Sandstein mit Außendämmung?

Diskutiere Sandstein mit Außendämmung? im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Heute gebe ich mal keine Weisheiten zum Besten, sondern muß mich ratsuchend an meine lieben Kollegen wenden.. :winken Ich darf mich gerade mit...

  1. Thomas B

    Thomas B

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    Heute gebe ich mal keine Weisheiten zum Besten, sondern muß mich ratsuchend an meine lieben Kollegen wenden.. :winken

    Ich darf mich gerade mit der Sanierung und dem Umbau eines älteren Häuschchens (Bj. 1890) mühen.

    Problempunkt an der Geschichte: Das EG ist aus Sandsteinquadern gefügt. Hübsch anzusehen, aber wäremdämmtechnisch nicht gerade ideal, möchte ich meinen. Zudem wurde an der Fassade schon ordentlich herumgebastelt (Fenster wurden vergrößert bzw. versetzt oder zugemauert....50-er Jahre). Es macht also keinen Sinn den sandstein freizulegen und sich daran zu erfreuen, da diese Stellen einfach mit irgendwelchen Steinen zugemauert und hinterher verputzt wurden.

    Nun wurde der Bauherr von einem Kollegen bereits dahingehend informiert, daß man Sandstein mit keiner Außendämmung versehen könne/dürfe, da das den selbigen schädigen würde. :motz

    Habe ich bis dato noch nicht gehört, hatte mich mit der Materie aber auch noch nicht befaßt.

    So....nun stehe ich da. :cry

    Wenn jemand hierüber sachdienbliche Hinweise geben kann, sei er sich meines Dankes sicher!

    Ansonsten noch ein schönes Wochenende!

    Thomas
     
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  3. MichaelG

    MichaelG

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    Wärmedämmung

    Hallo Thomas,

    also bei nem normalen WDVS hätte ich aus der Ferne und sicher auch aus der Nähe "Bauchweh". Is der Sandstein trocken? Sandet er nicht?

    Es gibt ja aber auch andere Lösungen, WDVS mit Schienensystemen, "Vorhangfassaden" auch mit Putz undundund

    Gibt es "Vorschriften" bezgl. Denkmalschutz oder Sanierungsgebiet oderoderoder?

    Bildle?

    MfG Michael
     
  4. Thomas B

    Thomas B

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    Nochmal zum Sandstein..

    Moin Michael,

    erstmal danke für die prompte Antwort.

    Im Augenblick ist das Gebäude vollständig verputzt. Aufsteigende Feuchtigkeit ist an einer Gebäudeecke festzustellen, ansonsten sieht's eigentlich ganz ordentlich aus.

    Denkmalschutz dürfte nicht drauf sein (lt. Bauherr), jedoch Ensembleschutz.

    Eine optische Veränderung der Fassade würde durch ein WDVS nicht erfolgen.

    Klar, daß man die Dämmung dübeln müßte....

    Weitere Vorschläge nehme ich gerne entgegen.

    Thomas
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 26. März 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Ohoh...

    Ensembleschutz ist nix anderes als Denkmalschutz - bloss innen reden die dann (meist) nicht mit - Fassade ist trotzdem genehmigungspflichtig.
    Sandstein, der feucht ist, macht immer Ärger. Und wenn der dann noch mit einer Dämmung abgedeckt wird, geht ein höherer Feuchteanteil nach innen - mit allen unangenehmen Folgen.
    Solche Sandsteinsockel gehen meist bis in den Keller/die Gründung durch, ohne das eine vertikale oder horizontale Abdichtung vorhanden wäre.
    Ich würde folgende Reihenfolge vorschlagen:
    Denkmalschutz fragen (aber vorher mit dem Bauherren abklären)
    Sandsteinmauerwerk genau auf Feuchte und deren Ursachen untersuchen
    Dann weitersehen, auch in Punkto Kosten.
    MfG
     
  6. Thomas B

    Thomas B

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    Ja genau....

    ...das iss das Problem!

