Schimmel im Sockel / Fußholzbereich

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  1. medion

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    Guten Tag,

    meine Frau und Ich bauen ein Haus. Leider hat sich im Sockel / Fußholzbereich ein Schimmelbefall eingestellt. Als Ursache wurde Kondensation, sprich Tauwasserausfall diagnosdiziert.

    Folgendes Bild zeigt den Aufbau:

    Haussituation.JPG

    1. Sandplanung bis auf Urschicht
    2. Doppellagig XPS Dämmung (2x 10cm), wie auf der Abbildung zu erkennen auch an den Seiten hochgezogen
    3. 27cm WU-Beton mit Stahlfasern als "biegesteife Platte", im Randbereich, dort wo das Verblendmauerwerk drauf ruht um 10 cm abgesenkt
    4. Bauwerksabdichtung mit kaltklebender Bitumenbahn, im Randbereich nicht runtergeführt
    5. Holzrahmen (20x6)
    6. 16mm Agepan DWD-Platte
    7. Mauerwerkssperre (mit Bitumenkaltkleber an der DWD angeklebt und dann getackert, Tackernnadeln und oberer Rand der Sperre mit Kaltkleber überstrichen
    8. WDF Klinker
    9. oberste Dränageschicht aus optisch ansprechenden Basaltsplitt
    10. Dränagekies 8/16
    11. Dränagerohr, DN 100, mit Kokosummantelt, Kies drumrum, in Dränagevlies eingepackt, dann zu 10
    12. Rasenkante (5x25x100)
    13. Rasen (grins)
    14. Mutterboden, ende Schwarz => GOK

    Im Bereich 15 (auf der folgenden Abbildung zu erkennen) gibt es den Tauwasserausfall. Hier hätte es wohl eigentlich eine "Untermörtelung" geben müssen, das ist nicht passiert. Dadurch auf der Aussen- und Innenseite der DWD-Platte einen Schimmelpilzbefall. Haben wir zum Glück früh entdeckt da wir mit der Gefachdämmung nicht so schnell fertig geworden sind wie erhofft/geplant/gedacht.

    Haussituation-2.JPG

    Nun wurde uns geraten den offenen Sockelbereich mit K1 Dämmschaum zu verfüllen, das muss natürlich sehr sorgfältig gemacht werden, ist klar. Damit währe der Bereich "gedämmt" und es kann nicht mehr zum Tauwasserausfall kommen.

    Haussituation-3.JPG

    Meine Frage/n sind nun:
    1. Was halten die Experten von dieser Lösung?
    2. Wenn Akzeptabel, kann der Dämmschaum auch schon jetzt, sprich ohne vorherige Trocknung des Sockelbereichs eingebracht werden? Denn der Schaum braucht zur Härtung ja auch Feuchtigkeit.
    3. Die Dämmung in den Gefachen wird wieder entfernt und mittels Bautrockner und Heizgebläse das Holz und die DWD-Platte getrocknet?!

    PS:) Das KVH hat eine Feuchte von ca. 15 Prozent die DWD-Platten liegen zwischen 12 und 15,1 Prozent, sind also schon wieder "relativ" trocken.

    mfg
    medion
     
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  3. Neutal

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    Was hat 1 K Schaum im Holzbau zu suchen?
     
  4. medion

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    In den Sockelbereich, den Hohlraum im Sockelbereich da soll der 1K Schaum rain nicht in die Gefache oder das Holz. Oder anders gesagt/gefragt - Haste einen besseren Vorschlag???
     
  5. Jan81

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    Mich persönlich würde gern interessieren wie es richtig aussehen soll. Mir persönlich fehlt da die Dampfsperre innen, also z.B. OSB Platte.
    Ich persönlich habe bei 1 K Schaum kein gutes Gefühl und denke dass das Problem damit nicht gelöst ist.
     
  6. Neutal

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    Hier liegt ein grober Planungsfehler vor der nicht mal eben mit einem ungeeigneten Schaum behoben werden kann. Die Bodenplatte gehört selbstverständlich überdämmt um hier wärmeströme zu verhindern. Fordern sie ihren Planer zur korrektur dieses Detailpunktes auf. ! K Schaum kann Wasser ziehen
     
  7. medion

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    @Jan81
    Der Innenausbau steht im Moment nicht zur Debatte da der Sockel gerade das Problem macht. Natürlich kommt da noch eine, um genau zu sein 2 OSB Platten und auch eine Klimafolie (Isover Vario Duplex UV) und Installationsebene dazwischen.
     
