Niedrigenergiehaus OHNE Kamin/Holzofen

Diskutiere Niedrigenergiehaus OHNE Kamin/Holzofen im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, unser EFH wir als "Niedrigenergiehaus" gebaut werden. Die Kenndaten unseres 3 Liter Hauses sind wie folgt: zentrale KWL mit WRG FBH...

  1. acensai

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    Hallo,

    unser EFH wir als "Niedrigenergiehaus" gebaut werden. Die Kenndaten unseres 3 Liter Hauses sind wie folgt:
    • zentrale KWL mit WRG
    • FBH durchgängig
    • Kein Solar fürs Brauchwasser etc.
    • NUR die Wärmepumpe als "Energiequelle" (DV oder Sole)
    Geplant war bisher immer ein Kaminofen in Form eines Tunnelkamins im Haus (d.h. Kaminofen als Trennung zwischen Wohnzimmer und Küche - der Ofen hat auf beiden Seiten eine Glasscheibe).

    Bei der Detailplanung und der Erstellung des schlüssigen Dämm-/Heizkonzepts seht dieser Ofen nun in Frage (und ich stelle nun den ganzen Ofen + Kaminzug in Frage). Die zentralen Nachteile des Tunnelkamins sind offensichtlich:
    • mind. 50 - 60 % der Heizwärme werden durch diesen Ofen an die beiden Räume abgegeben!!!
    • wenn man auf den Ofen + gemauerter Kaminzug + .... verzichtet, erspart man sich ca. 10 - 12 tsd Euro!
    Eine Frage an alle Experten / Bauherren:
    • Wer hat ein Haus OHNE Kaminzug gebaut / geplant? Warum?
    • Wer hat denn so einen Tunnelkamin in einem NEH im Einsatz?
    • Warum baut man in einem 3 liter Haus mit Wärmepumpe überhaupt noch einen Kamin ein? Eine Umstellung auf einen anderen Energieerzeuger ist sowieso nur mit sehr hohen Kosten möglich?

    Wir würden uns über jegliche Meinungen & Antworten sehr freuen :konfusius

    .
     
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  3. Stefan61

    Stefan61

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    Ich habe ohne Kamin gebaut und beheize 300 qm mit einer 8kw Sole-WP. Dabei muß ich mich um nichts kümmern (Zeitknappheit war das erste Argument gegen einen Kamin), es ist konstruktiv einfacher und - nicht zu vergessen - der Bezirksschornsteinfeger hat bei mir nichts mehr verloren.
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Diese Frage kannst an sich nur Du beantworten, denn wer hat das geplant?

    Einen wirtschaftlichen Grund gibt es nicht. Es gibt Leute denen macht das Holz heizen Spaß, sie haben vielleicht eigenen Wald oder denken, daß es nur mit Holzfeuer im Haus gemütlich wird.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 Shai Hulud, 31. Januar 2009
    Shai Hulud

    Shai Hulud

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    ... oder sie wollen Ihr Haus möglichst ohne fossile oder atomare Energie beheizen.
     
  6. acensai

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    Zeitknappheit? Meinst Du die Reinigung / Asche / Holz machen etc.? Oder meinst Du die Zeitknappheit bei der Bauphase?

    Hast Du keine "Angst", dass Du den Kamin irgendwann brauchen würdest - mal so rein psychologisch nachgefragt ...


    Wer hat's geplant - hmmm :o ... ok, ich geb's zu - jeder macht mal einen Fehler und ich hab' mich beim Eingabeplan durchsetzten wollen .:cool: Mit dem Planungsbüro für die Detailplanung ist halt dieses Thema wegen Überhitzungsgefahr & Nutzungsfreundlichkeit & Kostenaspekt wieder "hochgekommen" ...


    Eine Holzheizung an sich isss ja ne super Sache und hat einige Vorteile. Deine Lösung ist ja auch konsequent! Du heizst mit Holz und gut iss es.

    Aber konzeptionell steht bei uns eben schon die WP fest (ganz fest). Solarkollektoren will ich definitv auch nicht! Der Kaminofen wäre vor allem fürs Gemüt und für den “Wärmegewinn“ …
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Na, dann kommt es doch darauf an, welche Priorität Du dieser "Gemütlichkeit" einräumen möchtest.

    Vielleicht sollte man nicht alles wirtschaftlich betrachten. Es gibt eben Dinge im Leben die uns wichtig sind, egal was es kostet, und da hat jeder seine eigenen Prioritäten. Irgendwie will man ja auch noch "leben", und sich nicht immer der Wirtschaftlichkeit unterordnen.

    Gruß
    Ralf
     
  8. acensai

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    ... das iss' schon richtig - iss ne Frage der Priorität ... es iss halt noch das Problem, dass man diese Öfen offensichtlich nur auf Sparflamme einheizen darf, da wir ansonsten schnell eine Sauna haben werden ...:eek:
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Vielleicht könnte man der Kiste auch so auslegen, daß ein (großer) Teil der Energie in einem Puffer zwischengelagert werden kann. Aber das verkompliziert die Sache nur und treibt die Kosten in die Höhe.

