noch trauriger

Diskutiere noch trauriger im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; S ie P lündern D eutschland. Und ich bin Mitschuld! :fleen Eigenheimzulage soll doch gestrichen werden. Wozu? Um die Absenkung des...

  1. Lebski

    Lebski Gast

    S ie P lündern D eutschland. Und ich bin Mitschuld! :fleen

    Eigenheimzulage soll doch gestrichen werden. Wozu? Um die Absenkung des Spitzensteuersatzes zu Finanzieren!

    Ich meld mich dann mal Arbeitslos, rentiert sich eh nicht die Maloche. Noch hab ich 3 kleine Kinder, das gibt Geld vom Sozialamt! Und dann schwarz Knorzen. Dann komm ich locker auf 3.000,- netto. Das wird ein Leben! Danke Kanzler! :mauer
     
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  3. Ebel

    Ebel

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    verfehlte Wirtschaftspolitik

    Ich halte das für ein Unverständnis, die Misere (aus der man z.B. die Notwendigkeit der Streichung der Eigenheimzulage herleitet) nur der SPD anzulasten. Die CDU hat genau so wenig reale Rezepte und als sie die Regierung stellte, wurde die Misere genau so immer schlimmer, was ja zur Wahl der SPD geführt hat. Nur die SPD hat diesen Trend nicht umgekehrt und unter der CDU würde dieser Trend ebenfalls nicht umgekehrt. - Was sollen also solche Schuldzuweisungen?

    Das die CDU vielleicht einige andere sinnlose Maßnahmen als die sinnlosen Maßnahmen der SPD macht, macht doch aus sinnlosen Maßnahmen keine sinnvollen.

    Und zu der Erkenntnis, daß die Grundlage für richtige Maßnahmen nur unter Berücksichtigung der gewaltig gestiegenen Arbeitsproduktivität möglich ist, hat sich weder CDU noch SPD durchgerungen. Siehe z.B. JEbel.bei.t-online.de/AZeit/AZeit.htm. Ergänzend dazu auch, wie sich bei falschen Maßnahmen die Arbeitslosigkeit in Zukunft entwickeln wird: JEbel.bei.t-online.de/Arbeitszeit/Arbeitszeit.htm.
     
  4. #23 C.. Schwarze, 29. Juni 2003
    C.. Schwarze

    C.. Schwarze Gast

    Leider sind wir hier in Deutschland nicht allein auf der Welt und stehen damit in Konkurrenz zu anderen (Nachbar)ländern.
    Und da wird ihr Vorschlag leider ins Leehre laufen.
    (Die steigen nämlich auch ihre Produktivität)

    Und solange nur Wettbewerb im kleinen(fürs das Volk untereinander) nur gepredigt wird und nicht im Großen(Deutschland gegen den Rest der Welt) vollzogen wird, sieht es Essig aus.
    Deutschland braucht das Geld anderer Leute.

    Über die einzelnen Vorzüge verschiendener Länder brauchen wir erst gar nicht zu diskutieren.

    Die Eigenheimzulage(Eine Bevorzugung für den Bau) könnte ruhig gestrichen werden, wenn z.b. Dienstleistungen mit nur 7% MWST belegt werden würden. (Jede Branche wäre betroffen), was aber dazu führt, das mehr Leute Beschäftigung hätten, und in der Summe, der am Bau beteiligten Handwerker, die Summe der Eigenheimzulage betroffen wären übersteigt.)

    Der Nebeneffekt wäre das es eine größere Menge Renteneinzahler und weniger Arbeitslosengeldbezieher da wären.

    Es ist ein Unding das ich fast 8 Stunden arbeiten muß, um mir 1 Handwerkerstunde leisten zu dürfen.
     
  5. Ebel

    Ebel

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    Arbeitszeit

    Herr Schwarze aus Ihrer Antwort ersehe ich, daß Sie den Link nicht gelesen haben. Es geht nicht um einen Konkurrenzvorteil gegenüber anderen, sondern um die Anpassung der Rahmenbedingungen an die Gegebenheiten. Siehe auch http://www.bau.de/forum/finanz/813-4.htm.
     
  6. #25 C.. Schwarze, 29. Juni 2003
    C.. Schwarze

    C.. Schwarze Gast

    doch doch gelesen habe einiges, und bin eben unterschiedlicher Ansicht.