  8. medion

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    Okay. Die BoPa bekommt noch eine EPS-Dämmung aber um die geht es jetzt gerade doch gar nicht oder reden wir an ein ander vorbei? Mir geht es explizit um den Sockelbereich so wie auch in den Zeichnungen und der Beschreibung dargestellt!
     
  9. Neutal

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    Es ist doch völlig zweckfrei vor dem hinterlüfteten Mauerwerk die BoPla zu überdämmen, aber im relevanten Teil, Schwellbereich der Außenwand, keine Dämmung vorzusehen
     
  10. tillfisc

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    Es gibt Wärmedämmung im Gefachbereich (braun) und unter der Bodenplatte (hellgrau) und dazwischen nichts - dort soll Bauschaum helfen?
    Das ist wirklich ein Planungsfehler.
    Wenn das Verblendmauerwerk schon montiert ist, kann die Wärmebrücke imho auch nicht mehr wirklich korrigiert werden.

    Hier muss ein Fachmann ran, der einen Vorschlag zur Sanierung der Wärmebrücke macht (Bauphysiker). Das muss berechnet werden.
    Vielleicht kann durch eine sehr hochwertige Dämmung im Fußbodenaufbau was gerettet werden?
    Das ist sehr kritisch wegen Tauwasserausfall unter dem Estrich - deshalb Wärmebrückenberechnung!
    Die Berechnung muss auch für die Gebäudeecken durchgeführt werden, da ist es noch kritischer.
     
  11. Kalle88

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    Ja und genau den hat Flocke angesprochen. Wenn kein Wissen in Bezug auf Bauphysik besteht, dann kann man das Problem auch nicht verstehen und glaubt irreführend eine "Untermörtelung" oder gar "Bauschaum" tut da Abhilfe...
     
  12. #11 Alfons Fischer, 18. November 2014
    Alfons Fischer

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    ganz ehrlich: ich verstehe die Ist-Situation nicht. Wenn da außen eine Klinkerfassade dran und verfüllt ist und nach Innen DWD, HOlzständerwand etc., wie kann man dann erkennen, dass an dieser vollständig zugebauten Stelle Kondensat auftritt?
    Haben Sie Fotos von der Situation (von innen und von außen)?
     
  13. medion

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    Hallo an Alle,

    und Danke das hier alle so bemüht sind zu Helfen. Ich habe noch eine weitere Zeichnung erstellt wie Wand- und Fußbodenaufbau geplant sind. Vielleicht erleichter das die Situation oder verschafft zumindest mehr Klarheit. Und ja, der Klinker steht schon, es geht also nicht um ein philosophisches Problem sondern um ein echtes. Mein BU ist übrigens Pleite, ich habe also auch niemanden den ich Verklagen könnte und selbst wenn, ich will irgendwann mal Einziehen und nicht jahrelang Klagen und am Ende kommen es auf einen Vergleich raus.

    @Alfon Fischer: Bin morgen wieder auf der Baustelle, mache dann Bilder.

    Haussituation-4.JPG

    1. Sandplanum
    2. XPS-Dämmung (2x 10 cm)
    3. 27 cm WU Beton (wie oben)
    4. Bauwerksabdichtung
    5. 4cm Bodenausgleich (Beton)
    6. 10cm EPS Dämmung
    7. 20mm Trockenestrich
    8. 25mm EPS Dämmung mit Aufnahme für die Fußbodenheizung
    9. Bodenbelag (wahrscheinlich Laminat)

    10. 12,5 mm Rigibs
    11. 12mm OSB/3
    12. Installationsebene (8cm, vollgedämmt, 035)
    12a. Nicht eingezeichnet - Isover Vario Duplex UV Klimamembran)
    13. 15mm OSB/3
    Hauptständerwerk, vollgedämmt, 035
     
