Notbremse gezogen

Diskutiere Notbremse gezogen im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; na das man in solchen fällen "eigentlich" nichts zahlen muss an den A

  1. Detman

    Detman

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    na das man in solchen fällen "eigentlich" nichts zahlen muss an den A
     
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  3. Thomas B

    Thomas B

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    ja...eigentlich.

    Hängt aber natürlich auch vom tatsächlichen Geschehen ab, ob also wirklich alles so kommuniziert wurde, wie hier dargestellt, oder ob es da auch eine andere Sichtweise gibt (die des A.).
     
  4. Staubsauger

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    Eine sehr abenteuerliche Geschichte.

    Noch eine Anregung: Vielleicht kann auch der VPB, Verband privater Bauherrn, noch ein wenig helfen. Ich weiss nicht, was der VPB hier unter den Profis für einen Ruf hat, aber ich fand die Möglichkeit, ab und an nochmal mit einem neutralen, aussenstehnden Architkekten sprechen zu können, sehr hilfreich. Die Tipps/Unterstützung hier im Forum ist schon super, aber ein persönliches Gespräch ist manchmal ebenfalls sehr hilfreich.

    Die Organisation des VPB, dass der Berater immer aus der gleichen Region kommt, finde ich nicht unbedingt sinnvoll. Da kann man bei wirklich kritischen Situationen auch mal überlegen, den Berater aus dem Nachbarkreis zu nehmen, so dass wirkliche Neutralität besteht. Bei den VPB-Beratern auch vorher mal auf den Lebenslauf schauen - es ist nicht unbedingt hilfreich, wenn dein derzeitiger Architekt und der VPB-Berater an der gleichen Uni studiert und bei gleichen Architekten Praktikum gemacht haben. Ansonsten war ich mit meinem VPB-Berater aber sehr zufrieden - hat sich viel Zeit genommen und verständlich erklärt. Ich fand das sehr hilfreich.
     
  5. #104 Ralf Dühlmeyer, 12. November 2013
    Ralf Dühlmeyer

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    Was soll man dazu jetzt sagen? Am besten nichts ausser - wenn schon Beratung, dann lieber über die Architektenkammer. Die dürfen auch keine Rechtsberatung im Einzelfall geben, können aber Wege aufzeigen, die wie auch immer verbandelter Kollege nicht so kennt.
     
  6. Nutzername

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    Das hat mit der HOAI allerdings gar nix zu tun. Grund ist, dass der Architektenvertrag ein Werkvertrag ist. Der A. schuldet damit den Erfolg seines Werks.

    Bei Budgetüberschreitung in Größenordnung kann das Werk (in dem Fall die Planung) für den AG unbrauchbar sein. In diesem Fall besteht dann auch kein Honoraranspruch.
     
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