Renovierung / Sanierung EFH von 1959

Diskutiere Renovierung / Sanierung EFH von 1959 im Sanierungskonzept & Kostenschätzung Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen. Wir haben uns grad frisch ein Haus gekauft. Hier ein paar Daten dazu: Baujahr 1959 freistehendes Einfamilienhaus 130 qm²,...

  1. Big Daddy

    Big Daddy

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    Hallo zusammen.

    Wir haben uns grad frisch ein Haus gekauft. Hier ein paar Daten dazu:

    • Baujahr 1959
    • freistehendes Einfamilienhaus 130 qm², für Umbau zum Zweifamilienhaus geeignet (aber im Moment nicht gewünscht)
    • 25 Jahre alte Ölheizung
    • ca. 6 cm Aussendämmung
    • vermutlich 10 cm Dachdämmung
    • OG-Decke gedämmt
    • KG-Decke nicht gedämmt
    • Fenster von 1985 (Isolierglas)

    Wir kommen im Januar rein und wollen Mitte/Ende Februar einziehen. Als Erstes wollen wir soviel renovieren, dass wir gemütlich einziehen können. Also auf jeden Fall Farbe, Tapete, Fussboden -> iss klar. Die Elektrik ist im Erdgeschoss bereits erneuert worden, im OG noch nicht. Daher wollen wir dort die Leitungen auch komplett neu machen lassen. Die Heizung ist zwar alt und Öl, aber soange sie läuft, darf sie weiter laufen. Als Nachfolgeheizung haben wir uns eine Pelletheizung mit Solarunterstützung gedacht. Somit bräuchten wir keine Gasleitung ins Haus legen lassen, wären vom Öl weg und sind nicht auf Strom angewiesen. Die Fenster könnten auch mal neu, aber erst nach und nach. Die Aussendämmung könnte auch ein bisschen dicker sein, kommt auch nach und nach.

    Ganz konkret beschäftigen wir uns mit dem Thema Heizkörper oder Fussbodenheizung. Momentan sind im Haus noch alte Heizkörper angebracht (vermutlich Gusseiserne), die Rohre verlaufen meines Wissens über Überputz. Macht die Erneuerung der Heizkörper Sinn? Und wie sieht es mit dem Umstieg auf eine Fussbodenheizung aus? Wenn, dann würden wir hier ein dünnschichtsystem mit 2-3 cm Aufbauhöhe nehmen. Welches System macht beim späteren Umstieg auf eine neue Heizung überhaupt Sinn?

    Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe und Anregungen.
     
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  3. Gast036816

    Gast036816 Gast

    kannst du überhaupt 20 bis 30 mm mehr am fußbodenaufbau verkraften, türen, zargen, futter, bekleidung etc. ist sicher das kleinere problem, es sei denn ihr seid über 1,90 m groß. bei dem mehr am fußbodenaufbau denkt auch an die treppenanbindung. da wird es dann richtig zum problem, oder die treppe bekommt auch einen neuen belag. das solltest du prüfen und in deine überlegungen zur fußbodenheizung mit einbeziehen.
     
  4. Big Daddy

    Big Daddy

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    Wir wollen den vorhandenen Fussbodenbelag sowieso bis auf den Estrich raus nehmen. Im EG liegen an der Treppe Fliesen und im OG liegt PVC oder ähnliches. Ein bisschen gestückelt würde es sicherlich werden, aber unmöglich sollte es nicht sein. Türen kann man kürzen und die Zargen unten auch absägen. Die Raumhöhe und auch unsere Größe gibt das her.

    Mir geht es eher um die Wirtschaftlichekeit. Ist eine Fussbodenheizung im dünnschicht System deutlich sparsamer als moderne Heizkörper? Die Anschaffungskosten sind ja auch nicht zu verachten.

    Muss ich eigentlich bei der Elektroinstallation etwas besonderes beachten im Hinblick auf Energieeffizienz?
     
