Satteldach auf Flachdach

Diskutiere Satteldach auf Flachdach im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo Leute, ich weiß, dass man aus der Ferne schlecht Informationen und Tipps geben kann. Daher will ich auch nur grob Richtwerte und...

  1. elaa

    elaa

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    Hallo Leute,

    ich weiß, dass man aus der Ferne schlecht Informationen und Tipps geben kann. Daher will ich auch nur grob Richtwerte und mögliche Schwierigkeiten erfragen.

    Baujahr 1969, 2 Geschossig mit Flachdach und einschaliges Mauerwerk auf Streifenfundament-Beton. Geschossdecken Stahlbeton. Flachdach wäre aus Dachpappe mit Bekiesung. Gebäude ca. 10x10m

    Ich habe mir beim Rathaus erst erkundigt, ob aufgestockt werden kann. Eine Höhenbegrenzung der Außenfassade gibt es nicht, nur dass kein vollwertiges Geschoss entstehen darf, sondern nur 0.7.

    1. Mit was für Kosten könnte man bei einem kompletten Dach (Innenausbau extra) mit einer Gaube (abschließend zum Mauerwerk) etwa rechnen? Falls möglich, würde ich nur ca. 70-80% des Daches bedecken und den Rest als Terasse übrig lassen.

    2. Evtl. könnte das Vorhaben laut Statik/Tragfähigkeit der Decke, Mauerwerk nicht funktionieren. D.h., wenn der Dach aus Beton ist, wäre er evtl. zu schwach. Wenn er aus Holz wäre, könnte man vermutlich neue Balken reinbauen? In der Baubeschreibung steht bei den Innenwänden nur "Mauerwerk", jedoch keine Information ob diese auch tragend sind. An welche Hauptprobleme würdet ihr denken, dass dieses Vorhaben zunichte macht, bzw. kleinere Probleme die mit Zusatzaufwand doch zu einem Ergebnis führt.

    Über Tipps wäre ich euch dankbar, dementsprechend würde ich zusätzliche Informationen vom Eigentümer einholen.


    Viele Grüße
    E.
     
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  3. Kalle88

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    Wie immer: beauftragen sie einen entsprechenden Planer mit allem Wissen was zur Verfügt steht und warten sie die Antwort ab.

    Sollte die Formulierung stimmen, dann handelt es sich hier um ein Gefahrstoff mit krebserregender Wirkung. Allein die Entsorgung und demontage dürfte schon mal richtig ins Geld gehen. Sofern es sich nicht um eine Schweißbahn mit beschieferung handelt.

    Zum Rest kann man nur etwas sagen, wenn die Kriterien feststehen und auch dann kann nur ein Planer ein entsprechende Kostenschätzung veranlassen.
     
  4. elaa

    elaa

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    Hi,
    danke für die schnelle Antwort. Wird dann wohl schwierig mit einem groben Richtwert. Vor allem weiß ich, ob ich im Voraus bereits einen Planer beauftragen kann, da wir das Haus noch nicht erworben haben. 50.000 wird vermutlich sehr schwierig nur für Dach.

    Danke jedoch bereits für die Info mit der Entsorgung. An dies hatte ich garnicht gedacht. "Dachpappe mit Bekiesung" stammt aus der Baubeschreibung.
     
  5. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    ......
     
  6. elaa

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    Hi,
    genau, Raum Stuttgart.
    Zugänglichkeit des Hauses sehr gut. Ist von allen Seiten offen, bzw. gut befahrbar. Haus ist leer. Es sollen alle Stockwerke komplett saniert werden, von Elektrik, Wasser, Boden, Wände, Heizung.

    Nachbarzustimmung ist auch ein interessanten Punkt. D.h., wenn es die Bebauung der Gemeinde zulässt, müssen trotzdem die Nachbarn zustimmen?
    Budget: Ist eigentlich noch oben offen, nur soll sich Umbau und Anschaffung des Hauses natürlich im Rahmen halten, sonst würden wir eher Richtung Neubau gehen.

    Natürlich handelt es sich um ein Immobilienkauf.
     
  7. Kalle88

    Kalle88

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    Dachpappe wurde in der Zeit häufig verwendet, früher wusste man es nicht besser, beziehungsweise es gab nichts anderes. Erst Anfang der 70 kamen die Dachbahnen auf den Markt. Es kann sich hier natürlich auch um Oxidationsbitumen handeln, was aufgrund seiner miserablen langlebigkeit aber die Jahre sicher nicht überstanden hätte. Auch die Dachpappe mit Bekiesung wird das alter schwierig überstanden haben. Vermutlich wird da schon mal ein Dachdeckmann ne neue Lage Bitumenbahn drüber geschweißt haben. Bedeutet das auf dem Dach evtl. anderes vorgefunden wird. Zur Sicherheit würde ich dies aber prüfen lassen (Labor) um später kein Böses Erwachen zu erleben.

