Solarthermie für die WW-Bereitung

Diskutiere Solarthermie für die WW-Bereitung im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Liebes Forum, wir planen in unserem Neubau neben der Pelletheizung eine Solarthermieanlage zur WW-Bereitung installieren zu lassen. Der...

  1. DaFunk

    DaFunk

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    Liebes Forum,

    wir planen in unserem Neubau neben der Pelletheizung eine Solarthermieanlage zur WW-Bereitung installieren zu lassen. Der Pelletofen (ökofen pellematic smart) hat die Anschlüsse und den Schichtenspeicher schon vorgesehen.

    Dies wollen wir auch von unserem Heizungsbauer planen lassen.

    Meine Fragen sind jetzt:
    - Auf was sollten man bei der Planung als Laie achten? Welche Normen und Berechnungsmethoden sind annerkannter Standard? Wobei ist Vorsicht geboten?
    - Wir haben eine Ost-West Ausrichtung. Was ist dabei zu beachten?
    - Wir wollen im Sommer und vielleicht am Anfang der Übergangszeit den Pelletbrenner garnicht anschmeissen müssen. Wie wahrscheinlich ist es, dass bei unzureichender Planung dies trotzdem vonnnöten ist?
    - In welchem Bereich liegt die Kollektorfläche bei so einer Anlage?
    - Sind heutige Umwälzpumpen standardmässig temperaturgeregelt? Wenn nicht, sollte dabei in so eine Regelung investiert werden?

    Viele Dank
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Man sollte darauf achten, dass die Anlage bedarfsgerecht geplant wird. Eine einzelne Norm die das alles umfasst gibt es nicht, es gibt aber viele Normen die einzuhalten sind.

    d.h. die Dachflächen zeigen in Richtung Ost bzw. West? Dann muss mit einem nicht unerheblichen Minderertrag gerechnet werden. Es wäre zu überlegen, ob eine Aufteilung auf die beiden Dachhälften sinnvoll ist.

    Das wird wohl kaum gelingen, denn es gibt auch im Sommer und während der Übergangszeiten Tage mit keinem oder nur minimalem Solarertrag.

    Ohne die Planungsgrundlagen zu kennen kann man diese Frage nicht beantworten. Sie wird sich wohl irgendwo zwischen 5m2 und 10m2 bewegen.

    Was bedeutet "temperaturgeregelt"? Jede Solaranlage hat eine Regelung die Temperaturen misst und die Pumpe ansteuert.

    Gruß
    Ralf
     
  4. DaFunk

    DaFunk

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    Mir wurde gesagt, dass dies durch eine grössere Kollektorfläche problemlos ausgeglichen werden kann. Andererseits könnte man ein seitliches Aufbocken der Kollektoren via Stahlrahmen realisieren und so eine Südausrichtung bekommen. Ich weiss allerdings nicht, wie teuer so etwas ist. Gibt es diesbezüglich hier schon Erfahrung?


    Hat man für solche Tage (also vor allem im Sommer) nicht eigentlich den Speicher? Wenn das nicht ausreichen sollte, welche Massstäbe setzt man dann bei einer "bedarfsgerechten" Planung an? Wieviel % der WW-Heizbedarfs sollten mindestens via Solarenergie gedeckt werden, damit es sich rechnet?

    Ok, ich dachte es gibt auch nicht gesteuerte Umwälzpumpen, die einfach immer Pumpen, egal welche Strahlungsleistung vorliegt.

    Gibt es sonst noch etwas bezüglich der Kollektoren zu beachten? Also gibt es Parameter (wie z.B. Mindestbetriebstemperatur, etc.), die unterschiedlich sein können und die Strahlungsausbeute beeinflussen können?
    Gibt es einen grossen Unterschied zwischen Indach- und Aufdachkollektoren?
     
  5. R.B.

    R.B.

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    na ja, ganz so einfach ist es auch wieder nicht, aber im Prinzip ist dieser Weg schon der Richtige.

