Renovierung 1976 BJ Haus - 36,5 Ziegel Mauerwerk

Diskutiere Renovierung 1976 BJ Haus - 36,5 Ziegel Mauerwerk im Sanierungskonzept & Kostenschätzung Forum im Bereich Altbau; Hallo Leute, ich beabsichtige ein Haus aus den Jahr 1976 zu kaufen. Folgendes ist mir bisher bekannt: -Heizung 15 Jahre mit...

  1. himan1000

    himan1000

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    Hallo Leute,

    ich beabsichtige ein Haus aus den Jahr 1976 zu kaufen.
    Folgendes ist mir bisher bekannt:

    -Heizung 15 Jahre mit Solarunterstützung (Brauchwasser aus 2003)
    -Fußbodenheizung unter und oben Heizkörper
    -36,5 Ziegel Mauerwerk
    -Dach nach Standart 1976 gedämmt (gar nicht gedämmt??)
    -alte Bäder und alte Böden und Decken (Holzvertäfelung)
    -angeblich nur 1.200 Liter Heizöl verbraucht, was ich mir nicht vorstellen kann

    Nun meine Frage:
    Was für Kosten kommen auf mich zu? Heizkosten im Jahr in Liter realistisch?
    Ich denke für Bäder, Böden und Decken werd ich ca. 30.000 EUro benötigen.
    Muss die Häuserwand und Fenster neu gedämmt werden oder reicht das aus? (z. B. bei den Fenstern nur die Dichtungen zu erneuern?)
    -36,5 Mauerwerk klingt ganz gut, aber 1976 vermutlich nicht so gut oder?

    Wichtig ist mir, dass kein Schimmel bei einer besseren Isolierung entsteht. Konnte so auf den ersten Blick kein Schimmel entdecken. Wo muss ich da besonders darauf schaun? Die Keller der 70er waren ja nie wirklich trocken oder?

    Danke für Eure Hilfe.
     
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  3. himan1000

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    Ach ja noch was, ich müsste alles machen lassen, evtl. Boden legen (Laminat oder so) bekomm ich noch selbst hin.
     
  4. Gast

    Gast Gast

    ? (z. B. bei den Fenstern nur die Dichtungen zu erneuern?)

    besser wäre die Fenster komplett zu erneuern,

    -36,5 Mauerwerk klingt ganz gut, aber 1976 vermutlich nicht so gut oder?

    warum soll das Ziegelmauerwerk aus den Jahren schlecht sein, eher ein Vorteil

    Die Keller der 70er waren ja nie wirklich trocken oder?

    damals war er sicher trocken, aber ich denke mal da wirst Du um eine Sanierung nicht drumherum kommen

    eine Planung wäre da schon angebracht
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Er meinte wohl in Bezug auf die Wärmedämmung. Wo soll da der Vorteil sein?

    Gruß
    Ralf
     
  6. Gast

    Gast Gast

    @Ralf,
    ja sicher könnte er noch aufwändig dämmen, klar, war auch nur auf die Qualität des Mauerwerks gedacht.
    habe übrigens letztens noch gelesen das bei alten Häusern/Villen(Denkmalschutz) mit Stuckfassaden
    von Außendämmung abzuraten sei da die Mauerwerksdicken von ca. 38 cm schon einen gewissen Dämmstandard darstellen.
    Lediglich bei Türen / Fenstern / Dach sollte man über Sanierung nachdenken.

    Werner
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Kommt darauf an, was man unter "Standard" versteht. Ein U-Wert von 1 ist in meinen Augen kein Standard mehr, sondern "Technik von gestern".

    Gerade die halbherzigen Umsetzungen bereiten später am meisten Ärger, weil es nicht möglich ist, die einzelnen Komponenten aufeinander abzustimmen. Bekanntestes Beispiel, die feuchten Wände nach Austausch der Fenster.

    Man kann schrittweise optimieren, aber man sollte genau bedenken was man macht und welche Auswirkungen das hat. Dann ist es möglich, dass man gegensteuert bis alle Maßnahmen greifen.

    Gruß
    Ralf
     
  8. Gast

    Gast Gast

    das alles...

    ... möcht ich ja nicht bezweifeln, aber in Anbetracht Kosten/Nutzen-Rechnung vielfach fraglich.
    Die heutige "Dämmwut" halte ich für übertrieben und meist als gar nicht notwendig.
    (liegt wohl an meiner Einstellung zum Aufwand/Nutzen denken!!)

    Werner
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 29. November 2010
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Über welchen Nutzen reden wir denn hier?
    • die geringeren Heizkosten
    • den steigenden Gebäudewert
    • die Aufholung des Sanierungsstaus an der Fassade
    • die Vermeidung von Kondensatproblemen bei Teilsanierungen

    Oder alles zusammen?

