Selber verlegen von Kommunikationsleitungen im Neubau

Diskutiere Selber verlegen von Kommunikationsleitungen im Neubau im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo....

  1. OliR

    OliR

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    Hallo.

    Ich habe schon länger im Forum gestöbert und mir viele Ideen und Anregungen geholt. Es freut mich sehr, dass es dieses Forum gibt und ich mich in Zukunft auch aktiv hier beteiligen kann - wenn auch zunächst um meine eigenen Fragen zu klären :lock .

    Ich plane den Bau eines Einfamilienhauses, in dem ich die Netzwerk-, Telekommunikations-, SAT-TV und Lautsprecherleitungen selber verlegen möchte.

    Die groben Randbedingungen sind (ich hoffe, es wird nicht zu ausführlich, sonst beschwert Euch!):
    Analoges-Telefon, ISDN + Netzwerk werden als Sternstruktur vom Technikraum in CAT5E/CAT6 oder CAT7 verlegt und an CAT6-UAE-Dosen angeschlossen und mit der gewünschten Funktion am Patchpanel beschaltet (24 Doppeldosen => 48 CAT5E/CAT6/CAT7-Leitungen). SAT-TV wird vom Dachboden per Multiswitch in Sternstruktur auf die SAT/TV-Dosen verteilt (ca 10-15 Koaxleitungen).

    Das Haus ist in Kalksandstein mit 11.5cm und 17.5cm Wänden geplant. Das führt leider zu der Einschränkung, dass nur teilweise Schlitze im Mauerwerk zugelassen sind. Insbesondere sind in den 11.5cm Wänden meines Wissens nach keine horizontalen Schlitze erlaubt. Aus diesem Grund (und auch weil es insgesamt vermutlich einfacher ist) möchte ich die Leitungen so weit möglich im Fussboden verlegen.

    Dazu habe ich nun einge Fragen:
    <ul>
    <li>Wie verlegt man die Leitungen am besten im Fussboden (im Rohr auf der Bodenplatte - also in der Wärmedämmschicht? Oder besser gleich im Rohr in der Bodenplatte?)</li>
    <li>Was für ein Rohr nimmt man dafür?</li>
    <li>Wie werden die Wärmedämmplatten um die Rohre verlegt? Sollen die Wärmedämmplatten auf den Rohren aufliegen oder sollte dort bewusst ein Abstand eingehalten werden, damit die Rohre mechanisch nicht belastet werden?</li>
    <li>In welcher Breite darf man die Wärmedämmung so "aushöhlen"? Gibt es bestimmte Stellen, an denen man das nicht machen sollte?</li>
    <li>Es wird sich sicherlich nicht vermeiden lassen, dass sich z.B. Lautsprecher und Netzwerkkabel im Fussboden kreuzen werden, ist das halbwegs brauchbar machbar?</li>
    <li>Darf ich für in/unter Putz verlegte Lautsprecherleitungen die bekannten, hochflexibelen Litze-Lautsprecherkabel mit z.B. der transparenten Isolation nehmen, oder sind diese Kabel aufgrund von Brand- oder Isolationsvorschriften nicht erlaubt? Was nimmt man ggf. ansonsten?</li>
    <li>Sind besondere Massnahmen bei Kreuzungen von Netzwerk- oder Lautsprecherleitungen mit 230V Leitungen notwendig/vorgeschrieben?</li>
    <li>Es würde sich anbieten, die Netzwerkleitungen vom Technikraum senkrecht nach oben in das Obergeschoss zu legen. Dann kämen die Leitungen direkt im Fussboden des Flurs heraus. Ist das mechanisch (z.B. biegeradius) machbar? Ist das branschutztechnisch erlaubt? Wie muss die Durchführungsstelle in der Decke geschlossen werden?</li>
    <li>Ist es sinnvoll, Netzwerk und SAT-Dosen direkt neben 230V Steckdosen zu setzen, oder sollte man besser 20-30cm Abstand zwischen den Dosen lassen?</li>
    </ul>
    Vielleicht hat ja auch jemand mal ein Foto zur Hand, auf dem man erkennen kann, wie das gemacht oder auch nicht gemacht werden sollte!

