Passivhaus Berechnung nur mit Zertifikat?

Diskutiere Passivhaus Berechnung nur mit Zertifikat? im EnEV 2002 / 2004 / 2007 / 2009 Forum im Bereich Bauphysik; Hallo Leute! Wir haben einen Bauinterssenten, der ein Passivhaus bauen möchte. Natürlich möchte er auch hier einen günstigen Kredit von der...

  1. willo76

    willo76

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    Hallo Leute!

    Wir haben einen Bauinterssenten, der ein Passivhaus bauen möchte.
    Natürlich möchte er auch hier einen günstigen Kredit von der KfW Bank in Anspruch nehmen.
    Darf ich, als Dipl.-Ing. (FH), das berechnen und den Antrag ausfüllen oder muss ich ein gesondertes Zertifikat besitzen?

    http://www.passivhausplaner.eu/

    Vielen Dank schon mal im Voraus für die Antworten.

    Grüße willo76
     
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  3. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Die kfw...

    ... unterscheidet nicht mehr. Da gibts nur noch das eff 70.

    Ich gönne Dir ja den ganzen Papierkrieg :konfusius und damit verbundenen Mehreinnahmen:biggthumpup:

    Aber für Deinen Kunden ist es sowas von wurschtegal:konfusius Entweder ich hab eins oder ich hab keins. Wichtig ist der Energiebedarf

    Wobei Mr. Passivhauszertifizierer das verständlicherweise völlig anders sehen würde:D
     
  4. raaner

    raaner

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    Ist ja dann quasi das Programm 153. Und dafür mußt Du ein von der KfW anerkannter Sachverständiger sein. Also nichts mit PH-zertifiziert.
     
  5. schubi

    schubi

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  6. Olaf (†)

    Olaf (†)

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    Casus...

    Knacktus

    :biggthumpup:
     
  7. willo76

    willo76

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    vielen dank!!!
    grüße willo76
     
  8. Olaf (†)

    Olaf (†)

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    Jetzt...

    mal bitte nicht persönlich nehmen willo aber das "Berechnen" ist noch der kleinste Akt. Die Frage dürfte sein, ob ihr in Eurem Hause Leute habt, die in der Lage sind, die Details eines Passivhauses auch zu planen.
    Wenn ich da so an zwei Ausschreibungen denke, wo jemand, der noch nie "Passiv" gebaut hat, Fenster und Türen angefragt hat...
     
  9. Faktor10

    Faktor10

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    Die günstigste Energie, ist die nicht verbrauchte
    passiv bauen bedeutet eine gesamtbilanzierung von verbräuchen und eine drastische reduzierung dieser ! gewinne maximieren und verbräude minimieren. nicht um 10 oder 20%sondern um 80% und mehr. die kfw hilft dabei mit förderungen, die es bereits für standards gibt die noch deutlich schlechter sind als passivhaus. es geht nicht um förderungen und wie man was hinrechnen kann, sondern um nachhahltigkeit, komfort und werterhalt beim passivhaus. dazu braucht es das was bei den meisten privaten wohnbauten fehlt: eine qualifizierte gersamtplanung und passivhaus knowhow in der hülle und in der technik. das lernte kein architekt oder ingenieur und schon gar kein handwerker in der schule ! diese ausbildungen gibts an hochschulen oder berufsbegleitend erst wenige jahre.
    es gibt nur ein passivhaus, das zertifizierbare oder zertifizierte, alles andere ist rosstäuscherei und gefährlich für planer und bauträger, die einem kunden das gebäude als passivhaus verkaufen, es aber nicht liefern, aus unkenntnis, spekulations-freude,...??
     
  10. ThomasMD

    ThomasMD

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    Aus welchem aktuellen Anlass hast Du denn diese Binsenweisheit nochmal abgespult? Wolltest Du Dich und Dein PH-Wissen nur mal vorstellen?
     
  11. Faktor10

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    Die günstigste Energie, ist die nicht verbrauchte
    passivhauszertifizierung

    wenns eine binsenweisheit wäre, hätten wir nicht so viel arbeit mit nicht- wissenden in gutachten, mit bauherren die ph-erfahrung, qualitätssicherung
    und ph-zertifizierung (vieraugenprinzip) wollen und ich sehe im forum dass es nicht zum deutschen allgemeinwissen gehört, zu wissen was ein passivhaus ist. schön wenn du schon weiter bist. ich gehe davon, dass im forum erfahrungen ausgetauscht werden und nichts anderes.
     
  12. Julius

    Julius

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    Aha! Erfahrungen austauschen. Mit Verstorbenen...
    (dieses Kreuzzeichen in der Klammer ist Dir ein Begriff?)
     
