Sanierung Einfamilienhaus BJ 1965

Diskutiere Sanierung Einfamilienhaus BJ 1965 im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Vielen Dank Nordanney für die ausführliche Nachdenkhilfe. Damit kann ich was anfangen!!! Wie schon zu anfangs geschrieben sind wir/ich was...

  1. #21 hackbird79, 11.02.2024
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    Vielen Dank Nordanney für die ausführliche Nachdenkhilfe. Damit kann ich was anfangen!!!
    Wie schon zu anfangs geschrieben sind wir/ich was aktuell Heizung/Thermie usw. nicht auf dem neuesten Stand und noch sehr Oldschool und es fehlt uns an Infos.
    Deshalb haben ich mich hier mal angemeldet um eine aktuelle Meinung einzuholen und wie gerade allgemein die Preise sind zur Haussanierung.

    Also nehmt mit bitte manche Gedanken oder Ideen nicht gleich übel oder verdammt diese. Wir sind noch nicht festgelegt und wollen für die Zukunft einfach gleich
    den richtigen Weg einschlagen.
     
  2. #22 Tikonteroga, 11.02.2024
    Tikonteroga

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    Hier wäre ich vorsichtig. Wenn du jetzt soviele Fenster durch 3-fach verglaste Fenster austauscht, könnte es zu einem Zustand kommen, bei dem du Kondansat in den Außenwänden bekommst.

    So einen umfangreichen Fenstertausch würde mit dem Dämmen der Fassade und einer dezentralen Belüftung planen und umsertzen.
     
  3. #23 hackbird79, 11.02.2024
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    @Tikonteroga eigentlich wollen wir keine Belüftung noch zusätzlich einbauen.

    Aktuell sind wir in unserer DHH (1950er) die wir selbst umgebaut haben zufrieden, aber wird zu klein.
    Hier haben wir 2fach verglaste Fenster, Gas-Zentralheizung (Heizkosten ca. 16 000kwH im Jahr/eher weniger) für heizen und Warmwasser, Fassadendämmung,
    Dachdämmung, FBH im Bad, neue Böden...
    Dort haben wir den bestehenden Estrich drin gelassen und es sind auch Wände rausgeflogen. Das ausbessern war damals auch kein Problem.

    Die Überlegung mit einer Gas- Hybridheizung haben wir schon länger und sehe ich da nichts verwerfliches.
    Aktuell liegt in dem Haus Gas schon bereit, aber wird noch mit Öl beheizt. Davon wollen wir auf jedenfall weg.

    Wie schon geschrieben liegen einige Heizleitungen noch außerhalb und müssten in die Wand. Eine FBH im Haus zu verbauen nur im Bad.
    Ansonsten würden wir im Haus wieder sparsame Heizkörper verbauen. So wie hier in unserer DHH auch. Diese sind nur in der Übergangszeit in den Wohnbereichen an. Ansonsten heizen wir mit einem Schwedenofen der das EG komplett warm hält. So hätten wir das auch wieder vor.

    Was bei uns für Gas Hybrid spricht ist einach unsere geringer Verbrauch von Gas im Jahr.
     
  4. #24 chris84, 11.02.2024
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    Das spricht doch eher dagegen...
    Gästechnik am laufen halten, Anschluss kostet Geld, Schornsteinfeger auch usw. Gerade bei wenig Verbrauch treibt das unnötig die Kosten hoch.
    Vor allem gäbe es mit dem Ofen dann 3 (!) Heizquellen im Gebäude.
     
  5. #25 hackbird79, 11.02.2024
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    Naja nicht drei sondern zwei. Da würden wir dann keine IF Heizer einbauen und blieben bei Heizkörper und Schwedenofen....
    Was wäre denn dann die beste Lösung?
    Hybrid?Wärmepumpe?....
    Estrich bleibt definitiv drin, da sind wir uns einig.
     
