Reihenhaus Trennwand zum Nachbarhaus Dämmen nach Innen

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  1. Morava

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    Hallo zusammen,

    Google hat mich in dieses tolle Forum geführt und ich dachte ihr könnt mir ein wenig weiter helfen!

    Wir haben vor 3 Jahren ein kleines Reihenhaus gekauft (Reihenmittelhaus). Dach und Außenfassade wurden bereits Gedämmt (Fachmännisch und nach allen Regeln der Kunst) den Keller mache ich in Eigenleistung, was allerdings nicht ganz so einfach ist wenn ich da noch aufrecht stehen möchte..... Egal, das ist ein anderes Thema!

    Zu meiner Frage: das eine Haus neben uns ist bewohnt, und beheizt! Auf der anderen Seite steht allerdings ein Haus leer und in desolaten Zustand! Es steht schon länger leer, ungeheizt und mit Kaputten Fenstern!
    Die Trennwand zwischen den Häusern sind nur 12,5cm stark (eine Reihe) und aus Schlackensteinen... Und von dieser Seite wird es bitter kalt im Winter! Ursprüngliche wollten wir dieses Haus noch kaufen und abreisen (wäre das Reihen-endhaus) allerdings wird sich die Erbengemeinschaft nicht einig und es fehlen wohl noch Erben... Keine Ahnung, das Zieht sich wohl schon seit 7 Jahren...

    Nun will ich diese Seite gern von Innen Dämmen um die entstehenden Heizkosten zu minimieren! Wie stelle ich das am besten an und mit welchem Material?

    Die Häuser sind um BJ. 1932/33/34, Unterkellert und wie erwähnt aus Schlackensteinen gemauert.... Außerdem sind die Zwischendecken mit Schlacke Kies gefüllt!

    Kann mir hier jemand Tipps geben? Da ich es gern Raum für Raum in Eigenleistung machen würde und mir nicht den Schimmel ins Haus holen möchte! Ich finde auch nicht so Recht welchen Dämmwert ich brauche um nicht das Schimmel Problem zu bekommen (Also welchen U/Wert habe ich jetzt, welchen brauche ich... Und wo verschiebe ich mir dann den Taupunkt hin)

    Dankeschön
     
  2. #2 Sergius, 21.10.2021
    Sergius

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    Hi

    Ja, gratuliere. Als Hauseigentümer sind ein paar Kennzahlen wichtig. DU kennst den Aufbau des Gebäudes schon Sehr gut. Überduchnitlich die Baubeschreibung. Interessant zu wissen wäre der Heizverbrauch. Nach 3 Jahren hat man ja schon einige Abrechnungen.

    Nächste Frage: Habt ihr die Außenfassade dämmen lassen oder der Vorbesitzer?

    In der Zwischenzeit schreibe ich meine Meinung zu dem Aufbau und welche Dämmung möglich wäre. Und erkläre es ...
     
  3. #3 Morava, 21.10.2021
    Zuletzt bearbeitet: 21.10.2021
    Morava

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    Hallo,

    wenn man an seinem Häuschen viel selber macht, kennt man die ein oder andere eigenart seines Häuschens..... Und man lernt im Laufe der Zeit welche Infos wichtig sind wenn man gute Antworten haben möchte ;)

    Vielen Dank für die Blumen und die Mühe dein Vorschlag aus zu arbeiten!
    Heizverbrauch ist Recht schwierig! Ich heize elektrisch (warm Wasser Boiler und Direktheizkörper) die Hauptwärme erzeugt aber ein Kaminofen! Zwischen 6000kw und 7500kw ist alles dabei gewesen! Viel zu viel, desshalb will ich die Wand Dämmen, da von dort die meiste Kälte kommt (die Wand ist im Winter Eis kalt und wird auch niemals nie warm)

    P.s. die Außendämmung habe ich Ausführen lassen. Ich habe nur den alten Putz abgeschlagen und helfs Arbeiten gemacht! Das Dach habe ich selber gemacht (Sparren aufdoppeln, Mineralwolle rein, Dampfsperre Verlegen/Kleben... Trockenbau drüber.... Neue Dachfenster, Elektrik etc.)
     
  4. #4 Sergius, 21.10.2021
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    Wenn das Dach und die Fassade von einer Firma offiziell gemacht wurde ist dass schon mal Positiv. Mir geht s weniger um die Technik/Aufbau sondern eher um die Gewährleistung.

