Regenwassertank einbauen, Tips gesucht

Diskutiere Regenwassertank einbauen, Tips gesucht im Sanitär Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen! Nachdem ich endlich jemanden gefunden habe, der mir zu nem vertretbaren Preis den Hof pflastert, brauche ich leider recht zügig...

  1. Alrik919

    Alrik919

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    Hallo zusammen!

    Nachdem ich endlich jemanden gefunden habe, der mir zu nem vertretbaren Preis den Hof pflastert, brauche ich leider recht zügig ein paar Tips bzgl. Regenwassertank. Eilig wird's deshalb, weil die ursprünglich zur Regenwasserspeicherung umgenutzte Klärgrube raus muss, der Umbau wäre einfach zu umständlich.
    Jetzt hab ich mich mal ausgerechnet, dass wir 3 m³ bräuchten für Toilette und Waschmaschine. In den weiten des www gibt es ein paar Shops, die bieten Komplettsysteme inkl. Frischwassernachspeisung zwischen € 2000,- und 3000,- an. Jetzt haben wir hin und her überlegt, dass der blöde Schachtdeckel mitten im neu gepflasterten Hof nicht so ansprechend wäre und sind auf die Idee gekommen, den Tank "um die Ecke" einzubauen, da wäre zwischen Hauswand und Grundstücksmauer an der Straße wohl eben genug Platz. Diese Stelle hätte allerdings den Nachteil, dass man größere Strecken bei geringem Gefälle mit den Zuleitungen überbrücken müsste. Da ich davon keinerlei Ahnung habe, würde mich folgendes interessieren:
    • Welches Gefälle ist technisch mindestens erforderlich für Zu- und Überlauf?
    • Muss der Filter bei so flacher Einleitung und dementsprechend langsamer Strömung was besonderes können?
    • Kann ich das in Rinnen gefasste Oberflächenwasser aus dem Hof einleiten? In den mir geläufigen Ratgebern wird eigentlich immer von Dachflächenwasser ausgegangen.
    • Ab welcher "abgegriffenen" Fläche stoßen die 100er Rohre an ihre Grenze?

    Schonmal vorab vielen Dank für jede hilfreiche Antwort.
     
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  3. mastehr

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    Was kostet denn bei Euch der Kubikmeter Frischwasser? Bei uns mit 90 Cent würde sich das wohl nie rechnen.
     
  4. Alrik919

    Alrik919

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    Sagen wir's so: Die Motivation zu diesem Projekt liegt irgendwo zwischen grünem Gewissen und dem Gebührnebexcheid mit gesplitteter Abwassergebühr. ;)
    Soll heißen: Ich will die versiegelten Flächen entschärfen und würd halt nebenbei noch gern das anfallende Wasser sinnvoll nutzen.
     
  5. ThomasMD

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    Soll wohl eher heißen, dass Du die Nachbarn ein ganz klein wenig bescheißen willst?

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  6. Alrik919

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    Die Nachbarn? Ums Regenwasser?
     
  7. mastehr

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    Um die Erhaltungskosten für den Abwasser- und Regenwasserkanal.
     
  8. #7 wasweissich, 16. März 2014
    wasweissich

    wasweissich Gast

    nein , um die abwassergebühr die bei regenwassernutzung auch anfällt ......
     
  9. Alrik919

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    Sag ich doch: gesplittete Abwassergebühr. Warum soll ich die Chance bei einem ohnehin anstehenden Umbau verstreichen lassen, die versiegelten Flächen zu entschärfen? Ich versteh auch gerade nicht, was meine Einfahrt mit den Nachbarn bzw. mit Bescheißen zu tun haten
     
  10. mastehr

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    Und was wird mit diesen Gebühren bezahlt?
     
  11. mastehr

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    Unter "entschärfen" verstehst Du das Einleiten von Regenwasser in die Kanalisation, obwohl Du angibst, es im Garten zu verwenden?
     
  12. Alrik919

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    Um ehrlich zu sein: Ich habe mir bislang noch nicht so viele Gedanken um den volkswirtschaftlichen Schaden der Regenwassernutzung gemacht. Sollte ich wohl tun, scheint ein wirklich wichtiges und heikles Thema zu sein.
    Ich werde ab morgen auch nur noch Super+ tanken, auch wenn es das leider nicht mehr erhältliche Normalbenzin auch tun würde. Nur mal vorsichtshalber, nicht dass da plötzlich der Aufschrei der hungerleidenden Tankstellenpächter erschallt.