    Die Speichergröße ist nur 1 Kriterium, denn man muss diesen auch laden können, d.h. man braucht wieder um die passende Kollektorfläche.
    Wenn es nur um WW geht, dann muss man das Nutzverhalten, Anzahl der Zapfstellen usw. betrachten.

    Auch da gibt es keine pauschale Regel, sondern man muss jeden Einzelfall durchrechnen. Es ist auch nicht unwahrscheinlich, dass sich die Solaranlage niemals (in absehbarer Zeit) rechnet, egal wie groß sie ausgeführt wird.

    Die Kollektorplanung ist wieder ein anderes Thema, wenn es also um das Prinzip und dann um spezielle Typen (Hersteller) geht. Da spielen neben Prüfzeichen auch so Dinge die Anlagenhydraulik eine Rolle.
    Zwischen Indach- und Aufdachanlagen gibt es auch erheblich Unterschiede. Bei Indach muss man so Dinge wie Einbau (was passiert mit der Dachdämmung), Temperaturverhalten und Kosten berücksichtigen. Ohne jetzt auf alle Details einzugehen, eine Aufdachanlage ist diesbezüglich unkritischer.

    Gruß
    Ralf
     
  6. Julius

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    Abgesehen von der mangelnden Wirtschaftlichkeit deckt eine nur für Trinkwassererwärmung dimensionierte Solaranlage (und eine solche handelt es sich gemäß Eingangsbeschreibung) so gut wie gar nichts am Heizwärmebedarf in der Übergangszeit.
     
  7. #6 Abcdef, 20. Februar 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20. Februar 2012
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    Hi @ all,

    wir haben uns für eine Neuanschaffung und Umrüstung unserer alten Ölheizung auf die Nutzung einer Gas Brennwert Therme mit Solarunterstützung entschieden.
    Unsere Anlage besteht aus folgenden Bauteilen:
    Junkers Brennwert Therme Cerapur-Eco ZSB 14-3 E
    Witterungsgeführter Regler FW 100
    Westech Vakuumröhren WT-B58-30 Röhrenkollektor 90 Stck (15,05 m³)
    PSWRR 800 L Westech HYGIENEPUFFERSPEICHER mit zwei Wärmetauscher
    TR0603mc Steca Solarregler
    Solarflow-2 Zweistrang-Solarstation 2-12 L
    3 x Flachdachaufständerung

    Nach der Installation der neuen Gas Therme und dem Verbund mit der Solar Thermie, Ausrichtung S - SW, kann ich nur sagen, dass wir schon jetzt ein sehr gutes Feedback in Bezug auf unseren Verbrauch feststellen können.

    Heute, am 20.02.2012 konnte ich folgende Daten beschreiben.
    Die Solaranlage liefert ca 70°C (mittagszeit) :e_smiley_brille02: in den Hygienespeicher, die Speichertemperatur beträgt knapp über 50°C, die Heizung erwärmt unsere Räume und das WW hat eine Temp. von nahezu 50°C. :biggthumpup:

    Für den heutigen Tag benötigen wir für diese Tageszeit kein Gas, d. h. unser Verbrauch an Gas wird sich im Laufe der Zeit minimieren.:konfusius

    Die Therme ist eine moderne modulierende Gas Brennwert Therme und die Vakuumröhren sind Heat Pipe Röhren.

    Wenn die Anlage wirklich das verspricht, was wir uns erhoffen, dann wird sich unsere neue Anlage sehr schnell amortisieren.
    Früherer Ölverbauch lag bei 1300L Heizöl p. A.




    "Viele Hunde sind des Hasens Tod!":sleeping
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Das sagt gar nichts aus. Wieviele kWh hat die Anlage auf welchem Temperaturniveau verwertbar geerntet?