    Der Einfluss der Nachbargebäudes empfinde ich als nicht allzu groß. Die Schlackensteine sind ok, ich geh mal davon aus dass diese innen wie außen (Zumindest am Hausversatz) verputzt sind. Ist ein einfacher Aufbau aber kein Nachteil aus meiner Sicht. Wenn eine Dämmung dann eine Innendämmung, da gibt es einiges zu beachten.
    1. Das Klima im Raum (im Winter bitterkalt an eben dieser Wand)
    2. Technik: die Anschlüsse der Dämmung an den Bestand. Gut ist wenn es es überall Wände sind. Ich kenne die Häuser mit Fensterfronten, da ist dass alles nicht so einfach. Steckdosen bzw. Haustechnik wird In der 12er wand kaum vorhanden sein. Ich bin kein Detailfetischist also wenn die Dämmung nicht überall sein kann, find ich das nicht schlimm. (Geschossdecke, Dachbereich, oder etwas Abstand zum Fenster.
    3. Das Rechtliche. Da gilt es die GEG (Gebäudeenergiegesetz) zu beachten und wie da die Aktuellen vorgaben sind. Der Ansprechpartner ist der Energieberater. Ich dämme nicht, deshalb kein Plan von den Stärken.
    Ich würde (wenn dämmen) wie schon erwähnt innen Dämmen. Der Fokus läge beim Baustoff. Dieser sollte zur Bestandswand passen. Sprich Massegewich, der Wasserdampfdiffusionswiederstand. Wobei die Feuchtigkeit von Innen kritischer betrachte wie die von außen. Welches Material es sein soll kann ich nicht sagen. Da gibt es Experten für. Da gab es wohl zu der Zeit Bimshohlblocksteine im 42### Postleitzahlengebiet. (Neben Ziegel und Fachwerk) Ich kann mit auch eine Trockenlehmschüttung Vorstellen. Vielleicht noch eins zu erwähnen was ich persönlich als Problematisch betrachte. Baustoffe die Feuchtigkeit schneller binden als lösen. Porenbeton halte ich für Problematisch (obwohl er sich sehr gut mit dem U-Wert versteht) und sämtliche Tzischensparrendämmungen Dampbremsen und Aufgeschäumte Kunsttstoffe halte ich für bedenklich und innen Fehlanplatz (fehlende Speicherfähigkeit der Wärme, kein Abtransport der im Gebäude anfallenden Feuchtigkeit)

    Zum Klima noch ne Anmerkung. Das Mauerwerk ist ja schon immer so und die Kalte Außenwand wird durch das Heizen Ausgeglichen. Wenn der Fokus auf Raumklima Temperatur, Energieverbrauch gerichtet ist. Würde ich mich auch mehr mit diesen Themen beschäftigen. Deswegen die Frage nach dem Heizverbrauch.

    Das Mauerwerk ist Aktuell Monolithisch aufgebaut. Innen Wahrscheinlich ein Kalkputz und außen ein Kalkzementputz. Das Gebäude steht seit fasst einem Jahrhundert im Bestand. Und funktioniert, gerade die Älteren Konstruktionen waren nicht auf Dichtigkeit, sondern auf den Abtransport der anfallenden Feuchtigkeit konstruiert. Kaltdach, Fensterspalten Mauerwerk usw. Änderungen sind wesentliche Eingriffe in die Bausubstanz. Es wurden mehr Hauser durch Sanierungen zerstört als in Kriegszeiten.

    Alles gute und Viel Erfolg
     
  5. #5 Sergius, 21.10.2021
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    Auch in dem Fall. Die Speichermasse beim Dach sorgt für das angenehme Klima im Dachgeschoss, nicht die Zwischensparrendämmung. In dem haus wo ich bin ist eine 2cm "Sauerkrautplatte" mit ca. 2cm Kalkputz und die Temperaturen im Sommer sind zu aushalten. Sicher Verbesserungsfähig. Aber zu welchem Preis. Ein Dämmpacket wäre zwischenzeitlich 24cm Zwischensparren. Das würde den gesamten Dachstuhl betreffen (innen und Außen) und bei einer Nutzfläche von 370m² und Jahresverbrauch von 4.000l Öl. wüsste ich nicht wie ich ein Dachstuhl mit knapp 200m² rechtfertigen könnte. Sprich 60.000,- Investition, bei 100%iger Einsparung, wären 15 Jahre bei 50% Einsparung 30 Jahre.
     
  6. Morava

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    Mir scheint, die Frage schien doch nicht ganz Korrekt gestellt worden zu sein...
    Ich möchte weder eine neue Wand hoch Mauern und die Trennwand aufdoppeln noch möchte ich irgendwelche Schüttung an der Wand einbringen!

    Ich möchte im besten Fall Dämmstoff an die Wand kleben (etwas das ohne Dampfbremse funktioniert), Gewebe drüber Spachteln und die Wand neu verputzen! Im Bereich der Decken muss ich natürlich aussparen... Ich kann ja schlecht ein Stück Decke raus Sägen....

