Sanierung ODER Abriss und Neubau ?

Diskutiere Sanierung ODER Abriss und Neubau ? im Sanierungskonzept & Kostenschätzung Forum im Bereich Altbau; Hallo, wie nun wohl alle wissen dürften, haben wir uns ein Haus (Baujahr 1957) gekauft ( Kaufpreis 265.000€ - 170qm² Wohnfläche /925qm² Garten...

  1. TimTayler

    TimTayler

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    Hallo,

    wie nun wohl alle wissen dürften, haben wir uns ein Haus (Baujahr 1957) gekauft ( Kaufpreis 265.000€ - 170qm² Wohnfläche /925qm² Garten )

    Im Zuge der Sanierung, zeigt sich einfach, das wir das Haus wirklich "kernsanieren" müssen und wirklich nahezu alles neu angelegt werden muss.


    - neue Fassade
    - Aufstockung
    - Treppen versetzen
    - neue Fenster
    - neue Türen
    - neues Dach

    Die Böden sind PAK-haltig belastet, die Decken sind Strohmatten-Decken etc!
    Das eigentliche KAUFARGUMENT war für uns ohnehin das Grundstück, denn fast 1000qm² inmitten der Stadt sind sonst unbezahlbar, der reine Grundstückwert beläuft sich auf fast 200.000€ und somit gab es das Haus mit 65.000€ fast geschenkt dazu....

    Fakt ist, das Haus (265.000€) ist bereits bezahlt und für die anstehenden Sanierungsarbeiten stehen uns weitere 280.000€ zur Verfügung - da stelle ich mir nun "ernsthaft" die Frage - sollte ich nicht vielleicht einfach abreissen und ein neues Haus stellen lassen ? Wir denken dabei an http://www.griffnerhaus.com!

    Problem ist nur,
    unter dem Haus liegt ein Keller, welcher als EINLIEGERWOHNUNG mit seperatem Eingang angelegt ist und dieser MUSS erhalten bleiben.

    Was würdet Ihr an meiner Stelle tuen ?


    Netter Gruss,
    Alexander
     
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  3. Julius

    Julius

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    Wer hat denn die Sanierung geplant?
    Scheint mir ziemlich in Blaue hinein gewerkelt zu werden, oder...?

    Unter den genannten Umständen KANN ein Abriß und Neuaufbau ab OK Kellerdecke durchaus sinnvoller sein.
    Ist aber aus der Ferne sicherlich nicht zu beurteilen.
     
  4. Bruno

    Bruno

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    Hört sich nach deutlich mehr als 100% von Neubaukosten an.
    Dieses Haus würde ich genau analysieren nach den Gesichtspunkten, die gefallen. Meist sind das nur wenige Punkte, die sich in 4 Sätzen niederschreiben lassen. Dies Punkte können auch bei einem beliebigen freien Entwurf, z.B. durch einen freien Architekten, als Vorgabe dienen.
    Das "Muss" würde ich genau hinterfragen. Falls es dabei bleibt, kann ein freier Architektenentwurf die günstigere Variante sein als ein Aufpropfen des griffner.com-Originals. Falls der Keller jedoch nicht "muss", könnte man an das griffner.com-Original denken und einen neuen Keller passend machen.

    Auch diese Lösung würde ich aber in Wettbewerb zu einem freien Architektenentwurf setzen.
     
  5. TimTayler

    TimTayler

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    Hallo,

    ...Missverständnis...

    Die Sanierung ist noch garnicht geplant! Die Baupläne sind nichtmehr vorhanden und wurden erst neu angefordert - bis diese nicht eingetroffen sind, kann unser Architekt auch nichts verlässlich planen bzw. Statik etc daher sind wir nur einfach im Haus am wüten und entkernen, sprich Böden rausreissen, Tapeten ab etc...

    Aber wie gesagt,
    langsam habe ich das Gefühl - das ich mit einem Neuaufbau besser bestellt bin! Aber ein Abriss wird auch nochmal ordentlich Geld verschlingen, oder ?

    Gruss
    Alexander
     
  6. TimTayler

    TimTayler

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    Der Keller bzw. die Einliegerwohnung muss erhalten bleiben, da dort ein guter Freund der Familie einzieht, welcher u.a auch der eigentliche Erbe ist!