    Gruss
    OliR
     
  2. #2 zitteraal, 28.02.2005
    zitteraal

    zitteraal

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    alles in der rohdecke bevor die bewehrung und der beton draufkommt
    siehe hier: http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=5342
    damit sind alle spatzen gefangen


    das ist absolut kein problem (netzwerkkabel sollten nicht zu scharf geknickt werden am besten gar nicht :D )

    darfst du nehmen
    bei kreuzungen gibt es keine probleme eher beim dichten nebenher führen

    man sollte/muss die netzwerkdosen oder allgemein *nicht 230volt* dosen seperat neben eine steckdose setzen *laut VDE* der grund ist nicht etwa
    störung durch induktion sondern das man beim anschliessen der schwachstrom
    gewerke an spannungsführende teile der steckdose kommen kann

    viele elektriker denken das wäre schon damit erreicht wenn man bei einer schalterdose die kabeldurchführungen nicht durchbricht

    aber da man ja in einer 2-fach kombination um den rahmen abzumachen
    auch das steckdosenoberteil abschrauben muss und somit die steckdose freilegt und somit *nicht elektriker* der gefahr aussetzt ausversehen an
    spannungsführende teile der steckdose zu kommen

    darf man es eigentlich nicht was aber von jedem anders ausgelegt wird und in der praxis einfach nicht beachtet wird
     
  3. RolSim

    RolSim

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    Bauherr mit schmalem Buget aber hohen Ansprüchen
    Vom Prinzip her absolut korrekt wobei der genannte Fall eigentlich nur in Altbauten bzw. mit No-Name-Produkten auftritt. Bei Steckdosen neueren Datums sind alle zugänglichen Anschlusspunkte gemäß VBG gegen zufälliges Berühren geschützt.

    Wenn du aber Steckdosen und z.B. Daten-/Telefondosen nicht zusammensetzen möchtest und trotzem nur einen minimalen Abstand zwischen Steckdosen und anderen Einsätzen haben möchtest, empfiehlt sich der Einsatz von sogenannten Abstandsstutzen (z.B. von der Firma Kaiser), da ist dann der Abstand von Rahmen zu Rahmen ungefähr 1 bis 2 cm. Sieht meines Erchtens besser aus als zu große Abstände.
     
  4. #4 C. Schwarze, 01.03.2005
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    Tach,
    das kann aber auch nach hinten losgehen...
    http://www.super-billig-bau.de/sbb-vertraulich.htm unter Folgen der Modernen Technik.

    Trittfeste Rohre kosten, eventuelle zusätzliche Bewehrung kostet und evenetuell wird die Decke dicker (kostet auch)

    und die TV-Leitungen würde ich auch erst von der Schüssel zum Technikraum legen, und erst von da aus verteilen.
    Und dann in jeden Raum 2mal legen.
     
  5. OliR

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    Genau damit es so nicht aussieht kümmer ich mich ja selber drum und mach mich vorher schlau.


    Da bin ich noch unschlüssig. Hat was für sich, wenn der Multiswitch nicht auf dem Dachboden (von wegen Feuchtraum ist). Belastet aber den Technikraum mit weiteren Kabeln, was das ganze wieder mehr in Richtung "Folgen der Modernen Technik" bringt :cry

    Eigentlich waren im Gästezimmer und Kinderzimmer nur ein Anschluß geplant. Aber auf die 20-30 Meter SAT-Koaxkabel sollte es auch dann nicht mehr ankommen, da hast Du schon recht.

    Gruss
    OliR
     
  6. OliR

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    Hallo zitterall,

    Vielen Dank für Deine Erläuterungen.

    Im Dachgeschoß würde ich das gerne so machen. Aber wie macht man das im Erdgeschoss, wenn das Haus auf Bodenplatte gebaut wird (kein Keller)?
    Da gibt es doch bestimmt Probleme mit der Feuchtigkeitssperre, oder?