    "Arbeitszeitverkürzung bei steigenden Netto!!!löhnen ist notwendig" usw
    Prima, habe ich dann doch noch mehr Zeit für Eigenleistung am Bau und anderer Art für andere. Sparen tue ich immer noch etwas.
     
  7. Gast

    Gast Gast

    Produktivität

    Wo liegt denn eigentlich die Produktivität in der Planung? Ist die bei uns besonders hoch? Planen wir schneller/besser/billiger als konkurierende Firmen im Ausland? Wo liegt den Zukunft dessen, was wir "verkaufen" wollen - "Manneskraft"? Kann man in der Planung Arbeitszeit reduzieren? Kann man größere Aufgaben so splitten? Sind zwei Halbtagsleute so teuer wie ein Ganztags Mensch? Was darf ein Tragwerksplaner verdienen wenn ich ihn mit dem HOAI-Satz von 53 EUR (man wie TEUER) abrechne? Bin ich einer von den bösen Reichen,wenn ich in meinem Büro die Gehälter für ein halbes Jahr zurückstellen will und muss diese deshalb sofort mit dem Spitzensteuersatz versteuern?
    Gott sei dank plagen mich diese Sorgen nur in Bezug auf unsere Zukunftsfähigkeit, aber ich denke die Selbstständigen mit ein paar Angestellten hier im Forum wissen was ich meine. Stürzt die Abschaffung der Eigenheimzulage die Bauwirtschaft in den Ruin? (Oder ist das nicht etwas anderes?) Sollte man überhaupt bauen, wenn man auf die Eigenheimzulage angewiesen ist? Kann ich, wenn ich arm und unterstützungswürdig bin (und zwar so, dass der Pleite Staat mir unter den Arm greifen muss)überhaupt bauen ?
    Kopfschüttelnd
    E. Brunn
     
  8. Ebel

    Ebel

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    Produktivität

    Erst mal zu Herrn Schwarze. Das Problem liegt ja jetzt schon teilweise vor. Bei Arbeitszeitverkürzung wird das Problem gleichzeitig entschärt und schärfer. Die jetzt Arbeitslosen machen doch teilweise Schwarzarbeit (und haben dafür viel Zeit). Diese Zeit fällt weg, wenn alle Arbeit haben. Auf der anderen Seite haben auch die jetzt Arbeitenden mehr Zeit und könnten schwarz arbeiten. Wenn aber alle ausreichend verdienen (und bei dem heutigen Stand der Arbeitsproduktivität ist das möglich) sind nur wenige so "arbeitsgeil ihre Freizeit mit Arbeit" zu versauen. Also wird das Angebot an Schwarzarbeit zurück gehen - und außerdem wird das richtige Wissen die Nachfrage nach Schwarzarbeit sinken lassen - es wird ja auch nicht bei jeder Gelegenheit geklaut, weil man weiß, daß anderen in der Regel Schaden zugefügt wird.

    Das ist bei Raubkopien in der Regel z.B. nicht der Fall. Den Schaden den die Softwareindustrie aus Raubkopien berechnet beruht auf zwei falschen Annahmen. Das auch bei größerer verkaufter Menge die Preise stabil bleiben würden und jeder, der eine Raubkopie erwirbt diese ohne Möglichkeit der Raubkopie auch kaufen würde. Erstens würden viele statt der Raubkopie auf das verzichten und zweitens würden die Preise bei mehr verkauften reduziert werden müssen. Entsprechend den Eigenschaften der Software wäre eine ganz andere Finanzierung notwendig: Die Software ist kostenlos erhältlich und für die Nutzung wird automatisch eine Gebühr erhoben. Wie das geschieht (anonymisiert, aber mit Mengenrückmeldung usw.) sollte Aufgabe der Industrie sein - allein mit Vorschriften (Urheberrechtsgesetz) ist das Problem nicht in den Griff zu bekommen. Siehe Temposünder: die Strafen werden laufend verschärft und trotzdem werden die Temposünder mehr. Das Problem ist nur mit technischen Maßnahmen zu lösen: Z.B. könnte jedes Fahrzeug einen Tempomaten haben, der in Verbindung mit einem Ortungssystem die Fahrgeschwindigkeit begrenzt. Und das z.B. über die KfZ-Steuer attraktiv machen. Die Versicherungen arbeiten z.B. an einem System, das die Versicherungsprämie in Abhängigkeit von der Fahrweise staffelt (c't 14/2003, s. 183).