  5. grubash

    grubash

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    Hi,
    nach meine rErfahrung ist der Zeitrahmen ist äusserst knapp bemessen. Würde zuerst mit den Arbeiten die den meissten Dreck machen beginnen.
    Zum Thema FBH kann ich meinem Vorredner nur zustimmen. Sowas kann ganz schnell einen riesigen Rattenschwanz nach sich ziehen. Wenn man noch die Türstürze versetzen will/muss macht das derbe Dreck und dauert auch etwas. Wenn man dann noch die Treppenstufen ausgleichen muss wird es richtig derbe. Der Antritt ist ja nicht so schlimm, aber 2-3 cm mehr auf der letzten Stufe haut jeden Besucher von den Beinen.

    Ich würde einen Planer empfehlen, der einen konkreten Sanierungsplan aufstellt. Dürfte das Geld wert sein, wenn man viele Arbeiten nur 1x machen muss anstatt bereits geleistetes wieder einzureißen.

    Ciao Christian
     
  6. driver55

    driver55

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    Alles andere halte ich für nahezu unmöglich.
    Ok, Tapeten kann man innerhalb weniger Tage an die Wand "klatschen" und Farbe ist auch schnell angebracht, aber eine Sanierung ist ohne vernünftige Planung nicht auf die Schnelle zu machen.
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Bei dem geplanten Sanierungsprogramm ist dieser Zeitplan völlig utopisch, selbst mit einem Dutzend Profis an der Hand.

    Das mit der FBH wäre zwar sinnvoll, aber nicht bei dem Bodenaufbau. Ich glaube nicht, dass da irgendwo Wärmedämmung verbaut ist, da wird sich die FBH ganz anders verhalten als geplant. Wenn nur 20-30mm zur Verfügung stehen, dann würde ich von einer FBH absehen, erst Recht wenn diese wasserführend sein soll. Andererseits sind Heizungsrohre, die immerhin schon über 50 Jahre auf dem Buckel haben, auch mit Vorsicht zu genießen. Da kann es schnell passieren, dass man umfangreich sanieren muss.

    Bei einem Pelletkessel als Wärmeerzeuger bringt die FBH keinen großen Effizienzvorteil, die Solarunterstützung würde aber von möglichst niedrigen Heizwassertemperaturen profitieren.

    Mit Energieeffizienz hat das nichts zu tun, aber die TAB etc. sollte man schon kennen. Es wäre sehr gut möglich, dass hier ein bischen mehr zu tun ist als ein paar Leitungen zu entsorgen.

    Gruß
    Ralf
     
  8. Dober1108

    Dober1108

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    Nur ein kleiner Rat, aber sollten die Fenster eh über kurz oder lang erneuert werden, würde ich es machen bevor alles neu tapeziert ist und dann auch vernünftig, und nicht mit geklebten Leisten etc.
    Ich spreche aus Erfahrung :mauer
     
  9. Neutal

    Neutal

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    Vom Zeitrahmen her zu optimistisch gedacht. Bei einem Haus BJ 59 sollten die Heizungsleitungen und die Elektroinstallation sehr kritisch bewertet werden. Die Elektroleitungen sind meist nicht auf die heutigen Bedürfnisse ausgelegt.
    Die meisten Arbeiten können nicht Zeitgleich ausgeführt werden, allein hierdurch ist schon mit einer deutlich längeren Bauphase zu rechnen.
    je mehr man bei einer solchen Immobilie anfasst, je größer wird die todo Liste. Ist leider bei einem alten Haus so. Die bittersten Entdeckungen werden gemacht, wenn man sie am wenigsten brauchen kann.
    Eine sehr guter Bauablaufplan kann helfen. Ich würde aber lieber so 3 Monate Plus kalkulieren.
     
  10. manno79

    manno79

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    Also ich hoffe mal, Du als Zahlenmeister (was das auch immer für ein Beruf sein mag) bist Dir im klaren darüber was hinter dem was Du hier schreibst alles steckt... "Fenster könnten auch mal neu" "Dämmung könnte man auch mal machen"....da macht es gleich mal puff in die Geldbörse und es sind mal 50.000 weg (je nachdem was Du verbauen lässt usw).....