  6. #26 Andreas Teich, 11.02.2024
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    Dämmung sollte bestmöglich sein inkl passivhausgeeigneten Fenstern mit U-Wert bis 0,8W/m2K.
    Dann läßt sich notfalls auch eine Infrarot-Heizung verwenden,
    wobei bei geringem Wärmebedarf auch konventionelle Heizkörper möglich sind und Fußboden- oder Wandheizungen nicht nötig sind.

    Fassadendämmung kann zB mit Stegträgern, Holzfaserdämmplatten und Zellulosedämmung ggf auch selbst montiert werden
    - habe ich öfters ausgeführt bzw geplant- eignet sich für Eigenbau.

    Alternativ Wärmepumpe- ggf mit Ringgrabenkollektor.

    Wenn ihr günstigen Holz kommt ist ein entsprechender Ofen auch möglich.
     
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  7. artibi

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    Versuchst du, möglichst viele Heizsysteme einzubauen die teuer, dreckig, klimaschädlich, ineffizient sind?
    Such dir einen Energieberater, lass die Dämmmaßnahmen planen und eine Heizlastberechnung machen. Und dann schau nach dem Heizsystem.
     
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  8. #28 hackbird79, 13.02.2024
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    @artibi
    was heisst dreckig und teuer?
    Der Trend geht aktuell zu autarken Energieformen!
    Ich versuche gerade für uns die Pros und Contras zusammen zubringen um das bestmöglichste für uns herauszholen.

    IF Heizung mit PV und Speicher und für Warmwasser die Solarthermie.... Ja in den Wintermonaten wo es weniger Ertrag gibt muss aufs E-Netz zurückgegriffen werden. Habe aber keinen Gasanschluss und nur eine Quelle die wir anzapfen müssten.

    Andere Überlgung die auch aktuell ein Professor ganz deutlich in seiner Studie herausgebracht hat ist, erstmal bei einer Gas Hybrid Lösung zu bleiben in Kombi mit einer PV Anlage auf dem Dach. Einsparungen dann bei GAS und E. Gas wird nur benützt wenn der Speicher leer ist. PV Speicher wird so lange benützt bis dieser leer ist für die Verbraucher im Haus. Für mich eine gute Lösung und Ansatz.

    Dazu kommen klimabedingt immer wärmere Wintermonate und nur vereinzelt Tage die wirklich klirrend kalt sind.

    Fakt ist, es gibt mitlerweile die einen die nur auf WP schwören die anderen wiederrum auf diese die anderen auf das.... Ich gebe dir in dem Punkt recht, Energieberater bzw. selbst herauszufinden was braucht unser Haus denn wirklich und was ist effizient.

    In erster Linie aber war und bin ich hier wegen den anstehenden Kosten und des angestzten Budgets das wir haben. Die Sorge das es evtl nicht reichen könnte wurde beantwortet.. ;-) Wir bauen ja auch kein EFH zu einer Luxusvilla um.

    Danke erstmal für die zahlreichen Antworten und den ernstgeführten Beiträgen.
     
  9. artibi

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    Du willst es nicht verstehen. Du suchst eine günstige Heizung und fängst dann an, über Hybrid-Gas, Solarthermie, Holz nachzudenken.
    Nichts davon ist günstig. Du musst alle drei erstmal anschaffen. Solarthermie rechnet sich nie, Gas ist dreckig und wird in Zukunft teuer. Holz ist dreckig und das Wohnzimmer hat dann 40 Grad, der Rest vom Haus nur 12. Dazu die Technik und Komplexität durch mehrere Wärmeerzeuger. Die Schönrechnerei mit PV und Elektroheizung kannst auch sein lassen, funktioniert so nicht. Ich hab 30kWp und IF-Heizung (Sanierung geht jetzt los) in div. Räumen…2000kW Verbrauch pro Monat, 200 kW Ertrag. Viel Spaß…

    Und das einzige, was fest steht: Der Estrich bleibt drin.

    Du brauchst dringend Hilfe von jemandem, der weiß, was er tut. Deine komischen Ideen wird hier niemand gesundbeten.
     
  10. artibi

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    Und es gibt nicht die Einen oder die Anderen.