    Einfach ein paar Zahlen in den Raum werfen, das hilft niemandem.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Abcdef

    Abcdef

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    Hi @ all,

    die Gas Brennwert Therme hat einen Wert von 14 kW.
    Das Haus ist Bj 1935, nicht nach modernsten Ansichten und Richtlinien gedämmt. :bef1003:
    Was für andere Werte wären denn relevant? :bef1006:
    Aussentemperatur 6°C, Sonnenschein und die anderen Werte sind doch schon genannt, oder?! :bef1002:
    Welches Temperaturniveau wird gefragt? Bitte etwas deutlicher formulieren. Was soll den der Wert "kWh" für eine Relevanz haben? :bau_1:
    Was wird denn noch benötigt? Diese Info´s sind ja nur zum Vergleich, was eine Solaranlage mit Heat Pipe Vakuumröhren als Heizungsunterstützung bringen kann. Es wird ja so oft berichtet, dass sich zum heutigen Stand der Dinge eine Solar Thermieanlage noch nicht rechnet. :bef1007:

    Bei uns kommt die Amortisierung ( hoffentlich) schnell, weil unsere Investitionskosten relativ gering sind, im Vergleich zu normalen Angeboten.
    Dadurch, dass wir die Solaranlage selbst aufgebaut und installiert haben, selbst beschafft wurde, rechnet sich unsere Anlage schon eher.


    "Viele Hunde sind des Hasens Tod!"
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Na ja, irgendwie will man ja wissen wieviel Energie geerntet wurde. Die Temperatur interessiert nur am Rande. Was hilft mir ein Glas warmes Wasser, selbst wenn es 90°C haben sollte? Richtig, nichts.

    Abgesehen davon, Deine Röhren sind nicht gerade der Brüller, aber das würde hier zu weit führen. Du solltest einfach mal ein paar unabhängige Prüfberichte lesen.

    Es genügt nicht wenn man sich ein paar Röhren auf´s Dach schraubt, zu einer guten Solaranlage gehört viel mehr. (unter anderem dass man auch weiß was die Einheit kWh bedeutet).

    Gruß
    Ralf
     
  11. Abcdef

    Abcdef

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    Hi @ all,

    Wofür benötige ich 90°C?! :bef1007: Willst Du deinen Herd ersetzen? Auf diesen Spruch hätte ich gerne eine plausible Antwort. Duscht man mit 90°C heissem Wasser? Oder benötigt eine Heizung einen VL von 90°C? Ach nee, hier soll mit heissem Wasser durch eine Wasserdampfgeneration auch noch Strom erzeugt werden. :mega_lol:


    So so, diese Röhren sind kein "Brüller" Na welche denn?
    Ich kann sehr gut konstruktive Kritik ab, denn ich kann ja nur daraus lernen.


    Unsere Röhren haben eine Leistung von 525kWh/ (m²a). Und ich glaube das sollte reichen, oder? :bef1006: Aber nichts desto Trotz, wichtig ist doch am Ende, dass meine Anlage mir hilft, Energie zu sparen und unabhängiger von den Energieversorgern zu werden.

    Aber Du bist ja anscheinend ein richtiger Profi in Sachen VRK. Dann nenne doch mal Ross & Reiter. Vielleicht kaufe ich mir dann die noch etwas besseren VRK?! Aber nur wenn die Investition relevant zum Ertrag ist. :28:

    "Viele Hunde sind des Hasens Tod!" :sleeping
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Ich merke schon, das Lesen fällt Dir schwer, sonst hättest Du bemerkt, dass es sich um ein Beispiel handelt das zeigen soll, wie unsinnig es ist nur nach der Temperatur zu schauen.

    Produktbesprechungen machen wir hier nicht. Ich empfehle aber noch einmal das Lesen unabhängiger Prüfberichte, dort findest Du alle Infos.

    Diese 525kWh/m2a sagen leider gar nichts aus. Es gibt Hersteller die geben ihre Heat-Pipes mit über 700kWh/m2a an, aber auch das sagt nichts über den realen Ertrag aus.
    Was die Anlage später wirklich erntet, hängt maßgeblich vom Anlagenkonzept ab, und auf welchem Temperaturniveau die Erträge verwertet werden können. Hier ist auch ein Kombispeicher nicht gerade die optimale Lösung, aber dieses Thema hatte wir hier schon mehrfach.

