Schimmel in Wohnung durch Baufeuchte?

Diskutiere Schimmel in Wohnung durch Baufeuchte? im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo, ich hoffe, ich bin im richtigen Forum. Vor knapp 2 Jahren sind wir in eine EG-Altbauwohnung gezogen. Hier habe ich am Wochenende Schimmel...

  1. Kirinrw

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    Hallo, ich hoffe, ich bin im richtigen Forum. Vor knapp 2 Jahren sind wir in eine EG-Altbauwohnung gezogen. Hier habe ich am Wochenende Schimmel entdeckt. Der meiste Schimmel befindet sich im Schlafzimmer über den Fußleisten bzw in der anderen Ecke, beides Fensterseite Außenwand. Bei genauer Prüfung habe ich im SZ auch an der Fensterecke Schimmel gesehen und entfernt, Fotos habe ich auch gemacht.
    Auch in den anderen Räumen bis auf Küche und Bad findet sich Schimmel, da allerdings um die Fenster. In einem Zimmer ist unter dem Fenster Silikon, auf diesem hat sich Schimmel gebildet.

    Vor kurzer Zeit fiel mir Kondenswasser an den Fenstern auf, was ich abgewischt habe. Vor meinen Einzug wurden die Wohnungen von innen saniert und neue Fenster eingebaut, ob es damit zusammenhängt?
    Auch wurde mir durch den Vermieter in einem Gespräch durch Zufall ein behobener Wasserschaden im Wohnzimmer berichtet.

    Wie ist die Einschätzung der Experten? Bis jetzt sagt mir jeder, dass es nicht meine Schuld sei, was ich auch nicht glaube, da regelmäßig gelüftet wird, aber ich wollte mich hier vergewissern.

    P.S. Die Außenfassade ist z.T. rissig.
    Fotos kann ich gerne auf Wunsch veröffenlichen von den Schimmelstellen. Danke und LG Kerstin
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 24. Februar 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Ob die Risse (mit) verantwortlich sind, ob es Euer Nutzerverhalten (Heizen/Lüften) ist oder beides zu Teilen, vermag hier keiner zu sagen.

    Wenn Du es genau wissen willst, lass Dir von einem SV eine Langzeitmessung (14 Tage bis 4 Wochen) mit Datenlogg machen und auswerten.
    Dabei werden Wandtemperaturen, Raumluftfeuchte und Raumlufttemperatur in enger Taktung gemessen.
    Aus diesen Meßdaten kann man genau ablesen, ob Ihr ausreichend heizt und lüftet.

    Ist das der Fall, ist der Rest Sache Eures Vermieters oder Verwalters.
     
  4. R.B.

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    Kalte Wände und neue "luftdichte" Fenster, dazu ein beseitigter Wasserschaden (mit Restfeuchte?) und eine Sanierung die evtl. auch noch erheblich Feuchte in die Bausubstanz gebracht hat. habe ich das so richtig verstanden?

    Hast Du ein Hygrometer? Ansonsten würde ich mal eine "Großinvestition" tätigen und mir so ein Teil zulegen. Das muss nicht auf x Nachkommastellen genau sein, aber eine Anzeige der rel. Luftfeuchte evtl. noch kombiniert mit der Raumtemperatur, könnte ganz hilfreich sein.
    Wie hoch ist die typische Raumtemperatur? Wird während der Nacht abgesenkt?

    Die von Dir entdeckten Stellen sind die Stellen die kritisch sind, weil dort kaum Luft hin kommt und die Oberflächentemperatur am geringsten ist. Luftfeuchte wird sich also vorzugsweise an solchen Stellen in Form von Kondensat äußern. Wandecken, Fußbodenleiste etc. sind geradezu prädestiniert dafür. Kondensat am Fenster zeigt an, dass es im Raum schon sehr feucht ist, und bei modernen Fenstern ist es gut möglich, dass die Oberflächentemperaratur der Wandflächen (und -ecken) geringer ist als die der Fenster.

    Was Du machen kannst, Luftfeuchte kontrollieren, heizen und lüften. Wichtig ist, dass die Räume ausreichend beheizt werden, so dass die Luft viel Feuchtigkeit aufnehmen kann, die man dann durch Lüften aus der Bude bringt. Gleichzeitig sollte durch das Heizen auch die Oberflüchentemperatur an den Wänden steigen, womit das Risiko von Kondensatausfall reduziert wird.
     
  5. ThomasMD

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    In diesem Stadium braucht Ihr noch keinen Sachverständigen.
    Kauft Euch ein Hygrometer für 20,- und stellt es in die Nähe der Schimmelstellen und schaut selbst, wie hoch die Luftfeuchtigkeit ist. Wenn Ihr noch einen draufsetzen wollt, kauft für 25,- Euro ein Infrarotthermometer und messt die Wand- und Laibungstemperaturen passend zu den Raumlufttemperaturen.
    Dann habt Ihr für 50,- zwei Messgeräte, die Euch viele Jahre nützlich sein können.
    Anderenfalls kommt der SV fürs selbe Geld noch nichtmal zu Euch zum Kaffeetrinken.
     
