Schutzrohre bei Fußbodenheizung (Dehnfuge)

Diskutiere Schutzrohre bei Fußbodenheizung (Dehnfuge) im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Guten Tag, bei meiner Fußbodenheizung wurden PE-Xc Rohre verwendet. Der Estrich ist ein Anhydritfließestrich. Bei einem Bekannten, der...

  1. #1 franz1300, 15. März 2012
    franz1300

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    Guten Tag,

    bei meiner Fußbodenheizung wurden PE-Xc Rohre verwendet. Der Estrich ist ein Anhydritfließestrich. Bei einem Bekannten, der ebenfalls einen Anhydritfließestrich bekommt, habe ich gesehen, dass an den Türübergängen, dort wo die Dehnfugen angebracht werden und die Anbindeleitungen verlaufen, über den PE-Xc Rohren ein Schutzrohr drübergezogen wurde (ca. 25 - 30 cm lang). Ich bin mir sicher, dass das bei meinem Neubau letztes Jahr nicht gemacht wurde und bei mir wurden dort auch Fugenprofile angebracht. Kurz bevor der Estrich rein kam habe ich Fotos gemacht. Mein Bauleiter sagte zu mir auf Nachfrage folgendes: Bei einem Anhydritfließestrich benötige man diese Schutzrohre nicht, da dieser nicht zum schüsseln neige und somit keine Scherkräfte entstehen könnten.
    Gibt es ein DIN/anerkannte Regeln der Technik, die diese Schutzrohre vorschreiben? Muss ich Beschädigungen an diesen Übergangsstellen langfristig befürchten. Mal als Laie gefragt: Die Dämmung unter dem Estrich im Flur gibt ein wenig nach und die im Wohzimmer nicht. Somit Scherkräfte?!
    Und das Rohr wird ja auch nicht jünger. Nach 15-20 Jahren wird es wohl auch ein wenig poröser sein als heute.

    Vielen Dank für eure Hilfe

    franz
     
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  3. ThomasMD

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    Der Bundesverband Flächenheizungen legt jedenfalls in seinen Fachinformationen Schnittstellenkoordinatination großen Wert auf das Vorhandensein von Schutzrohren und läßt sowohl die Planer als auch den Heizer und den Estricher unabhängig voneinander das Vorhandensein von Schutzrohren überprüfen und bestätigen.

    Ein Unterschied zwischen den verschiedenen Estricharten wird dabei nicht gemacht.

    Estrichfugen werden dort eingebaut, wo Scherkräfte auftreten können und dort ist halt den Rohren der erforderliche Bewegungsraum zu geben.

    Für ein paar Groschen eingespartes Material würde ich jedenfalls kein Risiko eingehen.

    Was Du im Nachhinein machen kannst, weiß ich allerdings nicht.

    Ich habe in ähnlich gelagerten Fällen eine Erklärung über eine verlängerte Gewährleistung auf 10 oder 20 Jahre abgefordert und auch erhalten.
    Wenn die Firma aber in drei Jahren dicht macht, war es Essig.
     
  4. R.B.

    R.B.

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    DIN 18560 Teil 2, wenn ich mich nicht irre, einfach mal nachlesen.

    Bei Bewegungsfugen, die nur von Anbindeleitungen gekreuzt werden dürfen, sind Schutzrohre mit min. 300mm Länge vorzusehen.

    Das findet sich analog in den Verlegeanleitungen der FBH Hersteller und einigen Merkblättern (auch zu CAF). Dort ist beschrieben wie Bewegungsfugen auszubilden sind, und da finden sich auch die Schutzrohre wieder.

    Mit schüsseln hat das nichts zu tun.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 franz1300, 15. März 2012
    franz1300

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    Dehnfuge?

    Hab noch eine Frage. Mein Bauleiter erwähnte auch, dass das an den Türübergängen keine Bewegungsfugen wären. Da würde der Estrich nur "abgestellt". Was auch immer das heißen/bedeuten mag.

    Ich dachte es gibt nur Dehnfugen/Bewegungsfugen und Scheinfugen. Bei mir wurde jedenfalls an den Türübergängen ein Profil verwendet. Also so eine Art Kunststoff, der sich zusammendrücken lässt. Ähnlich wie der Randstreifen.

    Ist das dann eine Dehnfuge/Bewegungsfuge?

    Vielen Dank für eure Hilfe

    franz
     
  6. Lebski

    Lebski Gast

    Ja, ist eine Dehnfuge/Bewegungsfuge.
     
  7. owi djp

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    Hallo Franz!

    Stehe gerade vor einem ähnlichen Problem, allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass der Estrich noch nicht gegossen ist. Wie ist die Sache denn ausgegangen?

