Sanierung/Dämmung Wasserleitung hinter Kniestock

Diskutiere Sanierung/Dämmung Wasserleitung hinter Kniestock im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo Gemeinde. Im Obergeschoss beginnt das Dach. Nachträglich wurde dieses ausgebaut und das Dach komplett gedämmt als auch der 1m Kniestock....

  1. OLKL

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    Hallo Gemeinde.

    Im Obergeschoss beginnt das Dach. Nachträglich wurde dieses ausgebaut und das Dach komplett gedämmt als auch der 1m Kniestock. Die Heizungsrohre verlaufen VOR dem Kniestock, alles i. O. Leider wurden einige Meter Wasserleitung (Kupfer) hinter dem Kniestock verlegt und auch nur oberflächlich mit Dämmwolle isoliert.

    Es handelt sich um 3 Rohre, Kaltwasser, Warmwasser und Rück-Zirkulationsleitung. Alle nicht unbedingt zu dicht aneinander. Das OG (Bad etc.) wird von uns kaum genutzt, das Wasser hatte ich nicht abgestellt. Durch die andauernden Temperaturen (-21 Grad) fror die Kaltwasserleitung ein. Die Räume sind selbstverständlich frostgeschützt und heizen auf 8 Grad. Ich öffnete den Kniestock und föhnte, gerade an der richtigen Stelle wie sich herausstellte. Das Rohr ist i. O., das Wasser läuft wieder.

    Wie kann ich die 3 Leitungen am besten einpacken, ohne die jetzt neu verlegen zu müssen? (Wasserhahn Hauswirtschaftsraum, Badewanne, Waschbecken und Toilettenspülung müssten sonst neu verlegt werden, Die Fliesen sollten eigentlich bleiben.) Der gesamte Kniestock ist gerade so zugänglich (im flachen Rutschen). Reicht das Einpacken mit Dämmwolle? Die Rohrisolierungen bekommt man ja nicht sonderlich dicht an den Stößen etc. Was habt ihr für Ideen? Möchte ungern das Wasser abdrehen/entleeren oder jeden Tag X-Mal das Wasser entnehmen, dass es nicht gefriert.

    Danke euch.


    MfG

    Olaf
     
  2. H.PF

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    Google mal nach Begleitheizung. Die wickelst du um die Leitungen und hast die Gewissheit das nix passieren wird...

    Die Stromkosten sind im Grunde vernachlässigbar da die Heizung sich selber regelt...
     
  3. OLKL

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    Hallo,

    danke für deine Antwort. Das ist eine gute Möglichkeit. Gibt es Erfahrungen bezüglich der Langlebigkeit? Ich müsste ja alle 3 Rohre damit bestücken und dann den Kniestock wieder schließen. Wäre unschön, wenn ich in einiger Zeit diesen wieder aufreißen müsste. Eine Fehlfunktion würde ich vielleicht nur merken, wenn die Rohre wieder gefroren sind.

    Dämmwolle/Schaum scheinen ja keine Alternative zu sein, da sie ja keine Wärme erzeugen, oder? Vielleicht sollte ich den ganzen Holraum mit Flocken zuschütten ;)
     
  4. #4 Rudolf Rakete, 04.02.2012
    Rudolf Rakete

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    Die Werbung ist nicht von mir!
    Na ja die haben ca. 15W pro Meter und bei den jetzigen Temperaturen laufen die mit Sicherheit volle Pulle. Also vernachlässigbar ist was anderes.
     
  5. H.PF

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    naja, 150 w/stunde find ich nicht SOOO schlimm... Da haben gewissen Fernseher oder Rechner eine höhere Aufnahme und bei denen regt sich auch keiner auf...

    Was interessieren mich 20, 30 oder 100 Euro Strom wenn ich es dafür trocken habe?
    Ich finde das zu vernachlässigen...

    Gruß Holger
     
  6. Lukas

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    Zumal da oben was von Zirkulation steht und die Verluste, so sie denn läuft, wesentlich höher sein dürften.

    Gruß Lukas
     
  7. #7 Alfons Fischer, 04.02.2012
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    ich kenne diese Problematik aus verschiedenen Schäden, die ich besichtigen "durfte".

    Sobald die von Ihnen genannte Abseitenwand eine Dämmung aufweist, die Vergleichbar oder nur gering schwächer ist als das schlechteste Bauteil am Dachfuß, gibt es Frostgefahr. Also darf diese Wand nur gering gedämmt werden, damit die Leitungen noch ausreichend mit Wärme versorgt werden.
    Anfällig sind alle Arten von Leitungen, auch geplatzte (!) Heizleitungen habe ich schon erlebt, weil es eine Nachtabschaltung der Heizung ohne Umwälzung gab...
     
