Optimierung Internetanschluss

Diskutiere Optimierung Internetanschluss im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Gemeinde, ich hoffe ich bin mit meinem Thema oder meiner Frage hier richtig, und ich muss vorausschicken, dass ich 15 Jahre mit unserer ETW...

  1. Almansus

    Almansus

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    Hallo Gemeinde,

    ich hoffe ich bin mit meinem Thema oder meiner Frage hier richtig, und ich muss vorausschicken, dass ich 15 Jahre mit unserer ETW Kabel-D Kunde war und jetzt wieder mit Internet & Telefon ins Telefonnetz zu Vodafone (also der selbe Laden wie Kabel-D) wechseln musste mangels Kabelanschluss bzw Knotenpunkt.

    Aber nun zum Thema:

    Wir haben den Telekom Anschluss in den Keller legen lassen, und haben im ganzen Haus / Neubau Netzwerkdosen setzen lassen, die sich am Patchfeld ebenfalls im Keller bündeln.
    Von Vodafone gabs die Fritzbox 7490, also das Topmodell dazu.

    Das Einzige, was die jetzt aber macht, ist im Prinzip das Signal übers Patchfeld ins Netzwerk zu speisen.
    Funktioniert zwar, aber die FrizBox müsste man doch effizienter nutzen können. Das WLAN Signal schafft es ja auch nicht über die Betondecke ins EG.

    Was wäre denn der technisch einfachste Weg das Signal ins Netzwerk zu bekommen?

    Oder muss mich jemand von der Leitung schubsen auf der ich stehe?

    Danke jedenfalls für kreative Antworten oder Ideen

    VG
    Oli


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  3. mastehr

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    Die Fritzbox kann ohne zusätzliche Hardware vier Ports Deines Patchfelds mit Netzwerk versorgen. Dazu musst Du einfach die vier LAN-Ports Deiner Fritzbox mit den entsprechenden Dosen im Patchfeld verbinden.

    Wenn Du mehr als vier Netzwerk-Anschlüsse brauchst, musst Du Dir einen Switch zulegen.
     
  4. Kater432

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    falls doppeldosen vorhanden sind, kannst du auch eine andere variante wählen.

    die fritzbox NICHT im Keller an den vodafone anschluss anschließen, sondern den vodafone anschluss in einen raum patchen, dort die fritzbox installieren und einen LAN ausgang von dort wieder zurück in den Keller. dort dann wenn nötig an einen kleinen switch und in die zimmer verzweigen wo ein kabel lan benötigt wird. dadurch das die fritzbox jetzt zentraler steht, hast du besseren wlan empfang und kannst dort z.b. auch den pc direkt anstecken an den lan port.
     
  5. OLger MD

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    Vom Anschlusspunkt ins Patchfeld, das KD/VF-Signal nach oben bringen, dort die Fritzbox (WAN) anschließen, von der Fritz!Box über LAN 1x wieder nach unten, unten einen Switch anschließen, LAN verteilen und über das Patchfeld x-mal nach oben zu den übrigen LAN-Dosen.

    Alternativ: Fritzbox im Keller 4x LAN nach oben und oben Access Points für W-LAN anschließen.
    Ggf. auch hier switch im keller und x-mal LAN nach oben führen.

    Ist der Kellerraum in dem die Fritzbox steht NUR DIR zugänglich?
    Falls nicht, könnten sich andere auf Dein Netzwerk aufschalten.
    Im EFH eher kein Problem, bei ETW's schon.
     
  6. Kater432

    Kater432

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    falls kein gigabit benötigt, würde auch ein splitten des cat kabels gehen. dann reicht ein kabel bis in den raum wenn keine doppeldosen vorhsnden sind.
     
  7. OLger MD

    OLger MD

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    dann aber bitte die betreffenden Bauteile eindeutig beschriften, damit man das in 5 oder 10 oder## Jahren noch nachverfolgen kann. Oder vielleicht schon nächstes Jahr, wenn zum Beispiel noch ein NAS dazukommt und man sich fragt, warum das alles soo langsam geht.