    Frage an alle: Wie verlaufen die Rohre unter einer Dehnungsfuge im Optimalfall? Im 90°-Winkel zur Fuge oder diagonal, also 45°? Oder ist es womöglich wurscht?

    Gruß,
    owi
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Gute Frage. Aber warum sollten die Rohre schräg die Fuge überqueren? Ich kenne es nur so, dass die Rohre rechtwinklig über die Fuge gehen. Bei einem schrägen Verlauf könnte ich mir vorstellen, dass das Schutzrohr seine Funktion nur eingeschränkt wahrnehmen kann.

    Ich bin der Meinung ich hätte mal gelesen, dass Fugen auf kürzestem Weg überbrückt werden müssen, aber da kann ich auch falsch liegen. Das müsste ich jetzt nachlesen.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Martl

    Martl

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    Owi Djp,

    Rohre sollten definitiv möglichst im 90° Winkel durch Dehnfugen geführt werden.
    Wichtig ist auch in dem Bereich nicht zu befestigen, zumindest bis NACH der Montage der Schutzprofile.

    Bei FLIESSESTRICHEN sind m.E. Schutzrohre auch nicht das 1. Mittel der Wahl, schöner finde ich dort die selbstklebenden 5mm Estrichdämmstreifen formschlüssig um die Rohre geführt.
    Funktion UND Dichtheit sind somit beide erfüllt.
     
  10. owi djp

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    Hallo zusammen!

    Die Idee mit der Schrägführung im Bereich der Dehnungsfuge hatte den Hintergrund, dass die Zugrichtung beim Abkühlen des Bodens dann nicht in Rohrrichtung verläuft. Ich will ja nicht behaupten, dass das Rohr womöglich auseinander reißen könnte. Aber, vielleicht wird das Material bei der 90°-Führung zumindest etwas mehr gedehnt. Beim Aufheizen würde es dann vielleicht etwas gestaucht.

    Bei der Schrägführung hingegen könnte das Rohr diesen Zug- und Schubkräfte durch eine Seitwärts"bewegung" ausweichen.

    Das war nur so eine Gedanke, die 90°-Führung hat sich offensichtlich bewehrt. Wie gesagt, ich bin kein Experte!

    Beste Grüße,
    owi
     
  11. franz1300

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    Guten Tag owi djp,

    hab erst heute gesehen, dass Sie mich am 09. August etwas gefragt haben. Die Sache ist wie folgt ausgegangen: Der GÜ kam ein wenig in Erklärungsnot, da er bei einem der nächsten Häuser, welches er nur ein paar Straßen weiter baute, die Schutzrohre installierte (bei genau gleichem Fußbodenaufbau und Bewegungsfugen an den Türdurchgängen). Dem GÜ sein Pech war, dass dort mein Kumpel eine Wohnung kaufte und ich den immer gefragt habe wie weit denn das Haus ist (ich hab irgendwie den faulen Braten gerochen). Als mein Kumpel dann sagte die Fußbodenheizung ist verlegt habe ich ihn darum gebeten die Türdurchgänge zu fotografieren. Und auf den Fotos waren dann plötzlich Schutzrohre zu sehen. Daraufhin hat der GÜ von mir eine saftige Mängelanzeige per ein Einschreiben mit Rückschein erhalten. Der GÜ wollte mich dann noch für dumm verkaufen und meinte, das an den Türdurchgängen wären nur Sollbruchstellen. Anhand von meinen zufällig gemachten Fotos habe ich ihm dann die Bewegungsfugenprofile gezeigt. Nach einigem hin und her hat der GÜ dann schließlich zugegeben, dass sein Heizungsbauer die Schutzrohre noch nie installiert hat und dass ich ihn erst darauf aufmerksam (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) machte, dass laut Hersteller Schutzrohre vorgeschrieben sind und dass doch bei dem Rohr nichts passieren könnte. Ist doch richtig "nett" so einen Vertragspartner (GÜ) zu haben. Erst mich (seinen kostenlosen Qualitätsmanager) anlügen und bei neuen Kunden es dann richtig machen.
    Ich hab dann 20 Jahre Gewährleistung vom GÜ für den Bewegungsfugenbereich verlangt, da es meiner Ansicht nach wenig Sinn machte einen Nachlass zu verlangen. Der GÜ hat sich dann die zwanzigjährige Gewährleistung beim Heizungsbauer geholt und mir diese dann abgetreten. Nun bleibt nur zu hoffen, dass wenigstens einer von beiden die nächsten zwanzig Jahre überlebt (wenn es nach mir ginge keinen Tag länger).
    Das einzig Beruhigende an der Geschichte ist, dass offenbar bis jetzt noch kein Kunde des Heizungsbauers einen Schaden hatte und er schon verdammt lange Fußbodenheizungen einbaut.
    Und da heißt es immer, es ist wichtig Handwerker aus der Region zu nehmen. Die weiteste Entfernung waren bei bei meinem Haus ca. 15 km. Und manche von denen haben gemurkst als ob sie von einem anderen Stern wären.

