oftmals gern übersehenen Folgeschäden in dieser frühen Phase hinzuweisen. Keiner will sagen (unterstelle ich mal), dass das Vorhaben nicht vernünftig realisierbar ist.
     
  15. JDB

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    Nocheinmal :
    Fundament unproblematisch.
    Ich käme nicht auf die Idee, diese zu verbinden.
    Last : Sehr gering
    Gründung auf gewachsenem Boden: Pflicht

    Es spricht aber auch nix dagegen.
    Für's gute Gefühl hau doch da ein paar Schubdorne rein.
    (Diese Maßnahme ersetzt nur keine, die sonst nötig wäre!)

    (Das Ganze sähe etwas anders aus, wenn Du einen Keller hättest und nunmehr ohne Keller anbaust.)


    Viel interessanter ist der Anschluß deiner Wandelemente oben:
    Horizontal am Balkon zu halten, vertikale Lastübertragung jedoch verhindern.

    Das statische System des Balkons ist ja nicht eindeutig erkennbar, aber je nach Belastungsgrad dürfen (ehemals) zulässige Durchbiegungen auftreten, die deine Fensterkonstruktion nicht verhindern darf. Sonst gibt es Bruch.

    Daher vielleicht die Überlegung:
    Statik Balkon ändern.
    Tragendes Holzfachwerk planen.
    Dann kann später auch die unsägliche Firstzange entfernt werden.
    Die versteht man in der fertigen Konstruktion nicht mehr.
     
  16. Eberh@rd

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    >"Das Ganze sähe etwas anders aus, wenn Du einen Keller hättest und nunmehr ohne Keller anbaust."

    Keller - hab' ich doch! Der Anbau hat aber natürlich keinen Keller. Ändert das etwas an der Art des Fundamentanschlusses?

    >"Viel interessanter ist der Anschluß deiner Wandelemente oben:
    Horizontal am Balkon zu halten, vertikale Lastübertragung jedoch verhindern."

    Danke, das muss der Fensterbauer unbedingt berücksichtigen.
    Hier die Art der vom Hersteller der Fenster-Faltwand vorgesehenen Bauanschlüsse.

    >"Statik Balkon ändern"

    Das hieße doch wohl, die kragende Balkon-Betonplatte von unten abstützen, und am Haus absägen - ich glaube, dazu kann ich mich nicht durchringen...
     
  17. JDB

    JDB

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    sorry. sieht nicht nach beton aus !
    also zange nur Zierde !?
     
  18. #17 bauworsch, 23. Mai 2003
    bauworsch

    bauworsch Gast

    Dass das Haus unterkellert

    ist, wird jetzt zum ersten mal erwähnt. Ich kenn einen, der gleich schreit, bleiben lassen ;) .
    Du gründest dann im Anfüllbereich der Baugrube, also solltest Du runter bis auf die Kellersohle auf gewachsenen Boden. Die Fundamentausbildung wird dann rechlich aufwändig. Hierzu brauchst Du auf alle Fälle einen Statiker.
    Dann "killst" Du gemäß Deinem Bild einfach die Firstzange und willst diese an die Balkonplatte "hängen". Statiker dto.
    Beachte auch sommerlichen Hitzeschutz, Rollos von innen bringen da nichts.
    Die Bodenplatte des WiGas musst Du dämmen, beachte die Fußbodenhöhen im Bezug auf den Bestand.
    Über die Beheizung und Be- und Entlüftung solltest Du Dir auch gedanken machen, damit kein "Feuchtbiotop " entsteht.
    Auch schon mal die möglichen Aufbauhöhen auf dem Balkon geprüft? Denn wenn da Dämmung und Abdichtung ( evtl. Estrich und Belag ) drauf soll, dann haut das mit den Anschlußhöhen an den Fenstertüren wahrscheinlich nicht mehr hin.
    Wir können hier noch lange über Für und Wieder einzelner Lösungen diskutieren und werden sicherlich auch noch das eine oder andere Detail finden, aber ziehe Dir als erstes einen Statiker heran, der die Machbarkeit ( auch in wirtschaftlicher Hinsicht ) prüft, sollte das klappen, dann sollten die Details gewissenhaft geplant werden !! Das ist m.E. mit einer simplen Frage, ob die entsprechenden Bolzen ausreichen nicht getan !
    Klar kostet das sicherlich mehr, als Du ursprünglich bereit warst auszugeben, aber nur so hast Du auch lange Freude am investierten Geld.
    Wenn Du allerdings denkst, die spinnen hier doch alle, dann kannst Du es gerne auch alleine versuchen, wir stehen Dir bei der Schadensanalyse gerne zur Verfügung ( das war jetzt ironisch gemeint ) ;) ;)
     
  19. Gast

    Gast Gast

    >"Dann 'killst' Du gemäß Deinem Bild einfach die Firstzange und willst diese an die Balkonplatte 'hängen'"

    Die Firstzange trägt m.E. garnichts und dient nur dem Schmuck, da sie vor Ort nur oben und unten mit jeweils einem besseren Schräubchen M8 oder so befestigt ist. Mit dem Balkonboden ist sie überhaupt nicht verbunden.

    >"Die Bodenplatte des WiGas musst Du dämmen, beachte die Fußbodenhöhen im Bezug auf den Bestand."

    Wird gemacht. Kommt eine richtig fette Dämmung rein.

    >"Über die Beheizung und Be- und Entlüftung solltest Du Dir auch gedanken machen, damit kein "Feuchtbiotop " entsteht."

    Dito. Heizung und Lüftung sind vorgesehen. Außerdem wird die jetzige Fensterfront entfernt, "Wintergarten" ist also nach innen komplett offen und Teil des Wohnzimmers. Im Sommer wird die meiste Zeit die Faltwand offen stehen.

    >"Auch schon mal die möglichen Aufbauhöhen auf dem Balkon geprüft? Denn wenn da Dämmung und Abdichtung ( evtl. Estrich und Belag ) drauf soll, dann haut das mit den Anschlußhöhen an den Fenstertüren wahrscheinlich nicht mehr hin."

    Derzeit hat der Balkon eine Lattung und darauf einen Bretterboden. Außderdem soll mittelfristig auch *auf* dem Balkon noch ein "Zimmer" entstehen... (Jetzt muss ich mich wahrscheinlich ganz tief wegducken).
     
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  21. Eberh@rd

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    Obenstehendes aus meiner, nicht Gastes Feder.

    ·
     
  22. bauhexe

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    Das WEGGUCKEN nützt nix.
    Hab mir eben noch mal den anderen Beitrag angeschaut. (Fußbodenheizung)
    Wie is denn das nun mit der Baugenhemigung ??? :motz
    Und außerdem ohne das Zimmer ober drauf könnte frau das schon lösen, mit einem gelenkigem Pfostenanschluß oben und um den Balkon herum mit einer ausgedämmten Verkleidung, aber da is dann nix mehr mit Zimmer oben. :irre
    Mein Vorschlag : wechsel lieber das Hobby!!!, ich weiß ja, daß bauen Spaß macht, aber vielleicht findest Du was in Deinem Fachgebiet. :shades
    Aber im Ernst, hol Dir einen Planer ins Boot, sonst hörst Du hier noch mehr Aufscheie. :yikes

    Servus Hexe :winken
     
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