    Und dann rechne uns das doch mal vor :)
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Kosten-/Nutzenrechnung wäre wieder ein anderes Thema.

    Ich muss aber darauf achten, dass ich nicht durch Einzelmaßnahmen einen Schaden produziere, denn dann wäre es besser gewesen, man hätte komplett darauf verzichtet.

    Zur Kosten-/Nutzenrechnung, da darf ich nicht nur die eingesparte Energie betrachten, denn bei einem Haus das nur 2.000 Liter Heizöl p.a. verheizt, wird es schwer eine umfangreiche Sanierung zu rechtfertigen, nur um 500 Liter oder von mir aus auch 1.000 Liter Heizöl pro Jahr zu sparen.

    Die Frage ist eher, wie sieht´s mit dem Werterhalt des Gebäudes aus? Gerade Häuser aus den 70er Jahren, ich nenne sie mal Energieverschwender, unterliegen einem erheblichen Preisverfall. Da werden veraltete Heizung, fehlende Dämmung, zu Mondpreisen in Abzug gebracht. Ich kenne einige Immobilien hier im Umkreis die quasi unverkäuflich sind, und das obwohl die Verkäufer die Preise in den letzten Monaten drastisch reduziert haben.

    Die Käufer von heute achten auf den Energiebedarf, und wenn das nicht passt, wird der Taschenrechner angeworfen.

    Wenn ich meine Hütte bis an´s Ende meiner Tage selbst nutzen möchte, die Heizkosten bezahlen kann, und es mir egal ist was danach mit der Hütte passiert, dann kann es tatsächlich sinnvoller sein auf jegliche Modernisierungsmaßnahmen zu verzichten.

    Gruß
    Ralf
     
  11. Gast

    Gast Gast

    ok Ralf,
    belassen wir es bei der Betrachtungsweise der Dinge.
    fest steht aber das (hier immer öfters zu lesen) viele Probleme erst durch die Vielfalt der
    vermeintlichen "richtigen" Dämmung entstehen.
    Es muß halt alles zusammen richtig passen.

    Werner
     
  12. himan1000

    himan1000

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    Danke für die schnellen und vielen Rückmeldungen!

    Ganz klar, stellt sich hier die Frage zum Kosten und Nutzen Faktor. Allerdings weiß ich nicht wirklich, was kostet mich die Hütte an Heizkosten wirklich? Gibts da Erfahrungswerte?
    Darf ich ein Link via Immosout24 hier reinstellen?
    Im Untergeschoss ist eine Fußbodenheizung im Dachgeschoss nicht.
    Wenn ich allerdings sehr hohe Heizkosten habe, also z. B. 8000 Liter statt evtl. 1500 dann würde sich eine Sanierung lohnen.
    Der Makler meint jedoch, man müsse lediglich die Böden, Bäder und Decken erneuern. Kostenpunkt evtl. um die 30.000 Euro.
    Leider bin ich Laie, ich würde mir lieber ein neueres Haus kaufen, leider gibts diese nicht und wenn doch sind diese deutlich teurer, haben ein kleines Grundstück oder sind eingezwängt in einer Wohnsiedlung (Haus an Haus).

    Was kostet denn eine fachmännische Sanierung vom Mauerwerk, Fenster, Keller und Dach? Ich habe da leider keine Vorstellungen.
    Ich denke, 30 - 40 Jahre will man da schon drin wohnen.
    Alternativen zur Ölheizung, wenn diese in vielleicht 5 - 8 Jahren defekt ist, evtl. Gas?

    Was muss ich beim Kauf des Hauses denn noch beachten? (1976 BJ Haus). Bisher haben wir nur neuere HÄuser angeschaut, leider teuer und eben sehr kleiner Grund. Selbst bei neueren Häusern habe ich im Keller manchmal "schimmel" entdeckt (hinter Schränken).
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Muss nicht sein.

    Das hat schon einen Grund wenn eine Immobilie relativ günstig angeboten wird, denn niemand hat etwas zu verschenken.

    Das kann man so pauschal nicht sagen.
    Sobald Du eine Vorauswahl getroffen hast, nimm einen Fachmann mit der das Haus begutachtet. Er kann Dir dann auch die zu erwartenden Kosten zumindest grob kalkulieren.
    Gerade bei Gebrauchtimmobilien geht es ja nicht nur um den Dämmstandard, sondern um viele andere Dinge die es zu beachten gilt.

    Was ist mit der Rohrinstallation, Elektrik usw. usw. Mag sein, das alles noch perfekt ist und die nächsten 100 Jahre genutzt werden kann, aber es wäre auch gut denkbar, dass in einiger Zeit diese komplett ausgetauscht werden müssen.

