Preisunterschied Gasbrennwerth oder Luft/Wasser-WP

Diskutiere Preisunterschied Gasbrennwerth oder Luft/Wasser-WP im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, eine Frage: Wir haben für ein Neubauvorhaben in Nord-Baden (RMH, ca. 650 m³, 150 m² beheizte Fläche, mind. KfW60, FBH) angeboten...

  1. flowner

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    Hallo,

    eine Frage:
    Wir haben für ein Neubauvorhaben in Nord-Baden (RMH, ca. 650 m³, 150 m² beheizte Fläche, mind. KfW60, FBH) angeboten bekommen, anstatt der Gasbrennwerttherme eine Luft/Wasser-WP eingebaut zu bekommen. Die Mehrkosten wurden mit 13.000 € angesetzt. Ist das realistisch?

    Danke für die Meinungen!

    Grüße
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Preise bewerten ist immer ein Lotteriespiel. Die Wahrscheinlichkeit, daß man daneben liegt, ist eben sehr hoch.

    War die Gaslösung auf "billig" gerechnet und die WP nun auf "first class", dann ist der Preisunterschied eher noch zu niedrig. Umgekehrt kann der Preis auch deutlich zu hoch sein.

    Damit man zumindest annähernd abschätzen könnte, müßte man schon mehr Details kennen (Hersteller, Zubehör etc.) und wissen ob nur die Wärmeerzeuger ersetzt werden, oder vielleicht bei der WP auch die FBH optimiert wird.

    Ist wie mit den Autos...Mein rotes Auto als Benziner soll 13.000,- € mehr kosten als ein blaues Auto als Diesel. Fair?Teuer?Billig?

    Also, gib uns noch mehr Details, vielleicht sehen wir was in unserer Glaskugel.

    Gruß
    Ralf
     
  4. flowner

    flowner

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    Also an der FBH sollte sich nichts ändern. Was die verwendete Technik betrifft, stehen mir z.Zt. keine Infos zur Verfügung.
    Generell sollte aber nur die Technik zur Wärmeerzeugung ausgetauscht/ersetzt werden.
     
  5. #4 Max Marquardt, 12. Februar 2008
    Max Marquardt

    Max Marquardt Gast

    Hallo,
    man kann nur sagen, das sich gerade bei geringen Verbräuchen eine energiesparende Heizung (Widerspruch?) im kleinen EFH nicht lohnt.
    DaWenn man mal folgendes durchrechnet mit 9000 kWh pro Jahr, so kommt man bei Gas-/Öl-Heizung mit 7-8 cent/kWh so auf etwa 700 Euro Heizkosten pro Jahr. Mit einer Wärmepumpe macht man so aus 1 kWh Strom etwa 5 kWh Wärme. Würde hier so etwa denn beo 10 cent/5 kWh Strom im Niedrigtarif etwa bei 200 Euro liegen. Ersparnis aktuell 500 Euro/Jahr. Die 13.000€ Anlagentechnik wären nach 26 Jahren bezahlt. Die 26 Jahre variieren zwar, aber unter 20 Jahre Amortisationszeit wird man nicht kommen. ich nun mal nicht in die Glaskugel schauen kann, würde ich dann wohl mit Gas heizen und für 13.000 Euro Urlaub machen.

    Gruß
    Max Marquardt
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Lassen wir mal die Sache mit dem Armortisieren beiseite. Hier geht´s zudem auch um eine Luftpumpe, sprich nix mit 1kWh Strom für 5kWh Wärme.

    Unterstellen wir einmal, daß die FBH in beiden Fällen gleich dimensioniert wird, dann geht es also nur um den Wärmeerzeuger. Da liegt der Unterschied zwischen Gastherme und WP hauptsächlich in folgenden Punkten.

    a.) Gas benötigt Schornstein, WP nicht
    b.) Gas benötigt Gasanschluß, WP evtl. eine Zweitarifzähler
    c.) Gastherme preislich deutlich günstiger als Luft-WP

    Vergleiche ich nun eine günstige Gastherme mit einer günstigen Luft WP, dann liegt eine Gastherme inkl. Schornstein bei ca. 4-5T€, eine WP bei 8-9T€.
    Ein Gasanschluß kostet je nach Region und Versorger, inkl. Anbindung an die Therme vielleicht 2-3T€, der Zweitarifzähler inkl. Leitungsverlegung 0,5-1T€..
    Montageaufwand für die Gastherme und WP habe ich nun mal gleichgesetzt und daher aus dem Vergleich genommen.

    Weiterhin habe ich unterstellt, daß die WW Aufbereitung in beiden Fällen mit den gleichen Kosten gerechnet werden kann.

