Schüttung zwischen Holzbalkendecke

Diskutiere Schüttung zwischen Holzbalkendecke im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo, ich bin gerade dabei unser Badezimmer im oberen Geschoss zu sanieren. Unter diesem Bad befindet sich ebenfalls ein Bad. Ich habe...

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  1. Ceres

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    Hallo,

    ich bin gerade dabei unser Badezimmer im oberen Geschoss zu sanieren. Unter diesem Bad befindet sich ebenfalls ein Bad. Ich habe Holzdielen herausgerissen, die durch 22er OSB Platten ersetzt werden sollen. Zwischen den Holzbalken war mal eine schwere Masse eingebracht, die ich komplett herausgeholt habe. Zwischen den Holzbalken würde ich jetzt gerne wieder eine Schüttung einbringen. Dabei kommt es mir weniger auf Wärmedämmeigenschaften an, sondern vielmehr um Schallschutz. Ich habe mich mal in den Baumärkten umgeschaut, die Schüttungen dort kosten ja schon ein kleines Vermögen.
    Was für eine Schüttung würdet ihr mir empfehlen? Wie hoch sollte die Schüttung mindestens sein, damit sie auch etwas bringt?

    Bin sehr dankbar für ein paar gute Tipps.

    Gruß
    Ceres
     
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  3. Hfrik

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    Nun, meist wird der Hohlraum komplett gefüllt, um Geigenkasteneffekte zu vermeiden (z.B. bei klassischer Schlackenfüllung). Vielleicht hätte die Masse einfach drin bleiben sollen?
    Gibts Fotos vom ganzen?
     
  4. mls

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    die frage klingt wie
    wie war denn mit der alten GESAMTkonstruktion das schwingungsverhalten?
     
  5. #4 whitesheep, 19. Mai 2011
    whitesheep

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    mhh ich habs mit liapor (auch als lekka-kügelchen bekannt) aufgefüllt und was dann noch an luft übrig war mit schafwolle ausgefüllt....liapor kostet ned viel, lässt sich gut verarbeiten und bring mittelmässig gewicht auf die wagge, was gut fürs schwingungsverhalten der decke ist....wie hoch die schüttung sein soll/kann muss man halt an der statik herausfinden....grundsätzlich sollte so viel gewicht wie möglich in die decke um ein schwingen zu vermeiden...

    so long
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  6. Julius

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    Für uns liest es sich eher, als ob Du dabei wärst, das Gebäude zu ruinieren...
    Sanierung setzt Sachverstand und Planung voraus.

    Warum???

    Allerdings!

    Das ist die Strafe für das unsachgemäße Vorgehen.

    Die, welche drin war...

    Das hängt von mehreren Kriterien ab. Zum Glück hast Du uns diese nicht verraten.
     
  7. R.B.

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    Julius ist heute wieder in Höchstform. Mit scharfem Verstand, präzise analysiert. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  8. Ceres

    Ceres

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    Vielen Dank für die freundlichen Antworten bisher. Leider ist es mir finanziell nicht gestattet, alles von Fachleuten durchführen zu lassen. Demzufolge bin ich darauf angewiesen einiges selbst zu machen, auch mit dem Risiko, dass ich vielleicht den ein oder anderen Fehler mache. Ich habe jetzt schon viele Jahre ein Haus und bisher im Innenbereich fast alles selbst gemacht. Bisher ist mir noch nicht die Decke auf den Kopf gefallen.

    Außerdem bin ich in diesem von Experten besetzten Forum, um meinen beschränkten Horizont zu erweitern und nicht, damit man mir zwischen den Zeilen versucht mitzuteilen, wie blöd ich eigentlich bin. Wenn ich also in meiner Fragestellung zu wenig Angaben habe, dann bleibt die Möglichkeit um weitere Informationen zu bitten, oder die Frage zu ignorieren. Ihr habt mit Sicherheit viel Ahnung auf Eurem Gebiet, aber man hat hier manchmal das Gefühl, dass es einigen zu Kopf steigt.

    Ich habe geschrieben, dass ich die Schüttung komplett herausgeholt habe, dass ist nicht ganz richtig. Ich habe es nur an den Wänden getan, um zwei Balken aufzudoppeln und es war teilweise nötig um alte Rohre herauszuholen.
    Auf dem Bild ist der angerichtete Schaden zu erkennen. Mir gehts jetzt eh schon ganz schlecht, ihr könnt euch also ruhig weiter an mir auslassen.
    Vielleicht springt ja doch noch der ein oder andere Tipp dabei raus. Wenn nicht, auch egal.