    Almansus, hast Du noch die Möglichkeit, dass Du die Verkabelung der Dosen innerhalb Deiner Wohnung / Deines Zugangsbereiches so ändern kannst, dass alle Netzwerkleitungen innerhalb Deiner Wohnung Enden und dort an ein kleines Patchfeld angeschlossen werden? Dann hast Du [D]ein Kabel[/D] eine Netzwerkleitung vom Keller in Deine Wohnung, die Dir das Signal des Providers in die Wohnung bringt. Von dort verteilst Du Dein Netzwerk mittels Fritzbox über LAN und W-LAN und kannst auch die Telefonfunktion der FB nutzen.

    Steht die Fritzbox und das Patchfeld im Keller und jemand anders hätte Zugang zu diesem Raum, dann kann er sich einfach seinen Laptop mit DEINER FB verbinden und surft nicht nur in Deinem Internet, sondern hat auch Zugriff auf Dein internes Netzwerk - ohne dass Du es merkst. Ein einmaliger kurzer unbeaufsichtigter Zutritt reicht.

    Wie weit seid Ihr mit bauen?
    Habt Ihr einen Leitungsschacht, in dem die Netzwerkleitungen in den Keller geführt werden?
    Am besten wäre es, wenn Du die Leitungen ab dem Punkt, wo sie Deine Wohnung verlassen wieder zurückziehen könntest...
     
  8. Almansus

    Almansus

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    Moin zusammen und vielen Dank für eure Ideen und Anregungen. Nochmal kurz zum Status Quo: wir sind Anfang Januar und unser neues EFH gezogen, also in den Keller komm nur ich. [emoji16] Dummerweise haben wir nicht jede Netzwerkdose mit Duplex Leitungen versehen lassen, bei der Planung damals hatte ich davon noch keine Ahnung [emoji26]. Wir haben nur eine Duplexleitung ins Dach. Aber so wie von OLger MD beschrieben werde ich's jetzt auch mal machen: vom Telekom Anschluss im Keller direkt ins Patchfeld, im DG Fritzbox anschließen und aus der wieder über die andere Leitung in den Keller, etc pp.
    Laien Frage dazu: gibt es dadurch Einbußen bei der Geschwindigkeit? Wir haben bei Vodafone diese 50mbit/s vdsl Leitung.





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  9. mastehr

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    Der WLAN-Router sollte entweder im OG oder EG sein, oder man verwendet mehrere Geräte. Am besten in jeder Etage eines.
    Über rein kabelbasierte Verbindungen: Nein
    Über WLAN: Wenn eine gemauerte Wand oder Decke zwischen Dir und dem Router ist: ja
     
  10. Almansus

    Almansus

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    Sorry hab ich mich nicht klar ausgedrückt. Ich meinte Einbußen bei der LAN- Leitung. Dass das WLAN im DG nicht bis nach unten reicht is klar. Da brauch ich noch AccessPoints


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  11. mastehr

    mastehr

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    Warum soll die Fritzbox dann ins Dachgeschoss?

    Die Aufstellung eines WLAN-Access Points ist immer etwas experimentell. HF-Strahlung verhält sich nicht immer so, wie man es erwarten würde.
     
  12. Almansus

    Almansus

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    Weil ich nur da ne zweite Netzwerkleitung hab mit der ich wieder in den Keller komme.


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  13. flehmann

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    Was für einbussen bei der LAN Leitung hast du denn?????
    Für WLan gibt es passend zur 7490 auch Repeater zBsp. FRITZ!WLAN Repeater 1750E, läst sich auch von unerfahrenen Nutzer gut in Betreib nehmen.
     
  14. mastehr

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    Das Aufstellen im DG ist aber nur sinnvoll, wenn das irgendwie die WLAN-Reichweite erhöht, sonst kann die Box auch gleich im Keller bleiben.
     
  15. mastehr

    mastehr

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    Und schon hat man die Bandbreite halbiert.
     
  16. Taipan

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    Was willst du von den 50 real anliegenden MBit noch halbieren? Außerdem müsstest du anderenfalls zwischen den SSID springen und hast damit Verbindungsabrisse.
     