    Oder wie wär´s mit einem kleinen Pelletofen? Die kannst Du auch mit kleiner Leistung (ca. 3kW) noch einigermaßen sinnvoll betreiben.

    Gruß
    Ralf
     
  10. OldBo

    OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Ein Beispiel: Vor 30 Jahren waren offene Kamine groß in Mode. Also habe ich auch einen eingebaut. Mit viel Mühe Holz gemacht. Aber die Tage, an denen diese "gemütliche" Einrichtung wirklich genutzt wurde, die kann man zählen. Vorne warm, hinten kalt und der Staub und der Dreck war dann auf Anordnung meiner "Regierung" das Ende dieser Gemütlichkeit :shades

    Gruß

    Bruno
     
  11. R.B.

    R.B.

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    :mega_lol:
    Das kenne ich irgendwo her.
    Damals wurde in meiner kompletten Verwandtschaft aufgerüstet und im Neubau war es sowieso Pflicht. Mein Vater hat sich "nur" einen Holzkessel in den Keller gestellt. Damit war er schon ein Außenseiter.

    Gibt´s bei Euch überhaupt Wald? Da musstest Du wohl weit fahren um "Holz zu machen". :mega_lol:

    Wir hatten es Dank Schreinerei einfacher. Beschäftigungstherapie für die Lehrlinge.
    Trotzdem wurden noch zig Ster im Wald gemacht, mühsam nach Hause geschleift, gesägt und von Hand gespalten. Dann aufgesetzt, getrocknet.....und nach x Jahren verschenkt weil niemand permanent Holz nachlegen wollte und das Öl heizen viel einfacher war.

    Vor etwa 15 Jahren wurde der Holzkessel dann entsorgt.

    Gruß
    Ralf
     
  12. Stefan61

    Stefan61

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    Ad 1: Ich meine Holzholen, Saubermachen etc. Darauf hab' ich keine Lust.

    Ad 2: So archaisch bin ich nicht 'drauf. Wenn die Stromversorgung allgemein und auf Dauer zusammenbricht, wird auch ein Kamin nicht weiterhelfen.

    Ansonsten geben die Beiträge #9 und #10 von OldBo und R.B. meine Haltung gut wieder.
     
  13. Seev

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    @acensai:

    Mal anders nachgefragt: woher kommt die Festigkeit, mit der die WP steht??

    Ursprünglich wollte ich unbedingt einen Grundofen (mit Wasseranschluss) fürs KfW40-Haus, was ich aber nach einiger Beschäftigung wieder verworfen habe.

    Auch ich kenne das Gefühl, daß man vielleicht irgendwann einen Kaminofen brauchen könnte, deshalb schnell noch einen in die Pläne reingenommen, den ich nur optional ausführen werde, also evtl. später. Aber einen gemauerten Kamin hab ich nicht.

    Auch hab ich meine bisherigen WP-Pläne infrage gestellt (mangels Kollektorfläche und LWP mag ich nicht) und bin jetzt wieder fest bei Pellets. Meinen Kaminofen würde ich inwischen wieder infragestellen, wenn er keinen Wasseranschluß hätte. Das Feuer müsste ich nicht unbedingt sehen, aber ich will v.a. keine Überhitzung produzieren. Und Strahlungswärme könnte man auch einfacher kriegen als mit dem Kaminofen.

    Mit Tunnelkamin kenne ich mich nicht aus, aber ich kann mir die beschriebenen Effekte vorstellen. Wenn sowas, dann würde ich einen richtigen Grundofen bauen. Aber die WP? Kostet alles einen Haufen Geld.

    Gruß Seev
     
  14. alex2008

    alex2008

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    weils gemütlich ist?

    auch wenn die Werbung etwas anderes verspricht: Mit Holz heizen ist eine Wissenschaft für sich.
    Meine Großeltern haben tapfer bis ans Lebensende mit Holz gefeuert. Im Küchenherd, im Kachelofen und zum Schnapsbrennen sowieso. Da war das fest ins Alltagsritual eingebunden.

    Deswegen würde ich mir Gemütlichkeit auf andere Weise verschaffen.
     
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  16. acensai

    acensai

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    Vielen Dank für die bisherigen Meinugen und Aussagen! :konfusius

    Bei den Tunnelkaminen der wirklich guten Hersteller (z.B. Bruxxxx, Ruxx) gibt's leider keine Wassertasche im Angebot - das liegt auch daran, dass auf 2 Seiten des Kamins eine Glasscheibe ist, und die Ausbeute für's Wasser dann gering wäre ... aber wir hatten auch schon einen normalen Kaminofen mit Wassertasche durchgesprochen -> iss' alles schön und recht nett, aber wohin mit dem heissen Wasser :biggthumpup: ... da bräuchten wir dann wieder einen Pufferspeicher, und dass der sich lohnt etc. etc. (Du weist viel besser wie ich, was dies alles bedeuten würde ...)