    Einerseits etwas Feuchtigkeit (nicht stark, aber eben da!), andererseits der Denkmalschutz. Wobei ich zweiteren eher unkritisch sehe. Wie schon beschrieben: Das EG ist zwar in Sandstein gemauert (ehemaliges Bauernhaus), das OG wurde dann in den 50 - er Jahren mit Ziegelmauerwerk draufgesetzt. Desweiteren wurden die schmalen alten Fenster durch "schöne breite" ersetzt. Also: Stürze eingezogen usw. Das ganze wurde dann gnädig verputzt und so steht die Kiste nun da. Ein herausarbeiten der Fassade bzw. des Untergrundes dürfte durch vorangegangene Sanierungen kaum sinnvoll sein.

    Andererseits soll das Gebäude nun modernisiert (Zentralheizung!) und mit einem Anbau aufgepeppt werden. Neue Heizung, neue Fenster,...eiegntlich alles neu. Und eben dann auch eine zeitgemäße Wärmedämmung. Innendämmung scheidet eigentlich aus, da die Zimmer auch jetzt schon eher sparsam dimensioniert sind (Gebäudeaußenmaß: schlappe 6,00 m...abzgl. Sandsteinquader bleibt ein Innenraummaß von etwa 5,10 m).

    Na schaun wir mal. Irgendwie wird die Hütte doch kaputtzusanieren sein, will ich meinen...

    Thomas
     
  7. #6 Altbaufee, 6. April 2006
    Altbaufee

    Altbaufee Gast

    Exotischer Altbau

    Liebe Experten,

    Ich bin erstaunt, wie ahnungslos Bauexperten manchen Altbauten gegenüber stehen. Lernt man so was nicht während der Ausbildung ?
    Alles was über ein 0815-DHH in einem Neubaugebiet hinausgeht wird von den meisten Architekten als exotisch betrachtet.

    P.S.
    Weiss eigentlich der Bauherr, dass Sie keine Ahnung von der Renovierung eines Sandsteinhauses haben ?
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 6. April 2006
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    So...

    nun is schön rumgeschimpft worden. :smoke
    Jetzt, liebe Fee, laß uns dumme ahnungslose Baugebietsverschandler doch mal an Deiner Weisheit teilhaben :konfusius
    MfG
     
  9. Thomas B

    Thomas B

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    Hallo Altbauhexe!

    Vielen Dank für Deine aufmunternden Worte!

    Genau weil ich mir meiner Sache nicht ganz sicher bin, habe ich hier die Frage gepostet. Aber dank Deiner konstruktiven Hilfe dürfte nun kaum mehr was schief gehen. :irre

    Sobald ich das Haus abbruchreif saniert habe, werde ich mich wieder an den Schreibtisch setzen und meine 0815-Krüppelwalmdächer entwerfen. Da kenne ich mich nämlich ganz toll aus... :mauer

    Thomas
     
  10. #9 Altbaufee, 6. April 2006
    Altbaufee

    Altbaufee Gast

    Exotischer Altbau

    Liebe Experten,

    Leider kann ich auch nicht mit Weisheit dienen, denn ich bin nur eine armer frustierter Bauherr, der sich mit einem Altbau rumärgern muss.
    Es war nicht meine Absicht jemanden zu beleidigen.

    Es ärgert mich nur, wenn ein Architekt gegenüber dem Bauherrn als kompotenter Bauexperte auftritt und dann im Gegenzug solche Beiträge in den diversen Foren liest.

    sorry
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 6. April 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Woher will...

    denn die Fee wissen, daß der Thomas nicht gesagt hat:
    Hmmmmm, ist mir noch nicht untergekommen, ich frag mal bei den Kollegen, was man/frau so machen kann.
    Methode Arni:
    Erst zuschlagen, dann fragen :motz
    Mfg
     
  12. sepp

    sepp

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    mir schaudert vor der ignoranz mancher zeitgenossen hier.
    seien sie froh dass es architekten gibt die rat bei kollegen suchen.
    wäre der gute man mit einem komplizierten wehwehchen zu einem arzt gegangen, hätten die meisten eine diagnose erstellt und eine heilmethode propagiert ohne kollegen um rat zu fragen (allwissend??). die folgen davon kann man in so manchen zeitschriften lesen....
     