    Nunn zu Herrn Brunn. Es geht gar nicht um die Produktivität des einzelnen Zweiges, sondern um die Produktivitätssteigerung insgesamt. Das in den einzelnen Zweigen die Produktivitätssteigerung unterschiedlich ist, ist normal.

    Die Planung dürfte (wie z.B. auch die Medizin) zu den Bereichen mit geringer Produktivitätssteigerung gehören. Evtl. "sinkt" die sogar, aber ermöglicht den nachfolgenden Gewerken eine größere Steigerung. Die modernen Statikprogramme z.B. verlangen nicht mehr die Stabilität des Einzelteils nachzuweisen, sondern erlauben die Stabilität des Gesamtsystems, was Reduzierungen des Bauaufwandes zur Folge haben kann. Aber auch im Büro sind Einsparungen möglich. Nur wenige Planer arbeiten heute noch mit dem Bleistift. Wenn ich am geeigneten CAD-System konstruiere, kann ich die Daten in die Statik übernehmen und im Laufe der Zeit wird die Statik ein Nebenprodukt des CAD sein.

    Was richtige staatliche Rahmenbedingungen sind und welche Auswirkungen diese zur weitgehenden Abschaffung der Arbeitslosigkeit haben würden sollte breit diskutiert werden. Das wird auch von Branchen unterschiedlich sein. Bereiche wo Automaten mehr oder weniger nur zu überwachen sind, erlauben eine beliebige Stückelung der Arbeitszeit, in andere Bereichen sollte Einer eine Arbeitsaufgabe komplett durchziehen um Reibungsverluste bei einer Abstimmung zwischen mehreren zu ersparen.

    Z.B. eine Softwareentwicklung eines bestimmten Umfangs ist in 1 Tag oder in 1 Woche zu erledigen. Für einen Tag hat man das ganze Projekt im Kopf und macht jedes Einzelne optimal. Wenns länger dauert, muß die Dokumentation umfangreich werden, die einzelnen Komponenten sind nicht ganz aufeinander passend (man vergißt Einiges) und die Testung wird umfangreicher.

    Die Kostenänderungen infolge Orgnisationsändrungen nach einer Änderung der staatlichen Rahmenbedingungen dürfte man schlecht mit den Kostenänderungen, wie sie heute entstehen, vergleichen können.

    Auch zu richtigen staatlichen Rahmenbedingungen gehört die Schaffung von menschenwürdigen Bedingungen für die Aufgabe bei Überangebot. Wer jetzt aufgibt fällt in ein schwarzes Loch - noch nicht mal das zu kleine Arbeitslosengeld usw. Eine Stützung bei Überangebot bringt nichts. Wenn z.B. ein Handwerk bei dem Überangebot nur kleine Preise erzielt, weil alle einander durch Wettbewerb mit Angst vor dem schwarzen Loch die Preise drücken und dann über die schlechte Lage klagen bringt eine Subvention wenig. Die Aufträge werden dadurch nur wenig mehr (vielleicht würden einige Bastler dann doch lieber den Fachmann holen), aber die Handwerker würden dann ihre Preise doch wieder unters Existenzminimum reduzieren. Die beste Hilfe wäre eine Unterstützung für menschenwürdigen Ausstieg, so daß das Angebot der Übrigen und die zahlungskräftige Nachfrage im Gleichgewicht stehen.
     
  9. Gast

    Gast Gast

    "Die Planung dürfte (wie z.B. auch die Medizin) zu den Bereichen mit geringer Produktivitätssteigerung gehören. Evtl.
    "sinkt" die sogar, aber ermöglicht den nachfolgenden Gewerken eine größere Steigerung. Die modernen
    Statikprogramme z.B. verlangen nicht mehr die Stabilität des Einzelteils nachzuweisen, sondern erlauben die
    Stabilität des Gesamtsystems, was Reduzierungen des Bauaufwandes zur Folge haben kann. Aber auch im Büro sind
    Einsparungen möglich. Nur wenige Planer arbeiten heute noch mit dem Bleistift. Wenn ich am geeigneten
    CAD-System konstruiere, kann ich die Daten in die Statik übernehmen und im Laufe der Zeit wird die Statik ein
    Nebenprodukt des CAD sein."
    Tut mir leid Herr Ebel, da merkt man eben, dass sie kein Statiker sind.
    Die Welte ist leider oder Gott sei dank doch nicht so angelegt, dass wir hier die verzogenen Nutzniesser der Automatisierung sein werden. Welch ein Traum, die Maschinen arbeiten und wir konsumieren. Dies erscheint mir schon vor einigen Jahren ausgeträumt. Eher ist es so: Wir konsumieren und die Maschinen wandern wo anders hin. Nun, vielleicht finden wir ja ein Land, dass bereit ist für uns zu arbeiten. Schöne neue Welt. Wegen solchen Arroganzen sind schon andere Kulturen in wenig erfreuliche Zukunften gelaufen.
    Gute Nacht und schöne Grüße
    E. Brunn
     