    Viele Grüße

    Ceres


    [​IMG]
     
  9. svjm

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    Hmm...

    ...von einem Techniker hätte ich erwartet, erst nachzudenken und dann zu handeln. Oder erst einen Kollegen zu fragen, der sich auskennt.

    Bitte nicht persönlich nehmen, so ist es nicht gemeint. Aber es gibt einen Faden obendrüber, der sich mit nahezu gleichem Thema auseinandersetzt.

    Gutes Gelingen
    svjm
     
  10. Hfrik

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    Na mit dem Bild sieht man schon etwas mehr.
    Das Baujahr des Hauses dürfte schon ein paar Jahre her sein? (Informationen dazu schaden auch nie und grenzen ggf. das Material ein)
    Könnte es seind ass das mal eine Stroh-Lehm-Füllung war?
    Dann sollte - wenn die Statik vorher in Ordnung war und nicht verschlechtert wurde, die Decke ein vergleichbares Gewicht wieder abkönnen.
    Genaue Materialvorschläge kann ich die da leider nicht machen - hab mich in diese Fragestellung noch nicht einglesen (nur in die Theorie eingearbeitet, und daher in vergleichbarem Fall die Schlacke brav dringelassen.
    Ein Material mit hoher innerer Reibung sollte gut passen, könnte also Sand sein (der schwerer sein düfte als Lehm + Stroh, aber vergleichbar / leichter als Lehm pur), die Dämmeigenschaften von Liaporkügelchen kenne ich nicht, das Gewicht dürfte passen, das Reibungsprinzip auch, könnte also gehen - wer weis genaueres hier?
    Ansonsten wäre obendrüber vielleicht eine Schwimmend verlegte Schicht auf Trittschalldämmung angesagt, um zwei elastisch und bedämpft gekoppelte Schalen zu ereichen - die Obere auf der man läuft, und die Untere, welche die Geschossdecke ist, an die Nachbarräume grenzt, und möglichst beim Laufen nicht mitschwingen sollte.
    Dafür gibts die passenden Produkte, das braucht aber ab ca. 3cm zusätzliche Bodenaufbauhöhe - und darauf dann die Fliesen.
    Der Übergang Fliesen-Wand ohne eine Schallbrücke zu konstruieren und trotzdem dauerhaft Wasserdicht zu bleiben ist dann nochmal eine Wissenschaft für sich. (Gibts aber glaube ich Lesestoff dazu hier im Forum).
     
  11. Julius

    Julius

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    Zuerst muß der Fehlboden in jenem Feld erneuert werden! Sonst kracht die schönste Schüttung ganz fix durch die unterseitige Deckenverkleidung...
    Darauf Rieselschutz. Dann Schüttung. Als oberste Lage kann man durchaus ne Dämmwollmatte nehmen. Dann die Dielung/OSB-Platten.
    Darauf Trittschalldämmatten und schwimmend entweder Trockenestrich oder z.B. OSB-Platten. Zuobert gewünschten Belag (vorzugsweise einen unkritischen, also z.B. besser Fertigkork oder Linoleum (statt Laminat oder Fliesen). Am besten ist natürlich Teppichboden.
     
  12. Julius

    Julius

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    Hatte grad nicht gedacht, daß Du der mit dem Badezimmer bist (es sind im Moment zwei Helden Deiner Preisklasse mit denselben Problemen hier aufgeschlagen...).

    Bei Bad dann nur Trockenestrich, dafür mit alternativer Abdichtung auf ihm, wenn gefliest werden soll. Keine zu großen Fliesen verwenden (möglichst nicht größer als 25x25)!
     
  13. Ceres

    Ceres

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    Ok, soweit habe ich es kapiert. Nur über die Art der Schüttung bin ich mir noch nicht im klaren. Kann ich jetzt z.B. eine Liapor Trockenschüttung nehmen, oder sollte es wieder eine schwere Masse sein, wie sie vorher drin war? Wenn ich das alles richtig verstanden habe, hilft Schlacke auch dabei Schwingungen zu vermeiden, während Liapor ja eher zur Wärme- und Schalldämmung eingesetzt wird. :confused:
     
  14. Ceres

    Ceres

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    Keiner mehr eine Antwort auf meine Frage? :-/
     
  15. mls

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    du stellst eine isolierte frage, antwortest nicht auf rückfragen, die gaaaanz
    vielleicht eine etwas systematischere lösungsfindung ermöglichen könnten -
    und wunderst dich über fehlende antworten? na dann ...
     