    Mal im Ernst: Die Gemeinde macht mit ihrer Gebührensatzung eine Mischkalkulation, die nach deren Aussage nicht zur Gewinnerwirtschaftung dienen darf und nun auf eine separate Berücksichtigung des anfallenden Oberflächenwassers umgestellt wurde. Wenn ich dadurch die Möglichkeit bekomme, die auf meinem Grundstück bestehenden, ungünstigen Fakten (sehr hoher Anteil versiegelter Flächen) entsprechend zu korrigieren, meine Abwassergebühren zu senken und nebenbei auch noch dem Irrsinn begegnen kann, Fäkalien mit Trinkwasser wegzuspülen, warum sollte ich das nicht tun?
    Und warum rechtfertige ich mir hier eigentlich?

    Ansonsten fände ich es nett, wenn es vielleicht doch den einen oder anderen hilfreichen, technischen Hinweis zum eigentlichen Thema geben würde, danke.
     
  13. ThomasMD

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    Nicht nur das. Weil er das Wasser für die Klospülung und die WM sicher nicht messen und anmelden wird bescheißt er seine Nachbarn auch um den Abwasserkostenbeitrag.
    Aber das weiß der Schlaumeier ja alles und deshalb wäre es unangemessen, ihm auch noch Tips zu geben, wie er das am Besten tun könnte.

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  14. Alrik919

    Alrik919

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    Wo steht das?
    Wenn ich meine Flächen entsprechend umgestalte, muss ich das natürlich bei der Gemeinde angeben, sonst fällt ja nur ein drastisch gesunkener Frischwasserverbrauch auf und die Flächen zahle ich weiterhin. Wäre ungeschickt, oder?
     
  15. Diamand

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    Was soll die ganze Aufregung darüber das der Fragesteller die Nachbarn bescheißen würde? Mir ist nicht bekannt wie es an dem Wohnort des Fragers ist bei uns ist es aber so das Regenwasser welches für die Toilette benutzt wird über einen separaten Geeichten Zähler erfasst und abgerechnet wird. Somit Zahlt auch derjenige Abwassergebühren für dieses nun Verschmutzte Regenwasser.
    Der zuständigen Stelle müsste im Vorfeld sowieso mitgeteilt werden was man vorhat und erst wenn von dort das OK kommt sollte der Bau in angriff genommen werden (ist zumindest bei mir hier so). Nach Fertigstellung wird der entsprechenden Stelle dann noch mitgeteilt wie viele m² an Versiegelter Fläche weiterhin sofort in den Regenwasserkanal geleitet wird und nur für diese Fläche zahlt man ab dann noch die Regenwassergebühr. Aber Achtung für den Überlauf muss wohl auch noch etwas gezahlt werden es sei denn das der Überlauf keinen Anschluss an den Kanal hat sondern dieses Wasser auf das eigene Grundstück zur Versickerung geleitet wird. Alles in allem würde ich Alrik Raten zunächst mit der zuständigen stelle ein Gespräch zu führen. Eventuell gibt es auf der entsprechenden Internetseite auch hinweise.
    Das Wasser vom Hof kann auch eingeleitet werden sofern es nicht mit Öl oder sonstigen gefährlichen Stoffen behaftet ist. Ob ich damit aber meine Wäsche noch waschen würde?
     
  16. Skeptiker

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    Jetzt 'mal ganz mit der Ruhe!

    Eine ganze Reihe von Gemeinden und Abwasserverbänden hat aus unterschiedlichen Gründen Satzungen aufgestellt, die genau das Ziel haben, das Regenwasseraufkommen zu reduzieren und den Versickerungsgrad des Niederschlagswasser zu erhöhen. Eine Verlagerung vom schlagartigen Abwasseranfall hin zu einem kontinuierlichen ist dabei u.a. gewollt und die finanziellen Folgen werden in Kauf genommen. Wenn der TE dies nun tut, hat das nichts mit "bescheissen" zu tun, sondern eindeutig mit "politisch gewolltem Handeln". Insofern finde ich zumindest Deine Wortwahl unangemessen. Es steht allen anderen "Abwassererzeugern" offen, ebenso zu handeln.