  10. Ebel

    Ebel

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    Tut mir Leid Herr Brunn, aber auch in der Statik gibt es Änderungen.Früher wurde nur empirisch gebaut und nach heutigen Vorstellungen ist vieles überbemessen. Statiken vor ca. 30 Jahren waren größtenteils handgeschrieben. Heute ist der Stand ca. 50 % per Hand und einzelne Systeme (z.B. Dach) als System. Denn die Dimensionierung der Sparren hängt auch von der Dimensionierung der Pfetten ab. Man kann natürlich beide selbständig bemessen und dann sind beide überbemessen, oder man macht einen Iterationsprozeß, dann ist es zeitaufwendig oder man nimmt ein Programm für ein räumliches Stabsystem. Und es gibt schon Programme, die entweder aus der Statik das System zeichnen oder CAD-Programme, die die Konstruktionsdaten an die Statik übergeben. Und es ist doch weltfremd anzunehmen, daß die Entwicklung nicht weiter geht.

    Nehmen wir das Programm "Bau-Text". Das gibt es seit einigen Jahren - eine Textverarbeitung (die gab es vor ca. 30 Jahren überhaupt noch nicht) mit vielen Rechenfunktionen. Sie geben die Werte der Belastung und die Formeln ein und brauchen keinen Taschenrechner (vor 30 Jahren wurde noch mit Rechenstab gerechnet) um die Ergebnisse zu erhalten. Die Fehlermöglichkeiten sinken und die Arbeitsgeschwindigkeit erhöht sich. Verschiedene Tabellen sind hinterlegt (Sie müssen nicht nachschlagen) und komplexere Programme können aus Bautext aufgerufen werden, wenn diese dafür entsprechende Schnittstellen haben. Wie bei jedem Programm brauchen Sie eine Einarbeitungszeit - aber schon beim ersten Projekt dürfte am Schluß trotz Verzögerung am Anfang die gesamte Projektabarbeitung in der Regel kürzer sein. Wermutstropfen: die Tabulatoren verhalten sich manchmal unerwartet und bei Eingabeänderungen wird die Verletzung von Nachweisen nicht extra gekennzeichnet - man muß also durchgehen. Da sich auch der Preis in Grenzen hält ...

    Also ich weiß schon was Statik ist und habe auch mehr als einen Fehler in fremden Statiken aufgedeckt. Ihre Behauptung "da merkt man eben, dass sie kein Statiker sind" geht sachlich am Ziel vorbei. Auch wenn sich meine Bemerkungungen zu "Bautext" als Werbung anhören - ich informiere mich vielseitig und deswegen bin ich auf Bautext gestoßen und meine Erwartungen sind nicht enttäuscht worden. (Bei so viel Werbung mache ich auch den Entwickler Veit Christoph auf meinen Beitrag aufmerksam).

    Aber vielleicht können Sie mal präzisieren Herr Brunn, was an meinen Ausführungen nicht der Realität entsprechen soll. Vielleicht das "sinkt"? Verschiedene Konstruktionen werden heute filigraner gewählt und haben deshalb einen erhöhten Nachweisaufwand, der auch durch bessere Programme noch nicht kompensiert wird. Vielleicht müssen Sie in Zukunft auch Steuerdaten für die Maschinen im Abbundwerk liefern, das Leistungsverzeichnis muß GAEB-konform sein usw.

    Noch eine Bemerkung zu "... und die Maschinen wandern wo anders hin." Für die meisten Unternehmer ist die Frage des Gewinns wichtig und nicht die Frage der Lohnkosten - obwohl die oft in den Vordergrund geschoben wird, um auch dort die Kosten zu minimieren. Wenn ich irgendwo bei geringen Lohnkosten produziere, existiert dort kaum Kaufkraft für die erzeugten Produkte. Dann kommen hohe Transportkosten und dann kann ich gleich am Ort des Verbrauchs produzieren. Auch eine schlechte Infrastruktur erhöht die Produktionskosten. Nicht umsonst ist Deutschland trotz Hochlohn ein Land mit hohem Exportüberschuß - die Lohnstückkosten (nicht die Lohnkosten) sind in Deutschland relativ niedrig. Aber zur Zeit ist Deutschland dabei, diesen Vorteil zu verspielen: nicht wegen steigender Lohnkosten, sondern wegen zerfallender Infrastruktur.
     