    Wer vernünftig saniert rüstet auf WP (gerne mit PV) um, weil es die günstigste Form des heizens ist. Und dann gibt s natürlich noch die Schlaumeier.
     
  11. #31 hackbird79, 13.02.2024
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    Das hat doch nichts mit "NICHT" verstehen zu tun. Wenn du meine Beiträge gelesen hättest, hab ich immer geschrieben das wir in Sachen HEIZEN noch OldSchool sind und uns noch die nötigen Infos fehlen. Deshalb auch hier im Forum? Auch um mal zu sehen wie es die "Anderen" hier so machen. Es sind Ideen und Gedanken die wir haben und nicht, dass es so gemacht wird. Und von "gesundbeten" der IDEEN ist auch nicht die Rede. Einfach ehrliche Meinungen und Aussagen.
    Ebenso hab ich auch geschrieben, wir werden einen Experten hinzuziehen um sich ein Bild des Hauses zu machen!!!
     
  12. #32 Fred Astair, 13.02.2024
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    Klingt nach einem Plan: Den Sommer über heizt Du mit PV und im Winter "greifst Du aufs E-Netz zurück". Die haben ja den Strom vom Sommer extra für Dich aufbewahrt.
    Du überforderst das Forum und den Langmut der User.
    Wir können nicht Deine versäumte Schul- und Allgemeinbildung nachholen.
    Lies Zeitungen und überleg, wie sinnvoll heute eine Entscheidung für Gas ist. Studier die Speichermöglichkeiten von Strom und ebenso welchen Einfluss eine gute Warmedämmung für die Heizungsstrategie hat.
    Wenn Du dann noch Detailfragen hast, komm gern wieder.
     
  13. artibi

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    Du machst au seiner 0-8-15-Sanierung ein verrücktes Wunderwerk. Das, was ihr da macht ist der absolute Standard bei einer Sanierung. Gebäudehülle Dämmen (Dach, Wände, Kellerdecke), ggf. Fenster tauschen. Danach entweder FBH nachrüsten (weil angenehmer, niedrigerere Vorlauftemperatur, kein Dreck durch Konvektion) und ne Wärmepumpe rein. Warum du jetzt den Estrich drin lassen willst erklärst du nicht. Das dürfte eines der günstigsten Gewerke sein im Vergleich zu allem anderen. Alleine die Anschaffungskosten für deine drei Heizsysteme sind so absurd hoch, davon kannste vermutlich dein Leben lang die Wärmepumpe betreiben.
     
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  14. #34 chris84, 13.02.2024
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    Das ist schonmal der erste Käse. Es gibt KEINE wirtschaftliche autarke Energieversorgung eines Wohngebäudes. Was meinst du, warum sich kollektive Versorgungs- und Verteilsysteme durchgesetzt haben? Weil sie eben günstiger und effektiver zu betreiben sind. Bei jedem Stück Autarkie zahlst du am Ende drauf, und muss dich auch noch selbst um die Verfügbarkeit kümmern.
    Das Thema ist nur "hochgekocht" weil mal kurzzeitig die Energiepreise durch die Decke gegangen sind. Das ist aber alles schon wieder Geschichte!
    Die ST klaut die Dachfläche, die du für wirtschaftliche PV dringend brauchst. Im Winter blockiert sie diese Dachfläche quasi ohne Nutzen.
    Erste Frage: Was für ein Prof ist das? Welche Interessen verfolgt der?
    Eine Hybridlösen ist erstmal vor allem:
    - Teuer
    - Ineffizient
    - aufwändig zu warten
    - komplex aufgebaut.
    Es gibt ganz wenige Hybridsysteme, die sich Nutzer im Rahmen des Umstiegs als "Hosenträger" gebaut haben, die funktionieren. Das sind aber eigentlich WP-Anlagen, bei denen im Notfall der Kessel mehr oder weniger manuell mit eingeschleift wird.
    Befreie dich erst mal von dem Gedanken an PV-Speicher. Das ist Spielerei, die kann man machen. Die kann einigermaßen wirtschaftlich sein, wenn man einen konstant hohen Nachtverbrauch und eine sehr große PV hat. In allen anderen Fällen geht das irgendwo in Richtung Nullsummenspiel, und verdienen tut hauptsächlich der Hersteller (in China) und der Installateur.