    Gruss
    OlIR
     
  7. #7 zitteraal, 01.03.2005
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    man verlegt eigentlich die leitungen für das ERDGESCHOSS in der darüberliegenden decke (dann muss man auch nix hochbinden )
    und es ist wesentlich einfacher bei der weiteren senkrechten verlegung
    (erdanziehungskraft :D ) auch kommt man nicht eventuell mit der anzubohrenden fussleiste in konflikt usw usw usw

    PS:leitungen in der rohdecke geht auf keinen fall nach hinten los wenn man es anständig macht

    PPS: wenn man in einem raum sich mehrere anschlüsse für sat macht dann sollte man um ein kabelchaos zu vermeiden und die kosten nicht explodieren zu lassen die leitungen innerhalb des raumes schleifen bei entsprechenden
    multischalter sind auch durchgangsdosen kein problem (von wegen dämpfung usw. )
     
  8. OliR

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    Naja, ich befürchte, dass es dann aber an einigen Stellen in der Rohdecke zu nennenswerten Konzentrationen von Leitungen/Leerrohren kommt.
    An das Durchschleifen hatte ich auch schon gedacht, aber ich möchte in den meisten Räumen die Option haben, einen 2. Empfänger (z.B. für einen Rekorder) anschliessen zu können. Und das macht bei einem Videorekorder nur Sinn, wenn er beim Fernseher steht => Dose mit 2x SAT-F-Anschluss. Es gibt aber meines Wissens nach keine SAT/TV-Dosen mit 2xSAT-F-Buchsen zum Durchschleifen.

    Gruss
    OliR
     
  9. #9 Reniar, 02.03.2005
    Zuletzt bearbeitet: 02.03.2005
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    Ich verlege es dann "uneigentlich" ;)

    Jedes Gewerk in der darunterliegenden Decke. Vorteil dieser Methode: Weniger zu schlitzen, da die Steckdosen ja doch tiefer liegen, selbst der Weg zu Schaltern ist kürzer, als von der oberen Decke.

    Nimmt man für die Betondecke dafür vorgesehenes Leerrohr, gibt es keine Probleme mit dem "Hochbinden". (Einfach an der ersten Matte festbinden) Allerdings ist es dann Pficht, etweder das Kabel schon einzuziehen, oder die Leerrohre zuzukleben!

    Wg. Anbohren: Wer direkt unter einer Steckdose/Schalter bohrt, dem ist eh nicht zu helfen.. Am besten man hält sich an die Installationsbereiche ... Und wenn man an gefährlichen Stellen bohren muss: Messgeräte finden Leitungen sehr genau.

    Und man sollte die Leitungen sorgfältig verteilt in die Decke einlegen. Bei einer starken Häufung muss das in die Statik einfliessen, sprich gesondert berechnet werden. Auch dran denken, dass eine Häufung beim Sicherungskasten auftreten wird!!! Evtl. beide Decken für diesen Fall benutzen, sprich ein Teil im Boden, ein Teil in der Decke verlegen.

    Durchgangsdosen halte ich persönlich bei SAT für Unsinn. Sternförmige Verteilung ist besser. Das Kabel ist so teuer nun auch nicht, dass man daran sparen sollte. Ob man vom Dach zuerst in den keller geht und es von dort aus verteilt, sollte man sich gut überlegen. Denn je kürzer die Leitungen desto besser.
     
  10. Tino

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    Hallo alle zusammen

    Also das mit den Durchgangsdosen funktioniert bei mir irgendwie nicht. Obwohl das im Datenblatt der WISI-Dose stand. Also Durchgangsdosen solltes Du vermeiden. Sind auch nur bei Kabelfernseh sinnvoll. Gibt es auch einen Thread zu.

    Du kannst ja auch die Zuleitungen und die Lampen über die Decke und zu Beispiel Steckdosen und Daten, usw. teilweise auf dem Boden an der Wand entlang.

    MFG
    Tino
     
  11. #11 zitteraal, 04.03.2005
    Zuletzt bearbeitet: 05.03.2005
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    ja du machst vieles uneigentlich und sag dem fragesteller bitte wie er das dann macht mit der bodenplatte wäre thx

    überleg mal was du geschrieben hast deine argumentation ist nur dann haltbar wenn du keine abzweigdosen machst und alle kabel direkt aus der verteilung kommen (was einen riesigen zeitaufwand bedeuten würde und die kosten vervielfachen würde) und du keine rollos hast (die sind ja auch bekanntlicherweise uk decke)

    d.h die abzweigdose ist 30 cm von der decke alle leitungen für den raum kommen aus dieser abzweigdose d.h du legst lieber die leitungen zur abzweigdose gebündelt von unten mach oben zur abzweigdose und machst
    einen riesigen schlitz ?

