Porenbeton für Neubau, das Richtige für mein Vorhaben?

Diskutiere Porenbeton für Neubau, das Richtige für mein Vorhaben? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Wir möchten bald ein Doppelhaus mit insg. ca. 360m2 WF bauen, 2 Vollgeschosse dazu Spitzboden. Ein Haus mit einem Satteldach auf Bodenplatte....

  1. robinc

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    Wir möchten bald ein Doppelhaus mit insg. ca. 360m2 WF bauen, 2 Vollgeschosse dazu Spitzboden.
    Ein Haus mit einem Satteldach auf Bodenplatte.
    Gebaut wird in einem Neubaugebiet in einem Dorf, sehr ruhig gelegen, jedoch von der Bahnlinie 250m und Landstraße 1km (jeweils Luftlinien) entfernt (viele Häuser dazwischen).

    Der Rohbauer sowie mein Architekt (unabhängig voneinander) raten mir dazu Außenmauerwerk mit 36,5er Porenbeton und Trennwand mit Kalksandsteinen zu bauen.
    Somit fällt die Dämmung weg und die Gefahr auf Schimmel etc., wenn die Mieter in den nächsten Jahren nicht richtig lüften!
    Außerdem würden die Baukosten sehr viel niedriger Ausfallen als mit anderen Baustoffen mit Wärmedämmung.

    Wie ist denn Eure Meinung dazu?
    Sollte man, wenn Porenbeton gar nicht so schlecht ist für so ein Haus, evtl. doch die 42er Steine nehmen um einen Schritt sicher zu gehen?
     
  2. #2 Lexmaul, 10.02.2019
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12.02.2019
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    Die Tippgeber kannste schon mal in die Tonne kloppen, soviel scheixxe haben die Dir in dem Satz mitgegeben.

    Schimmel kommt zwar durch falsches Lüften, aber nicht wegen Dämmung (Dein Stein dämmt natürlich auch), sondern weil die Hütte dicht ist - und das ist auch gut so.
     
  3. #3 robinc, 10.02.2019
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12.02.2019
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    Du bist IT-Techniker, ich Masch.bauer und die Typen sind vom Fach und bauen seit 30 Jahren Häuser, da sollte doch was dran sein :)
    Ich bin selbst kein Freund von diesen Dämmstoffen, die man wie eine Plastiktüte um das Haus herum zieht und würde sehr gerne monolithisch bauen aber habe selbst auch Vorurteile dem Porenstein gegenüber.
     
  4. #4 Lexmaul, 10.02.2019
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    Nö, ist nix dran, was die sabbeln. Grad die älteren Semester sind mit ihren Aussagen öfters sehr gefährlich unterwegs...

    Und Plastiktüte willst Du nicht? Warum? Muss ja nen Grund haben :) .

    Gibt übrigens auch Baustoffe ohne Plastik ;)
     
  5. #5 bauspezi 45, 10.02.2019
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    ist doch schon mal nicht schlecht da ich auch für
    Augenmaß in Sachen Dämmung bin könnte man das so bauen.
    Evtl. sollte man noch nicht zu große Fensterflächen einbauen denn
    dann muss mehr geheizt werden.
    auf Deine "Spezis" mit Erfahrung kann man schon vertrauen, aber
    auch mit dem Architekten darüber reden..
     
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  6. #6 robinc, 10.02.2019
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12.02.2019
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    Danke! Ist der 42er nicht besser oder eher unnötig sogar schlecht?
     
  7. #7 jodler2014, 10.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 10.02.2019
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    Mal ganz oberflächlich :
    Je dicker der PB , desto größer dürfen die Fenster werden.:irre
    Je massiver ,schwerer der Stein, desto besser der Schallschutz .:bounce:
    Fenster wird es auch geben .
    Die kosten aber dann ein bisschen mehr.
    Oder so ähnlich .
    Die Bahn und die Straße hört man so oder so..
     
  8. #8 Canyon99, 10.02.2019
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    Bin auch ein Freund monolithischer Außenwände OHNE irgendwelche WDVS. Aber Ziegel oder Liapor kannst du z.B. auch nehmen und die gibt es schon wesentlich länger als den Porenbeton. Da brauchst du auch keine zusätzliche Dämmung. Ich bin einfach skeptisch bei einem Stein, der Wasser zieht wie blöde. Wirf doch mal ein paar Brocken Poroton, Liapor und Porenbeton über Nacht in einen Eimer Wasser. Dann Gewicht nachher mit vorher vergleichen. Liapor am besten, dann Poroton und Schlußlicht ist der Porenbeton. Ja Porenbeton ist gut bearbeitbar und hat super Dämmwerte, aber halt auch ein Paar Nachteile wie z.B. Schallschutz & Wasseraufnahme/-abgabe.
     