    Ansonsten...passt dein Zeitplan vorne und hinten nicht und der Ablauf sowieso nicht....geht zu jemanden der damit sein Geld verdient und lasst es planen...alles andere geht in die Hose ohne entsprechende Ahnung, davon kann ich leider ein Lied singen....nicht ausser acht zu lassen sind auch verschiedene Finanzierungsmodelle für die Sanierung z.b. Heizung und Fenster oder Fassade...holt Euch einen Fachmann auch wenn der ein Paar tausender am Ende kosten mag die Investition wird sich sehr wahrscheinlich lohnen.
     
  11. Inkognito

    Inkognito Gast

    Nicht zu unterschätzen ist die Zeit, die man überhaupt von der Ausschreibung bis zum eigentlichen Beginn der Arbeiten benötigt, von Lieferzeiten für Heizkörper etc. ganz abgesehen, wenn man nicht gerade ein vorrätiges Standardmodell wählt. Desweiteren findet sich immer irgendetwas, was man nicht bedacht hatte und was a) Geld und b) Zeit kostet, angefangen bei der vielleicht asbesthaltigen Gipsummantelung der Heizungsrohre bis hin zu durchgegammelten Abwasserleitungen, die man erst entdeckt, wenn die Verkleidung runterreißt.

    Ausschließlich die Ölheizung auszutauschen ist auch nicht unbedingt empfehlenswert, moderne Heizungen haben deutlich geringere Leitungsquerschnitte als alte Schwerkraftheizungen, von dem ganzen Schlamm mal abgesehen, den man sich dann ruck zuck in seine neue Anlage reinholt. Wenn schon die Zeit und das Geld da ist, einmal einen sauberen Schnitt zu machen, dann lieber gleich richtig. Später will das keiner mehr anfassen wenn man da wohnt.
     
  12. Julius

    Julius

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    Die Spannweite Deiner Vorstellung ist arg groß.

    Ich sehe zwei Möglichkeiten:
    Entweder nur das tatsächlich jetzt Nötige machen (also die Elektroinstallation im OG erneuern und ggf. vorhandene Schäden an der Sanitärinstallation beheben, weiter die Fußbodenbeläge erneuern und Malerarbeiten ausführen sowie - wenn möglich - die Kellerdecke dämmen).
    Das sollte auch in zwei Wintermonaten durchaus zu machen sein.

    Sobald Du aber an mehr denkst (z.B. Erneuerung der Heizungsanlage - gar mit FBH-Nachrüstung) geht das in die Monate, nicht in die Wochen...

    Fragt man sich also, was will man.
    Zu dieser Betrachtung gehört auch wesentlich die Finanzierungsfrage.
    Sind denn so kurz nach dem Hauskauf noch derart viel Eigenmittel vorhanden um Sanierungskosten im Bereich von ca. 150.000€ zu stemmen?
    Oder müßten die sowieso zusätzlich aufgenommen werden?

    Wirtschaftlich ist das mit Sicherheit nicht.
    Und nach Deiner (dürftigen) Beschreibung halte ich derartig umfassende Maßnahmen für unnötig.
     
  13. Julius

    Julius

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    Bei der Elektroinstallation gibt es sehr wohl Effizienzpotential!

    Und zwar vor allem in der Auswahl der Leitungsquerschnitte bei den Stromkreisen mit nennenswerter Belastung (größere Verbraucher, wie Herd, WaMa, SpüMa, Küchensteckdosen, ggf. Warmwasserbereitung etc.).
    Da kann man bei "Sparversion" schon einige % der teuer bezahlten Energie unnötig auf den Leitungen nutzlos verbraten. Dagegen hilft auch eine verbrauchernahe Anordnung von Unterverteilern (also generell kurze Endstromkreisleitungen).

    Daneben begünstigt eine bedarfsgerechte Auslegung der Steuerung mögliche Einsparungen (z.B. ausreichend viele und praxisgerecht angordnete Schaltstellen, ggf. Installation von Bewegung- und Präsenzmeldern).
    Viel Energie kann man auch mit unüberlegter Licht"planung" verbraten (z.B. die beliebten Halogenorgien)...
     