    Ich möchte wissen was für ein Dämmstoff sich dafür eignet, welchen WLS Wert ich benötige in welcher Dicke, bzw. Welchen U/Wert ich habe und welchen ich erreichen muss, um eine Sinnvolle Wärmedämmung ohne Schimmelpilzfarm zu haben....

    Natürlich sind in der Trennwand keine Fenster, sonst könnte ich ja ins Nachbarhaus schauen... Steckdosen sind da schon ab und zu Mal... Die kann ich aber verlängern und auch diese Dämmen (betrifft nur ein Raum)!

    Und natürlich ist es ein altes Haus! Und die alte Substanz soll nicht kaputt gehen! Es würde auch funktionieren, wenn das Nebenhaus bewohnt und beheizt wäre! Aktuell ist das Haus nebenan aber nicht bewohnt und alle Fenster sind offen, was bedeutet ich habe eine Außenwand von 12,5cm! Bei Minus 20 Grad Außentemperatur sind meine Küchenschränke (stehen an dieser Wand) innen kälter als der Kühlschrank und die Wand selber ist auch sehr kalt! Ich Denke das höchste Spar Potential liegt hier! Insgesamt sind es 60m².... Bei Eigenleistung eine Investition die sich Recht schnell amortisiert + der Wohlfühlfaktor im Winter wird erhöht!

    Wer kann mir also Tipps und Ratschläge geben, bzgl. Des WLS Wertes und der U- Werte... Und kann mir sagen wie man es am besten ausführt ohne ein Schimmel Problem zu bekommen....?
     
  7. SvenvH

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    Eine Art Wdvs wird nicht funktionieren, dass funktioniert nur Außen, sprich an der kalten Seite. Am Sinnvollsten ist eine Vorsatzschale aus Holz oder Metallständerprofilen mit Zwischendämmung. Was auf jeden Fall benötigt wird ist eine Dampfbremse. Die kann entweder mit Folie oder mit OSB3 Platten erfolgen. Die Stöße der OSB Platten werden dann entsprechend abgeklebt. Mit einer Vorsatzschale von 10cm Stärke liegt du schon sehr gut. Kritisch bleibt aber immer der Übergang Wand-Estrich bzw. Wand-Decke. Da sollte man doch darüber nachdenken ein Stück der Deckenbeplankung und des Estrichs zu entfernen.
     
  8. #8 Sergius, 21.10.2021
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  9. #9 Sergius, 21.10.2021
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    Richtig. Hab ich alles Verstanden und die Trockenlehmschüttung vorgeschlagen. Aber ich habe auch geschrieben dass es andere Möglichkeiten gibt die Wand günstig warm zu bekommen und dass gesamte haus ebenfalls.

    Zu U-Werten kann ich nichts sagen, ich benutze dieses Rechenmodell nicht. Ich für mich zu weit von der Praxis entfern und bringt keinen Mehrwert, oder keinen der sich in der Üblichen Zeit Armortisiert. Die Grundvorgabe der GEG (ehemals EnEV) Widerspricht dem damaligen Wohnbaukonzept. Auch schon erläutert: Nicht die Feuchtigkeit und Wasserdampf abdichten/absperren. Sondern mit der Umgebung arbeiten. Ich kenne keine Dampfsperre die Dauerhaft funktioniert. Ist schon allein dem Material geschuldet. Kunststoffe haben eine gewisse halbwährtszeit. Das selbe gilt für Flachdächer. Das beste System sind Bitumenverschweiste Abdichtungen. Aber selbst die (bei guter Verlegung) ist nach 30 Jahren eine Erneuerung Fällig. Ist auch alles legitim. Aber versuchen Sie mal eine Dampfsperre nach 20 Jahren auszuwechseln. Die Ksten für Arbeitseinsatz und die Entsorgung der Dämmung sind... Ich schweife ab.

    Insgesamt ist es ein Komplexes Themengebiet und Bauphysikalisch sehr Problematisch. Vielleicht findet sich jemand der Ihnen ein GEG konformes System vorschlagen kann. Ich kann es nicht.
     
  10. SvenvH

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    Wie schon in der Enev gibt es auch im GEG keine klaren Aussagen bzgl. der Innenraumdämmung.
    Von daher kann man entweder einen Energieberater engagieren oder einfach zur klassischen Vorwandinstallation zurückgreifen. Dafür muss man das Rad nicht neu erfinden.
     