  14. Neutal

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    OK, der Verblender ist bereits dran. Sie sollten sich jetzt unbedingt einen Planer an Bord holen, der sich mit Bauphysik auskennt. Der Gesammte Bereich ist nicht so prickelnd geplant und es soll ja langfristig kein Schaden am Holzständerwerk entstehen.Sind im Verblender Stoßfugenlüfter verbaut?
    Ich sehe momentan nur eine vernünftige Raumseitige überdämmung des Problembereichs von innen mit Hochleistungsdämmstoffen, eventuell kann vorsichtig der Sockelbereich zwischen Verblend und Holzwand mit EPS im Einblasverfahren gedämmt werden. Hier muß aber unbedingt ein Nachweis über die Tauwasserfreiheit geführt werden, sonst kann es zu Schäden führen. Unter diesen Ümständen ist eine Ferndiagnose schwer, deswegen noch einmal einen Vor Ort Termin mit einem fähigen Planer machen. Lösungen sind möglich.
     
  15. medion

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    Ja, Flocke, das ist ja auch immer das Problem, alle Planer und Sachverständige sagen Sie seinen die Fähigen. Ich hatte ja schon einen zertifizierten Schimmelgutachter und Mauer- und Betonbaumeister da, der hatte den Dämmschaum vorgeschlagen. Auch mein BU hat behauptet er wäre der einzig wahre. Wir wissen jetzt ja was dabei rumkommt. Gibt es hier vielleichen einer fahigen Planer der auch in 26826 Weener arbeiten kann und will?
     
  16. Kalle88

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    Die, die Ahnung haben gehen damit nicht prahlen. Schon mal über die HWK versucht? Nen zuständigen Zimmermann als ö.b.u.v? Oder aber bei der Architektenkammer?
     
  17. medion

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    ö.b.u.v. ??? Klär mich auf, ich nix wissen.
     
  18. Kalle88

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    öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige der Handwerkskammer. Zu finden in der Sachverständigen Datenbank der Handwerkskammern.
     
  19. Wiener23

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    Da es sich um eine Baustelle handelt schließe ich Tauwasseranfall durch eine fehlende
    Dämmung im Sockelbereich fast aus.
    Da Sie sagen, im Moment wäre alles trocken.
    Welche Umweltbedingungen haben sich geändert?

    Zu klären wäre, die Ursache/Quelle des Feuchteeintrages.
    Es könnten unter anderem folgende Ursachen in Frage kommen:
    - Regen während der Bauzeit
    - Baufeuchte z.b Feuchteeintrag durch Estrich und Putz in Verbindung mit einer
    möglicherweise unzureichenden Innenabdichtung im Sockelbereich

    Ob sich die "fehlende" Außendämmung in Bezug auf Schimmelbildung bemerkbar macht
    kann man durch spezielle Software ermitteln.
    Es handelt sich zwar um eine Wärmebrücke die man besser ausführen kann, aber wie gesagt
    ich tippe stark auf Feuchteeintrag während der Bauphase.
    Auch bei einer perfekten Dämmung und sogar Übererfüllung aller Dämmforderungen kann es
    zu Tauwasserausfall und damit zu Schimmelbildung kommen.
    Die Kriterien die Sie im Auge behalten sollten ist die Temperatur im Innenraum, der Bauteiloberflächen
    und besonders die relative Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen .

    Eine kleine Tabelle die zeigt wann es zu Schimmelkbildung kommen kann:

    Innentemperatur °C : 25 20 15 10 5 25 20 15 10 5
    Relative Luftfeuchte % : 50 50 50 50 50 60 60 60 60 60
    Bauteiltemperatur : 14,7 12,6 9,9 5,1 0,3 22,4 17,5 12,6 7,7 2,8

    Innentemperatur °C : 25 20 15 10 5
    Relative Luftfeuchte % : 65 65 65 65 65
    Bauteiltemperatur : 23,8 18,8 13,9 8,9 4,0

    Beispiel:
    Bei 20°C und einer Luftfeuchte von 50% muß die Bauteiltemperatur ≥ 12,6°C sein, damit sich kein Schimmel bildet.
    Bei 20°C und einer Luftfeuchte von 65% muß die Bauteiltemperatur ≥ 18,8°C sein, damit sich
    kein Schimmel bildet.