    naja also es ist deine sache jeder kann so arbeiten wie er will

    hier noch ein paar vorteile die für eine verlegung in der oberen decke sprechen

    1.wenn man sich geirrt hat und die steckdose doch nicht dahin soll wo sie rausskommt kann man easy eine abzweigdose oben setzen und sie dahin verlegen wo man will (was echt schlecht wäre wenn die leitung von unten käme )
    2.man muss nichts hochbinden (ok man muss dafür teilweise runterbohren aber selbst das geht schnell und man muss nicht später beton wegstemmen)
    3.man hat einen besseren überblick wenn das untere mauerwerk schon steht
    (besonders für laien)
    4.die rohre und kabel baumeln nicht den bauarbeitern vor der nase rum
    5.man muss später nicht auf den knien rumrutschen
    6.man kann die leitungen von oben nach unten verlegen
    7.man kann die leitungen von oben nach unten verlegen
    8.siehe 6. u. 7.


    @ tino wenn DU die falsche durchgangsdose nimmst heisst das NICHT das
    das durchschleifen von einem satkabel innerhalb eines raumes nicht sinnvoll und zweckmäsig wäre

    es ist nur sinnvoll wenn man auch 2 receiver haben will für radio z.b (was aber auch nicht sinnvoll ist da ja tv/radio terristisch bald durch digital abglöst wird und man es dann auch ohne receiver qualitativ gut empfangen kann

    aber auch hier gilt wer die zeit und das geld hat kann natürlich in jeden raum 20 satkabel legen und in seinem wc = einen netzwerkanschluss vorsehen

    aber wer soviel geld über hat kann sich wohl auch fachmännische hilfe vor ort leisten und sollte nicht am falschen ende sparen (am elektriker)
     
  12. manni

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    Ich hasse Abzweigdosen.
     
  13. Reniar

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    ich auch ...

    @zitteraal

    Ich sagte ja auch, dass man für eine passable Verteilung der Leitungen beide Decken verwenden wird, die Statik der Decke sollte man nicht unterschätzen

    ... In die Decke muessen ja schon mal die Leitungen für das Licht ;)

    Und wie Du bei einem Sichtdachstuhl Leitungen von der Decke baumeln lassen willst und die durch einen Ringanker legst, möchte ich auch gerne mal sehen ;)

    An Abzweigdosen hat meine Hütte in zwei Stockwerken ZWEI Stück. Leider ging nicht weniger (Sonst Chaos im Verteiler)

    Ach und Rollos kann ich noch von Hand betätigen. Ich liebe zwar Technik ohne Ende, aber dass kann ich dann doch noch selbst.

    DIe Frage wie man das mit der Bodenplatte macht? Die Baufirma hat die Kabel an Eisenwinkel mit Bindedraht angebunden. Die machen das immer so...Rohr schaut nur ca 15cm aus der Betondecke raus, so baumelt da nix und stört auch nicht. Aber wie gesagt, die Kombination aus beiden Arten macht Sinn. Denn beide haben einen Vorteil, den man nützen sollte.
     
  14. Tino

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    Ich kann Renair nur beipflichten, die Kombination macht es. Man muss im Einzelfall entscheiden was besser ist.

    Leitungen in der Bodenplatte kannte ich auch noch nicht. Bei mir liegen Leitungen für Steckdosen usw. öfter mal am Mauerrand auf der Bodenplatte.
    Abzweigdosen habe ich keine einzige ich find es besser ohne, das hat Vorteile falls man Wände verputzt. Ist natürlich auch Geschmackssache und ein bisschen mehr stämmen.

    DIE WISI-DOSE LIEBER @zitteraal IST ABER LAUT WISI SCHON FÜR SAT GEEIGNET.

    Außerdem warum von Abzweigdose zu Abzweigdose, wenn er keine Abzweigdosen hat, geht es direkt in jeden Raum z.B. zum Schalter (Tiefedose)und von da aus weiter. Dann ist die Schalterdose im Prinzip Deine Abzweigdose.

    MfG
    Tino
     
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