Sichtdachstuhl wie?

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  1. Landbub

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    Hallo Forum!

    Wir möchten gerne einen Sichtdachstuhl haben. Unser Archi versucht uns aber einen "Alibi-Sichtdachstuhl" zu "verkaufen", der wie ein "normaler" Dachstuhl gebaut ist, also mit Zwischensparrendämmung, Bretter unter den Sparren und dann - zur Zierde - 10 x 10er Balken unten dran hat, die man eben dann sieht und als Dachstuhl interpretieren könnte. Ich kenne solche Konstruktionen, das sieht in größeren Zimmern eher popelig aus, da die Spaghetti-Sparren nicht zum großen Dach passen (finde ich) und diese nicht auf den Pfetten aufliegen, sondern "drankleben".

    Warum plat er das so? Wegen der max. zulässigen Gesamthöhe und des "unschönen" Ortgangs bei min. 16cm Aufdachdämmung. Sagt er. Und aufgrund der dicken Sparren wegen der Schneelastzone bei uns. Da sollte die Dämmung dazwischen, nicht oben drauf. Sagt er weiter.

    Hat da jemand Erfahrung?
    Wie bauen andere Architekten, wenn ihr Auftraggeber einen Sichtdachtstuhl wünscht?
    Gibts bei oben genannter Konstruktion Nachteile?
    Alternativen?

    Ein paar Daten:
    Hausgrundfläche: 10 x 16m
    Satteldach, 35 Grad
    Quergiebel auskragend
    Ein Dachflächenfenster
    2 Fuß-, 2 Zwischen- und eine Mittelpfette

    Vielen Dank!
     
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  3. #2 gandalf_x, 15. Mai 2007
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  4. Landbub

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    Hallo Gandalf,

    deine Aussage verstehe ich nicht ganz. Traufseitig schon. Zwar würden diese "Flugsparren" (unser Archi nennt sie "Einschiebling") statisch problematisch werden, schließlich haben wor einen Dachüberstand von ca. 1,10m und sehr viel Schnee, aber was soll diese Konstruktion am Ortgang positiv hinsichtlich ihrer Dicke ändern?

    Ich hab mal ein Bild gemalt, vielleicht könntest du nochmal darauf eingehen:
     
  5. Bruno

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    Mal ganz laienhaft: das sieht schizophren aus. Ein kompletter Dachstuhl fürs bauphysikalisch und statisch Notwendige, ein zweiter funktionsloser fürs Auge. Aber wenns schee macht ...
     
  6. Landbub

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    Bruno, meinst du das Bild? Das stimmt dann nicht ganz. Schau dir mal den Link oben von galdalf an. die obere lage sparren geht nicht bis zum First.

    Wie bedienst eigentlich du den Wunsch deiner Kunden nach einem Sichtdachstuhl?
     
  7. Bruno

    Bruno

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    Gar nicht.

    Ich habe mir den Link angesehen. Anders als ich gedacht hatte aber genauso schizophren. Abgeschnittene Kulissensparren für den Spaziergänger, dem von außen ein normales Dach vorgegaukelt wird.
     
  8. Landbub

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    Aus Prinzip nicht? Warum? Siehst du das auch so wie einer deiner boardansässigen Kollgegen, der meinte, Aufdachdämmung sei was für Altbausanierug und nix für Neubauten?

    Ich versuche nur rauszufinden, was unser Wunsch "Sichtdachstuhl" für Konsequenzen hat und ob es evtl. besser ist, sich mit Alternativen anzufreunden.
     
  9. #8 gandalf_x, 15. Mai 2007
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    man muß auch nicht

    jeden Auftrag annehmen.

    Ich probier es mal mit Worten zu beschreiben:
    Wir sprechen hier richtigerweise von zwei (schizophren ?) Dachstühlen.

    :offtopic:
    Die Bezeichnung "schizophren" ist nicht nur in die psychiatrische Diagnostik eingegangen, sondern auch in die Umgangssprache und bedeutet dort so viel wie Scheinheiligkeit, Doppelbödigkeit oder Widersprüchlichkeit.(Wikipedia).:offtopic:

    Wobei mir hier der Begriff Doppelbödigkeit im wahrsten Sinne des Worten genehm ist.