  6. kappradl

    kappradl Gast

    Wenn an neu eingebauten Fenstern Kondenswasser herunter läuft, wird die Raumluft ziemlich feucht sein (oder die Fenster schlecht, was ich nicht glaube).
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 24. Februar 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Sorry Kollegen, aber das mit den 50 € für Meßgeräte sehe ich deutlich anders.
    1) haben die Dinger ne Toleranz wie ein Maurer (der ist froh, wenn er auf dem Grundstück bleibt ;))
    2) sagen die für einen Laien nicht viel, selbst dann, wenn sie zufällig ganz genau messen und anzeigen.
    3) ist das Interpretieren der Daten manchmal gar nicht so einfach.

    Ich habe die Tage gerade mit Mark eine Sache diskutiert, da haben wir beide grosse Augen bekommen.
    Wandtemperatur zwischen 17 + 18° Luft bei 21° Luftfeuchte irgendwas bei 60%.
    Klingt gut, nicht wahr? War aber Schimmel da!

    Mark hat dann mit allen Parametern gespielt und am Ende kam raus, dass auch bei der Konstellation Schimmel entstehn und wachsen kann. Im Rückblick auch logisch, aber die Daten verführen einen beim ersten Blick zu ganz anderen Schlüssen!
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Hier soll doch niemand verführt werden. Es geht ganz einfach darum zu schauen, was überhaupt Sache ist. TE lüftet zwar, aber vielleicht wird ja falsch gelüftet. Oder in der Bude steckt so viel Feuchtigkeit, dass man das mit lüften gar nicht in den Griff kriegen kann. Bevor man jetzt die Keule auspackt sollte man sich zuerst einmal einen Überblick verschaffen. Vielleicht ist es auch nur eine Kleinigkeit, und es lohnt nicht mit Kanonen zu schießen.

    Für die paar Euro setzt sich kein SV in´s Auto, und ein Datenlogging über 2-4 Wochen gibt´s auch nicht gratis, von der anschließenden Doku ganz zu schweigen.
     
  9. ThomasMD

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    Na gut Ralf, mit der Interpretation magst Du Recht haben. Aber die Genauigkeit ist für diesen Zweck ausreichend.
    Wir haben gerade wieder 20 Hygrometer geliefert bekommen und die liegen nur 2-3% neben unserem geeichten Gerät, bis auf einen Ausreißer, den wir zurückschicken.

    Btw: Die Geschichte mit Mark interessiert mich. Kannst Du mir da Näheres per PN schicken?
     
  10. R.B.

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    eben. Selbst einfache Hygrometer kommen auf +/- 4% rH, und Kombigeräte messen noch die Temperatur auf +/- 1°C genau. Das sind keine Präzisionsinstrumente, aber für den o.g. Zweck reichen sie völlig aus. Die Bewohner haben oftmals kein Gespür für Raumtemperatur oder Luftfeuchtigkeit, und da kann ein einfaches Messinstrument schon Wunder bewirken. Ob das dann tatsächlich 63,4% oder 65,8% oder gar 67,2% sind, das interessiert nicht. Die Raumtemperatur ist ja auch nicht überall im Raum gleich, und und wenn ich jetzt in einer Wandecke eine Oberflächentemperatur von 13,5°C messe ist noch lange nicht sichergestellt, dass sie in ein paar Stunden nicht vielleicht doch bei 11,9°C liegt.
     
  11. #10 Alfons Fischer, 24. Februar 2015
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    hat mich auch interessiert, darum hab ich mal kurz überschlagen:
    21°C, 60% rel. LF: 1492Pa Wasserdampfpartialdruck

    die 4108 sagt, dass es ab einer rel. LF von 80% an der Oberfläche schon schimmeln kann. Andere Quellen sprechen von 70%.

    • Beim Ansatz, dass ab 80% rel. LF Schimmelpilz wachsen kann, dann liegt ab einer Oberflächentemperatur von knapp 16,4°C (oder kleiner) ausreichend Feuchte für Schimmelwachstum vor.
    • Beim Ansatz, dass ab 70% rel. LF Schimmelpilz wachsen kann, dann liegt ab einer Oberflächentemperatur von knapp 18,5°C (oder kleiner) ausreichend Feuchte für Schimmelwachstum vor.
     
  12. Kirinrw

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    Puuh, erstmal vielen Dank für die vielen Antworten innerhalb kurzer Zeit.