  17. mastehr

    mastehr

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    Was glaubst Du denn, welche Bandbreite tatsächlich im WLAN erreicht wird? Wenn ein Gerät alles doppelt übertragen muss, wird der Durchsatz mit Sicherheit nicht höher!

    WLAN-Repeater sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Der TE hat ja die Möglichkeit, mit mehreren Access Points zu arbeiten.
     
  18. Kater432

    Kater432

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    Für die einfachen Repeater ist klar, das die Bandbreite halbiert wird vom dem Client der am Repeater angemeldet ist. Der Repeater muss ja erst empfangen und dann an den Router weiterleiten.

    Es gibt aber auch die Crossband Technik. Der Repeater unterstützt das 2,4Ghz und 5Ghz Band und kann auch beide gleichzeitig handeln. Dann kommuniziert der Client mit dem Repeater auf 5Ghz und der Repeater zum Router parallel mit 2,4Ghz. Da wird dann nichts mehr halbiert. Kostet aber auch etwas mehr.
     
  19. Gast340953

    Gast340953 Gast

    Under den gegebenen Umständen würde ich auf Access Points setzen, einer im EG und einer im OG. Das DG würde ja von der Fritz Box versorgt.

    Wobei man laut Netzbetreiber normalerweise die DSL Box nur mit dem originalen Telefonkabel mit der TAE Dose verbinden soll. Sollte es DSL Probleme geben, dann besser die Box im Keller anschliessen bevor man jemanden von der Telekom nach Hause bestellt...
     
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  21. flehmann

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    Deshalb ja auch der FRITZ!WLAN Repeater 1750E :bef1003:

    Wenn uns jetzt der TE noch sagt was das für Einbußen bei der LAN-Leitung sind, könnte mann Ihm weiter helfen.
    1Gbit Switch im Keller (passend zu den genutzen Port am Patchpanel + Port für andere Geräte). Wenn die richtigen Kabel und Lan-Dosen verbaut sind hat er an jeder LAN-Dose max. 1Gbit nutzen.
     
  22. OLger MD

    OLger MD

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    Schon von Anfang an.
    Wenn Du die passende Hardware kaufst und fachgerecht installierst nicht. Bei Billiggeräten schon. Es gibt genügend Geräte, die "GBit" draufstehen haben, diese Technologie protokollseitig auch unterstützen, so dass GBit bei der Verbindung (Netzwerkeigenschaften) angezeigt wird, die aber aufgrund unzureichender Leistung der verbauten Chips dieÜbertragungsraten nicht bringen. Oder es kommt aufgrund von minderwertigem material oder unzureichender Schirmung zu Übertragungsproblemen.
    Wäre am Besten. Punkt. Repeater sind 'ne Tolle Sache, wenn man mit niedrigen Übertragungsraten leben kann. Die technologisch bedingte Halbierung wurde schon genannt. Wenn aber Wände und Decken das Signal schon auf 25% drücken und dann noch halbiert wird und zusätzlich DECT-Telefone und Nachbar-W-Lan'e und Nachbars Repeater auf gleichen oder naheliegenden Kanälen dazwischenfunken bleibt am Ende nicht mehr viel Übertragungsgeschwindigkeit übrig. Sind auch noch mehrere Smartphones, Tablets, E-Book-Reader, usw. usf im haus online wird es eng.

    MIMO oder MU-MIMO wäre ein Lösungsansatz - wenn Deine Geräte kompatibel sind.

    Bei der Nutzung von AcessPoints kann die FB im Keller bleiben. Die Nutzung der Telefonfunktion hast Du ja noch nicht gewünscht. Wenn Du an einer Einfach-LAN-Dose Repeater UND eine LAN-Gerät anschließen willst, häng doch neben die Dose eine 5-Port-Switch oder einen 3-Port Switch.

    Falls jetzt noch die Aussage kommt, dass Acess-Ponts ja auch eine Steckdose benötigen....
    Die gibt es auch als POE. POE-Switch vorausgesetzt.

    Repeater richtig eingesetzt und gut positioniert, können auch Repeater eine Hilfe sein. Für eine W-LAN-Grundversorgung eher seltener. Idealerweise nimmt man Repeater oder AccessPoints, bei denen man den Kanal manuell festlegen kann.
     
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