    Die eine Ebene ist der konstruktive Dachstuhl, die andere ist der "Schizophrene".
    Der Konstruktive ist von innen sichtbar und endet auf den Fußpfetten und innen vor der Giebelwand. Diese ist bis auf Höhe des "Schizophrenen" aufgemauert (incl. Kopfdämmung).
    Flugsparren nenne ich die Sparren, die vor der Giebelwand sind. Die Befestigung kann mittels verzinkten o.ä. Haltern erfolgen (Detailplanung). Haben somit die gleiche Lage wie die Aufschieblinge. Die werden natürlich auf den konstruktieven Sparren verschraubt (Statiker sagt wie).

    Das ganze scheint nicht alltägliche Planung zu sein.
    Einen weiteren Vorteil (außer der Optik und das ist auch nicht zu unterschätzen ) sehe ich darin, dass kein Sparren oder Pfette die Luftdichtigkeitsebene durchdringt und abgeklebt werden muß. Die Anschlüsse an den Giebelwänden und Drempel sind geradlinig.

    Und alles nur, damit es
    aussieht. :winken

    Gruß
    gandalf_x
     
  10. Bruno

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    Wir haben uns verstanden gandalf. Ich wollte krass zum Ausdruck bringen, dass der Sichtdachstuhl in Verbindung mit den heutigen bauphysikalischen Ansprüchen in unserer Klimazone eine unehrliche Konstruktion ist. Das trifft für die Pavatexkonstruktion genauso zu wie für den "Alibi-Sichtdachstuhl" aus der Ursprungsfrage. Einen bewohnten Sichtdachstuhl, der sich aus der Historie der Baugeschichte ableitet, gibt es nicht. Jedenfalls nicht in unseren Breiten.
     
  11. #10 VolkerKugel (†), 15. Mai 2007
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    Hallo Helmut ...

    ... :winken :D
     
  12. mls

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    abgesehen von flugsparren (wer will die überhaupt?) kann ich an e. sichtdachstuhl nix schizo finden und aufschieblinge sind nix verwerfliches.

    technisch machbar - und planbar.
    nur: wenns die geometrie (höhe) ned hergibt, geht´s halt ned.
     
  13. Bruno

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    Technisch machbar/planbar einerseits und Kulisse/schizo andererseits schließen sich nicht aus ;)

    [​IMG]
     
  14. #13 susannede, 15. Mai 2007
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    In sichtbaren Dachstühlen sind immer maximal Gesinde-Zimmern gewesen.
    Und da war es maximal kalt und zugig.

    Weiß auch nicht, vorher diese Lust am sichtbaren Dachstuhl kommt, wahrscheinlich so irgendwas Restgenetisches aus den Zeiten, als der Mensch noch in Hütten lebte.

    Man sollte dann aber auch zur "Feuerstelle auf dem Boden" und dem "offenen Rauchabzug als Firstloch" zwangsverpflichten......rein ästhetisch gesehen.

    Wer edle Gewölbe-Wirkung und sichtbare Konstruktion will, erzielt, wie Bruno schon andeutet, auf falschem Wege eben nur Bühnenhaftes.

    Wenn Bühne gewünscht wird, warum dann nicht gleich richtig?

    Aber laßt doch bitte ein Bauteil in Ruhe, dass heutzutage eine schrägliegende Aussenwand ist und mißbraucht dies nicht zur Inszenierung von "Absichten & Erinnerungen & irgendwie Gefühltem".

    http://www.magenta-conservation.co.uk/swayslide.htm

    Sowas ginge z.B. auch mit Massivdach und drunter gesetztem Show-Dachstuhl.
     
  15. #14 VolkerKugel (†), 15. Mai 2007
    Zuletzt bearbeitet: 15. Mai 2007
    VolkerKugel (†)

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    Noch ne ganz andere Frage ...