  13. Faktor10

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    Die günstigste Energie, ist die nicht verbrauchte
    ich habe mich neu im forum angemeldet und unabhängig vom alter der nachricht auf das thema geantwortet, weils nach wie vor aktuell ist.

    zitat olaf+ (...das "Berechnen" ist noch der kleinste Akt. Die Frage dürfte sein, ob ihr in Eurem Hause Leute habt, die in der Lage sind, die Details eines Passivhauses auch zu planen....) egal welchen status olaf hat, er hat dennoch was richtiges angesprochen,

    nach einer recherche des verbandes privater bauherren von 2007, auf der basis von 5000gebäuden berechnet nach enev, mit und ohne förderungen, wurden >50% falsch berechnet, >60% gabs keine abstimmung zwischen nachweisführendem und den investoren/nutzern, >50% wurden schlechter ausgeführt als berechnet, > 50% entsprachen nicht den Förderkriterien der KfW und > 40% hatten nicht mal enev-mindeststandard. deshalb hat die KfW die prüfungs- und nachweiskriterien angezogen.
    hier im forum reden wir jetzt vom passivhaus, mit deutlich höheren anforderungen an berechnung, planung, produkte, ausführung und haben gerade mal 50% wahrscheinlichkeit, das es im 08/15-enev-haus funktioniert. ich rate jedem bauherrn eines passivhauses, dies qualifiziert planen und ausführen zu lassen und natürlich auch zertifizieren zu lassen, damit auch drin ist was drauf steht und sich durch reale einspareffekte, hohen komfort und wertentwicklung auch bezahlt macht.
     
  14. mls

    mls Bauexpertenforum

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    solche aussagen wären sinnvoll bei themen wie "welchen energiesatatus soll
    mein haus haben" oder "mit wem realisiere ich mein ph" .. wenn sie denn
    dem fragesteller eine rückkopplung bieten UND deshalb zeitnah erfolgen ..
    UND wenn sie nicht zum 387. mal kommen :p

    es kann natürlich auch passieren, dass ein fragesteller, der zum 388. mal
    mit sowas daherkommt, die grausamkeit der lesenkönnenden zu
    spüren bekommt - weil das eben schon unzähliche male diskutiert wurde;
    der mag sich auch über manche plattitüden freuen ;)

    wenn du länger mitliest, wirst du wissen, was ich meine.
     
  15. Synthie

    Synthie Gast

    Ach, was ist schon ein Passivhaus, der neue Modetrend heißt: Aktivhaus !!!

    Ein Haus das mehr Energie erwirtschaftet (Erdwärme, Photovoltaik und Solar) als verbraucht
    - damit die CO² Bilanz passt,
    - die Anbieter von alternativen CO² neutralen Produkten ihre überteuerten Produkte an den Mann bringen,
    - damit mann dann kein schlechtes Gewissen hat, wenn man mit einem Porsche Cayenne zu Arbeit fährt.
    - damit die Gemeinden endlich den Bau von Einfamilienhäuser für den normal-sterblichen endgültig unbezahlbar macht und ihre Kommunal-Flachdach-Wohnanlagen an den Mann bringen
    - Damit die Gemeinden mehr Leute pro m² unterbringen können und dadurch mehr Bundeszuschüsse (Steuergelder) erhalten.

    Synthie
     
  16. #15 Alfons Fischer, 5. September 2011
    Alfons Fischer

    Alfons Fischer

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    ich bin sicher, die wenigsten wissen, warum ein Passivhaus eigentlich 'Passivhaus' heißt.
    mir wurde gesagt: weil es auf ein aktives Heizsystem verzichtet. Aktivhaus war also vorher, ein schlechterer Standard.

    Und nur ohne aktives wasserführendes Heizsystem (also nur passiv = Luftnachheizung) entspricht dies dem ursprünglichen Ansatz des Dr. Feist. Dieser hat ja propagiert, dass man bei immer höheren finanziellem Einsatz für die Gebäudehülle auf dem Weg, Energie zu sparen auch gleichzeitig immer mehr Geld in die Hand nehmen muss für die Haustechnik.
    Sein Ansatz war es, die Gebäudehülle noch weiter zu verbessern, so dass man auf eine wesentliche Komponenten der Haustechnik verzichten kann: die Wärmeverteilung. Und er meinte, die Einsparung an Geld für diesen Posten sollte man dann in die Wärmedämmung des Gebäudes stecken.
    Das geht aber nur, wenn der Wärmebedarf so niedrig ist, dass bei dem ohnehin vorhandenen Luftwechsel und unter Einhaltung einer begrenzten Zulufttemperatur, ausreichend Wärmeenergie in die Räume transportiert werden kann. Passives Heizen also.
    Bei üblicher Raumgeometrie sind dies nämlich etwa 10W pro Quadratmeter. Dies ist die eigentliche, physikalische Passivhausgrenze.
    Die 15 kWh/m²a sind aus diesem Wert wieder zurückgerechnet, weil sie leichter handhabbar sind. Dies stellt aber nur einen Durchschnittswert dar.
    Das kann theoretisch schon mal 13-14 kWh/m²a oder auch 17 kWh/m²a sein.