    Dennoch, bitte immer daran denken, daß der Montageaufwand einen erheblichen Anteil der Kosten ausmacht. Ohne Kenntnis der Örtlichkeiten ist es unmöglich hier eine brauchbare Aussage zu treffen.

    Bei den Verbrauchskosten muß man bei Gas den Schorni, Wartung, Gaspreis und Grundpreis für Gasversorgung rechnen. Bei der WP den Grundpreis für Zweitarifzähler und die Verbrauchskosten. Das Thema Wartung ist bei der WP so eine Sache. Hier geht es mehr um eine Kontrolle der Sicherungsvorrichtungen (SV für Heizkreise, Funktionsfähigkeit MAG usw.).

    Wenn ich mir die Zahlen einmal so anschaue, dann dürfte der Aufpreis für eine Luft-WP immer deutlich unter 5T€ liegen, je nach Gerätekonstellation auch nur ein paar €.

    Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was Euer "Lieferant" (BT?) daraus macht.

    Beim Lesen bitte nicht vergessen, daß es sich bei den obigen Zahlungen um Schätzungen handelt. Was dann vor Ort daraus wird kann man aus der Ferne niemal zuverlässig sagen. Trotzdem sollte aber ein "Trend" erkennbar sein. :Roll

    Gruß
    Ralf
     
  7. Julius

    Julius

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    Bei geringem Verbrauch kann es sogar lohnend sein, auf speziellen WP-Tarif zu verzichten und das Ding einfach mit über den Allgemeinzähler laufen zu lassen!
    Das spart enorm bei der Installation und merklich Grundkosten im Betrieb.
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Zustimmung. Vor allem dann, wenn man schon einen günstigen Anbieter nutzen kann.

    Ich empfehle immer ein Blatt Papier (oder neumodisch "Excel").
    Linke Spalte "Invest Lösung 1", rechte Spalte "Invest Lösung 2". Alle Kostenpunkte untereinander schreiben.
    Strich drunter, aufaddieren.

    Dann Linke Spalte "jährl. Kosten 1", rechte Spalte "jährl. Kosten 2". Alle Punke untereinander schreiben.
    Strich drunter, aufaddieren.

    Mit den Zahlen kann man dann jonglieren und vergleichen.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Ohlis

    Ohlis

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    Hallo,
    WP sind klasse,aber was wen die ausenluft unter -5 C. geht....
    dann kommt TEURER Strom für den Heitzstab....:yikes
    das sollte man auch in die mehrkosten mit einrechnen....d.h im Winter wenn es Kalt ist:lock zieht LW-WP Strom zur Wärmegewinnung.....ne"Klimaanlage zur Kälteerzeugung...
    aber wie gesagt ich finde eine LW-WP klasse...mir fehlt nur das passende kleingeld..:cry
    mfg
    r.o
     
  10. Hendrik42

    Hendrik42

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    deswegen rechnet man mit der JAZ einer WP, da ist der schlechtere Wirkungsgrad im Winter mit drin.
     
  11. sepp

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    schwetzingen ist nach freiburg der wärmste ort in deutschland! :biggthumpup:
    da sollte man über alternative wärmeerzeugung nachdenken.
    allerdings gibt es für mich sichere alternativen (in bezug auf sehr kalte tage).
    wir (mein ex-partner) haben z.b. in schwetzingen ein EFH mit gastherme und kontrollierter und beheizter belüftung mittels WP realisiert.
    mehrkosten für WP mit kanalsystem und montage ca. 11.000 netto.
    d.h. mehrkosten + gastherme. die bauherren sind, was den gesamtverbrauch angeht zufrieden (mein letzter kenntnisstand :cool:)
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Gerade weil Schwetzingen der wärmste Ort ist, kann eine Luft-WP Ihre Vorteile ausspielen.
    Ich wüßte nicht warum man bei dem geringen Verbrauch in einem EFH noch eine Gastherme + Gasanschluß + Gaskosten + Schornstein bezahlen sollte. Dafür kann man eine Menge Strom kaufen, selbst wenn an ein paar Tagen im Jahr die WP mit einem schlechten COP laufen sollte.

    Oben war von einem RMH KfW60 Haus mit 150qm die Rede. Heizlast vermutlich irgendwo im Bereich um 5kW. Jahresstromverbrauch für die WP geschätzt < 3.000kWh p.a.

    Mir erschließt sich hier nicht der Vorteil einer Kombi-Lösung in Verbindung mit einer Gastherme. :(

    Gruß
    Ralf
     
  13. tp17

    tp17

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    Schwetzingen ist aber doch im Winter eher kalt? Da bringt es nichts, wenn der Sommer kontinuierlich 35°C hat...
    Für die WP wäre unser Nordseeklima doch besser, Sommer wie Winters immer 10°C ?