  8. OLKL

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    Hallo,

    ich habe einen Stromverbrauch für das Haus im Jahr von nur 1700kwh. Wärme kommt vom Holz mit Puffer, eine zuschaltbare Ölheizung ist vorhanden. Die Heizung läuft selbstverständlich unter 3 Grad im Frostschutzbetrieb, die Rohre verlaufen auch unproblematisch vor dem Kniestock, nicht wie die Wasserleitungen dahinter.

    Anbei ein Bild. Das Dach ist komplett gedämmt, der Kniestock auch. Jedoch die drei Rohre nicht richtig dicht gedämmt, das würde ich noch ändern.

    Die Zirkulation ist abgeschaltet und funktioniert mit Schwerkraft, quasi ohne Pumpe. Ein Ventil unterbricht das Ganze. Die Kaltwasserleitung habe ich bis zur Klärung erst einmal entleert, kann also momentan nicht mehr gefrieren.

    In dem Flur wird auch kaum geheizt, Frostschutz eben. Daher dringt nicht viel Wärme in den Kniestock rein. Schwächste Stelle wird die 35er Außenwand sein, 24er Holblocksteine und eine Reihe Ziegel, wie damals üblich.

    Reicht es eventuell schon, wenn ich das ordentlich mit Wolle abdichte?

    Danke für weitere Hinweise. Energie würde ich auch ungern opfern (oben genannte Gründe, im Verborgenen elektrische Geräte ohne Beobachtung laufen zu lassen.

    MfG

    Olaf
     
  9. H.PF

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    Ich find es ist an der falschen Stelle gespart...

    Die Leitungen kosten irgendwie so 100 - 150 Euro, es gibt nur ein paar Tage im Jahr wo man sie braucht und bekommt dafür Sicherheit...

    Manchmal muß man halt Zahlen...

    Dämmung hilft NUR wenn geheizt wird sonst kann man dämmen wie man will, irgendwann kommt die Kälte durch und friert die Leitungen ein...
     
  10. #10 ThomasMD, 05.02.2012
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    Wo ist da ne Außenwand? Ich sehe nur eine Unterspannbahn, etwas Miwo und ungedämmte Cu-Rohre.

    Wenn dann noch die Zirku unterbrochen ist, der angerenzende Raum mal gerade über Null Grad gehalten wird, ist das Einfrieren vorprogrammiert. Ob Du da nun 10 oder 20 cm Miwo drumwickelst ist egal. Dauert nur ein paar Stunden länger.
    Mußt halt mal rechnen, was Dich billiger kommt: In jedem strengen Winter geplatzte Rohrleitungen austauschen. Wasserschäden im drunterliegenden Zimmer zahlt ja die Versicherung. Oder vielleicht doch besser in eine Begleitheizung investieren. Die zugehörige Schalttechnik ist allemal zuverlässiger als der Frostwächter auf zwei Beinen.
    Oder noch besser, die Leitungen in den frostsicheren Bereich umverlegen oder im Winter entleeren.
    Ist allein Deine Entscheidung, aber hier wird es (hoffentlich) niemanden geben, der Dir Deine Wunschantwort gibt: Wickle soundsoviele Lumpen drum und alles wird gut.
     
  11. OLKL

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    Hallo Thomas,

    ich habe ja keine Suggestiv-Fragen gestellt, aber klar wäre mir naürlich eine einfache Lösung die Liebste. Wir hatten immer strenge Winter, bisher war das Problem nur latent vorhanden.

    Rechts auf dem Bild wo das Dach beginnt/aufliegt siehst du die Außenwand, wenn auch nur knapp.

    Danke für eure Hinweise. Wenn es etwas wärmer ist, werde ich mir das im Kniestock genauer ansehen und dann eure Varainten beherzigen. Derzeit habe ich die Leitung entleert.


    Viele Grüße

    Olaf
     
  12. #12 githero, 06.02.2012
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    Noch was ganz anderes: Der Bereich zwischen Kniestock und Außenwand, was befindet sich da drunter? Ist das die Decke von darunterliegendem Wohnraum? Falls ja, dann hast Du noch ein weiteres Problem außer den einfrierenden Leitungen.
     
  13. OLKL

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    Hallo,

    ja, das ist Wohnraum. Was genau gibt es dabei zu beachten oder was ist problematisch? Die Zwischendecke ist gedämmt, das Dach hinterlüftet. Die Außenwand ist dort oben und auch unten in der Wohnung innen und außen ungedämmt.