    Wichtig ist also heizen und Lüften!

    Wenn die relative Luftfeuchte ≥ 70% beträgt haben Sie ein Treibhausklima, Schimmel ist
    vorprogrammiert.
    Theoretisch müssten Sie die Bauteile beheizen damit sich dort keine Bedingungen einstellen
    die Schimmpilzwachstum zur Folge haben.
    Sie könnten also die Innenfeuchte, Raumtemperatur und Oberflächentemperatur messen,
    somit abschätzen ob die Wärmebrücke einen Einfluß hat.
    Dazu muß man noch bemerken daß nach Norm die folgenden Standardbedingung gelten:
    Innentemperatur : 20°
    Außentemperatur : -5°C
    Relative Luftfeuchte : 50%

    Das bedeutet, messen Sie bei 20°C Innentemperatur und -5°C Außentemperatur irgendwo
    eine Buateiloberflächentemperatur die kleiner als 12,6°C beträgt, ist das Bauteil nicht
    ausreichend gedämmt.

    Eine Tabelle mit der Sie bei verschiedenen Außentemperaturen abschätzen können
    ob ausreichend gedämmt ist:
    Innentemperatur °C : 20 20 20 20 20
    Außentemperatur °C : -5 0 5 10 15
    Bauteiltemperatur °C: 12,6 14,0 15,5 17,0 18,5


    Noch zu sagen wäre, nach Norm wäre eine „Durchfeuchtung“ innerhalb von Bauteilen während der
    Tauperiode/Winter erlaubt, wenn die Feuchtigkeit im Sommer wieder verdunsten kann.
    Aber die Oberflächentemperatur wie oben gezeit muß bei 20°C/-5°C größer als 12,6°C
    betragen.
    Ich rate Ihnen den Weg zu einem Bausachverständigen um die Sache vorort klären zu lassen.
    Sie bezahlen für Ihren Traum viel Geld und haben das Recht auf ein mangelfreies Bauwerk.
    Mit Schimmel ist nicht zu spaßen, er ist gesundheitsschädlich und kann die Standsicherheit
    der Konstruktion gefährden.
    Der Sachverständige kann auch abschätzen und Tips geben wer die Verantwortung trägt,
    meist sind es mehrere Beteiligte und besonders die vorgeschlagenen Lösungsansätze der
    einzelnen Meistersinger bewerten.
    Möglicherweise bleit Ihnen der Weg zu einem Anwalt nicht erspart.
    Ein Beseitigen von Baumängeln nach der Gewährleistungspflicht kostet Ihr Geld.
    Und das kann teuer werden!
    Beseitigen von Baumängeln kann manchmal auch Rückbau von schon fertiggestellten
    Bauteilen bedeuten.
     
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  21. Wiener23

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    Zusätzlich zu meinem Betrag:
    man könnte die Abdichtung, Ihre Nr. 7 noch verlängern und vertikal auf der Perimeterdämmung
    verkleben.
    Ob das gesamte Detail des Fußpunktes einer Vormauschale stimmt kann ich nicht sagen.
    Diese Bauweise ist bei uns nicht üblich, aber da gibt es im Netz genug Informationen und wie
    gesagt der Bausachverständige kann Ihnen Helfen.
     
  22. medion

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    @ Wiener23 => Zu ihrer Frage ob man die 7 noch verlängern und verkleben kann lautet die Antwort: Ja. Sollen wir das dann machen oder nicht? Welchen Effekt versprechen Sie sich davon?

    Des Weiteren habe ich nach dem Tipp von Kalle88 einen Dipl.Ing unter anderem auch für Bauphysik gefunden. Mal sehen ob dieser Herr mir besser helfen kann, bzw. eine Lösung hat.

    Klagen ist der letzte Weg bzw. ist für mich kein Weg, denn es gibt wohl niemanden mehr den es sich lohnt zu Verklgen und fass mal einem nackten Mann in die Taschen. So nackt ist der zwar nicht aber offiziell ist er nackt. Somit macht das höchstwahrscheinlich wenig Sinn und dann ist da das Problem mit dem Anwalt, da gibs auch einen Haufen und alle behaupten Sie könnten was. Wir haben ja geradezu eine Anwaltschwemme.
     
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