  11. Gast

    Gast Gast

    Herr Ebel, ich will gar nicht leugnen, dass sich Tragwerksplanung geändert hat und viele Dinge heute schneller zu erstellen sind. Am eindrucksvollsten ist dies wohl bei der Erstellung der Bewehrungspläne zu erkennen, für die wir heute nur noch ein Drittel der Zeit gegenüber Handzeichnungen benötigen. Aber, und das betone ich: ABER die Vorstellung zu erzeugen, man nehme ein 3-D Statik Programm füttere dies und flutsch fertig ist die Statik, erzeugt eine vollkommen falsche Vorstellung von der Aufgabe. Und ich ärgere mich weil es genau dies ist, was die Bauherren gerne glauben möchten. Denn auf einmal benötige ich keinen teuren Ingenieur mehr, sondern quasi jeder kann das. Das der Beruf des Statikers kein geschützter Beruf ist unterstützt diese These. Wie arbeiten wir denn heute? Am Anfang steht doch trotz aller Elektronisierung der Kopf, und damit die Überlegung des Gebäudekonzeptes. Ich arbeite (wie vermutlich bekannt ist) im Industriebau und ein durchschnittliches Gebäude verbraucht ca. 500 to Stahl, um mal den Umfang etwas zu konkretisieren. Der wichtigste Funktionsfaktor sind die Anlagen. D.h. als Tragwerksplaner muss man festlegen, welche Ebenen zur Aussteifung herangezogen werden können, ob eine Aussteifung mit Verbänden in Frage kommt, ob Erweiterungen geplant sind, ob Teilabbrüche durchgeführt werden, ob für Montagezustände besondere Aussteifungen erforderlich sind, wie tief gegründet werden soll, etc. . Sind große Öffnungen vorhanden muss die Aussteifung kontrolliert werden. Dann überlegt man die Vordimensionierung. Und wenn das Gebäude im Kopf fertig ist, dann beginnt die Konstruktion und zwar mit den vordimensionierten Fundamenten. Und jetzt mache ich mich daran eine prüffähige Statik aufzustellen. 3-D Modelle sind dabei immer ein zwei schneidiges Schwert. Für die Verformungsberechnung sicherlich gut, aber auch brutal unübersichtlich - und das bei einer propabilistischen Sicherheitsphilosophie (leider ohne Sicherheitsfaktor für den Faktor "Mensch"). Also wir nehmen das 3-D-System, schön die Randbedingungen der Träger kontrollieren (Wie viele Elemente sind das wohl, Hunderte, Tausende?), rechnet das Programm richtig? Wie ist das mit der Theorie II. Ordnung sollen Zugverformungen berücksichtigt werden, oder nicht? Funktioniert der Imperfektionsansatz, habe ich immer die richtigen Imperfektionen für alle wesentlichen Bauteile? Womit dimensioniere ich die Anschlüsse - denn irgendein Stab wird bei einer 3-D Rechnung immer entlastet. Ach und nicht zu vergessen: Die Lastfallkombinationen 3- D, ich wünsche fröhliches Rechnen. Leider denken viele nicht oder nur schlecht ausgebildete Statiker: Das wars. Aber weit gefehlt, denn es bleibt immer noch der Einzelstabstabilitätsnachweis. Nur die das Biegeknicken ist für die Grundaussteifung nachgewiesen. Biegedrillknicken, sowie Biegeknicken für Einzelstützen fehlen noch. Das kostet trotz allem noch eine Menge Zeit. Aber wir überlassen es gerne dann dem Prüfstatiker hinter den fehlenden Dingen herzulaufen. Momentan wird auf jeden Fall eine Menge "Statiker" kaputt gemacht, weil sie schlechte Konkurrenz aus dem Innland sowie gute und schlechte Konkurrenz aus dem Ausland haben. Wenn wir die EC erst einmal eingeführt haben, dann ist die Konkurrenz hier noch größer. Und das meine ich wohl mit träumen, den die deutschen Bauherren - und damit meine ich jetzt die Industrie und den Staat - ist doch zunehmend weniger bereit die Kosten für qualifizierte deutsche Statiker auszugeben. Und das gilt eben nicht nur für Statik sondern in vielen Qualifizierten Bereichen, wir machen unser Know How kaputt, wir sind nicht auf dem Weg zur Wissensgesellschaft, sondern auf dem controlltem weg zur Schnäppchengesellschaft. Ach, und der Planungssektor sind eben im großen Bereich Lohnkosten, meine Frage bleibt: Was darf ein Statiker bei 53 EUR ansetzbarem Stundenlohn im Monat verdienen?
    Gruß E. Brunn
     