  9. robinc

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    Wenn ich in Venedig ein Haus bauen möchte, welches halb im Wasser steht, kommt Porenbeton definitiv nicht in Frage :)
    Ist aber Wassersaugfähigkeit von höchster Bedeutung bei Auswahl des Steines bei meinem Vorhaben? Ich habe geschrieben, was und in welcher Umgebung ich bauen will, die evtl. die Auswahl des Steines erleichtern könnte.
     
  10. #10 Leser112, 11.02.2019
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    Die tatsächlichen Verbrauchskosten, CO2 Emissionen interessieren Vermieter aus wirtschaftlicher Interessenlage absolut nicht! Je geringer die bauliche Investition, je höher die Mietrendite!
     
  11. #11 SIL, 11.02.2019
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    So schlecht wie der Porenbeton immer in Sachen Schallschutz dargestellt wird ist er nicht,wenn Sie erhöhtes Augenmerk auf den Schallschutz legen so gibt es bei fast allen Herstellen Steine die erhöhten Anforderungen entsprechen bei Ziegel zum Bsp der MZ oder S etc, wichtiger sind im allgemeinen Flanken und Übergänge MW und natürlich Fenster, Türen dort sollten Sie dann lieber mehr investieren, die alternative zum homogenen monolitischen MW ist der mehrschalige Aufbau Tragwand/Dämmung/ Luftschicht plus vorgehängte Fassade Klinker etc..Ergo erfüllt fast jeder Stein die Vorgaben von Ihnen, selbst Bims stellt das sicher.Ansonsten schauen schauen sie einfach nach - baulicher Schallschutz, jeder Hersteller hat da seine HP wo seine Produkte dargestellt sind.

    siehe auch folgenden Artikel:
    Schallschutz einschaliger Bauteile | Mauerwerk | Bauphysik | Baunetz_Wissen

    [Beitrag editiert, bitte keine Voll-Zitate]
     

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  12. #12 Leser112, 11.02.2019
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    Korrekt, allerdings ist Schallschutz lediglich nur ein Detail, was AW erfüllen müssen;)
     
  13. #13 petra345, 11.02.2019
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    So schön die Tabellenwerte auch sind, merken kann man Unterschiede im Schalldämmmaß erst ab 3 dB.
    Alles was darunter ist, kann man nur messen.
    Bei PB gibt es 3 Varianten: PB 2, PB4 und PB6.
    PB 2 hat die höchsten Dämmwerte und wird der teuerste PB sein.
    PB 4 ist am billigsten und
    PB 6 wird wieder etwas teurer. Alle Preise beziehen sich auf einen m³.
    Richtwert ca. 130 €/m³
    Ziegel liegt bei 170 €/m³ und
    KS bei 250 €/m³.

    Alle Werte dienen nur zur Orientierung , da es innerhalb der Steinarten sehr viele Varianten und Preise gibt.
    Je mehr Wärmedämmung, um so teurer werden die Steine. Bei KS steigt der Preis mit der Schalldämmung und der Festigkeit. PB 6 hat die gleiche Druckfestigkeit wie der weichste KS-Stein.

    Wenn man 250 m von der Bahnstrecke baut, ist die Schalldämmung vermutlich unwichtig.

    Bei allen dämmenden Steine sind auch die besten nur halb so gut wie der außen aufgeklebter Dämmstoff.
    Ich kann also mit geringerer Wandstärke die gleiche Dämmung erreichen, und Wohnfläche gewinnen.
    Das Argument von KS ist also nicht falsch. Aber ich kann auch PB jederzeit mit Dämmstoff einhüllen und eine dünnere Wand bauen.
    10 cm Styropor behindern den Luftaustausch genauso wie 5 m Luftschicht. Glaubt jemand wirklich, daß er 5 m von der Wand und im Raum von der Luftschicht erstickt wird?

    Bisher habe ich alle Schimmelprobleme mit dem Aufbringen von Dämmstoff auf der Außenwand beseitigen können.
     
