Schallbrücke ermittelbar ?

Diskutiere Schallbrücke ermittelbar ? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hi, es steht ja viel im Forum, wie Schallbrücken entstehen können. Was mich jetzt aber interessieren würde: Wie kann ich herausfinden, ob eine...

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  1. Douny

    Douny

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    Hi,
    es steht ja viel im Forum, wie Schallbrücken entstehen können. Was mich jetzt aber interessieren würde: Wie kann ich herausfinden, ob eine Schallbrücke vorhanden ist und zwar an Stellen, die nicht ohne weiteres einsehbar sind wie z.B. Trennfuge zwischen 2 RH's.
    Mein Beispiel aus der Praxis: Ich sehe eine Fuge mit ca. 2 cm auf meiner Kommunwandseite. Normalerweise müßte ich jetzt beim Hineinsehen nur Dämmmaterial sehen können. Solche Fugen werden ja dann mit Mörtel geschlossen. Soweit, so gut. Allerdings habe ich bei einer Fuge gesehen, daß auch ein Spalt im Dämmmaterial zu sehen war, so daß ich die Kommunwand des Nachbarn sehen konnte. Wäre kein großes Problem, wenn vor dem Schließen mit Mörtel entsprechend mit Dämmmaterial ausgebessert wird.
    Ich hab die Arbeiter darauf hingewiesen.
    Woher weiß ich jetzt aber, ob dies wirklich gemacht wurde ?
    Und es gab ja schon mit Mörtel geschlossene Fugen, bevor mir eine solche noch offene Fuge aufgefallen ist.

    Hat da einer ne Idee aus der Praxis ? Gibt es eine Methode, Schallbrücken im Kommunwandbereich ausfindig zu machen ? Ehrlich gesagt, kann ich mir dies fast nicht vorstellen. Aber wir können ja auch schon seit Jahrzehnten auf den Mond fliegen.
     
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  3. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "mmmh"

    sehr schwierig (!) ... aus der Praxis: ... entweder man hat eine Baubegleitung die gerade in diesem Bereich penetrant drauf achtet daß dort eben "keine" Schallbrücken produziert werden ... "oder" man zieht in´s Haus ein und merkt daß hier der Haustrennwandschallübertrag schwer zu wünschen übrig lässt ... "will" heißen sobald Sie Mauerwerk und Decken erstellt haben können Sie "nur" ahnen das ne Schallbrücke anliegt "aber" die zu orten iss schon awengerl ein Lotteriespiel ... im übrigen kann man die meisten Schallbrücken im Deckenbetonierbereich suchen ... "denn" gerade in diesen Bereich wird am meisten Schindluder getrieben ... falsche Dämmungen bzw. anbetonieren an Dämmungen (ohne Schutz) die gar ned für den Betonbereich zugelassen sind (!)
     
  4. #3 Unregistriert, 24. Dezember 2004
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  5. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "mmmh"

    Qualifizierter unregisterter Gast ... "ich" weiß ja nicht wie ich Deinen Beitrag werten soll ... eigentlich gehörn Deine Worte als "nicht sagend" gelöscht ... "ich" gebe Dir hiermit die Möglichkeit Deine Qualifikation unter Beweis zu stellen (!) ... "naja" vielleicht kann ich sogar was dabei lernen ???
     
  6. Douny

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    @Josef: Genau diese Antworten habe ich befürchtet. :cry
    Die lückenlose Baubegleitung ist entweder zeitlich (wenn z.B. selber) oder finanziell (wenn andere Person) nicht zu machen. Und danach kommt man die die Gefahrenstellen nicht mehr ran.
    Also mal abwarten, wie's wird.
     
  7. GF

    GF

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    Schallbrücke.

    Hallo,

    ein super Forum, leider viel zu spät gefunden ...

    bei unserer DHH ist anscheinend beides falsch gemacht worden, beim Betonieren wurde zwischen die zwei Hälften nur eine Art gelbe Glaswollmatte gelegt (Fotos und Videos vorhanden - leider (noch) nicht digitalisiert).

    Jetzt kann ich leider jeden Schritt unserer Nachbarn so gut hören, als würden Sie in unserem Haus rumlaufen. Sonstige Geräusche wie Sprache bzw. Musik kommen gar nicht durch.

    Meine Frage wäre: kann man nach 1,5 Jahren seit Abnahme noch gegen die Baufirma vorgehen (Verwendung von nicht zugelassenen Dämmungen) ?

    Was könnte man zwecks Beseitigung der Schalbrücke tun ? Hab irgendwo vom Durchsägen des Doppelhauses gelesen...