    ok, ich bin etwas ausgeschweift... ;)
     
  17. Synthie

    Synthie Gast

    Na ja diese Begrifflichkeiten, ein Passivhaus verbraucht keine Energie durch ein aktives Heizsystem und erwirtschaftet auch keinen Überschuss. Das Aktivhaus jedoch erwirtschaftet einen Überschuss an Energie, die dann vorzugsweise in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. D.h., das Haus ist ein kleines Sonnenkraftwerk.

    Im Gegenzug verwendet das Haus beim Bedarf nur Ökostrom -> im Schnitt jedoch erzeugt es mehr Strom als es verbraucht.

    http://www.solar-aktivhaus.com/solaraktivhaus/de/das_solar_aktivhaus.asp

    Synthie
     
  18. #17 Alfons Fischer, 5. September 2011
    Alfons Fischer

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    für mich ist ein Wohnhaus im Falle der Stromerzeugung nur zufällig die Aufstellfläche der Photovoltaikanlage. Für mich persönlich wird dadurch das Haus weder besser noch schlechter, auch nicht im ökologischen Sinne.

    nur ein kleiner Denkanstoß:
    Wir bezeichnen ja Maschinenhallen auch nicht als Aktivhallen, nur weil zufällig ne Photovoltaikanlage drauf installiert ist, oder?
    :irre
     
  19. Faktor10

    Faktor10

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    Passivhaus Zertifizierung / Qualitätssicherung

    Ich kann die Argumente von h. Fischer nur unterstützen.
    Dass das Thema, was ein Passivhaus ist, abgegriffen wäre, kann ich nicht unterstreichen.
    Wir betreuen als Consulter und/oder Zertifizierer seit 2007 ca. 200 mio Bausumme zertifizierter oder passivhauszertifizierbarer Gebäude, zusammen mit unterschiedlichsten Planungsteams und allen Produkten und Systemen die sich auf dem PH-Markt tummeln. Die Grundsätze des PH(H.Fischer hats genannt), die Planungsdisziplin, die Produktbewertungs-, Bauleitungskompetenz und den intergralen Planungsansatz dazu beherrschen jedoch noch die Wenigsten.
    Da die Industrienormen noch nicht konform mit den Anforderungen an Passivhäuser gehen, es immer mehr Beispielprojekte am Markt gibt,
    der Markt stetig wächst, wird die Anzahl derer, die PH planen und bauen immer größer, jedoch der Prozentsatz derer, die es in Theorie, Praxis und Wirtschaftlichkeit beherrschen immer geringer ! Da Handwerk und Industrie manches als passivhaustauglich deklarieren, was besser als der bisherige Standard ist, jedoch nicht PH-Standard und manche Planer, wie Bauherren von einer PH-Standardisierung ausgehen, die im notwendigen Umfang noch nicht am Markt ist, ist die Hemmschwelle geringer und der Info- und Qualitätssicherungsbedarf nach meiner Ansicht, eher höher als früher,
    wo das PH-Konzept noch neu und als risikobehafter erschienen ist.
     
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  21. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Naja, das kann man sehen, wie man es will. Sicherlich hat das nicht unbedingt etwas mit thermischer Bauphysik zu tun, sondern mit dem Haustechnikkonzept. Und Modewörter sind in allen Bereichen unseres Lebens üblich :shades

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  22. #20 Faktor10, 9. September 2011
    Zuletzt bearbeitet: 9. September 2011
    Faktor10

    Faktor10

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    Die günstigste Energie, ist die nicht verbrauchte
    Aktivhäuser

    es gibt genügend begriffe am markt, zu ähnlichen standards und es gibt unterschiedlich standards, zu ähnlichen begriffen. der bauherr hats mittlerweile schwer, in dem wirrwar einen weg zu finden.
    das schöne am südlich orientierten passivhaus ist, dass es dadurch wirtschaftlich ist und die mehrkosten sich in 10-20 jahren bereits bezahlt machen. wenn dann eine dachfläche noch mit einer pv-anlage belegt wird, macht das ganze erst richtig sinn, weil dann das gebäude seinen gesamten energiebedarf selbst decken kann. wenn der nicht selbst genutzte strom, dann auch noch in e-autos genutzt werden kann, schliesst sich der kreis.
    wir nennen das passivhausplus (plusenergiehaus ist ja leider geschützt)!
     
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Passivhaus Berechnung nur mit Zertifikat?

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