  12. #31 C.. Schwarze, 30. Juni 2003
    C.. Schwarze

    C.. Schwarze Gast

    Herr Ebel, ich bin und werde nicht ihrer Meinung sein, das mehr Freizeit und mehr Netto, die Weltformel ist.

    Bei einem Menschen müssen Sie immer vom Schlechten ausgehen.
    D.h. wenn jemand Geld hat, will er mehr Geld(sowas nennt man Gier). Und dieser Jemand wird auch Schwarz arbeiten, und das je mehr, je höher der Unterschied ist, war er bar auf die Hand bekommt, zu dem was er brutto eigentlich hätte.

    Sie meinen zwar das nicht bei jeder Gelegenheit geklaut wird, da sage ich nur noch darauf "noch".
    Noch nicht wird überall geplündert und geraubt, aber auf dem besten Wege sind wir schon. Die Hemmschwelle sinkt.
    Zuerst wird den Kindern in der Schule die EllebogenMentanlität beigebracht(Ich zuerst), schalten dann (vielleicht) mal die Tagesschau an, und sehen die (eigentlichen Vorbilder) Erwachsenen wie sie auf anderer Kosten sich bereichern(Flüge von dem, Geldkoffer dort, Ehrenwort da, Beschiss in Berlin(Bankgesellschaft), Steuerhinterziehung mal anders (B. Becker), Koks (Paolo Pinkel) usw...

    Was die können kann ich auch.


    Wenn Sie die C´t lesen, dann haben Sie sicher auch um bei ihrem Beispiel zu bleiben vom Preis-CD-Kartell gehört, in den USA und in Deutschland. http://www.heise.de/newsticker/resu.../anw-16.06.03-000/default.shtml&words=CD Geld
    Weiterhin tun mir all die Firmen und Sänger so leid, werden ihre Lieder noch auf Jahre weiter vergütet, während andere jeden morgen aufstehen müssen und sich dem Kampf der Arbeit antun müssen.


    Ich denke auch, das eine weiter Diskussion hier eh sinnlos ist.
     
  13. Ebel

    Ebel

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    Statikaufgaben

    Das Sie vehement gegen den Gedanken sind, der Computer ersetzt den Statiker dürfte wahrscheinlich für die nächsten 15 bis 20 Jahren den Kern der Sache treffen. Und das bei Vielen der Irrglaube besteht, man drücke ein Knöpfchen und man braucht weder Planer (Archi oder Bau-Ing.) noch Statiker, ist mir auch bekannt. Und das ein Programm noch lange keine perfekte Statik garantiert ist auch bei Fachleuten bekannt.

    Ein gutes (gut getestetes) Programm hat im Allgemeinen kaum Programmfehler, deswegen reicht es im Allgemeinen, daß die Eingabewerte richtig sind - aber da beginnt schon das erste Problem, denn nach meinen Erfahrungen fällt das einigen Statikern schwer. Und die Erfahrung würde auch einem erfahrenen Statiker zeigen, wenn die Ausgabewerte grob falsch sind. Meine Erfahrung als Physiker und Mann einer guten Statikerin hat mich eben schon stutzen lassen, als ich beispielsweise eine nicht ausreichende Konstruktion gesehen habe - und es hat lange Zeit gedauert bis Statiker und Prüfstatiker den Fehler anerkannt haben.

    Zur Zeit und auch für die nächsten Jahre muß - selbst bei weiterer Perfektion der Programme - ein erfahrener Statiker eine Statik erstellen. Und wer die Statik überhaupt einspart (auch das gibt es) oder an den Kosten für die Erstellung der Statik spart, der zahlt am Ende drauf. Und die Kosten der Erstellung der Statik sind ja nicht nur die Lohnkosten, sondern auch die Kosten für Fachliteratur (eigentliche Fachliteratur, Gesetze usw.), Hardware (Computer usw.) und Software.