    Grüße

    Georg
     
  8. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "mmmh"

    .
    = keine Zulassung für Betonbereich (!) ... "Abhilfe" dafür z.b. Bonaplanplatte oder Blechplatten vorstellen die 1Tag nach dem Betonieren gezogen werden.
    .
    .
    Körperschallkontakt = Sie hören Tritte auf der Treppe ,Bohren in Wände, Türschlagen uswusf. .. wenn der Estrich sauber entkoppelt wär dürften Sie die restlichen Schritte im Haus nicht hören ... "nur" da nur das Wörtchen "wenn" nicht wär (!) ... Musik & Stimmen etc. ist Luftschall und bei 2-schaliger Haustrennwand ist es daher nachvollziehbar daß Sie deren nichts hören (!)
    .
    .
    "Sie" sind nach Abnahme bis Einzug in der Beweispflicht ... das heisst Sie müssen "jetzt" beweisen das hier ein Mangel ansteht ... Vorschlag von mir Sie und Ihr Nachbar holen sich einen Schallschutzgutachter der eine Messung nach Din 4109 vornimmt ... der Schallschutzgutachter erstellt ein Gutachter indem die Wahrheit an´s Tageslicht kommt ... liegt ein Mangel an dann ab zum Fachanwalt ... "aber" keinen Familienrechtler sondern wirklich einen der Ahnung von der Materie hat (!)
    .
    .
    "hab" ich mal im TV gesehn ... "aber" ehrlich gesagt kamen dabei keine Detail´s in dem Bericht zur Sprache ... "sprich" daß was ich drüber weiß bzw. gesehn hab kannste hinsichtlich "meines" Beratungswissen dazu getrost in die Tonne dreschen (!)
     
  9. GF

    GF

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    Hätte ich nur ein Einfamilienhaus gebaut:(

    Danke Josef für die ausführliche Antwort.

    Unsere Nachbarn behaupten nur gelegentlich etwas von uns zu hören, was wir hören sind definitiv Schritte im Wohnzimmer im Erdgeschoss. Es fiel uns relativ spät auf, da unsere Nachbarn wesentlich später eingezogen sind.

    Welche Entkoppelung des Estrichs ist hier gemeint - die vom Boden oder von der Wand ? Kann es evtl. an meinem Nachbar (der im Keller unter dem Estrich keine Isolierung verlegt hat - denn "die Erde ist der beste Isolierer") liegen ?

    Die Bürgschaft der Baufirma läuft noch über 3 Jahre, eine Nachbesserung hatte sie schon bezahlen müssen (800 Euro fürs Ausgleichen der Treppe).

    Zum durchschneiden hab' ich was gefunden:

    http://www.diamant-bohren-saegen.de/html/body_gebaudetrennung.html

    http://www.schallbruecken.de/

    Grüße

    Georg
     
  10. Laermi

    Laermi Gast

    suchen Sie mal im Forum unter meinem Benutzernamen

    Hallo,
    wir haben genau das gleiche Phänomen.
    Das Schallgutachten brachte: alles i.o, sogar erhöhter Schallschutz ist erreicht.
    Und nur das zählt.
    Daß wir Schritte der Kinder hören, Türenschlagen, superlaut die Treppe (Stahlharfe) und Rolladen, Toilettenspülung & Wasserrauschen und Körperschall, wenn etwas auf Fensterbänke gestellt wird, Stühlequietschen und laute Sprache/Kinderschreien, Waschmaschinenschleudergang...
    Alles ist zu tollerieren, da Schallschutz von 67db erreicht.
    Zur Körperschallübertragung Keller: Der Schall geht direkt über die Bodenplatte zu Ihnen, es ist fast so laut, als wären Sie im Keller zugange. Kenne ich auch und ist absolut logisch. Die wahrscheinlich durchgehende Bodenplatte ist da die beste Schallbrücke.
    Bin jetzt 2 Wochen nicht mehr online aber stehe - wenn von Ihnen gewünscht - für weiteren Erfahrungsaustausch ab 22.02 wieder zur Verfügung.
    mit lärmgeplagtem Gruß
    Laermi
     
  11. #10 GF, 4. Februar 2005
    Zuletzt bearbeitet: 4. Februar 2005
    GF

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    Hallo zusammen,

    @Josef, Sie sagen "= keine Zulassung für Betonbereich (!)" - heißt es, daß man den Unternehmer hier ´greifen kann oder hat man es mit der Abnahme akzeptiert ?

    @Laermi, was haben Sie denn für das Gutachten bezahlt ? Haben Sie Möglichkeiten gefunden um den Schall zu reduzieren ?
    die Bodenplatte geht tatsächlich durch, da kann man fast nichts machen.