    Wenn ich mir überlege, was du da alles brauchst:
    - PV-Anlage mit WR
    - Stromspeicher
    - Gasheizung mit Kamin und regelmäßigem Schornsteinfeger
    - Wärmepumpe
    - Holzofen mit Kamin und regelmäßigem Schornsteinfeger
    - Solarthermie mit großem Wasserspeicher

    Statt
    - PV-Anlage mit WR
    - Wärmepumpe
     
  15. #35 Tikonteroga, 13.02.2024
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    Die gibt es m. M. nach schon. Hier im Forum ist schon eine gewisse Interessensgruppierung präsent, die Wärmepumpen, PV und Fußbodenheizung über das vernünftige Maß hinaus propagiert. Man kommt sich teilweise vor, als ob man mit Verkäufern von diesen Produkten redet...
     
  16. #36 Andreas Teich, 13.02.2024
    Andreas Teich

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    Zuerst U-Werte von Wänden, Dach, Boden berechnen dann gg Energiebedarf.
    Das geht einfach mit dem Ubakus-Rechner und kann selbst gemacht werden-
    - bei Fragen kannst du mich gerne kontaktieren.

    Dann alle Bauteile mit Dämmung versehen- sodass du zB auf für Passivhaus geeignete U-Werte kommst.
    Bei uns habe ich 240mm Stegträger, darauf 60 mm dicke Holzfaserdämmplatten verwendet und die Hohlräume mit Zellulose ausgeblasen.
    Bei der obersten Geschoßdecke habe ich dieselben Träger verwendet, da logistisch und vom Aufwand her am einfachsten, darauf 18mm OSB-Platten.
    Fenster habe ich ersetzt durch Lärchenfenster mit 90 mm Rahmendicke, Dreifachglas mit 0,5 U-Wert und warmer Kante-Gesamt U-Wert Fenster ca 0,8 lt Hersteller, tatsächlich aber deutlich besser, da ich die Blendrahmen voll mit den 60 mm Holzfaserdämmplatten überdämmt habe.

    Bei derartiger Außendämmung können ggf Fenstergrößen geändert und neue Öffnungen hergestellt werden,
    da bei Außendämmung die sonst notwendigen äußeren Beiputzarbeiten entfallen können.

    Die o.g. Arbeiten können bei entsprechender Planung und Anleitung auch von Laien selbst ausgeführt werden

    Der Energiebedarf beträgt jetzt nun nur noch 1/3 vom früheren.

    Nach den Dämmmaßnahmen das Heizsystem auswählen- wenn du autark sein willst wäre zumindest ein Schornstein und Holzofen sinnvoll, der bei deinem Gebäude sicher vorhanden ist- am besten mit Warmluftzug.
    Wärmepumpe Luft-Wasser oder ggf Wasser-Wasser mit Ringgrabenkollektor, wenns einen Garten gibt.
     
  17. #37 nordanney, 13.02.2024
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    Wow - dann investiert der TE (der eh keine Komplettsanierung möchte, weil "nur" T€ 200 zur Verfügung stehen) also vielleicht T€ 100-150 in die energetischen Maßnahmen (Fassade Resol oder Vakuumdämmplatten - wo liegen dort in etwa die Kosten?), um im Jahr etwa 1.000€ Energie zu sparen?#

    Ich bin ja auch für energetische Maßnahmen. Aber sie müssen sinnvoll sein - für eine WP reichen auch die oberste Geschossdecke/das Dach, Fenster/Haustür und Kellerdeckendämmung. Damit spare ich dann zwar nur noch 700€ im Jahr, kann von den ersparten T€ 50-80 aber das restliche Haus von innen so sanieren, wie ich es möchte.
    Insofern finde ich Deine Aussage mehr als bedenklich bzw. als Pauschalaussage einfach nur dumm und unsinnig. Berater bist Du nicht im Sinne der Bezeichnung. Sorry.
     
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