    mobil gesendet
     
  17. ThomasMD

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    Wenn sich das gewollte Handeln auf die Regenwasserversickerung bezieht ist das ok.
    Sollten Kommunen, weil man ihnen in den Achtzigern diesen pseudogrünen Unsinn eingeredet hat, immer noch die Regenwassernutzung für Haushaltszwecke propagieren, bedenken Sie nicht die unhygienischen Auswirkungen dieses Tuns und es bleibt immer noch das egoistische Handeln Einzelner zum Nachteil der Gemeinschaft.
    Das ist nichts Anderes als die Steuervermeidungsstrategien der gescholtenen "Sozialschmarotzer".


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  18. Taipan

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    Dann Frage ich Dich, was mit den Gemeinden ist, die eine Regenwasserversickerung oder Nutzung als Brauchwasser im Haushalt bei änerungen der Entwässerung oder Neuerrichtung VORSCHREIBEN? Zwingen diese den Grundstückseigentümer zum Sozialschmarotzertum? :mauer:mauer:mauer:mauer:mauer
     
  19. uban

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    Die meisten Kommunen freuen sich doch derzeit über private Massnahmen die den Extrem-Regenfällen die Spitze nehmen und da sind z.B. Zisternen für Garten/WC's doch sehr sinnvoll. Und was daran unhygienisch sein soll erschlisst sich mir nicht wirklich. Und wenn eine Kommune bzw die dort vertretenen Abgeordneten der Meinung sind dass es besser wäre die Kosten zu ändern dann werden sie es auch machen. Und ja, in unseren Gebiet müssen Neubauten das Regenwasser auf dem eigenen Gelände versickern lassen (damit die bestehenden Abwasserrohre nicht aufgebuddelt und vergrössert werden müssen).

    Es ist halt der Neid derjenigen die nicht daran teilhaben können, ich bin auch auf die PV-Besitzer neidisch die eine schöne Rendite auf Kosten der Nicht-PV-Besitzer (EEG Umlage) einfahren an der ich mangels geeigenten Dachflächen nicht partizipieren kann.

    Ist aber politisch so gewollt und allen wird man es nie Recht machen können!
    Ich vermute eher dass hier die spezifischen Randbedingungen eine Rolle spielen (nach der Wende zu grosse Anlagen an Kommunen verkauft bzw den Bevölkerungsschwund nicht einbezogen und jetzt vergleichsweise hohe Fixkosten zum Erhalt der Abwasseranlagen)
     
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  21. Skeptiker

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    Ich lebe in einer Gemeinde, die nach Deiner Begrifflichkeit ihre Bewohner zum "Sozialschmarotzertum" und "egoistischen Handeln" zwingt. Bitte bedenke Deine Wortwahl. Du sollest auch noch einmal überlegen, was an einem infolge massiver Versiegelung knochentrockenen Bodens ökologisch sein soll. Und mit Hygiene hat das ewiggestrige Dagegensein in den mir bekannten Fällen auch nichts zu tun.

    Zeit für's Umparken im Kopf?
     
  22. Neutal

    Neutal

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    Den Sprung von Regenwassernutzung zum Schmarotzer kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Für eine fachgerechte Regenwassernutzungsanlage habe ich im Regelfall Mehrkosten am Hals und viel Aufwand bei der Trennung der Wasserkreisläufe. Es werden zusätzliche Zähler installiert und somit wird der Beitrag zu den Abwassergebühren ebenfalls erhoben, Warum soll man den bitte für jeden Zweck im Haus nur teuer aufbereitetes Wasser verwnden, wenn es sauberes Regenwasser ebenfalls tut? Regenwasser ist doch nicht unhygienisch...im Gegenteil. In unserem Trinkwasser befinden sich noch haufenweise Hormone und chemikalien, die wir nur nicht deklariert werden. Regenwasser sollte nur einmal gereinigt werden um die Reste an Pollen und Blattwerk rauzufiltern. Ich halte es für korrekt Regenwasser für WC Spülung und Wäsche im Haus zu verwenden. Von der Nutzung im Garten ganz zu schweigen. bloß weil wir in einer Region leben in der wir vorerst nicht von Wasserknappheit betroffen sind, heißt es noch lange nicht das wir mit Trinkwasser rumspielen müssen
     
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Regenwassertank einbauen, Tips gesucht

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