    Danke für deine Hinweise, möchte sie gern anhören und Probleme beseitigen.

    Bis dann.

    Viele Grüße

    Olaf
     
  14. OLKL

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    ... würde mich wirklich freuen, wenn der angedeutete Hinweis noch etwas genauer erklärt werden würde. Bin am Überlegen, was damit gemeint sein könnte.

    Danke euch.
     
  15. OLKL

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    Schade,

    es ist nicht sonderlich hilfreich, wenn die Antwort "dann hast du noch ein Problem" ohne den Hinweis auf dieses selbst gegeben wird. Vielleicht wird dieser ja noch nachgereicht, gern auch von anderen Sachverständigen. Es ging darum, dass sich unter der Decke mit dem Kniestock Wohnraum befindet und somit ein Problem bestehen würde.

    Ich daanke euch für die Auflösung. Denn mit "Ich weiß was, aber ich sage es nicht" ist hier keinem geholfen.


    MfG

    Olaf
     
  16. #16 ThomasMD, 11.02.2012
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    Ich nehme an, der Zupfer meint die häßlichen gelben Flecke, die an der Wohnzimmerdecke nach einem Wasserschaden zurückbleiben.

    Übrigens gehört im Drempel auch die Decke gedämmt, aber sowas weißt Du ja als informeller Dachdecker selbst.
     
  17. #17 boxermurl, 11.02.2012
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    Hallo Olaf,

    ich hab seit dieser Woche das gleiche Problem. Kniestock hat unter 0°, Leitungen eingefroren.

    Kurzfristige Lösung: Loch in die Wand schlagen, vom Elektriker Starkstromleitung legen lassen, mit 9kW-Heizlüfter Drempel aufheizen.

    Langfristig gibts 2 Möglichkeiten: Rausbekommen, warum es so kalt ist, d.h. Dämmung prüfen, schaun, ob Undichtigkeiten vorhanden sind, bishin zu hat ein Mader die Isolierung weggefressen.
    Nachteil: ziemlich teuer & baulich aufwendig, nur um mal rauszufinden, was überhaupt das Problem ist. Kommt raus, dass die Außenwand nachgedämmt werden muss, heißt, sämtliche Innenwände rausreißen (inkl. Küche wegbauen in meinem Fall)

    2. Möglichkeit
    hinnehmen, dass der drempel kalt ist, und leitungen entweder wie schon geschreiben mit Sekundärheizung heizen, wenn es besonders kalt ist (manuell, oder mit Thermostat), oder neue Leitungen auf Putz neu verlegen, verkleiden, und alte Leitung still legen.

    Falls MIR wer sagen kann, was am besten ist, wäre ich auch dankbar.

    Noch ein Nachtrag zum Wohnraum unterm Kniestock: Hier meint der kurzgefasste Autor von Seite 1 eine Kältebrücke, die sich an der Decke im Wohnraum darunter bilden kann und Schimmel hervorrufen kann.
    lg
    flo
     
  18. OLKL

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    Hallo,

    die Decke ist ja auch gedämmt, nicht nur im Drempel sondern überall. Wir haben vor reichlich 5 Jahren das Haus erworben, den Drempel habe ich aber erst jetzt geöffnet/öffnen müssen.

    @flo, Ich habe zum Glück mit einem Heißluftföhn das Ganze wieder hinbekommen. Jetzt passt es ja mit den Temperaturen. Ja, das Umlegen der Leitungen ist bei mir nicht so einfach. Ich müsste diese dann durch das Bad legen oder aber das mittlere Bad im EG (Kellerbad, darüber EG-Bad mit Wanne, darüber OG-Bad mit Wanne) aufreißen und dort die Leitungen nach oben ins andere Bad im warmen Bereich legen. Allerdings hat das EG-Bad keine WW-Zirkulation, sodass das auch noch verlegt werden müsste.

    Es gibt also keine Lösung, die so eben mal realisiert ist. Man muss alles abwägen. Es kann aber immer mal passieren, dass unsere Region wieder neue Kälterekorde aufstellt, wie in diesem Winter.


    Viele Grüße

    Olaf
     
  19. #19 ThomasMD, 14.02.2012
    ThomasMD

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    Na dann werden wir Dich halt im nächsten kalten Winter hier wieder erleben.

    Dinner for one auf sächsisch.:konfusius
     
  20. H.PF

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    Und wieso legst du nicht einfach eine Begleitheizung zu den Rohren? Das ist die günstigste Möglichkeit und für die 10 Tage alle 2 Jahre sollte noch Geld für Strom da sein...
     
Thema: Sanierung/Dämmung Wasserleitung hinter Kniestock
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