    Wir waren bereits im Musterhauspark und standen in einem Griffner-Haus und waren begeistert und dort meinte man, dass man evtl. den Keller bzw. die Einliegerwohnung erhalten kann und dann ab Oberkante Bodenplatte ansetzt...

    Nur über die Preise von Griffner kann ich so rein garnichts ausfindig machen...


    Grüssle
    Alexander
     
  7. #6 VolkerKugel (†), 18. August 2007
    VolkerKugel (†)

    VolkerKugel (†)

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    Wenn sich ...

    ... die PAK-Belastung tatsächlich als gravierend herausstellt, kommst Du sowohl bei Sanierung als auch bei Abriss um die Einschaltung eines dafür zugelassenen Fachbetriebs nicht herum.

    Kümmer´ Dich doch erstmal um die Feststellung des IST-Zustandes (auch des Kellers!) :konfusius .
     
  8. Baumal

    Baumal

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    vielleicht auch erst mal durchatmen, nicht wüten und entkernen, böden und tapeten rausreissen. cool down.
    sich selber und eindrücke sammeln. sie müßen doch nicht noch dieses jahr neu bauen??:think
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Für mich klingt das wie Weihnachten und Ostern zusammen. Man muß das Geschenk einfach ausprobieren:D

    baumal trifft den Nagel auf den Kopf.:respekt

    Ich würde zuerst einmal überlegen ob und wohin der Zug fahren soll, bevor ich den Kessel anheize. Bei einem Abriss war das Wüten und Entkernen für die Katz´.

    Andererseits, ein Besuch im Fitness-Studio ist auch nicht umsonst.:cool:

    Also, zuerst einmal durchatmen und überlegen ob der Bestand überhaupt so saniert werden kann, daß Ihr Euch wohl fühlt. Dann würde ich mit einem Dritten sprechen der die Sache emotionslos sieht und daher genau sagen kann ja oder nein.

    Glaubt mir, es kommen noch genügen Arbeiten auf Euch zu an denen Ihr Euch austoben könnt.

    Gruß
    Ralf
     
  10. Baumal

    Baumal

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    ein gebäude von 1957 auf einem grundstück von über 900 m² hört sich für mich aus der ferne erst mal als erhaltenswert an. deswegen nicht wüten sondern sich erst mal sammeln...:28:
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Erhaltenswert vielleicht, oder vermutlich, aber ich kenne ja den Zustand nicht.
    Wenn jetzt aber willenlos entkernt wird, dann wäre es möglich, daß man doch abreissen muß..:D

    Wie sagt mein Vater immer, zuerscht an Plan und dann schaffe. Sonscht wirds nix.

    Gruß
    Ralf
     
  12. Baumal

    Baumal

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    oder auch nicht so schnell, und ohne fachliche hilfe zum kern der sache kommen..;)
     
  13. TimTayler

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    In der Tat, das ganze hat "ungemein" Spass gemacht und diente herlich dem Stressabbau! Ich denke im weiteren "nicht" das wir dabei nun etwas kaputt gemacht haben, denn die Böden, Tapeten etc mussten in jedem Fall raus, gleiches gilt für die Türen etc - daher ist das Haus als solches ja durch diese Maßnahmen nun nicht unbrauchbar geworden.

    Ich habe es jetzt nochmal mit meiner Frau durchgesprochen und wir denken, es müsste doch auch gehen, wenn wir das Haus "erhalten"!
    Das Haus ist Baujahr 1957 und wurde eigentlich stets gepflegt, aber natürlich sind die Baustoffe von damals eben nichtmehr zeitgemäß (Strohdecken, PKV Kleber, Elektrik etc)

    Vielleicht ist es eben auch nur einfach sehr frustierend, für Leute wie mich (KEIN FACHMANN) - da wirkt so ein in Scherben und Schutt gelegtes Haus schnell mal als "hoffnungsloser Fall", andererseits...wenn ich mir vorstelle: Estrich rein, verputzen...und es sieht schon nichtmehr so schlimm aus...

    Ich weiss auch nicht, bin ein wenig gefrustet, dass ich schlichtweg die falsche Entscheidung treffen könnte, oder aber das ich diese mit dem Kauf schon getroffen habe...

    Für 600.000€ hätte ich ein tolles Grundstück mit tollem Haus bekommen, aber was macht man nicht alles für seine Frau und Familie, denn diese wollten unbedingt in unserem Wohnort bleiben - 5KM ausserhalb, im nächsten Ort, hätte ich dafür ja schon fast ne Villa bekommen (übertrieben geredet).