  13. Thomas B

    Thomas B

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    Jetzt isses raus!

    Verdammt,...ich Idiot! Habe ich doch durch diese Fragestellung zugegeben, daß ich auf einem derart einfachem Terrain, wie der Baukunst, leider nicht gänzlich frei von Wissenslücken bin.

    Das ist natürlich umso ärgerlicher, da doch ein jeder weiß, daß es am Bau eigentlich nur zwei, drei wichtige Dinge zu beachten gibt, der Rest macht sich von allein...irgendwie.

    Nun, ich weiß, viele -auch mir bekannte- Kollegen würden einen derartigen "Gesichtsverlust" scheuen und lieber mal "try and error" spielen, nur bloß nicht zugeben, daß man mal irgendwo nicht 100-%-ig sattelfest ist. Ich finde in der Tat, daß dieses Forum doch nicht nur dazu dienen sollte Bauherren, die eine externe Planung nicht zahlen wollen, die notwendigen Infos für lau zu liefern, sondern auch untereinander einen Erfahrungs- u. Wissenaustausch zu ermöglichen. Dachte ich wenigstens!

    Zur Beruhigung von Altbaufee (welch netter Name....so passend!): Natürlich werde ich meinen Bauherren umgehend über meine völlige Unzulänglichkeit aufklären.... :irre

    Aber im Ernst: Klar werde ich bei dieser Baumaßnahme Experten hinzuziehen, die den tatsächlichen Mauerwerksbefund besser beurteilen können.

    Ich würde mir ja auch nicht anmaßen -als allwissender Architekt- die Statik selber zu machen. Nur weil wir ja alles können und wissen müssen.

    Euch Kollegen vielen Dank für das Feedback

    Gruß

    Thomas
     
  14. #13 Harald W., 6. April 2006
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    Und das..

    ..war bisher für mich auch der eigentliche Grund, hier zu posten. Altbaufee´s Meinung wird mich zukünftig auch nicht davon abhalten, Fragen an Kollegen zu stellen, denn wenn ich alles 100%ig über das Bauen wüßte, würde ich mich morgen abmelden und nur noch Bücher schreiben.
     
  15. #14 numerobis1, 7. April 2006
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    da ist dann auch das Haftungsrisiko geringer.... :D
     
  16. #15 Altbaufee, 8. April 2006
    Altbaufee

    Altbaufee Gast

    alles wird gut...

    Ich glaube jetzt haben sich beide Seiten genug beschimpft und beleidigt.
    Falls es noch jemanden interessiert, möchte ich auch einen konstruktiven Beitrag zu diesen schwierigen Thema leisten. Auch ich habe mich bei diversen Informationsquellen (Internet, Bekannte, etc) schlau gemacht und möchte folgende Erkenntnisse weitergeben.

    Sandstein zu dämmen muss man generell als kritisch ansehen, besonders wenn er durchfeuchtet ist. In diesem Fall scheint dies aber nicht so gravierend zu sein.
    Die Dämmung sollte auf alle Fälle diffusionsoffen sein.
    Als Außendämmung befand ich das WDVS aus Porenbeton (Mineralschaum) als geeignet.
    Dieser braucht nicht gedübelt zu werden und die Dämmwirkung ist auch nur geringfügig schlechter als Polystyrol (Handelsname: stoThermCell).
    Ausgeführt als Innendämmung fand ich Kapillar-Dämmplatten bzw. Calzium-Silikat-Platten als sinnvoll, Diese können zeitweise auftretende Feuchtigkeit sehr gut puffern und später auch raumseitig wieder gut austrocknen. Auf diese Art kann auf den Einsatz von problematischer Dampfbremse oder sperre verzichtet werden.