    Der Pelletsofen war schon im Gespräch, wollen wir auch versch. Gründen nicht ... ;)


    JAAAA - das ist mittlerweile auch meine Befürchtung! Vor allem für diesen stolzen Preis ...


    Rahmendingungen (viiieeeel Fläche für Kollektoren etc. vorhanden, kein Lagerraum für Pellets etc. gewollt, Kollektoren auf dem "Flachdach" nur aufgeständert möglich ...) und das gute Gefühl bei Wärmepumpe mit der Überzeugung einer guten Preis-Leistung bei konstant niedrigen Kosten - zudem ist die WP m.E. die mit Abstand komfortabelste Form der Heizung :konfusius


    Ein Leidensgenosse - Danke!!!
    Mittlerwiel könnte ich diese Angst teilweise sogar überwinden -> Denn wenn der Strom für einige Tage weg wäre, dann würd ich mir so n' Gasbrenner (wie bei den Campern üblich) kaufen (kostet nen hunderter). Dieses Gerät schiebe ich dann durch die Zimmer und heize mein 3liter Haus in 30 Minuten wieder schnell auf für die nächsten 3 Tage ...:winken (hoffe ich zumindest)

    Ich glaub, dieser Notfallplan würde greifen - duschen isss' dann aber nicht mehr :shades

    Ja, leider ist das Geld begrenzt ... Glaubst Du, dass deine Lösung billiger sein wird? Ich weiss' nicht ... ich bin kein Spezi ...


    Aha - wie denn? :biggthumpup: ... wie Du aber auch schreibst, ist der Betrieb von so nem kleinen Kamin auch mit Arbeit (und etwas Erfahrung) verbunden ...

    ABER, tatsächlich: ... mittlerweile bin ich am überlegen, ob wir nicht vielleicht ein Aquarium an diesen Platz stellen sollten -> ok, ok, isss nach Meinung der "Regierung" nicht so romantsich wie das "lodernde Feuer" aber beruhigen tut's mich auch, und zudem kann ich die Fische jeden Tag zuschau'n ... :e_smiley_brille02: + :biggthumpup:

    .
     
  17. fmw6502

    fmw6502

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    Mein Erfahrungsbericht:

    Ich kenne Kachelofen aus meinem Elternhaus (BJ 78). Dort wurde es so geplant, daß die wichtigsten Aufenthaltsräume damit geheitzt werden können.
    Im Winter ist rund um die Uhr in Betrieb, dafür machen wir alle 2-3 Jahre Holz (teilweise aus eigenem Wald) und stapeln es im großen Garten. Erst letztes Jahr wurde der Einsatz ausgetauscht bzw. modernisiert.
    Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man aus der Kälte kommt und sich am warmen Kachelofen aufwärmen kann.

    Also durchweg sehr positve Erfahrungen und daher stand für mich fest auch einen Kachelofen einzuplanen. Wir haben dann doch ohne geplant.

    Die Gründe:
    • wir haben hier keinen eigenen Wald
    • zur Wärmeerzeugung gibt es eine sehr effiziente Wärmepumpe
    • da nicht andauerund jemand zu hause ist, müßte man immer wieder "aufwendig" anfeuern
    • nach Murphy wird er dann genau dann kalt sein, wenn man sich aufwärmen will
    • das Haus benötigt sehr wenig Energie (T7...), so daß schnell überhitzt wird, oder aufwendig in den hoffentlich leeren Warmwasser-Puffer gefahren wird - die FBH hat wg. DV/DK keinen Puffer
    • außerdem stellt ein Kamin und die Zuluft eine wunderbare Wärmebrücke dar
    Also viele Kosten und technischer Aufwand für ein paar gemütliche Stunden im Jahr. Man müßte sich die Kosten pro Betriebsstunde ausrechnen... Vermutlich wäre jeweils eine Einladung in die Sauna und danach in ein gutes Restaurant günstiger :think

    Somit ist unser Haus ohne (Angst-) Kamin gebaut. Sollte das Stromnetz sehr unzuverlässig werden und über Tage ausfallen, gibt es ggfs. rechtzeitig ein Notstromaggregat oder Gasbrenner oder... Muß aber schon viel passieren, ich habe abgeschätzt, daß unser Haus bei -15° außen weniger als 1° pro Tag innen verliert, wenn nicht nachgeheizt wird. :biggthumpup:

    Mitbauherrin trägt das mit und freut sich auf Ihre normalen Temperaturen.

    Falls Ihr die Aufwärmfunktion nach langem Spaziergang im Winter weiterhin vermisst, dann leg eine 5*2,5mm² Leitung ins Wohnzimmer und installier dir einen Direktstrahler. Schön verpackt als Ofen, ggfs. mit Feuersimulation und mit Fernbedienung zum Einschalten über Handy. :winken

    Gruß
    Frank Martin
     
Thema:

Niedrigenergiehaus OHNE Kamin/Holzofen

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