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  11. Knebel

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    Mal ne Frage...gibts an der kalten Wand jetzt schon Probleme mit Feuchtigkeit oder Schimmel ?
    Also Ja ...Innendämmung ist immer ne kritische Sache welche gut geplant und ausgeführt werden sollte
    Der Markt hat jedoch auch dafür Lösungen parat welche aber nicht ganz billig sind ...
    Meist sind es irgendwelche Platten welche gut mit Feuchtigkeit zurecht kommen
    Stichwort .. Calziumsilikat Platten
     
  12. #12 Sergius, 21.10.2021
    Sergius

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    Danke @Knebel, so hab ich dass auch gemeint. Ich hab nur von nem Befreundeten Unternehmer was gehört von Dämmstärken Aktuell gefordert werden. Will nicht sagen welche (keine Falschen Gerüchte verbreiten). Im ersten Text hab ich auch geschrieben dass ich keine Klassischen EnEV Maßnahmen mache da gibt es andere Fachleute für. Und für die Vorgaben des GEG's ist der Energieberater der richtige Ansprechpartner.

    @Morava hat gemeint dass er das Dach selbst gedämmt hat. Es müssen also schon Kenntnisse im Umgang mit Dampsperren geben. Wird also schon klappen.

    Viel Erfolg :-)
     
  13. SvenvH

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    Calciumsilikatplatten besitzen eher schlechte Dämmeigenschaften. Würde man das damit GEG konform dämmen wollen, müsste die Stärke schon mindestens 25cm betragen um einen U-Wert von 0,24 W/(m²K) erreichen. Das nimmt zuviel Platz weg.
     
  14. Morava

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    Hallo zusammen,

    mit Schüttungen (egal welcher Art) habe ich leider keine Erfahrung... desshalb habe ich das nicht gleich verstanden. Das fällt aber leider weg, da ich davon keine Ahnung habe!

    Eine Dampfsperre Luftdicht verkleben ist keine Unbekannte Aufgabe. Ich möchte sie nur gern nie wieder Ausführen! Das ist mir zu Fehler Anfällig und wenn ich Irgendwo nicht aufpasse schimmelt es Ratz fatz! Das war beim Dach OK und es gingen viele Rollen Klebeband und Kartuschen Kleber drauf!

    Ich möchte also äußerst ungern 10-15 cm Ständerwerk stellen, Wolle rein klemmen und dann den Aufwand betreiben... Dann darf auch nie wieder etwas an der Wand aufgegangen werden....

    Feuchtigkeitsprobleme gibt's keine an der Wand .. die ist nur kalt, nicht nass....

    So etwas wie der angesprochene Platten Dämmstoff klingt gut.... Da werde ich mich Mal mit weiter beschäftigen was es da alles gibt an Materialien...

    Und zu guter Letzt: ein Energieberater wird mein Haus nicht betreten! Auch muss die Maßnahme der GEG nicht entsprechen. Es soll funktionieren und nicht schimmeln! Nicht irgendwelchen teils Fragwürdigen Vorgaben entsprechen und schon gar nicht lass ich mich nochmal von einem Energie Berater beraten....

    Vielen Dank
     
  15. SvenvH

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    Wie gesagt OSB3 Platten können ebenso als Dampfbremse fungieren. Keine Folie und du kannst sogar Küchenschränke dranhängen.
     
  16. #16 nordanney, 21.10.2021
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    Da bleiben nur Calciumsilikatplatten.
    https://klimaplatten-shop.de/shop/renovierpakete/plus2-50mm-kalziumsilikatplatte-1000x625 ==> damit Du auch ein Gefühl für den Preis bekommst. Die sind nämliche echte Schnäppchen...
    Lass Dich doch einfach beraten. Nicht nach GEG, sondern pragmatisch. Dafür bezahlst Du den Experten dann auch. Es muss ja kein "Energieberater" sein.
     
  17. #17 Sergius, 21.10.2021
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    Die Option mit den OSB Platten finde ich garnicht mal so schlecht....
    Unterkonstruktion mit stehenden Dachlatten. Verschraubung mit Abstand zur Wand. Dachlatten im 50cm Raster reichen völlig aus und lange schrauben, je nach gewünschter Distanz zum Mauerwerk. Darauf die OSB Platten montiert. Über die gesamte flache. alle Anschlussdetails fertig ausgeführt. Dieses (ekelhafte) Klebeband ringsum. kann sogar von innen passieren... und ganz zum Schluss ne Firma bestellen die ne Einbalsdämmung liefert. Kommt ohne die klassische (Folien) Dampfsperre aus und durch die OSB Platten, ne Solide Konstruktion. Das holz fühlt sich auch warm an. Die Platte absorbiert ganz anders die Wärme. die Verklebungen an den Randabschlüssen bleiben trotzdem, ne OSB Platte lässt sich leichter Verkleben.
     
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