    Eine andere elegante Methode den Sandstein trocken zu halten und von innen aufzuwärmen ist die Installation einer Wandheizung (aus Ziegel oder Lehm) von Hypothermal (sind sogar ganz in Ihrer Nähe - Bamberg). Auch die einfache Ausführung als Randleistenheizung erachte ich als sinnvoll, auch wenn dadurch der Energiebedarf etwas steigen wird. (Link: http://www.hypothermal.de)

    Zum Abschluss möchte ich noch auf eine Internetseite von Dipl.-Ing. Konrad Fischer aufmerksam machen (Link: http://www.konrad-fischer-info.de).
    Dort wird auch der zur Zeit etwas übertriebene Dämmungswahn kritisiert.
    Interessant fand ich, dass das Energie Einsparpotential dadurch gar nicht so groß als immer propagiert (Link: http://www.konrad-fischer-info.de/7wsvoant.htm).

    Ein weiterer Link über Altbausanierung: http://www.fachwerk.de

    Gruß Altbauhexe
     
  17. #16 Georg Fiebig, 8. April 2006
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    Ich habe gewartet

    und richtig er kam!

    Werbung ist doch alles.
     
  18. sepp

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    fischer ist das nicht, denn der wüsste, daß er hier im forum bestens bekannt ist.
    und ich denke auch, dass er konstruktive vorschläge gemacht - und nicht grundlos auf einen kollegen eingedroschen hätte.
    hier handelt es sich eher um einen möchtegern-fachmann, der glaubt - lesen ist alles.
     
  19. Tomeck

    Tomeck Gast

    Hallo,

    um noch mal auf das eigentliche Thema zurückzukommen: Ich würde zunächst einmal ein Taupunktdiagramm der vorhandenen Wand erstellen.
    Ich finde schon, dass es wichtig ist woher das Wasser kommt. Warum ist der Stein nass?
    Kommt das Wasser / Feuchtigkeit von Innen?
    Wenn Wasser vor der Dämmung ausfällt nützt die diffusionsoffene Dämmung auch nicht mehr. Ein Naturstein muss genau wie Holz „atmen“ können. Wenn irgendwie früher von Außen abgedichtet wurde, sollte man vor der Sanierung alle Sandsteine freilegen und ggfls austauschen. Bei schlechter Prognose würde ich das Gebäude von Innen her „dicht“ machen, um den Wandaufbau mit der Dämmung zu schützen.

    Gruß Tomeck
     
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  21. #19 Hundertwasser, 9. April 2006
    Hundertwasser

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    Grundsätzlich würde ja eine Wärmedämmung den Taupunkt nach außen bringen. Also könnte ein WDVS schon funktionieren. Natürlich hätte ich als ausführende Firma da so meine Bauchschmerzen so lange ich nicht weiss, woher die Feuchtigkeit kommt. Möglicherweise könnte man aber die Feuchtigkeit in Griff bekommen da diese ja nur an einer Gebäudeecke auftritt, z.B. durch Injektionsharz.

    Danach kann das WDVS gern kommen, die entsprechenden bauphysikalischen Berechnungen vorausgesetzt. Der Vorschlag von Altbaufee war ja schon mal nicht schlecht, also Mineralschaumplatten zu verwenden. Und wenn wir schon mal dabei sind, neben Sto (StoTherm cell) bietet auch Hasit (Minopor) ein WDVS mit Mineralschaumplatten an.

    Als Oberputz empfiehlt sich dann ein Siliconharzputz der die geringste Wasseraufnahme bietet. Alternativ dazu ein mineralischer Putz mit zweifachem Egalisierungsanstrich mit Siliconharzfarbe.
     
  22. sepp

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    klar.... den sandstein absperren ist so ziemlich das dümmste was man machen kann :mauer

    bei oben genannter homepage von konrad-fischer fnden sich wunderschöne beispiele dazu (ich habe keine meinung zu konrad fischer!!) aber die angaben sind schlüssig.
     
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