    Jetzt hat mir ein Kumpel auch noch von 3Liter Haus etc erzählt und das ich niemals auch nur im Ansatz an solche Werte kommen könnte, Sanierung hin oder her....

    Ach,
    ich weiss auch nicht *g*


    Gruss
    Alexander
     
  14. Lili Marie

    Lili Marie Experte im Forum

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    Dann wirste Dir wohl nen Fachmann suchen müssen.:p

    :winken
     
  15. TimTayler

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    Mhh,

    ich denke wir reden die ganze Zeit aneinander vorbei! Selbstverständlich muss dies alles von einem Fachmann organisiert und vorallem auch betreut werden, ich warte ja nur noch die Durststrecke ab, bis endlich die alten Baupläne bei uns eintreffen, damit Architekt, Energieberater etc mal die Arbeit aufnehmen können...

    Gruss
    Alexander
     
  16. Lili Marie

    Lili Marie Experte im Forum

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    Stimmt, wir reden aneinander vorbei.

    Was hast Du für Flachleute, die erst alte Pläne brauchen?
    Hast Du ne Ahnung, wie viel die mit dem Istzustand zu tun haben müssen?
    In Sanierung erfahrene Leute freuen sich, wenn sie die alten Pläne als Hilfsmittel dazu bekommen.
    Für die Bestandsaufnahme und Kostenschätzung braucht man die alten Zettel eher nicht.

    :winken
     
  17. Baumal

    Baumal

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    alexander, sie haben nun mal nur einen kopf. darin sind aber momentan nicht nur ein projekt, sondern drei. was macht man nicht alles für seine frau und familie? vielleicht mal urlaub nehmen und zwei oder drei (weiß nicht wie viele) köpfe entscheiden lassen.
    nix überstürzen. ihre ausgangslage ist doch gut:D
     
  18. TimTayler

    TimTayler

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    Mhh,

    ich weiss nicht! Aber sollte man nicht erstmal die alten Pläne einsehen um daraus abzulesen,wie es um die "Aufstockung" etc bestellt ist und daraus ergeben sich nicht unwesentliche Preisschwankungen!

    Sicherlich,

    nächste Woche Mittwoch kommt der Architekt mal vorbei, um sich ein Bild vor Ort einzuholen und dennoch sind die Pläne nicht unrelevant - der Architekt ist ein sehr guter Freund von mir und ich vertraue ihm da eigentlich ganz und gar...

    Grüssle
    Alexander

    GRUNDSÄTZLICH hast Du aber recht mit dem was Du sagst...
     
  19. Lili Marie

    Lili Marie Experte im Forum

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    ...und die nächsten wesentlichen Preisschwankungen ergeben sich dann, wenn erst beim Bauen die Wahrheit ans Licht gebracht wird.

    Wenigstens kannste jetzt nicht mehr hinterher jammern, daß Du das nicht ahnen konntest. :D

    :winken
     
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  21. TimTayler

    TimTayler

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    Wieso sollte sich beim Beginn der Baumaßnahmen was ergeben ? Das Haus wird bzw. die Sanierung wird geplant, die Statik und Substanz geprüft, Energieberater etc zu Rate gezogen, der Architekt erstellt eine Kostenschätzung etc und DANN wird gebaut bzw. saniert...ich denke da darf man dann hoffentlich den versteckten PREISHAMMER nie zu Gesicht bekommen...

    Gruss
    Alexander
     
  22. bernix

    bernix

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    Hallo Alexander

    alleine das Wort "Schätzung" sollte eigentlich schon so aussagekräftig sein und darstellen dass es sich nicht um die endgültigen Kosten handelt. Bei einer Sanierung würde ich da schon garkeine Wette drauf annehmen.

    Es ist in deinem Fall leider so, dass die 2800000 Euro vielleicht für die Sanierung reichen, dann hast du ein altes saniertes Haus. Oder es reicht vielleicht für einen Neubau, aber mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht für das, was du dir vorstellst. (dass du für die im Link genannten Häuser keine Preise findest wird wohl Gründe haben...)
    Möglicherweise reicht es für beides nicht...bei der Sanierung besteht allerdings die Gefahr, dass du das erst während der Sanierung merkst.

    Gruss aus Rheinhessen
    Bernhard
     
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