    ... wie soll denn eigentlich bei dem hier geplanten monolithischen Mauerwerk und einer Aufsparrendämmung eine einigermaßen wärmebrückenminimierte Verbindung hergestellt werden?

    Nachtrag:
    Susanne hat´s viel schöner gesagt :konfusius
    Ich bin Dir auch nicht mehr böse wegen meinem Wauzi ...
     
  16. Landbub

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    Keine Ahnung :D
    Der Archi meinte, von den Dämmeigenschaften her wärs identisch machbar. Mit dem Unterschied, dass wir zwischen den 26er Sparren irgendwas mineralisches hätten, die Aufdachdämmung wäre aus PU-Schaum, um bei 16cm (mehr will er nicht zulassen) eine gleiche Dämmung zu erreichen.

    Doch, da hab ich was:
    Auf einer Handskizze von heute abend sind die Fußpfetten an der innenseite der Steine, ausserhalb ist Dämmung bis zum Putz. Die Folie zwischen Verbretterung und Dämmung des Daches geht auch da rein.
     
  17. Landbub

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    @Susanne und Bruno

    Die mir bekannten Alternativen zum Sichtdachstuhl sind:
    - Verbretterung mit Nut+Feder-Bretter. Sieht bei großen Räumen (hier: 9 x 6m, ca. 3,80m Höhe) etwas seltsam aus, zumal die dicken 38er Pfetten ja auch druner zu sehen wären.

    - Verkleidung mir Rigips und Lackierung. Etwas kahl und sehr hallig (der Raum soll ja für die Abhöre von Tonträgern taugen)

    Man arbeitet unterm Dach, und da kann/soll man den Dachstuhl doch sehen. Ich habe mal in einem Gebäude mit Tonnendach aus Metall gearbeitet. Da waren die Träger und Spannstangen auch sichtbar. Was also spricht dagegen, Zimmermanns Werk offen zu präsentieren?

    Helft mir doch mal mit Alternativen auf die Sprünge. Vielleicht ist ja was dabei, was gefällt und ich noch gar nicht kenne?
     
  18. #17 gandalf_x, 15. Mai 2007
    gandalf_x

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    noch ein Argument..

    wenn denn Eigenleistung irgendwann erfolgen soll. Der Sichtdachstuhl mit seiner ebenfalls sichtbaren Schalung ist nach Montage fertig, sprich, man erspart sich ne Menge Arbeit. Statt Gipskarton zu montieren, spachteln, streichen oder tapezieren oder was weiss ich.

    Merke das im Moment selber. Im EG warten noch zig. qm Decke auf mich, im OG ist alles fertig :28:

    Uns ist jedenfalls der Sichtdachstuhl lieber als eine schräge (schizophrene)Außenwand, die ja doch keine ist, weil sie ein verkleideter Dachstuhl ist :biggthumpup:

    Wer ist überhaupt auf die Idee gekommen, im Dachgeschoß zu wohnen :confused:

    Gruß
    gandalf_x
     
  19. #18 gandalf_x, 15. Mai 2007
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    google mal unter

    Sichtdachstuhl, Aufsparrendämmung, bzw. lies dich mal durch bei bau.de und auch hier.
    PU-Dämmung in Verbindung mit Schall; sommerlicher Wärmeschutz;


    gruß
    gandalf_x

    übrigens: alles Bauherrenmeinung. :winken
     
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  21. Landbub

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    Nicht wohnen, sondern arbeiten. Durch Treppe von den Kids isoliert, dennoch rasch zur Stelle, wenns nötig ist.

    Ausserdem: Wenn du den Ausblick von da oben (2.OG) sehen würdest, von der Zugspitze bis zum Wendelstein, dann könnstes sicher auch du dir dort sogar das Wohnzimmer vorstellen.
     
  22. Landbub

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    Hatten wir angesprochen. Der Archi ist der Meinung, dass dies in der Praxis viel weniger Auswirkung hat, als es der Pavatex-Prospekt verspricht. Die verzögerte Wärmeabgabe meine ich. Schall, ja. Da meinte er aber, es würden 2cm Platten hoher Dickte über der Verbretterung bereits ausreichen.
     
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