    @R.B.
    Das hast du richtig verstanden. Der Wasserschaden wurde mir allerdings nur durch Zufall nach Einzug mitgeteilt. Auch die Gummis am Fenster im besagten Raum mit Wasserschaden hatten Schimmelbildung.
    Ich habe eine Wetterstation mit Uhrzeit, diese zeigt die Temperatur und eben auch die Luftfeuchtigkeit, leider bis jetzt nur im Schlafzimmer. Bei ca. 18 Grad Raumtemperatur liegt die Luftfeuchtigkeit bei ca. 58 % und sinkt selbst nach 10 min Lüften auf 51 %.

    @ ThomasMD
    Ich habe heute so ein Gerät geliehen bekommen, das man an die Wand hält und was die Feuchte misst bzw sagt, dass es nicht feucht ist. Wenn ich zuhause bin werde ich das gleich austesten.

    @ kappradl
    Mir wurde gesagt, dass die neuen Fenster evtl zu dicht sind, sodass keine Luft zirkulieren kann, wie ist deine Meinung dazu?
     
  13. #12 Thomas Traut, 24. Februar 2015
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    Ralf D, wie der andere Ralf schon schrieb, sind die Ungenauigkeiten nicht so groß, dass die Dinger unbrauchbar wären. Ich habe mir vor 2 Jahren selbst 6 Stück zugelegt und hatte die zur Funktionsprüfung alle nebeneinander stehen. So riesig waren die Unterschiede nicht, weder bei Temp. noch bei rel.LF.

    OT: Alfons, die DIN weiß offensichtlich nicht alles! Ich hatte im Hochsommer 2013 in einem kaum begangenen Raum bei glaubich 23 - 25 °C und ca. 70 % rel. LF Schimmel. Nicht an den Wänden, aber an älteren Kunstlederteilen (Bezüge von Instrumentenkoffern). Falls jetzt auf einer Wand ein nährstoffreicher Belag ist, könnte ich mir vorstellen, dass auch dort bei warmen Temperaturen Schimmel auftreten kann.
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 24. Februar 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Neue Fenster müssen dicht sein! Du musst enstprechend öfter lüften.

    UNd 58 % rLf bei 18° Lufttemp. sind sicherlich zu wenig, da kann die Wandoberfläche schon mal ganz schnell die 80% + erreichen und schon schimmelts!
     
  15. kappradl

    kappradl Gast

    Ich weiß nicht, wie groß der Luftwechsel bei älteren Fenstern sein kann. Im Luftzug sitzt man da ja normalerweise auch nicht.

    Aber jedenfalls dämmen neue Fenster besser und dichter sind sie auch und das ist auch gut so. Wenn sie trotzdem beschlagen, ist die Raunluft zu feucht.
    Verbessern wird sich die Situation durch eine höhere Raumtemperatur (18° C ist ja nicht viel) und gleichzeitig häufiges Lüften.
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Ist die so schwer, dass man sie nicht in ein andere Zimmer tragen kann? :)

    18°C sind aber nicht gerade viel.
     
  17. OLger MD

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    Das klappt auch sehr gut in Archivräumen. Habe neulich ein Foto gesehen.
    Selbes Regal, selber Fachboden 2 Ordner direkt nebeneinander.
    Einer mit Schimmel - einer ohne.
    Der Ordner ohne Schimmel am Ordnerrücken war ein neuer(er) Ordner. Der Ordner mit Schimmel war eine schon lange genutztes Exemplar.
     
  18. Kirinrw

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    Habe jetzt mit dem Gerät gemesen:
    In allen Räumen liegt es so um die 18-20 % an den Wänden, wo ich gemessen habe.
    Im SZ gibt's deutliche Unterschiede, an den Außenwänden ist es z.T. mit 70-80 %, an anderen Stellen so um die 20 %.

    Im Schlafzimmer ist es kühler, da ich sonst nicht schlafen kann und Migräne bekommen,

    Und natürlich ist das Gerät nicht so schwer, habe es ja auch vom WZ ins SZ getragen. ;-)
     
  19. ThomasMD

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    Ralf Dühlmeier hat Recht gehabt.

    Und was machst Du im Sommer?



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  21. #19 Kirinrw, 24. Februar 2015
    Zuletzt bearbeitet: 24. Februar 2015
    Kirinrw

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    Heizungsluft ist schon n bisl was anderes.
    Ich kenne Menschen, die im SZ gar nicht heizen. Welche Temperatur hast du im SZ?

    Edit: müssten dann nicht an allen Wänden um die 70-80 % sein?
     
  22. ThomasMD

    ThomasMD

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    Die Luft ist nur in Deinem Kopf eine andere.
    Mein Schlafzimmer interessiert nicht. Ich habe keinen Schimmel.
    Vergiss die Prozente und lies die Gebrauchsanweisung.

    Ich meinte ein ganz normales Hygrometer, um die relative Feuchte der Raumluft zu erfassen und kein Baufeuchtemessgerät. Damit bist Du überfordert.

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