    Gruß
    Ralf
     
  14. #13 Gast, 29. November 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. November 2010
    Gast

    Gast Gast

    erledigt,war auch mein Vorschlag
     
  15. himan1000

    himan1000

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    Also wenns für uns in Frage kommt, sollte ich einen Gutachter hinzuziehen, der mir die groben Kosten schätzt.

    Danke für die Hilfe.

    Wenn jemand noch ein Tipp hat, was ich zu beachten habe, dann freu mich gerne auf Antwort.
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 29. November 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Sinnvollster Rat wie immer:
    Nimm Dir einen Fachmenschen mit. Der sagt ir, ob der Makler mit seinem Verkäufergewäsch recht hat oder ob da noch irgendwelche Zeitbomben ticken.
    Und kann Dir auch mal "Hausnummern" zu den Kosten sagen!
     
  17. Ginger

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    Und ganz genau schauen, was so verbaut wurde..Stichwort: Dachsanierung und Asbest o.ä....die Entsorgungskosten für das Material sind horrend gestiegen...das kann das veranschlagte Budget schnell sprengen.
    Ich denke, mit all den Investitionen für Renovierung/Sanierung gibt sich das nichts von der finanziellen mit einem jungen gebrauchten Haus oder teils könnte man für die Summe (Haus + Sanierung) schon neu bauen.
    Lage und größeres Grundstück sind letztlich die Argumente die den Ausschlag geben.

    Zu den 36cm-Ziegelwänden: Damit hat man 2008 noch Kfw-Häuser bauen können. Wenn die Fassade eh neu gemacht werden soll, würde ich dämmen, wenn der Putz noch bleibt wie gehabt, dann eher an anderen Stellschrauben drehen (Dach, Fenster, Kellerdecke usw.). Aber Vorsicht: reine Laienmeinung von meiner Seite!
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Mal langsam, es gibt eine Unmenge verschiedener "Ziegel", und mit einem Großteil von denen hast Du 2008 mit Sicherheit kein KfW Haus gebaut.

    Ein Ziegelmauerwerk Bj. 197x hat mit einem Ziegelmauerwerk 2008 nicht viel gemeinsam.

    Gruß
    Ralf
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 29. November 2010
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Und mit denen, mit denen es ging, hat man es auch nicht wg. der Ziegel hinbekommen, sondern meist wurde der Wand mit viel "grüner" Technik über die Hürde geholfen wie ner alten Oma über ne Mauer
     
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  21. Gast

    Gast Gast

    wat is ene Ziegelstein ?

    Der Ziegel ist das älteste vorgefertigte Bauelement, er wird aus tonhaltigem Lehm in Öfen gebrannt.

    Die Bezeichnung Ziegelstein ist weit verbreitet, aber insofern laienhaft, da Stein das Naturprodukt (Naturstein) bezeichnet, während der Ziegel ein von Menschenhand geschaffenes Baumaterial ist. Im übertragenen Sinn wird der Begriff Ziegel für sonstige quaderförmige Materialien benutzt. So auch für Lehmziegel oder Adobe, die durch Trocknen von geformtem Lehm gewonnen werden.
    (Wikipedia)

    "Ein Ziegelmauerwerk Bj. 197x hat mit einem Ziegelmauerwerk 2008 nicht viel gemeinsam."

    da gab es aber auch schon Ziegelstein KS-Mauerwerk, Voll oder Lochsteine !!

    und mit gebrannten Ziegeln NF Format 12x25x8 cm hat 197x auch keiner mehr gebaut.

    Werner

    PS: wenn ich nur mal das Zitieren verstehen würde:think
     
  22. Ginger

    Ginger

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    Ja stimmt, gibt Unterschiede bei den Ziegeln. Ich hab 2008 gar nichts gebaut ;)...Freunde hingegen schon...schätze Wärmepumpe und 3-Fachverglasung werden da geholfen haben.
    Die Häuser der Altersklasse (70er) die ich privat halt so kenne, bieten viele Optimierungsmöglichkeiten die vielleicht (wieder Vorsicht Laie; lasse mich gern eines besseren belehren) mehr Kosten-Nutzen bringen als Fassadendämmung...muss man natürlich im Einzelfall und mit einem Fachmann betrachten. Aber wenn der Preis bei diesem Hauskauf ein sehr wichtiges Argument ist, dann wird eine Totalsanierung vermutlich nicht ins Budget passen und da ist 36cm Außenmauer für das Baujahr doch schon ganz gut...einige haben da doch nur 30er oder 24er Ziegel.
    Ich weiß natürl. nicht ob es damals auch schon so viele unterschiedliche Ziegel gab...die Denke bzgl. Dämmung war damals doch noch nicht so ausgeprägt...
     
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