    Pauschal jetzt zu sagen es handelt sich um krebserregende Stoffe wäre aber unsinnig. Es kann lediglich der Fall sein, also beachten.

    Mit Neubau wird man, je nach Kaufpreis, sicherlich günstiger fahren. Vorausgesetzt die Grundstückpreise sind akzeptabel. Um mal eine Größenordnung in den Raum zu werfen ohne näheren Bezug: Wir haben letztes Jahr einen Bungalow mit Walmdach abgerissen (Dachstuhl) und 1 1/2 Geschosse drauf gebaut. Dachfläche lag irgendwo bei 300m² mit Innenarbeiten, Elektro, Sanitär usw. lag das Ding über 180.000 Euro...

    Eine angestrebte Kernsanierung ist sicherlich in dem Gebiet anzusiedeln, wenn nicht sogar mehr. Kommt natürlich sehr auf die Bausubstanz drauf an.
     
  8. elaa

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    Hi Danke,

    bei dem Gebäude gibt es auch noch einen Einbau mit Ethernitplatten. Da kostet glaube ich die Entsorgung ca. 100-150 Euro pro Tonne. Wäre bei ca. 5 Tonnen. Würde daher noch unter 1000 Euro liegen. Wie liegt es daher bei der Dachpappe, wenn wir von krebserregenden Stoffen ausgehen würde? Dazu habe ich bei Google nichts gefunden.


    180.000 mit Abriss und 1 1/2 Geschosse hört sich in Ordnung hat. War da auch viel Eigenleistung dabei? Bei mir geht es oben "nur" um einen Dach, der aber wie gesagt schnell aufgrund von einigen Eckpunkten scheitern kann.


    Kennt ihr eigentlich eine Deponie in BaWü evtl. auch in Bayern mit der Deponieklasse 3?
     
  9. Kalle88

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    Kommt auf die Menge drauf an, und ob es am Ende gewerblich entsorgt wird. Das ist meißt teuerer, wie wenn der Kunde das Entsorgt. Es gehören aber auch Abrisskosten dazu. Es muss verpackt werden, evtl vorher gebunden werden usw. Die Entsorgung scheint mir zu günstig, aber gut wird wohl so stimmen. Pappe dürfte da aber weitaus mehr kosten.

    Die 180.000 waren nur ne grober Richtwert. Ne Kernsanierung dürfte weit mehr verbrauchen. Da es geltende Bestimmungen einzuhalten gilt, die im Altbau nicht ohne Probleme umsetzbar sind. Gerade wenn man mit seinem Haus in die förderfähigen Kategorien möchte.
     
  10. elaa

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    Hallo,

    die Entsorgung könnte am Ende das Genick für das Gebäude brechen. D.h., absehen vom Kauf, weil:

    1. Ca. 100qm Dachpappe (Evtl. krebserregend)
    2. Ethernittplatten Asbesthaltig (Die Preise für Entsorgung halten sich jedoch im Rahmen.)
    3. Ca. 300qm Asphalt. Wenn der Asphalt teer- oder pechhaltig wäre und ca. 20qm dick, wären das gleich sehr hohe Summen. Wobei seit 1962 wohl nur Bitumenasphalt verwendet wird.

    Werde dann vorerst die Entsorgungskosten klären. Anschließend frage ich die Maklerin, ob sie eventuell weiß, ob das Flachdach aus Holz oder Beton ist. Dann könnte ich mich eventuell an eine grobe Kostenschätzung nur für Dach waagen. Im Kopf habe ich derzeit nur für den Dach 50.000 Budget eingeplant excl. Bad/WC, Bodenbelag, Fenster, und Heizung. Innenausbau 100% Eigenleistung.
     
  11. elaa

    elaa

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    Hi,

    ich habe mir ein paar Informationen zur Entsorgung geholt. Beim Asphalt unterscheiden sich die Preise je nach Anteil von PAK stufenweise. Mit PAK um die 3000 mg/kg wäre am teuersten.