    Grüße, Torsten
     
  14. sepp

    sepp

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    weil es je nach nutzer passieren kann, daß die verbrauchskosten für die heizpatronen den anfänglichen vorteil schnell zunichte machen.
    es wäre nicht der erste der im winter jammert, dass die bude nicht richtig warm wird. gerade wenn es sich vom bauträger schöngerechneten "KFW 60 / 40 häuser handelt" (das soll keine verallgemeinerung sein)
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Selbst im Winter ist es da unten in Schwetzingen immer deutlich wärmer als beispielsweise hier bei uns im Odw.. Die Temperaturen liegen fast immer so 3-5K höher. Trotzdem kann es im Winter, vorzugsweise in den frühen Morgenstunden, auch mal richtig kalt werden. Über das Jahr gerechnet hat die WP aber höhere Temperaturen zur Verfügung und die JAZ wird besser.

    Für den Winter ist natürlich ein Klima wie bei Euch im Norden (am Meer) günstiger für eine Luft WP.

    Man sollte aber nicht aus den Augen verlieren, welchen Einfluß die niedrigen Temperaturen haben. Die Leistungszahl der WP geht zwar zurück, doch für wieviele Stunden und wieviele Tage im Jahr? Selbst wenn dadurch 1.000kWh MEHRVerbrauch zu berücksichtigen wäre, was ich bezweifle, dann reden wir je nach Stromtarif von 150€ p.a.

    Der Einsatz einer zusätzlichen Gastherme hat pro Jahr bereits höhere Fixkosten zur Folge als die WP jemals an Mehrverbrauch durch den Zähler jagen kann.

    Man muß also schon genau rechnen.

    Gruß
    Ralf
     
  16. bernix

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    ...gemeint ist das Schwetzingen bei Heidelberg (nicht das in Sibirien:biggthumpup:)

    für die WP ist das Nordseeklima vielleicht besser. Für den Geldbeutel vielleicht nicht. Speziell Schwetzingen hat sicher ein alles in allem ein heizkostenfreundlicheres Klima...

    gruss
     
  17. rene99473

    rene99473

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    hallo

    preise kann man schlecht vergleichen wie hier schon aufgezeigt wurde.
    ich kann nur sagen wie es bei uns war: 130 qm WF, KFW60 (blower doortest zeigt werte fast auf passivhaus niveau) , FBH und luft-wasser-wärmepumpe von tecalor UND lüftungsanlage. das ganze hat 13.000.- gekostet.
    ich würde keine wärmepumpe ohne geregelte lüftungsanlage nehmen. zum einen versuchst du preiswert wärme zu erzeugen - zum anderen verballerst du genau diese energie zum offenen fenster raus wenn du lüftest.

    die rechnung das sich so eine anlage nach > 20 jahren rechnet ist völliger schwachsinn.
    lass dir mal die differenz von einer guten gastherme zur LWWP ausrechnen und alle betriebs- und nebenkostenkosten.
    der für mich einzige nachteil ist die größe der anlage. aber was solls ....

    gruss

    rené
     
  18. sepp

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    R.B.
    das ist ja alles schön und gut, aber ich vertraue da erfahrungsgemäß meinen HLS spezies, da mir noch keiner die eindeutigen einsparungen der letzten 5-10 jahre vorgelegt hat. gerade im heizverhalten gibts asketen und verschwender.
    auf wenn, aber und würde - setze ich nicht.
    im gegensatz dazu kommen bei mir halt eher die probleme, die eine reine stromversorgte o. sonst.alternative heizernergie mit sich bringt, an.
    im moment setze ich eben noch auf eine konventionelle grundversorgung mit alternativen hilfsenergien.
     
  19. sepp

    sepp

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    nochwas -
    vielleicht hat sich der fragende auch noch nicht erkundigt,
    denn in den neubaugebieten in schwetzingen liegt fast ausschliesslich fernwärme. und die versorgung hat noch keiner komplett fallen lassen.
     
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  21. R.B.

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    Ich wollte nur auf die Nachteile der "Kombination" hinweisen die sich bei einem neuen EFH niemals rechnen kann. Eine Gastherme hat natürlich den Charme, daß man damit willenlos so ziemlich jede Temperatur in die Hütte kriegt, und dabei die Investitionskosten überschaubar bleiben. Auch verzeiht so eine Therme kleinere Planungsfehler.

    Bei einer WP, egal ob Luft, Sole oder was auch immer, ist eine präzise Dimensionierung ein Muss. Sonst kann es tatsächlich passieren, daß sie zu einem E-Direktheizer mutiert ode die Hütte kalt bleibt.

    Gruß
    Ralf
     
  22. joegeh

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    War das ein Neubau??:eek:
     
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