  14. Flip74

    Flip74

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    Hey,

    verabschiede Dich schon mal von Deinem geplanten Einzugstermin. Wir haben unser Haus im Februar 2012 übernommen und planen unseren Einzug im Sommer 2013. Haben dann rund 1,5 Jahre für unsere Kernsanierung benötigt.

    Gruß

    Tom
     
  15. Big Daddy

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    Eine Kernsanierung ist nicht unser Vorhaben. Da aber wohl eine Fußbodenheizung zu teuer wird und zu lange dauert, werden wir uns wohl doch auf das nötigste beschränken und alles weitere nach und nach machen.

    Somit steht erstmal nur die Elektrik an. Die können wir ja jetzt auch schon planen und Angebote einholen. Die Heizkörper (wenn es bei Heizkörpern bleibt) können auch nachträglich ausgetauscht werden. Maler- und Tapezierarbeiten sowie neuer Fussbodenbelag sollte zeitlich auch noch drin sein.
     
  16. grubash

    grubash

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    Hi,
    von dem "nachträglich noch machbar" würde ich aus 2 Jahren Kernsanierung abraten. Im bewohnten Zustand ist vieles nicht mehr so einfach bzw. gar nicht mehr machbar. Außerdem sehen "Bastelecken" immer grausam aus. Elektrik, Wände spachteln und Trockenbau würde ich nicht wirklich im bewohnten Zustand machen wollen. Mir hat schon das neu verputzen einer Wand in der Küche gereicht (5 cm aus dem Lot) nachdem die Fliesen drinn waren. Da hatte man mehr Arbeit alles abzudecken und sauber zu machen als alles andere.
    Heizkörper kann man auch später tauschen. Kein Problem wenn Absteller drann sind. Wenn nicht kann man das Wasser ablassen, was laut Heizungsbauer aber nicht so förderlich für die Lebendauer sein soll (Kalk, Sauerstoff ect.). Alternativ die Rohre vereisen, wird nochmal nen Ticken teurer.
    1-2 Monate sind einfach zu wenig um ein EFH auf Vordermann zu bringen. Frag mich immer wie die das im Fernsehen in einer Woche hinbekommen. Teilweise reicht die Zeit noch nicht mal für die vorgeschriebenen Trockenzeiten.:respekt

    PS: "Nette" Überaschungen gab es an allen Ecken und Enden.

    Ciao Christian
     
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  18. struppi

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    Hallo Big Daddy,

    ich gebe auch mal meinen Senf dazu. Habe mit der besseren Hälfte ein EfH BJ 74 gekauft das dann irgendwie zu ner Kernsanierung geworden ist. Richitg angefangen mit eigenarbeit haben wir im Juli und es kam immer mehr. Elekrtik ohne Fi Schalter, Regenablaufrohre die in der Wiese enden statt in der Sickergrube, neue Heizung , neu Verputzen, neue Heizkörper, ne defekte Terassenabdichtung von das Regenwaser in den Keller gelaufen ist ....
    Du musst jedem Handwerker ewig hinterherlaufen und richtig DAmpf machen und auf die neuen Fenster warten wir auch schon seit 10 Wochen, die kommen dann im Januar :_( und kosten für 17 Stück knapp 27 Mille mit Arbeit.

    Hol Dir Hilfe vom Fachmann , raussreissen kann man was schnell aber bis das alles wieder drinnen ist , das kann dauern ...

    Meiner einer hat sich zum Glück eine Freundin angenommen die Bauingenjeurin ist und mal eine Fahrspur in Sachen Renovierung angelegt hat.

    Vg und viel Erfolg
     
  19. struppi

    struppi

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    Ach ja Grubash ... Im Fernsehen geht das so Schnell weil 10-15 HAndwerker Tag und Nacht arbeiten, und die die Wände ja immer nur mit Rigips zuklatschen, den Müll habe ich bei mir in ner Menge von 5,4 Tonnen rausgerissen inklusive den von der Wand geklopften Gipsklebepunkten, Qualitätvoll finde ich sowas nicht, und wehe der Rigips wird feucht, dann ... Gut Nacht Marie
     
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