    Das Problem wird falsch gelöst. Bei dem gegenwärtigen Bedarf an Statikern gibt es zu viele Statiker und dadurch (da kaum jemand seinen Beruf aufgibt, weil er sonst in ein schwarzes Loch fällt) kommt es zu einem Wettbewerb (weitgehend im Preis, kaum in der Qualität), der doch für einige Büros tödlich ist - und zwar leider nicht vorrangig die schlechten Büros (ein leichtfertiges hinhunzen braucht weniger Zeit), sondern die guten Büros die für eine ordentliche Statik mehr Zeit brauchen.

    Die Lösung kann nur in der Möglichkeit liegen, die Tätigkeit in einer überfüllten Branche menschenwürdig zu beenden.
     
  14. Gast

    Gast Gast

    nun ja, eine gewisse Regulierung wird der Markt in ein paar Jahren erfahren, wenn die jetzt wenigen Anfänger ihre Abschlüsse machen. Aber es gibt eben immernoch Europa und wenn es jedem der ein Statik Programm kaufen kann erlaubt ist damit auch Gebäude zu konzipieren ohne eine Fachausbildung zu haben, kann man nur Gutachter werden. Leider ist es allerdings momentan nicht so, dass alle guten Programme kaum Fehler haben. Im Stahlbau gibt es nur eine überschaubare Anzahl an Programmen, von denen keines Fehlerfrei arbeitet. Deshalb sind die Programme ja nicht schlecht, nur muss der Benutzer eben in der Lage sein dies zu erkennen. Und bei 3-D-Modellen ist dies häufig nicht mehr möglich. Unsere neuen Sicherheitskonzepte tragen da auch mehr zur Unübersichtlichkeit bei, denn zur einer größeren Genauigkeit - wie suggeriert wird. Aber meine Frage bleibt immernoch: nach der HOAI, was darf ein Statiker im Monat verdienen. (Man möge dies dann bitte mit seiner Autoreparaturrechnung vergleichen). Und die Sätze der HOAI haben nichts mit Preiskampf zu tun (der tobt nur zusätzlich).
    Gruß
    E. Brunn
     
  15. Ebel

    Ebel

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    Herr Schwarze, die Ansicht "ich bin und werde nicht ihrer Meinung sein, das mehr Freizeit und mehr Netto, die Weltformel ist." können Sie natürlich haben. Aber das hat sich ca. 130 Jahre bewährt und bis jetzt hat noch keiner eine Begründung gebracht, daß das, was sich 130 Jahre bewährt hat, heute auf einmal falsch sein soll. Aber das Gegenteil zeigt sich laufend: die Nichtverkürzung der Regelarbeitszeit führt zu steigender Arbeitslosigkeit und Stagnation der Wirtschaft.

    Angeblich sollen andere Maßnahmen was bringen - wo sind den die Ergebnisse? Vor knapp einem Jahr habe ich öffentlich in einem öffentlichen Diskussionsforum (August 2002) mit einem Mitglied der Hartz-Kommision vorausgesagt, daß das Hartz-Konzept zu einer Steigerung der Arbeitslosigkeit führen wird. Dasselbe gilt für die Agenda 2010 - wir werden in einem Jahr weitersehen.

    Z.B. die Gegenfinanzierung der Steuerreform. Die Kürzung der Subventionen hat z.B. zur Folge das die Arbeitslosigkeit steigt und damit die Staatseinnahmen sinken und die Ausgaben steigen - also wieder eine Maßnahme, die die Misere steigert und nicht reduziert.

    Und die Verschärfung der Misere führt doch dazu, daß Ihre Prognose ""noch" wird nicht bei jeder Gelegenheit geklaut" vielleicht Wirklichkeit wird - und das will ich nicht.
     
  16. Ebel

    Ebel

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    Herr Brunn ich gebe Ihnen Recht - was soll eine übertriebene Genauigkeit, wenn an vielen Stellen Sicherheitsbeiwerte erforderlich sind und die Rechengenauigkeit Genauigkeiten vorgaukelt, die klein gegen die Sicherheitsbeiwerte sind.

    Und die Sicherheitsbeiwerte sind erforderlich, weil die Materialkenndaten schwanken und für Belastungen Annahmen notwendig sind, die sich an den größten zu erwartenden Werten orientieren.
     