    Man muss kein VRK Profi sein um die Physik zu verstehen. In Deinem Fall würde es mich wundern, wenn Du Erträge > 300kWh/m2a einfährst, bezogen auf die Aperturfläche. Das wäre beim aktuellen Gaspreis eine Kostenersparnis in der Größenordnung 200,- € p.a.

    Gruß
    Ralf
     
  13. #12 ReihenhausMax, 20. Februar 2012
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    Prospektzahlen, da Du nur den bisherigen Ölverbrauch genannt hast? Was
    soll das Geblubber dann? Wenn Du die Anlage selber (mit) aufgebaut und
    geplant hast, sollten Dir doch die Zusammenhänge wesentlich klarer sein,
    als das hier rüber kommt. Aber Respekt dafür, daß Du wenigstens die
    Einheit kWh richtig schreiben kannst ...
     
  14. Julius

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    Abschreiben... :winken
     
  15. Abcdef

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    Hi @ all

    Danke Herr Oberlehrer! :konfusius

    Mein Freunde, ich glaube wir müssen uns hier nicht auf der intellektuellen Schiene messen. Auch wenn ich vielleicht zu blöd bin, geradeaus zu gehen, kann ich zumindestens meinen akad. Titel richtig schreiben! :bef1011:

    Ich glaube, ich hatte schon viel eher etwas mit W, kW oder kWh zu tun, als Ihr denkt! Da seid Ihre bestimmt noch mit ´ner Kerze um den Weihnachtsbaum gerannt.



    "Viele Hunde sind des Hasens Tod!" :sleeping
     
  16. #15 ReihenhausMax, 20. Februar 2012
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    Dann gib halt etwas Butter bei die Fische, damit DaFunk auch was von hat ...
     
  17. Pluto25

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    Hallo
    ich finde hier wird viel kritisiert ohne Verbessserungsvorschläge zu machen. Eigendlich klingt es doch gut in Moment keine Heizung zu brauchen. Interessant wäre zu erfahren wie lange der Puffer reicht. - Was für ein Speicher wäre denn besser geeignet?
     
  18. #17 ReihenhausMax, 20. Februar 2012
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    Hallo Pluto25,

    wenn ich abcdef zitieren darf:

    "Für den heutigen Tag benötigen wir für diese Tageszeit kein Gas, d. h.
    unser Verbrauch an Gas wird sich im Laufe der Zeit minimieren."

    Das ist halt wenig hilfreich, wenn man wie der TE ein bestimmte Zielvorstellung und ...
    Ob sich das ganze für den TE mit seinem Dach, WW Bedarf,
    Heizlast, Fensterflächen rechnet und ob da VRK oder Plattenkollektoren besser sind, wie
    sich der Spaß rechnet und welcher Speicher in Verbindung mit dem Pelletbrenner optimal
    ist und ob es für das Geld vielleicht eher Sinn macht auf PV und
    eine (WW) Wärmepumpe zu setzen, läßt sich auch aus besser dokumentierten Anlagen
    (siehe Haustechnikdialog Forum wo noch mehr Leute mit R.B.s Erfahrung unterwegs sind)
    nicht so einfach ableiten. Ich hab´s für unser RMH mit Ost-/Westdach erstmal verworfen.
    Die einschlägigen Bücher zu dem Thema zu lesen, macht trotzdem Spaß und lehrt mich
    zumindest, daß es nicht sooo trivial ist ;-) Vielleicht wird mal PV interessant ...
     
  19. Julius

    Julius

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  21. DaFunk

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    Ohne jetzt auf die obigen Posts einzugehen:
    Das ganze Thema bezüglich Wirtschaftlichkeit scheint nicht so trivial zu sein.

    Was wäre denn eine sinnvolle Herangehensweise um die Wirtschaftlichkeit zu beurteilen (am Besten Schritt für Schritt)?

    So dass ich am Ende nur noch die Investitionskosten den eingesparten Heizkosten gegenüber stellen müsste. Welche Parameter müsste ich abklären??
     
  22. Julius

    Julius

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    Dummerweise vor allem den zukünftigen Zinsverlauf und die zukünftige Energiepreisentwicklung...
     
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Solarthermie für die WW-Bereitung

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