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  14. robinc

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    Ich werde ein Haus bauen, in dem ich auch selbst wohnen würde. Deine Unterstellungen sind haltlos. Ein großes Haus mit riesigen Mengen Kunststoffen umherziehen, die meine Kinder in 20 Jahren als Sondermüll entsorgen müssen, weil man in dem Haus pro Jahr paar KW Energie sparen konnte, entspricht nicht meinen Vorstellungen über unsere Umwelt. Ich sehe ein, da gehen Meinungen auseinander, aber das möchte ich hier nicht diskutieren.
     
  15. #15 Lexmaul, 11.02.2019
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    Du hast doch Mieter ins Spiel gebracht...?? Und nochmal: Es gibt auch Dämmung nicht aus Kunststoffen...
     
  16. #16 Leser112, 11.02.2019
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    Warum der Konjunktiv? Wohnst Du darin auch?
    Das ist überhaupt nicht notwendig. Hierzu gibt es zahlreiche Alternativen.;)
    Wer Fragen stellt, muß auch gegenteilige Äußerungen tolerieren bzw. sich damit auseinandersetzen.;)
     
  17. #17 Surfer88, 11.02.2019
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    Um mal was ganz anderes einzustreuen:
    Wenn du schon Kosten und Öko im Kopf hast, wieso dann keine Holzrahmenbauweise?

    Schullschutztechnisch bist du auch nicht schlechter dran....ohne grossen Aufwand sind bis 41 db möglich....

    Lg
     
  18. #18 Jo Bauherr, 11.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 11.02.2019
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    Vorschlag zum Überdenken:
    Außenwände 17,5 KSV
    12 (max. 16) cm WDVS mit mineralischen Dämmplatten (aber keine Lamellen!)

    Haus-Trennwand: 2 x 17,5 cm KSV

    Vorteile zu Hohlziegeln (Poroton, KLB, etc.):
    -> optimaler Schallschutz
    -> keine Wärmebrücken an der Fassade (Deckenrand, Stürze, Dachanschluss etc.)
    -> keine Durchnässung während der Bauphase (Standardproblem bei Hohlziegeln)
    -> Befestigung von Fenster, Türen, Hängeschränken etc. ohne Mehraufwand
    -> geringe Wandstärke bei gleichen Dämmwerten

    Holzrahmenbau ist grundsätzlich völlig in Ordnung. Bei Doppelhäusern würde ich aber doch noch klassisch bevorzugen.

    .
     
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  19. SIL

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    Das setze ich voraus, und wie ich bemerkte erfüllen eigentlich fast alle Steine die Anforderungen an Schallschutz bei EFH oder wie bei TE mit 2 WE, was er thermisch brauch steht auf einen anderen Blatt.
     
  20. robinc

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    Klar muss ich verschiedene Meinungen hören und tolerieren, es ging nur darum, dass Du mir quasi vorgeworfen hast, billig und ohne Rücksicht auf Umwelt bauen möchte.
    Ich habe dies erwidert, ich dem ich geschrieben habe, dass ich ein Haus bauen möchte, in dem ich selbst wohnen würde. Also ob da Mieter einziehen werden oder später ich, spielt keine Rolle. Es soll ein schönes und hochwertiges Haus werden aber alles passend zu vorh. Budget.

    Als Beispiel, ich wohne seit 7 Jahren in einer DHH ca. 140m2 WF, gebaut Ende 70, nur 25cm Außenmauerwerk ohne Dämmung, mit 3-fach Verglasung, gedämmten Rolladen&Dach etc.mit meiner 6 köpfigen Familie.
    Alle Heizungen in 6 Räumen sind für mind. 18 Std. am Tag an und alles auf 22° C eingestellt (Smarthome Thermost.). Wir heizen das Haus mollig warm und
    mein Heizölverbrauch liegt aktuell bei 1200L / Jahr.
    Die Heizung ist 19 Jahre alt, optimal eingestellt und gewartet.

    Warum soll ich bitte bei diesen Unsinn mit Hausdämmungen mitmachen oder Heizungsart (Wärmepumpe-Luft-Wärme etc.) wechseln??
    Niemand kann mir erklären, dass dies gut für die Umwelt oder gar ökonomisch sinnvoll wäre.
    Ich denke einfach konservativ, möchte keine Experimente eingehen..
     
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