  17. #36 Markus Gräfe, 30. Juni 2003
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    verbesserte Statik-Programme

    Da kann ich nur vor warnen. Mag sein, daß die Programme einem die Arbeit erleichtern und Ergebnisse liefern, die ansonsten mühselig "von Hand" gerechnet werden müssten. Die Gefahr ist allerdings (und andere Branchen haben diesen negativen Wandel bereits hinter sich) daß der Anwender mit der Zeit verdummt. Ich rede nicht von denen, die ihr Handwerk bereits gelernt haben. Die werden anhand der Ergebnisse noch abschätzen können, ob diese im Bereich des möglichen liegen oder eher nicht. Aber zukünftig auszubildende Statiker werden dies vernachlässigen (das Programm liefert doch das Ergebnis...). Was aber, wenn der Mensch, der die Eingaben macht, sich vertippt? Da kommen u.U. Ergebnisse raus, die keiner mehr kontrolliert, weil das Programm ja so gut ist... Mitdenken ist angesagt. Heutige Schülergenerationen (kein Rundumschlag, aber die Zahl nimmt zu...) tippen Zahlen in den Taschenrechner (der schon in frühern Klassen erlaubt ist) und unterstreichen das Ergebnis von 63x63 = 39816 noch doppelt, das sie erhalten haben, weil sie beim schnellen tippen versehnetlich 63 x632 getippt haben. Da wird sich blind auf die Maschine verlassen ohne darüber nachzudenken, ob das Ergebnis überhaupt noch Sinn macht.

    Soweit darf es m.E. nicht kommen.
     
  18. #37 C.. Schwarze, 30. Juni 2003
    C.. Schwarze

    C.. Schwarze Gast

    Herr Ebel, hören Sie auf, bringen tut es hier und jetzt eh nix.
    Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.
    Die Veränderungen der letzen 130 Jahren kann man gar oder nur kaum vergleichen, selbst die letzen 70 Jahre nicht.
    Wenn dann müßten Sie z.b. die Anzahl der Kinder in der Familie, die Wehrzeit, die Anzahl der Wehrpflichtigen ind Hinsicht auf den Arbeitsmarkt und die Tatsache, das der Ehemann nicht mehr der Alleinverdiener ist berücksichtigen. Und und und.
     
  19. Ebel

    Ebel

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    weitere Faktoren

    Herr Schwarze ihre Fakten machen den Kohl nicht fett, aber das die Produktivität schneller als die Nachfrage gestiegen ist, stellt doch niemand in Abrede. Bloß soll das angeblich durch Ausweitung der Dienstleistungen kompensiert werden - aber keiner liefert dazu Zahlen (weil Unsinn). Und Niedriglohn ist genau so Unsinn: die Produkte können zwar billiger verkauft werden, aber weil dadurch zahlungskräftige Nachfrage fehlt kann nur weniger verkauft werden. Und diese Schlußfolgerung (die sich aus dem Niedriglohn ergibt) zieht auch wieder selten jemand.
     
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  21. #39 C.. Schwarze, 30. Juni 2003
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    C.. Schwarze Gast

    Herr Ebel, wenn Sie überall Kleinigkeiten, die den Kohl nicht fett machen weglassen, bekomme ich noch ein ganz anderes Bild von Ihnen.
    Wenn Sie vergleichen wollen, dann alles.
    Wenn Sie Maßnahmen vorschlagen, dann für alle,
    oder meinen Sie das Selbstständige bei Ihren Vorschlag nach x Stunden den Hammer aus der Hand legen?
     
  22. Ebel

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    Beruf:
    Dipl.-Physiker
    Ort:
    14822 Borkheide
    Benutzertitelzusatz:
    Dipl-Physiker
    Das ist tatsächlich ein Problem, bei dem ich auch davon ausgehe, daß die Selbständigen keinen Stundennachweis führen werden. Aber das trifft auch nur für eine bestimmte Schicht der Selbständigen zu, die heute oft schon genau genommen weniger als ihre Angetellten verdienen - und das durch Mehrarbeit ausgleichen wollen. Aber zahlenmäßig ist der Anteil nicht so groß, daß damit das Gleichgewicht zwischen Nachfrage und Angebot wesentlich beeinflußt wird.

    Und wenn man den "Überflüssigen" in einer Branche einen menschenwürdigen Ausstieg ermöglicht, werden auch die Preise in diesen Branchen sich am Preisdurchschnitt aller Branchen orientieren. Und damit werden auch die Einkommen dieser Selbständigen steigen, so daß sie sich nicht mehr totarbeiten müssen.
     
Thema:

noch trauriger

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