Solarpanels aufs Dach - Einsparung berechnen

Diskutiere Solarpanels aufs Dach - Einsparung berechnen im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Meine Eltern überlegen sich zwecks Einsparungen Solarpanels aufs Dach zu "schrauben". Das Problem ist meiner Meinung nach, dass das Haus nicht...

  1. marzipan

    marzipan

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    Meine Eltern überlegen sich zwecks Einsparungen Solarpanels aufs Dach zu "schrauben". Das Problem ist meiner Meinung nach, dass das Haus nicht optimal nach Süden ausgerichtet ist.

    Wie kann man denn eine zu erwartende Einsparung am besten berechnen?
     
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  3. R.B.

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    Dieses Thema wäre im Haustechnikbereich wohl besser aufgehoben.

    Mit "Solarpanels" meinst Du sicherlich Photovoltaik. Liege ich da richtig?

    Es gibt Programme oder Diagramme mit denen man den zu erwartenden Jahresertrag abschätzen kann. Bei PV ist die Ertragsminderung aufgrund nicht idealer Ausrichtung nicht so gravierend wie bei Solarthermie.

    Also, bitte mehr Details.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Jonny

    Jonny

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    wie Ralf schon schrieb, was willste?
    Heißwasser oder Strom?

    Bei Strom, also Photovoltaik (PV), kann man den ganzen erzeugten Strom an das EVU verkaufen und mit dem Geld die Anlage in ca. 8-12 Jahren abzahlen (werte lt. Glaskugel + Erfahrung, Abweichungen im 3stelligen Prozentbereich möglich), oder selbernutzen + Vergütung was zu ähnlichen Renditen führt.

    bitte mehr Infos!

    Grüsse
    Jonny
     
  5. Julius

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    Genau:

    Was für "Einsparungen" erwarten sich Deine Eltern?

    Egal, um welche Art von Anlage es sich handelt, in den ersten Jahren bringt sie IMMER Mehrkosten.
    Ob sie funktionstüchtig die "schwarze Null" erreicht, ist keineswegs sicher. Und erst danach würden irgendwelche Einsparungen beginnen können!
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Die absolute Sicherheit gibt es nicht. Die Module selbst sollten das geringste Problem sein, und bei den WR kann man gegen Aufgeld die Garantie verlängern. Mechanische Beschädigung der Module durch Hagel o.ä. kann man auch versichern.

    Haus, Auto, Heizung, das alles "rechnet" sich erst nach (vielen) Jahren.

    Die Rechnung muss jeder für sich selbst aufstellen, und dann die eigenen Prioritäten setzen.

    Gruß
    Ralf
     
  7. Julius

    Julius

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    Von "Haus, Auto, Heizung" etc. hat man auch einen direkten Nutzen, der anders nicht oder nur mit anderem (ggf. höherem) Aufwand zu bekommen wäre.

    Aber hier steht ja wieder der "Sparwille" im Raum!

    Und da erlaube ich mir, auf den weitverbreiteten Irrtum aufmerksam zu machen, daß es nur Frage einer Entscheidung sei (und nicht die massiver Investitionen mit fraglicher Rentabilität), dann ab sofort laufend weniger Geld ausgeben zu müssen...
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Dank großzügiger Einspeisevergütung ist die Rentabilität sichergestellt. Man hätte zwar in den letzten Monaten mit Aktiengeschäften eine bessere Rendite erwirtschaften können, aber dafür hätte man im letzten Jahr auch mehr verlieren können.
    Die langfristige Rendite von PV Anlagen ist eher durchschnittlich (aber immer noch besser als die Zinsen für ein Sparbuch).

    Wer jedoch jeden Euro teuer finanzieren muss, der sollte sich tatsächlich überlegen ob er sich eine PV Anlage auf´s Dach baut.....diese Überlegung gilt aber analog für´s Haus, Auto usw.

    Gruß
    Ralf
     
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  10. marzipan

    marzipan

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    Danke erstmal für euro Antworten. Ich habe noch keine Details bekomme diese aber bestimmt in den nächsten Tagen.

    @R.B. Finanziert werden muss so die Anlage sicher nicht!
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Also reden wir von PV und einer "Geldanlage"......oder?

    Dann landen wir bei einer Einspeisevergütung von 350,- € bis 390,- € /kWp (je nach Ausrichtung usw.) und Investitionskosten von 3.000,- € bis 3.500,- €/kWp.

    Das sind aber nur grobe Hausnummern. Ohne Details kann man nur die [​IMG] befragen.

    Für genauere Infos benötigt man den Ort, Dachfläche, Ausrichtung,....

    Bei Solarthermie müsste man einen anderen Ansatz wählen.

    Gruß
    Ralf
     
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