    Was mich aber bei der Dachpappe irritiert, dass sich Dachpappe mit oder ohne teerhaltiger Dachpappe nicht gravierend unterscheiden.
    220 Euro nicht teerhaltig, und um die 300 Euro für teerhaltige Dachpappe. Laut anderen Foren soll etwa 1qm Dachpappe ca. 0.7kg pro qm wiegen. Da komme ich nicht einmal auf eine Tonne.
     
  12. Kalle88

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    Wird daran liegen, dass es beides Stoffe sind die schwer oder kaum wieder verwendbar sind. Wie die Endgültig gelagert werden, keine Ahnung. Wahrscheinlich alles zusammen in einem großen Loch...


    Ich mag mich irren und die alte Pappe ist leichter wie die heutigen Bitumenbahnen. Bezweifel aber, dass die Aussage verbindlicher Natur ist. Eine Rolle Oberlage liegt im Schnitt bei 25 Kg die Rolle mit 5m². Da ich vermute, dass hier schonmal nachgebessert wurde am Dach sind von entsprechenden Werten auszugehen. 0,7 kg/m² sollten aber nicht stimmen, schon garnicht wenn hier, aus welchen Gründen auch immer, 3 lagig abgedichtet wurde.

    Die Flachdächer die wir sanieren, kommen mit diesem Fliegengewicht bei weitem nicht hin.
     
  13. H.PF

    H.PF

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    0,7 kg ist locker um 1 Zehnerpotenz daneben... Eher das Doppelte.

    Kannst locker 10 - 12 kg/Abdichtungsquadratmeter rechnen
     
  14. Gast036816

    Gast036816 Gast

    bituminöse schweissbahn = 0,07 kN/m²

    teerhaltige besandete dachpappe = 0,03 kN/m²

    teerhaltige dachpappe, unbesandet = 0,02 kN/m²

    quelle: schneider bautabellen (1979)
     
  15. H.PF

    H.PF

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    Maag ja sein, passt aber nie ;)
     
  16. H.PF

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    Ah, ich hab mich um 1 Potenz vertan und behaupte ab jetzt das komplette Gegenteil! Die Angaben sind gut :)
     
  17. elaa

    elaa

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    Ich komme mit 0.7kq pro qm auf 70kq. Wenn ich von 10kq pro qm ausgehe, bin ich trotzdem noch bei einer Tonne. Wären dann 300 Euro, bzw. bei 20kg pro qm, sind es 600 Euro. Was ich damit sagen will, dass dies keine Unsummen wären, die einem das Genick brechen würden. Schlimmer sieht es mit dem Asphalt aus, das außen verbaut ist.
     
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  19. elaa

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    Sorry für den Doppelpost. Mein Internet spinnt :-)
     
  20. elaa

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    Hallo Leute,

    leider haben wir diese Immobilie auch verpasst, da Ehemann und Ehefrau leider nicht einig waren. Ist unsere zweite Immobilie die wir in den letzten 3-4 Jahren verpasst haben. Diesmal war es eine Mischgebäude mit Laden, Werkstatt und Wohnhaus mit ca. 1900qm, Baujahr 1970 was für 270.000 weggegangen ist.
    Bei Bodenrichtwerten die bei ca. 130 - 210 Euro liegen hätte man das nicht verpassen sollen. Wie dem auch sei. Heute haben wir uns daher auch etwas über Neubau gedanken gemacht. Die Preise und der noch größere Aufwand (statt ein Altbau zu sanieren) könnte jedoch schnell das Vorhaben bzw. Gedanken und Gespräche zunichte machen. Daher hätte ich wieder eine Frage. Hier reichen mit natürlich wieder grobe Schätzungen.


    Nehmen wir an, ich habe habe ein Grundstuck, das voll erschlossen ist. Grundstück hat sehr leichte Hanglage, wo der Keller auf einer Seite ebenerdig ist und auf der anderen Seite komplett unter der Erde. Was würdet ihr daher für einen Rohbau, inkl. Erdarbeiten, Baunebenkosten, etwas Eigenleistung in etwa schätzen:

    - Gebäudemaße ca. 10-11m
    - Voll unterkellert mit normaler Raumhöhe
    - EG (Mehr als normale Raumhöhe da Ladenfläche)
    - OG
    - Geschosstreppen
    - Kamin
    - Betongeschosse

    Fenster, Türen, Elektrik, Heizung, Wasser, Innen, Außenputz und auch der Dach sollten mal im Preis nicht drin sein. Bzw. für den Dach (Satteldach mit 2 Gauben bündig an Hauswand). Insgesamt wären es 2 Vollgeschosse.

    Viele Grüße
     
Thema: Satteldach auf Flachdach
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