  16. Hfrik

    Hfrik

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    Nun Schlacke hat relative gute Schalldämmeigenschaften, und mittelprächtige Wärmedämmung, ist aber heute nicht mehr erhältlich - der schwermetallgehalt der Hochofen oder Gaswerksschlacke könnte für heutige Normen zu hoch sein. (Zumindest habe ich noch nirgens Angebote dafür gesehen - lasse mich gerne eines besseren belehren.) Daher käme man wohl nur aus Abbruchhäusern da ran.
    Sandfüllung wäre schwer, aber auch relativ gut schalldämmend. Vielleicht wiegst Du mal das spezifische Gewicht der alten Füllung aus? (Volumenbestimmung mittels Sandeimer, Wasser könnte da kontraproduktiv sein. Gewichtsbestimmung per Waage).
    Also liefer erst mal:
    - Daten zum Material das drin war
    - Daten zum Fehlboden und seiner Befestigung, sowie zu deiner ggf. schon stattgefundenen Rekonstruktion
    - Daten zur möglichen Fussbodenaufbauhöhe
    - Daten zum geplanten Oberbau und Wandaufbau.
    - Daten zur Leitungsverlegung
    Bilder zu allem und jedem
     
  17. Ceres

    Ceres

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    Kann hier leider nicht genau sagen, was für ein Material das war. Ich habe aber zwei Bilder gemacht, vielleicht hilft das weiter.
    [​IMG][​IMG]
    Ca. 8-9cm unterhalb der Balkenhöhe sind Latten genagelt, auf denen lose Bretter liegen. Dieser Zustand wurde beibehalten, ein paar dieser Bretter werden allerdings erneuert.
    Oberhalb dieser Latten, in exakter Balkenhöhe habe ich Kanthölzer 6x4 aufgeschraubt (mit Spax 6x100, ca. alle 40cm). Diese benötige ich als Auflagefläche für meine OSB Platten, da die äußeren Balken zu weit in der Wand stehen.
    Fünf Zentimeter sind drin, aber da bekomme ich schon eine Stufe zum Flur. Bei drei Zentimeter wäre ich in etwa wie vorher.
    Auf die Holzbalken will ich wie gesagt 22er OSB Platten legen. Dann eine Trittschalldämmung und darauf Fermacell Platten. Dann Fliesen. An die Wände kommen Rigips-Platten.
    Wasserleitungen verschwinden hinter den Rigipsplatten und stellen gar kein Problem dar. Abwasseranschlüsse wollte ich legen wie vorher. Ist jetzt allerdings etwas schwer zu beschreiben.

    Hier noch ein paar Bilder:

    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]

    Viele Grüße
    Ceres
     
  18. Wieland

    Wieland Gast

    Die Balkendecke dürfte 2 o.3 mal so dick sein wie auf dem Bild zu sehen,die fehlende
    Stückhölzer müssen eben wieder Kraftschlüssig / verkeilt eingebaut werden.
    Das ganze mit Ölpapier ausgekleidet u.eine Zementgebundene Schüttung von Oberkante Stückholz bis OK. Deckenbalken einbringen.
    Optimal wäre Bimsbeton o.Blähtonbeton möglicherweise erhältlich als Sackware.
    Die Felder mit leichter Matte / Betonstahl o. stabile Estrichmatte bewehrt,
    Anschluss an Deckenballken mit 180 Nägeln.

    Grüße
     
  19. Ceres

    Ceres

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    Hallo,

    es ist jetzt schon lange her, aber ich bin leider immer noch nicht viel weiter gekommen mit meinem Bad, wollte es aber demnächst wieder angehen. Liapor war irgendwie meine große Hoffnung, allerdings ist das Zeug in meiner Nähe nicht zu bekommen. Hat jemand vielleicht noch eine vernünftige Alternative? Ich hab ja mittlerweile eine ganze Menge an Angaben zur Bausituation gemacht um sich einen groben Überblick zu verschaffen. Irgendwie muss man das doch wieder gerade biegen können. :confused:

    Gruß Ceres
     
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  21. Neutal

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    Wenn es sich um eine Badezimmer handelt, würde ich einen Leichtbeton einbringen.
     
  22. Neutal

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    Und lieber eine 24 mm OSB Platte, dann gibts keine Probleme mit den Fliesen
     
Thema: Schüttung zwischen Holzbalkendecke
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