    Grüße

    Georg
     
  12. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    janz einfach

    war die Dämmung Gelb oder Grau ???
    .
    Grau = HW P1 für den Ortbetonbereich sprich auch Decke (!)
    die Platte hat einen umlaufenden Stufenfalz (!)
    .
    siehe:
    ------
    http://www.isover.de/CGI-WIN/PRODUKTE/7
    .
    dort einfach mal die pdf der Zulassung laden (!)
    .
    .
    .
    Gelb = HW P2 für den Mauerwerksbereich bzw. Betonfertigteile sprich "nicht" zum Dranbetonieren gedacht bzw. zugelassen (!)
    die Platte hat "keinen" Stufenfalz (!)
    .
    siehe:
    ------
    http://www.isover.de/CGI-WIN/PRODUKTE/8
    .
    und dort auch einfach mal die pdf der Zulassung laden (!)
    .
    .
    .
    "nun" iss aber der Wechsel bis UK Decke HW P2 und Deckenbereich HW P1 hinsichtlich unterlassen des Beton´s eine scheiss Arbeit ... am einfachsten ist es die HW P2 bis über Decke ziehen und vor dem Betonieren sogenannte Bonaplanplatten (oder Blechplatten) ca. 10cm unter die Mauerkrone führen und dann dagegen betonieren ... die Bonaplanplatten o. Blech werden am nächsten Tag gezogen und es bleibt ne "nicht anbetonierte HW P2 Platte mit einer 5mm Fuge ... Verstanden ?? ... wenn ned dann mach ich ne Zeichnung dazu (!)
    .
    Fazit:
    -----
    "WENN" jetzt Mineralwolle HW P2 "im" Deckenbereich "ohne" Schutzmaßnahmen vor eindringenden Betonwasser anbetoniert wurde und "Sie´s" beweisen können dann können Sie den Verursacher kräftig in den Hintern treten und werden jedes Gericht bzw. Gutachter dabei hinter sich haben (!)
    .
    ahja damit der Schelm im Manne zu denken beginnt ... Preis HW P2 = ca. 4.-€/qm ... Preis HW P1 = ca. 30.-€/qm (!)
    .
    hoffe damit gedient zu haben :konfusius
    .
     
  13. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Hallo GF

    dieses Töging liegt doch in Bayern ??? ... "wenn" ja dann hab ich da
    ne Korophähe hinsichtlich Schallschutzgutachter zum empfehlen (!)
    .
     
  14. #13 GF, 5. Februar 2005
    Zuletzt bearbeitet: 5. Februar 2005
    GF

    GF

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    Hallo Josef,

    Vielen Dank für die Infos !!!

    Die Dämmung war eindeutig gelb - es wurde nur die verwendet. Ich werde heute Abend die Aufnahmen raussuchen und und paar Screenshots machen, danach stelle ich sie ins Netz.

    Als Beweis müssten die Aufnahmen reichen, die ich immer nach der Installation der Decke gemacht habe.

    "Mein" Töging liegt in Bayern, bei Mühldorf am Inn, ich würde gerne auf Ihren Schallschutzgutachter zurückgreifen:)

    Grüße GF
     
  15. GF

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    Bilder

    Hallo zusammen,

    Anbei 3 Bilder - Qualität eher schlecht weil analoges Material digitalisiert - aber sie zeigen das Wesentliche.

    @Josef, laut Datenblatt wäre die bei uns EINLAGIG verbaute Dämmung nicht geeignet - heißt es automatisch nicht zugelassen ?




    Grüße GF
     
  16. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "mmmh"

    • 3cm Trennwanddämmung ?
      .
    • beide Decken gemeinsam betoniert ?
      .
    • gibt´s ein Foto kurz nach dem Betonieren ?
    .
    Schallschutzgutachter Wolfgang Manz, Kirchstr. 29a, 82054 Sauerlach,
    Tel 08104/668670 <-- der Spezialist von dem kannste was lernen (!)
    .
     
  17. GF

    GF

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    tja

    Ja, beide Decken sind gemeinsam betoniert worden, ein Foto danach habe ich nicht. Es sah aber so aus, als ob die Dämmung (3cm) nicht mehr ganz gerade stehen würde.

    Josef, danke für die Adresse des Sachverständigen.
    Ich möchte keinen Krieg anfangen, den ich nicht gewinnen kann. Würde vorher schon gerne wissen, wie meine Chancen stehen...
     
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  19. Josef

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    "mmmh"

    .
    "ehrliche" Antwort ... "ich" habe davon keine Ahnung ... "ich" weiß das die Dämmung im Deckenbereich ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen bei gemeinsamen betonieren sicher zigmal mit Beton unterbrochen sein dürfte ... "ich" weiß wie man´s richtig macht ... "ich" weiß das eine Bauleitung vorm betonieren auf solche und zig andere Details achtet ... ich weiß das der Wolfgang Manz ein Spezialist ist für´s finden von Schallbrücken ... "aber" rein rechtlich hab ich nicht den leistesten Schimmer ob eine Klage zum erwünschten Erfolg führt ... "vielleicht" befragen Sie mal Eric o. Bruno dazu ... "die" können sicher weiterhelfen (!)
     
  20. #18 Unregistriert, 22. Februar 2005
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    @Laermi, was haben Sie denn für das Gutachten bezahlt ? Haben Sie Möglichkeiten gefunden um den Schall zu reduzieren ?

    Es hat als Privatgutachten 1.000€ gekosten für Luftschall, Trittschall Estrich und Trittschall Treppe.
    Wir haben keine Möglichkeiten gefunden, den Schall zu reduzieren. Mittlerweile hören uns unsere Nachbarn aber auch. Ich habe den Eindruck, daß es tendenziell zu stärkeren Schallübertragungen kommt was aber auch am Älterwerden der Kinder liegen kann...
     
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