    Also wenn ich, wie Sie, vor dem Estrich gewusst hätte, dass da Schutzrohre hin müssen, wäre ich jetzt glücklicher. Bei Ihnen wurden dann ja wohl noch die Schutzrohre installiert?

    Jedenfalls weiß ich, seit dem ich gebaut habe, warum man sein erstes Haus für seinen Feind (also in meinen Fall den GÜ) bauen sollte. Nur kosten sollte das "Feindeshaus" einen halt nix. Und genau das ist das Problem.

    Viele Grüße

    franz1300
     
  12. #11 marcvv, 25. Januar 2016
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Januar 2016
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    ich häng mich mal hier dran.

    Ich nehme mal den Einwand voon Martl auf, ich habe auch bedenken das der Estrich auch in das Panzerrohr läuft.

    Ich bin am überlegen PE-Rohrisolierung (Rohrschale) zu benutzen wie sie für 15mm Kupferrohre benutzt wird.
    Link gelöscht
    Trägt aber ringsherum 9mm auf.

    Alternativ habe ich schon gesehen das Isolierschläuche genommen werden, die haben den Vorteil das sie nur 4mm 'auftragen'.
    Link gelöscht
     
  13. #12 Achim Kaiser, 25. Januar 2016
    Achim Kaiser

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    Die Dämmschläuche sind nicht geeignet.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  14. marcvv

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    138705841.jpg

    also kann ich die PE-Rohrschale nehmen ? 15/9mm
     
  15. #14 Achim Kaiser, 26. Januar 2016
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    Dämmschlauch ist Dämmschlauch egal was aufs Etikett schreibst ....
    Schutzrohr drüber und gut isses ... wo liegt das Problem ?
    Die Enden mit Klebeband gegen das Rohr abgeklebt ... das wars.

    Man kanns auch unnötig kompliziert machen ....

    Funktion vor Schönheit und der Estrichdämmstreifen ist der selbe Käse wie die Dämmschläuche.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  16. #15 SandraMarcBauen, 26. Januar 2016
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    Ich hab bis jetzt auch fast immer nur Schutzrohre gesehen, aber rein aus Neugier, wenn so ein 5mm Dämmstreifen verklebt ist ,würde er bei Fließesestrich nicht auch die Funktion erfüllen oder is die Gefahr das es zu Arg gestaucht wird beim Estrich einbringen ?

    Bei den Schutzrohren habe ich auch schon gesehen das sie nur darüber gesteckt sind und die enden offen, hat das dann überhaupt einen Sinn ?
    Und sollten die Schutzrohre etwas Luft haben, also eine Nummer größer als das Rohr ?
    LG
     
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  18. #16 Achim Kaiser, 26. Januar 2016
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    Achim Kaiser

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    Das ist abhängig von der Konsistenz des Estrichs.
    Bei nem *erdfeuchten* Zementestrich dringt nahezu nichts in das Leerrohr ein, heisst die Funktion der Beweglichkeit bleibt erhalten.
    Dämmung ist aus dem Grund Mist, da sie entweder den Estrich zu sehr schwächt oder bei *dünner* Ausführung zu wenig Bewegungsspielraum bietet.

    Bei Fließestrichen ist sorgfältiges Abkleben überall sowieso erste Pflicht, sonst hat man die Suppe überall da wo man sie nicht haben will.

    Das Schutzrohr hat normalerweise 3-4 mm *Luft* zum Rohr so dass die eventuell auftretenden geringe Bewegungen schadlos verlaufen. Über die Riffelung erfolgt eine kraftschlüssige Einbettung in den Estrich.

    Dämmung ist zu weich und eine zu große Schwächung es Estrichs kann zum Brechen entlang des Rohrverlaufs führen.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  19. Steffi838

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    Hallo, ich hole dieses Thema nochmal hoch mit einer Frage dazu. Kann ich als schutzrohr ein Heglerrohr (heglerflex) nehmen? Das Rohr ist eigentlich als Leerrohr für die elektroinstallation vorgesehen. Ist das in Ordnung oder ist es zu weich/ zu wenig druckfest?
     
Thema: Schutzrohre bei Fußbodenheizung (Dehnfuge)
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